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Nilschlamm

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Jährlich überschwemmter Bereich am Nilufer bei Karima in der Nubischen Wüste in Sudan. Die Risse sind in der winterlichen Trockenzeit 30–40 cm tief.

Nilschlamm ist ein besonders fruchtbares Sediment, das überwiegend durch den Blauen Nil aus den Hochländern Äthiopiens nach Ägypten transportiert wird. Der feinkörnige Schlamm besteht vor allem aus Ton, Silt oder Schluff und organischem Material. Über Jahrtausende hinweg wurde er als Schlick während der jährlichen Nilschwemme auf den Feldern des Niltals und des Nildeltas abgelagert. Dadurch bildet er eine der wichtigsten Grundlagen der ägyptischen Landwirtschaft.[1]

Neben seiner Bedeutung für die Landwirtschaft spielte Nilschlamm auch in der Herstellung von altägyptischer Keramik,[2] Lehmziegeln und als Baustoff eine wichtige Rolle.[3]

Nilfälle in Äthiopien: Aufgewirbelte Sedimente färben das Wasser des Blauen Nil in der Regenzeit braun.

Der Nilschlamm entsteht hauptsächlich aus erodiertem vulkanischem Gestein des äthiopischen Hochlands und mitgerissenen Pflanzenresten. Besonders während der Regenzeit in Ostafrika führt der Blaue Nil große Mengen mineralreicher Schwebstoffe mit sich. Diese Sedimente wurden während der jährlichen Überschwemmungen im Unterlauf des Nils abgelagert.[4]

Der Atbara auch Schwarzer Nil genannt, führt nur ein Fünftel der Wassermenge des Nils und trägt in geringerem Maß zur Sedimentfracht bei.

Durch einen hohen Tonanteil besitzt durchfeuchteter Nilschlamm eine plastische Konsistenz. Beim Austrocknen schrumpft das Material stark und bildet charakteristische polygonale Trockenrisse, wie sie für Vertisole typisch sind.[5]

Zu den Hauptmerkmalen des Nilschlamms gehört:[6]

  • Quarzsand in Korngröße bis Schluff-Partikel in stark variierenden Zusammensetzungen betreffend der Größe und Anteile.
  • Ein hoher Anteil beigemengter und undurchsichtiger Schwerminerale, vor allem Silikate wie Glimmer, Amphibole, Pyroxene und Feldspat.[7]
  • Erkennbare Gewebereste von Pflanzen und verwandten Abbauprodukte wie Phytolithe.
  • Ein Mix aus nicht kalkhaltiger Muttererde mit reichlich pflanzlichen Überresten in Form von Biolithe und Hohlräumen.

Mengenmessungen

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Mitarbeiter von Oxfam und Ärzte ohne Grenzen überprüfen den Schlammgehalt des Nilwassers bei Awerial

Heute gilt die Zahl von 110 Mio. Tonnen jährlicher Sedimentfracht vor dem Bau des Assuan-Staudamm als allgemein anerkannte Größe.[8]

Die britischen Chef-Ingenieure Sir William Willcocks und James Ireland Craig, die den ersten (kleineren) Assuan-Damm um 1900 betreuten, berechneten in ihrem Standardwerk Egyptian Irrigation eine durchschnittliche jährliche Sedimentlast von 85 Millionen Tonnen.[9] Durch präzisere Messungen wurde der Wert aufgrund veränderter Hochwasserdaten nach oben auf die heute etablierten 110 Millionen Tonnen korrigiert. Die primäre Quelle für diese Angaben ist die Forschungsreihe The Nile Basin[10] der britischen und ägyptischen Hydrologen um Dr. Harold Edwin Hurst, der lange Zeit Direktor der Abteilung Physik des ägytrischen Ministerium für Bauwesen in Kairo war. Vor dem Bau des Hochdamms wurde die Sedimentfracht täglich an festen hydrologischen Stationen (hauptsächlich bei Wadi Halfa an der Grenze zum Sudan und bei Gaafra knapp nördlich von Assuan) mit Schöpfproben und Strömungsmessern erfasst. Aus den jahrzehntelangen kontinuierlichen Tagesmessungen vor 1964 errechnete die hydrologische Behörde den heute weltweit zitierten, offiziellen Mittelwert von 110 Millionen Tonnen Feststofffracht pro Jahr.[11]

Spätere Forschungen ergaben, dass es sich dabei um ca. 12 % Sand (Geschiebefracht) und der Rest reiner, feiner Nilschlamm (Schluff und Ton) handelte.[5]

Im Unterschied dazu spricht die Wissenschaft heute nur noch von ankommenden 57.000 Tonnen.[12]

