Erste internationale Erfahrungen sammelte Nicholas Andrews im Jahr 2014, als er bei den Olympischen Jugendspielen in Nanjing, bei denen er im B-Finale nicht mehr an den Start ging. 2016 schied er bei den U20-Weltmeisterschaften in Bydgoszcz mit 13,68s im Halbfinale aus und belegte mit der australischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 39,57s den fünften Platz. Im Jahr darauf belegte er bei den IAAF World Relays 2014 in Nassau in 39,73s den vierten Platz in der 4-mal-100-Meter-Staffel und anschließend schied er bei den Weltmeisterschaften in London mit 38,88s im Vorlauf aus. Bei den IAAF World Relays 2019 wurde er in der Pendel-Hürdenstaffel im Finale disqualifiziert und im Juni gewann er bei den Ozeanienmeisterschaften in Townsville in 13,84s die Silbermedaille über 110 m Hürden hinter seinem Landsmann Nicholas Hough. Anschließend schied er bei der Sommer-Universiade in Neapel mit 13,86s im Halbfinale aus. 2022 schied er bei den Hallenweltmeisterschaften in Belgrad mit 7,75s in der ersten Runde über 60 m Hürden aus. Im Juni gewann er bei den Ozeanienmeisterschaften in Mackay in 13,62s erneut die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Hough. Im Jahr darauf schied er bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 13,92s in der ersten Runde aus.