Neckar
| Neckar | ||
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Der Neckar bei Heidelberg | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 238 | |
| Lage | Deutschland | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Rhein → Nordsee | |
| Quellgebiet | designiert: Schwenningen, Stadtpark Möglingshöhe nach LUBW-FG10 (Polygonzug): südliches Schwenninger Moos 48° 2′ 42″ N, 8° 31′ 42″ O | |
| Quellhöhe | ca. 705 m ü. NN[1] im südl. Schwenninger Moos | |
| Mündung | bei Mannheim von rechts und zuletzt Südosten in den RheinKoordinaten: 49° 30′ 42″ N, 8° 26′ 15″ O 49° 30′ 42″ N, 8° 26′ 15″ O | |
| Mündungshöhe | ca. 88 m ü. NN[1] | |
| Höhenunterschied | ca. 617 m | |
| Sohlgefälle | ca. 1,7 ‰ | |
| Länge | 362,3 km[2] ab Q. im südl. Schwenninger Moos | |
| Einzugsgebiet | 13.934 km²[4] | |
| Abfluss am Pegel Rottweil[5] | MQ |
5,36 m³/s |
| Abfluss am Pegel Gundelsheim | MQ |
88,2 m³/s |
| Abfluss am Pegel Rockenau SKA AEo: 12.710 km² Lage: 60,7 km oberhalb der Mündung |
NNQ (04.07.1976) MNQ 1951/2009 MQ 1951/2009 Mq 1951/2009 MHQ 1951/2009 HHQ (21.12.1993) |
18,4 m³/s 36,5 m³/s 136 m³/s 10,7 l/(s km²) 1170 m³/s 2690 m³/s |
| Abfluss am Pegel Mannheim | MQ |
145 m³/s |
| Linke Nebenflüsse | Eschach, Enz, Elsenz | |
| Rechte Nebenflüsse | Eyach, Fils, Rems, Murr, Kocher, Jagst, Elz | |
| Großstädte | Reutlingen, Stuttgart, Heilbronn, Heidelberg, Mannheim | |
| Häfen | Plochingen, Stuttgart, Heilbronn, Mannheim | |
| Schiffbarkeit | 203 km[6] von der Mündung bis Plochingen für Großmotorgüterschiffe | |
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Verlauf des Neckars (zur OSM-Karte) | ||
Der Neckar ist ein Nebenfluss des Rheins in Deutschland von 362 km Länge – mit dem längeren Oberlauf Eschach von 380 km –, der mit seinem annähernd 14.000 km² großen Einzugsgebiet den zentralen Teil Baden-Württembergs entwässert. An seiner Mündung fließen im Mittel 145 m³/s ab. Hydrologisch ist der Neckar damit nach Aare, Maas, Mosel und Main der fünftgrößte Nebenfluss des Rheins und nach Länge wie auch nach Wasserführung der zwölftgrößte Fluss Deutschlands.
Der Neckar entspringt auf der Baar bei Villingen-Schwenningen auf 705 m ü. NN. Zunächst fließt er zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten, ab dem „Neckarknie“ bei Plochingen nordwestwärts bis nordwärts durch die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, dann ab Eberbach im Odenwald westwärts bis Heidelberg und schließlich in der Oberrheinischen Tiefebene nordwestwärts bis Mannheim. Dort ⊙ mündet er auf 88 m Meereshöhe in den Rhein. Seine drei größten Nebenflüsse sind die Enz, der Kocher und die Jagst.
Der Neckar ist von Plochingen abwärts mittels Stauhaltungen zum Großschifffahrtsweg (Bundeswasserstraße) ausgebaut mit bedeutenden Häfen in Stuttgart, Heilbronn und Mannheim.
Durch Begradigungen, Eindeichungen und anderes haben die Gewässerstruktur und die Fließdynamik des vormaligen Naturflusses sehr gelitten und die strukturreichen Auenlandschaften sind oft verschwunden. Inzwischen wurden einige Altwasserabschnitte (Altneckar) renaturiert, die Wasserqualität hat sich seit den 1970er Jahren erheblich verbessert.
Der Neckar fließt fast nur durch Baden-Württemberg. Allein im Odenwald bei Neckarsteinach und bei Hirschhorn ist er abschnittsweise Grenzfluss zu Hessen. Der Stadtteil Ersheim von Hirschhorn, in einer engen nördlichen Neckarschlinge gelegen, und ein flussabwärtiger Abschnitt des linken Ufers sind die einzigen Landesteile Hessens links des Neckars.