Bedeutung für die Landwirtschaft

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Kühe im Nil bei Hochwasser

Die jährliche Ablagerung des Nilschlamms war die Grundlage der ägyptischen Hochkultur. Die Überschwemmungen sorgten nicht nur für Bewässerung, sondern erneuerten kontinuierlich die Fruchtbarkeit der Böden. Dadurch konnten selbst ohne künstliche Düngung hohe landwirtschaftliche Erträge erzielt werden.[13]

Die Landwirtschaft des Alten Ägypten war eng an den Zyklus der Nilschwemme gebunden. Nach dem Rückgang des Hochwassers blieb eine fruchtbare Schlammschicht zurück, auf der Getreide, Gemüse und Flachs angebaut wurden. Die feinen Sedimente verbesserten die Wasserspeicherfähigkeit der Böden erheblich und verhinderten ein rasches Austrocknen der landwirtschaftlichen Nutzflächen.[5] Der Rhythmus der Überschwemmung bestimmte Aussaat- und Erntezeiten und beeinflusste Verwaltung, Steuerwesen und Religion des Landes.[13]

Bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. entwickelten die Ägypter ausgeklügelte Bewässerungssysteme mit Becken, Dämmen und Kanälen, um Wasser und Nilschlamm gezielt auf die Felder zu leiten. Dieses sogenannte Beckenbewässerungssystem blieb in Teilen Ägyptens bis in die Neuzeit erhalten.[14]

Verwendung in der Keramikherstellung

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Mergeltöpfer-Ware mit schwarzem Rand

Abgelagerter Nilschlamm war einer der wichtigsten Rohstoffe der altägyptischen Keramikproduktion.[15] Das Material wurde insbesondere für Gebrauchsgefäße verwendet und bildete den sogenannten „Nil Mergel“-Typ der archäologischen Keramikklassifikation.[16]

Keramik aus Nilschlamm besitzt aufgrund des natürlichen Eisenanteils nach dem Brennen häufig eine rötlich-braune Farbe. Besonders bekannt ist die sogenannte schwarzrandige Keramik der prädynastischen Zeit, bei der die Gefäßoberseite durch reduzierenden Brand schwarz gefärbt wurde, während der übrige Gefäßkörper rot blieb.[17]

Die unterschiedlichen mineralischen Bestandteile des Nilschlamms ermöglichen Archäologen heute eine petrographische Herkunftsanalyse altägyptischer Keramikfunde. Dadurch lassen sich Produktionsorte und Handelsbeziehungen rekonstruieren.[18]

Da der Schlamm hohe Anteile an Mineralstoffen wie Eisenoxide, Kaliumverbindungen und Phosphate enthält ist er generell sehr dunkel. Diese dunkle Farbe führte wahrscheinlich dazu, dass die alten Ägypter ihr Land „Kemet“ („schwarzes Land“) nannten, im Gegensatz zur umgebenden Wüste, die als „Deschret“ („rotes Land“) bezeichnet wurde.[19]

Auch im religiösen Weltbild spielte der fruchtbare Schlamm eine wichtige Rolle. Die lebensspendende Kraft des Nils wurde mit dem Gott Hapi verbunden, der als Personifikation der Nilflut galt. Fruchtbarkeit und Wohlstand Ägyptens wurden direkt mit den jährlichen Sedimentablagerungen des Flusses in Verbindung gebracht.[19]

Rückgang der Bedeutung und Folgen

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Die jährliche Nilschwemme, hier bei Gizeh, verfrachtete große Mengen Nilschlamm bis an den Unterlauf des Nils

Mit der von Muhammad Ali Pascha (1805–1848 Vizekönig von Ägypten) begonnenen und von Ismail Pascha (1863–1879 Vizekönig) ausgeweiteten Umstellung und Modernisierung der Bewässerungsmethoden am Nil auf ganzjährige Bewässerung begann der Nilschlamm an Bedeutung zu verlieren. Der Bau großer Staudämme wie des Sannar-Damms, des Roseires-Damms und insbesondere des Assuan-Staudamms reduzierte den natürlichen Sedimenttransport erheblich.[20]

Seit Fertigstellung des Assuan-Hochdamms in den 1970er Jahren erreichen nur noch geringe Mengen Nilschlamm das unterägyptische Niltal und das Delta. Die meisten Sedimente lagern sich heute im Nassersee ab. Dadurch ging die natürliche Düngung der Felder stark zurück. Ebenso verringerte sich die natürliche Erneuerung der Böden im Nildelta[21], sodass die moderne Landwirtschaft Ägyptens zunehmend auf Kunstdünger angewiesen ist.[22]

