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Nicolas Ehret

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Nicolas Ehret (* 1987 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

Ehret stammt aus dem Breisgau und studierte Regie für Kino und Fernsehfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Sein Abschlussfilm Das Rote Rad feierte 2019 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis Premiere[1] und lief auf weiteren internationalen Festivals.[2] Sein zweiter Langfilm Morgen war Krieg feierte im Juni 2026 auf dem Filmfest München Premiere[3] und war im Wettbewerb Neues Deutsches Kino nominiert.[4]

Nicolas Ehret lebt in Köln.[2]

Filmografie (Auswahl)

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  • 2011: Flut (Kurzfilm, Regie, Schnitt)
  • 2013: Pietà (Kurzfilm, Regie, Buch)
  • 2015: Nach der Wahrheit (Kurzfilm, Regie, Buch)
  • 2015: Hit the Road Gunner (Regie, Buch)
  • 2019: Das Rote Rad (Kurzfilm, Regie, Buch)
  • 2026: Morgen war Krieg (Regie, Buch)

Auszeichnungen (Auswahl)

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  • 2015: Grand-OFF-Award-Nominierung als Bester Spielfilm für Nach der Wahrheit
  • 2016: Vienna Shorts als Bester Kurzfilm für Nach der Wahrheit

Einzelnachweise

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  1. ↑ Tobias Kessler: Interview mit Regisseur Nicolas Ehret: „Ich fühlte erschreckend wenig“ – Kriegsfilm „Das rote Rad“ in der ARD-Mediathek. In: saarbruecker-zeitung.de. 26. Mai 2026, abgerufen am 10. Juli 2026.
  2. 1 2 Nicolas Ehret. In: epikfilm.com. Abgerufen am 10. Juli 2026.
  3. ↑ MORGEN WAR KRIEG. In: filmfest-muenchen.de. Abgerufen am 10. Juli 2026.
  4. ↑ And these are the nominees... In: filmfest-muenchen.de. Abgerufen am 10. Juli 2026.