Name
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name Neckar wird von Albrecht Greule zu den alteuropäischen bzw. voreinzelsprachig-indogermanischen Gewässernamen gezählt, also zur ältesten fassbaren Namensschicht im mitteleuropäischen Raum. Er ist mithin eindeutig als indogermanisch, aber nicht eindeutig als keltisch zu identifizieren und mag also älter sein als die Besiedlung Süddeutschlands durch die Kelten bzw. die Herausbildung der protokeltischen Sprache bei den ebendort siedelnden Indogermanen. Als ursprüngliche indogermanische Namensform wird *Nik-r-os angenommen, was so viel wie „heftiger, schneller Fluss“ bedeutet (zur Wurzel *neik „nach vorne drängen“ oder auch „sich erheben“). Dieselbe Etymologie hat der Fluss Necker, ein Nebenfluss der Thur in der Nordostschweiz.[7][8][9] Die Germanen, die ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. auch im Neckarraum siedelten, übernahmen diesen Namen von den Kelten; schon im 8. Jahrhundert erscheint der Name Neckar in seiner heutigen Schreibung in althochdeutschen Urkunden, im Hochmittelalter – also im Mittelhochdeutschen – finden sich daneben Schreibungen wie Necker, Nekker und Negger. Der lateinische Name des Neckars lautet Nicer.[10]
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Flusslauf
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Quelle
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Das Quellgebiet des Neckars liegt im Schwenninger Moos zwischen Schwenningen und Bad Dürrheim. Die traditionell ausgewiesene Quelle des Flusses liegt im Stadtpark Möglingshöhe in Schwenningen. Vor der Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 war der Neckar innerhalb des Stadtgebiets Schwenningen weitestgehend verdolt. Um die Stadt besser gegen zuletzt gehäuft auftretende Hochwasser durch Überfüllung der Dolen zu schützen, wurde dem Neckar vor der Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 ab der Quelle mehr Stauraum und ein zumeist neues offenes Bachbett geschaffen, das großenteils im Gartenschaugelände verläuft.
Oberlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Noch bis kurz vor Rottweil ist der Neckar nur ein kleiner Bach auf der Hochebene der Baar. In Deißlingen-Lauffen hatte er seinen einzigen, vier Meter hohen Wasserfall, der heute trockengelegt ist. Danach fließt der Neckar mit der von der Schwarzwald-Ostabdachung herziehenden und erheblich mehr Wasser führenden Eschach zusammen. Deren am Brogen entspringender Hauptquellast Glasbach ist, hydrografisch betrachtet, der Hauptfluss des Neckar-Flusssystems.
Mit diesem Zusammenfluss oberhalb von Rottweil tritt der Neckar in ein enges, waldreiches Tal ein und bahnt sich dann für die nächsten 80 km seinen Weg nach Norden zwischen den Höhenzügen des Schwarzwalds und der Schwäbischen Alb. Nördlich von Rottweil hat er bei der Neckarburg zwei Umlaufberge geschaffen, zwischen denen ihn die A 81 auf der Neckarburgbrücke überspannt. Weiter flussabwärts liegt hoch über dem Neckar die Altstadt von Oberndorf auf einer Kalksinterterrasse, die eines der kesselartigen Nebentäler ausfüllt. Bei Horb wendet er sich vor der Gäuplatte nach Nordosten und fließt dann in dessen Richtung vor dem Albtrauf. Bei Weitingen wird das Tal von der 127 m hohen Neckartalbrücke der A 81 überspannt. Bei Rottenburg tritt er in die Tübinger Talweitung ein. Hinter Tübingen verengt sich das Tal wieder. Ab hier sind die umliegenden Hochflächen wesentlich stärker besiedelt.
Mittellauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei Plochingen knickt der Neckar am dortigen „Neckarknie“ bei der Mündung der rechts von der Alb her zufließenden Fils scharf nach Nordwesten ab. Von hier an ist er als Schifffahrtsstraße ausgebaut und verläuft bis Stuttgart in weiter, verstädterter, von Verkehrsbauten durchzogener und mit Industrie überbauter Flussaue, die erst im Bereich des Cannstatter Talknickes kurz von großen Parkanlagen unterbrochen wird. Auch hier wieder zeigen die Talränder Kalksinterbildungen.