Durch die Staumauer gelangen auch weniger Sedimente bis ins Mittelmeer. Die Schlamm- und Sandströme des Nils drifteten früher über 700 Kilometer weit entlang der Küsten von Israel bis nach Libanon.[23] Durch das Ausbleiben der Sedimente kommt es zu einer veränderten Fluss- und Meeresströmung und damit zur Abtragung der Flussufer und des Nil-Deltas. Verstärkte Boden- und Küstenerosion sind die direkte Folge des Staudamms. An kritischen Küstenabschnitten im Nildelta frisst sich das Meer bis zu 100 m pro Jahr ins Land hinein.[24]

Ein weiteres Problem ist der Entzug der Nährstoffe (Phosphate und Silikate) aus dem Nilschlamm in den Küstengewässern und damit der Zusammenbruch der marinen Nahrungskette im südöstlichen Mittelmeer. Direkt nach Schließung des Damms kam es zu einem Einbruch der Sardinenfänge um 95 %.[25] Paradoxer Weise erholte sich der Fischbestand minimal durch den einsetzenden Eintrag der künstlichen Düngemittel aus der der ägyptischen Landwirtschaft.[26] Langfristig werden großflächige ökologische Veränderungen am Meeresboden des gesamten östlichen Mittelmeers erwartet.[27]

Auch für die Staudämme selbst ist der Nilschlamm ein Problem. 98 % des Nilschlamm verbleibt heute im Nasser-See. Das Schlamm-Delta am Südende des Sees hat sich bereits über 100 km vorgeschoben. Dadurch nimmt die Speicherkapazität des Nasser-Sees ab. Es soll allerdings 500 Jahre dauern bis der Totraum, die tiefste Stelle des Nasser-Sees verlandet ist.[28] Mit fortschreitender Verlandung am Südende werden aber auch eine höhere Verdunstung und damit Verlust enormer Wassermengen erwartet. Aus diesem Grund werden aktuell bereits Machbarkeits-Studien zur Entschlammung des Stausees aufgestellt.[29] Mit dem riesigen neuen Staudamm GERD wird sich das Problem der Verschlammung größtenteils nach Äthiopien verlagern.

