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Nitzana

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Nitzana
Nitzana von Süden aus betrachtet
Nitzana von Süden aus betrachtet
Basisdaten
hebräisch:ניצנה
Staat: Israel Israel
Bezirk: Süd
Gegründet: 1986
Koordinaten: 30° 53′ N, 34° 25′ OKoordinaten: 30° 53′ 8″ N, 34° 25′ 20″ O
Höhe: 226 m
 
Einwohner: 255 (Stand: 2022)[1]
 
Gemeindecode: 1195
Zeitzone: UTC+2
Postleitzahl: 0084901
Nitzana (Israel)
Nitzana (Israel)
Nitzana
Das Naturschutzgebiet am Nitzana-Jugenddorf (הפארק האקולוגי בכפר הנוער בניצנה)

Nitzana (hebräisch נִצָּנָה Nizzanah, Plene: ניצנה) ist eine Ortschaft in Israel. 1986 gründete Arje Eliav, ein ehemaliges Mitglied der Knesset, mit Hilfe von Uri Gordon im politischen Auftrag die Bildungsgemeinschaft Nitzana mit einem Jugenddorf an der israelisch-ägyptischen Grenze, das der Jugend ein Lernumfeld zum Erbe des Negev, der Zukunft des Landes und der Vermittlung demokratischer Werte schaffen sollte. In der Siedlung selbst leben heute rund 50 Familien. Im Jahr 2022 hatte Nitzana 255 Einwohner.[2]

Die Siedlung zählt zur Moʿatzah Asorit Ramat haNegev / מועצה אזורית רמת הנגב / ‚Regionalrat Negevhöhe‘.

Im August 1953 wurden Beduinen vom Stamm der Azazma aus der Umgebung des Ortes von der israelischen Armee nach Ägypten vertrieben.[3]

Lage und Umgebung

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Nitzana ist in der westlichen Negevwüste gelegen. Es befindet sich in der Nähe der nabatäischen Stadt Tel Nitzana, an der Grenze zum Sinai. Deren antike Ausgrabungsstätte mit dem Ben-Zion-Chalfon-Museum befindet sich auf einer Anhöhe.

Commons: Nitzana – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 2022 אוכלוסייה ביישובים. (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026.
  2. 2022 אוכלוסייה ביישובים. (XLSX; 119 kB) [Population and households by locality - 2022 Cens​us estimate]. Israelisches Zentralbüro für Statistik, 2025, abgerufen am 31. Januar 2026.
  3. Michel Abitbol: Histoire d’Israël (= Marguerite de Marcillac [Hrsg.]: Collection Tempus. Nr. 936). 2. Auflage. Éditions Perrin, Paris 2024, ISBN 978-2-262-10643-0, S. 422.