Hinter Stuttgart schlägt er wieder die Generalrichtung nach Norden ein. In einem kurvenreichen und engen Talabschnitt durch den Landkreis Ludwigsburg fließen ihm von rechts bei Remseck die Rems, dann ebenfalls von rechts nördlich von Marbach die Murr zu; nach Passieren der Hessigheimer Felsengärten erreicht ihn danach von links bei Besigheim die wasserreiche Enz. Die einstige Stromschnelle am Lauffener Mäanderhalsdurchbruch ist heute überstaut. Im Unterland um Heilbronn durchläuft der Neckar dann in wieder breiter Aue eine offene Landschaft. Bei Bad Friedrichshall nimmt er auf nur zwei Kilometern Fließstrecke nacheinander von rechts die zwei anderen seiner großen Nebenflüsse auf: erst seinen wasserreichsten Nebenfluss Kocher und kurz darauf seinen offiziell längsten, die Jagst, was zusammen seine Wasserführung ungefähr verdoppelt.
Unterlauf
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Zwischen Bad Wimpfen mit seiner Stauferpfalz und Mosbach tritt der Neckar in den Odenwald ein, wo erneut in einem schluchtartigen Tal hohe, bewaldete Hänge seine Ufer säumen und vor allem rechtsseitig tief eingeschnittene Täler münden. Am letzten seiner markanten Knie bei Eberbach biegt er dabei nach Westen, tritt bei Hirschhorn kurz auf hessisches Gebiet über und ist anschließend bis nach Neckarsteinach auf langen Strecken die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Hessen. Bei Neckargemünd mündet von links die Elsenz, ihr Unterlauf nutzt den abwärtigen Teil der sich weit nach Süden ziehenden ehemaligen Maurer Talschlinge, die der Neckar nach einem Mäanderdurchbruch hinterlassen hatte. Bei der Stadt Heidelberg, die im Norden an den Odenwald und im Süden an das Königstuhlmassiv grenzt, ist das Neckartal zwischen beidseits über 400 Meter höheren Bergen am tiefsten eingeschnitten. Nach Passieren der Heidelberger Altstadt tritt der Strom in die weite Oberrheinische Tiefebene ein und mündet nach weiteren rund 25 Kilometern in Mannheim etwa in deren Mitte von rechts in den Rhein.
Nebenflüsse
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Zur Diskussion der „wahren Quelle“ des Neckars siehe im vorigen Abschnitt.
Die größten unter den Zuflüssen des Neckars sind die Enz mit dem größten Einzugsgebiet, der Kocher mit der höchsten mittleren Wasserführung und die Jagst mit der größten Länge. Der Kocher-Nebenfluss Lein ist am Zusammenfluss nicht nur länger als der dortige Oberlauf des Kochers, sondern auch wasserreicher; nach hydrografischer Konvention wäre damit die Lein als Hauptfluss des Kochersystems anzusehen, das mit dann 201 Kilometern längstem Fließweg das der Jagst noch übertrifft.
Diagramm
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Zuflüsse des Neckars ab 50 km Länge | ||||
|---|---|---|---|---|
| Quelle | ||||
| Eyach | 50 km | |||
| Fils | 63 km | |||
| Rems | 78 km | |||
| Murr | 52 km | |||
| Enz | 106 km | |||
| Enz (mit Nagold) | 149 km | |||
| Kocher | 169 km | |||
| Kocher (mit Lein) | 201 km | |||
| Jagst | 190 km | |||
| Elsenz | 53 km | |||
| Mündung – dunkelblau: linke Zuflüsse, hellblau: rechte Zuflüsse – | ||||
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|---|



Im Gegensatz zu anderen Wasserstraßen wie Mosel oder Main gibt es außer in Bad Cannstatt keine Bootsschleusen. Deshalb werden normalerweise Motoryachten und Segelboote in den Schiffsschleusen mitgeschleust. Die an den anderen 26 Staustufen eingerichteten Bootsschleppen sind oft in schlechtem Zustand oder sogar unbenutzbar. Mancherorts können Kanus bei Erlaubnis durch das Schleusenpersonal ebenfalls die Schleusen mitnutzen, insbesondere bei Gruppenfahrten.
Seit 2004 steuert und überwacht die Fernbedienzentrale in Stuttgart-Obertürkheim (FBZ) die Schleusen von Deizisau bis Stuttgart-Hofen am oberen Neckar.