Wiktionary: Nilschlamm – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Terje Tvedt: Der Nil. Fluss der Geschichte. Christoph Links Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-96289-098-8, S. 34–39.
  2. Anna Wodzińska: A Manual of Egyptian Pottery. Ancient Egypt Research Associates, Boston 2009, S. 15–19 (englisch).
  3. Dieter Arnold: Lexikon der ägyptischen Baukunst. Patmos Verlag, Düsseldorf 2000, ISBN 3-491-96001-0, S. 138–140.
  4. Christine Strauss-Seeber: Der Nil. Lebensader des alten Ägypten. Hirmer Verlag, München 2007, ISBN 978-3-7774-3715-6, S. 52–57.
  5. 1 2 3 Rushdi Said: The River Nile: Geology, Hydrology and Utilization. Pergamon Press, Oxford 1993, ISBN 978-0-08-041886-5, S. 85–91, doi:10.1016/C2009-0-11234-5 (englisch).
  6. Yuval Goren, Israel Finkelstein, Nadav Naʼaman, Michal Artzy, Makhon le-arkheʼologyah ʻa. sh. Sonyah u-Marḳo Nadler: Inscribed in clay: provenance study of the Amarna tablets and other ancient Near Eastern texts. Hrsg.: Emery and Claire Yass Publications in Archaeology. 2004, ISBN 978-965-266-020-6, S. 26 (englisch, researchgate.net).
  7. Fekri A. Hassan: Heavy minerals and the evolution of the modern Nile. In: Quaternary Research. Band 6, Nr. 3, 1976, ISSN 0033-5894, S. 425–444, doi:10.1016/0033-5894(67)90006-3, bibcode:1976QuRes...6..425H (englisch).
  8. M. V. S. Import: Der Assuan-Damm. In: scinexx | Das Wissensmagazin. 19. August 2012, abgerufen am 23. Mai 2026.
  9. Willcocks und Craig nennen Sedimenttransporte im Nil von 11,44 bzw. 11,95 Tonnen pro Sekunde für August und September und 85 Millionen Tonnen pro Jahr William Willcocks, James Ireland Craig: Egyptian irrigation. Band II. London: E. & F. N. Spon, 1913, S. 679 (archive.org [abgerufen am 23. Mai 2026]).
  10. Harold Edwin Hurst, P. Phillips: The Nile Basin. Hrsg.: Ministry of Public Works, Egypt, Physical Department. 1931 ff. Cairo, 1931 ff. (englisch).
  11. Hydrosult Inc (Canada), Tecsult (Canada), DHV (The Netherlands), Nile Consultants (Egypt), Comatex Nilotica (Sudan), T & A Consultants (Ethiopia): Eastern Nile Watershed Management Project: Cooperative Regional Assessment (CRA) for Watershed Management. Transboundary Analysis. Final Country Report Sudan. Hrsg.: Nile Basin Initiative NBI, Eastern Nile Technical Regional Office ENTRO. September 2006 (englisch, nilebasin.org [abgerufen am 23. Mai 2026]).
  12. Leitstelle Meteor / Institut für Meereskunde (Hrsg.): METEOR-Reise M52/2 (GEMME), Istanbul-Limassol, 3.2.-7.3.2002. Lissabon März 2002 (uni-hamburg.de [PDF]).
  13. 1 2 Barry J. Kemp: Ancient Egypt: Anatomy of a Civilization. Routledge, London 1989, ISBN 978-0-415-82726-3, S. 21–30 (englisch).
  14. Lutz Knörnschild: Zur Geschichte der Nilwassernutzung in der ägyptischen Landwirtschaft von den Anfängen bis zur Gegenwart. Peter Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-631-44755-8, S. 88–104.
  15. Julia Budka: Keramik und Töpferhandwerk im Alten Ägypten. Der altägyptische Töpfer. In: Kemet. Band 8, Nr. 3, 1999, S. 2026, doi:10.11588/propylaeumdok.00003431.
  16. Dorothea Arnold: Ceramic Theory and Cultural Process. Cambridge University Press, Cambridge 1985, S. 63–68 (englisch).
  17. David Wengrow: The Archaeology of Early Egypt. Cambridge University Press, Cambridge 2006, ISBN 978-0-521-54374-3, S. 56–58 (englisch).
  18. Anna Wodzińska: A Manual of Egyptian Pottery. Ancient Egypt Research Associates, Boston 2009, S. 20–24 (englisch).
  19. 1 2 Jan Assmann: Ägypten. Eine Sinngeschichte. Carl Hanser Verlag, München 1996, ISBN 978-3-446-27305-4, S. 44.
  20. Robert O. Collins: The Nile. Yale University Press, New Haven 2002, ISBN 978-0-300-09764-1, S. 198–204 (englisch).
  21. Rushdi Said: The River Nile: Geology, Hydrology and Utilization. Pergamon Press, Oxford 1993, ISBN 978-0-08-041886-5, S. 271–279 (englisch).
  22. I. Lübben: Ägypten - ein Geschenk des Nils. In: taz.am Wochenende. taz, 1. August 1992.
  23. Douglas L. Inman, Scott A. Jenkins: The Nile littoral cell and man's impact on the coastal zone of the southeastern Mediterranean. In: Coastal Engineering Proceedings. Band 1, Nr. 19, 1984, S. 1600–1617, doi:10.1061/9780872624382.110 (englisch, tdl.org [abgerufen am 23. Mai 2026]).
  24. Daniel Jean Stanley, Andrew G. Warne: Nile Delta: extreme case of sediment entrapment on a delta plain and mitigation of the Aswan High Dam impact. In: Marine Geology. Band 114, Nr. 3–4, Oktober 1993, S. 249–268, doi:10.1016/0025-3227(93)90033-3 (englisch).
  25. Youssef Halim, S. A. Morcos, S. Rizkalla, Kh. R. Al-Kholy: The impact of the Aswan High Dam on the Libyan and Egyptian Mediterranean fisheries. In: Food and Agriculture Organization FAO (Hrsg.): FAO Fisheries Technical Paper. Nr. 343, 1995 (englisch, fao.org [abgerufen am 23. Mai 2026]).
  26. Scott W. Nixon: Replacing the Nile: Are anthropogenic nutrients sustaining the fisheries of Egypt? In: Estuaries. Band 26, Nr. 5, Oktober 2003, S. 1254–1258, doi:10.1007/BF02803561 (englisch).
  27. Sivan Avnaim-Katav, Dorit Sivan, Ahuva Almogi-Labin u. a.: Marine oligotrophication due to fine sediments and nutrient retention behind the Aswan High Dam (SE Mediterranean shelf, Israel). In: Frontiers in Marine Science. Band 10, 26. Januar 2023, doi:10.3389/fmars.2023.1064977 (englisch, frontiersin.org [abgerufen am 23. Mai 2026]).
  28. Heinz Schamp: Sadd el-Ali, der Hochdamm von Assuan II – Fakten, Ziele, Konsequenzen. In: Geowissenschaften in unserer Zeit. Band 1, Nr. 3, 1983, S. 74–85, doi:10.2312/geowissenschaften.1983.1.74 (uni-halle.de [PDF; abgerufen am 23. Mai 2026]).
  29. Baha E. Abulnaga: Community Development by De-silting the Aswan High Dam Reservoir. In: The Handbook of Environmental Chemistry. April 2018, doi:10.1007/698_2017_229 (englisch).