Pegel und Hochwasser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für die Berufs- wie die Freizeitschifffahrt sind die Wasserstände des Neckars entscheidend für seine Befahrbarkeit. Laut Hochwassermeldeordnung (HMO) des Landes Baden-Württemberg gelten folgende Hochwassermeldehöhen an den Pegeln:
| Pegel | Wasserstand | Abfluss | Telefonansage |
|---|---|---|---|
| Rottweil[50] | 230 cm | 77m³/s | 0741-8730 |
| Horb[51] | 270 cm | 108 m³/s | 07451-19700 |
| Kirchentellinsfurt[52] | 330 cm | – | 07121-19700 |
| Plochingen[53] | 300 cm | 290 m³/s | 07153-19429 |
| Lauffen[54] | 500 cm | 600 m³/s | 07133-19429 |
| Gundelsheim[55] | 340 cm | – | 06269-19429 |
Pegel Plochingen
Der Pegel Plochingen (seit 1905) lag als einziger Pegel an der Wasserstraße Neckar im freien Gefälle. Im Jahre 1962 wurde das bewegliche Wehr Deizisau errichtet. Um die Stauschwankungen fernzuhalten, baute man eine Schwelle rund 100 m unterhalb der Straßenbrücke Plochingen und verlegte den Pegel dorthin. Das große Hochwasser im Februar 1970 zerstörte diese Schwelle aus Schüttsteinen. Da die Kosten für den Neubau einer Schwelle aus Beton zu hoch erschienen, fand man eine wirtschaftlichere Lösung. Aus den Wasserständen und Abflussmengen an den Pegeln Wendlingen (Neckar-km 206,5 – für den Neckar-Oberlauf) und Reichenbach (Fils-km 2,5 – für die zulaufende Fils) werden algorithmisch Wasserstände und Abflussmengen für den alten Pegel Plochingen berechnet und veröffentlicht.
Hochwasser
- 1824: Das schwerste überlieferte Hochwasser im Neckargebiet fand im Oktober 1824 statt. Abschätzungen ergeben ein HQ4000, also ein 4000-jährliches Ereignis.[56]
- 1882/83 verursachten Starkregen in der Region Heilbronn ein Hochwasser, welches bis Mannheim alle Gemeinden am Neckar betraf. In Mannheim erreichte der Pegel 9,17 m, als ein Jahrzehnt später der Mannheimer Hafen gebaut wurde, baute man das Rheinkai mit einer Höhe von 9,5 m.[57]
Zufrieren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1709: Vom 18. Januar bis 28. Januar und vom 31. Januar bis 13. Februar sowie kurz nach dem 13. Februar bis 23. März 1709 war der Neckar zugefroren.[58]
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mühlen
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Die Wasserkraft des Neckars trieb eine Vielzahl von Mühlen an, die teilweise heute noch erhalten sind:
- In Rottweil bestand seit dem 15. Jahrhundert eine Pulvermühle, die 1863 in der Pulverfabrik Rottweil aufging.
- In Gundelsheim gibt es das Gebäude der Alten Neckarmühle von 1604. Der Mühlenbetrieb wurde nach der Neckarregulierung eingestellt. Der letzte Müller war Meister Batz um 1935/36. Technik ist dort keine mehr vorhanden, zeitweise wurde das Gebäude gastronomisch genutzt. Sehenswert am Gebäude sind noch ein großer Wappenstein und alte Inschriften.[59]
Kraftwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zumindest seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als Kraftwerke die historischen Mühlen verdrängten, wird am Neckar mit Wasserkraftanlagen Strom aus Wasserkraft gewonnen.[60]
Es gibt mehrere überregional bekannte Wasserkraftwerke am Neckar:
- In Horb wurde 2010 ein Wasserkraftwerk gebaut. Es hat eine Nennleistung von 400 kW und produziert jährlich rund 1,8 Millionen Kilowattstunden.[61] Die beiden bereits bestehenden, sanierten Anlagen haben 37 kW.
- Im Rottenburger Ortsteil Bad Niedernau befindet sich das Wasserkraftwerk Bad Niedernau.
- In Rottenburg am Neckar stehen die beiden Kraftwerke Beim Preußischen und Tübinger Straße.

- In Kiebingen betrieb die Rottenburger Uhrenfabrik Junghans seit 1903 ein eigenes Kraftwerk. Es produziert bis heute Strom. Für die Uhrenfabrik war das durch Wasser und Dampf angetriebene Kraftwerk überdimensioniert; der überschüssige Strom wurde verkauft. Heute steht das historische Maschinenhaus unter Denkmalschutz. Trotz seines Alters ist das Kraftwerk eine hochmoderne Anlage mit drei Besonderheiten: Es hat eine innovative Schaufelform der Turbinen, die mit Computersimulationen entwickelt wurde, spezielle Thordon-Turbinenlager und ein luftgefülltes Schlauchwehr. Ein Fischpass macht seit der Modernisierung die Stauanlage für Fischwanderungen passierbar.[62]
- Zwischen Hirschau und Tübingen stehen das Flusskraftwerk bei Tübingen-Hirschau und das im Jahr 1930 erbaute Wasserkraftwerk Rappenberghalde. Es wurde 1999 generalsaniert; seitdem erzeugen seine zwei Kaplan-Turbinen zusammen mit der Restwasserturbine am vorgelagerten Wehr in Hirschau etwa 7 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Pro Sekunde fließen über einen 1,7 Kilometer langen Zuleitungskanal 22 Kubikmeter Wasser in das Kraftwerk. Das Kraftwerk nutzt das Flussgefälle des Neckars von 7,5 Metern.[63]

- Beim Wasserkraftwerk Neckarwerk in Tübingen wurde im Rahmen der Neckarregulierung das Stauwehr in den Jahren 1910/1911 als eine der ersten Walzenwehrkonstruktionen in Deutschland errichtet. Es dient der Stromerzeugung und der Kontrolle des Flusses. Durch das Stauwehr kann die Wasserführung des Neckars im Tübinger Zentrum gut reguliert werden. Vor dem Bau des Wehrs war der Neckar voller Kiesbänke und hatte eine sehr flache Uferzone. Dieses sieht man auf vielen Aufnahmen und Zeichnungen vor dem Bau. Auch die Hochwasser, die immer wieder die damals wenigen Gebäude im Wöhrd überschwemmten und teilweise die Neckarbrücke gefährdeten, wurden mit diesem Wehr und den anderen Wehren des Neckars (z. B. in Rottenburg) verhindert. Für Fische gibt es eine nachträglich gebaute Fischtreppe. Die Fußgängerbrücke über das Wehr ist eine wichtige Verbindung der beiden Neckarufer zwischen Lustnau und der zentralen Eberhards- oder Neckarbrücke. Von hier aus hat man eine schöne Sicht auf Neckar, Altstadt, Stiftskirche und Schloss.[64]

- Das Kraftwerk Oberesslingen ist ein Laufwasserkraftwerk zwischen zwei Neckarinseln bei Flusskilometer 195,6 in Oberesslingen. Das Kraftwerk wurde 1929 im Zuge der Neckarstauregelung nach einem Entwurf des Architekten Paul Bonatz errichtet. Es hat eine Leistung von 2,1 MW und liefert pro Jahr etwa 12,3 GWh Strom. Der mittlere Durchfluss beträgt 45 Kubikmeter pro Sekunde.
- In Esslingen wurden 2009/2010 etwa 5,2 Millionen Euro in ein neues Laufwasserkraftwerk auf dem Hechtkopf investiert. Es hat eine Nennleistung von 1,25 MW und produziert jährlich 7,1 GWh Strom, genug für rund 4000 Menschen.[65] Mit dem Bau dieses neuen Wasserkraftwerks wurde auch die letzte Staustufe am Neckar mit Turbinen ausgerüstet. Es wird eingerahmt von der Wehranlage im Neckar auf der einen und dem historischen Brückenhaus über dem Hammerkanal[66] auf der anderen Seite.[62]

- Die Drehstromübertragung Lauffen–Frankfurt war am 25. August 1891 die weltweit erste Übertragung elektrischer Energie mit hochgespanntem Drehstrom. Anlässlich der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung wurde der im Wasserkraftwerk am Mühlgraben in Lauffen am Neckar erzeugte Strom auf 15 kV hochgespannt und über 175 Kilometer nach Frankfurt am Main transportiert, wo er auf dem Ausstellungsgelände einen künstlichen Wasserfall betrieb. Das Kraftwerk wurde beim Ausbau des Neckar stromaufwärts verlegt. Der Originalgenerator befindet sich im Deutschen Museum.
- Das Wasserkraftwerk Heilbronn liegt am Altneckar in der Innenstadt und nicht am Verkehrsweg des Kanals; deshalb gibt es hier keine Schleuse.
- Am Karlstor in Heidelberg gibt es ein weiteres Wehr mit Schleusenanlage; das zugehörige Kraftwerk ist das einzige Unterwasserkraftwerk am Neckar. Die Baugenehmigung, die der Neckar AG 1994 für das Laufwasserkraftwerk am Standort erteilt wurde, enthielt einige Auflagen. Es durften weder sichtbare Veränderungen an dem bestehenden und unter Denkmalschutz stehenden Wehr vorgenommen werden, noch sollte das neue Kraftwerk das historische Stadtbild Heidelbergs verändern. Die technische Lösung war ein unter dem Flusswasser unsichtbar in der Flusssohle versenktes Kraftwerk.[62]
- Am Wehr in Heidelberg verbindet der Wehrsteg die Stadtteile Wieblingen und Neuenheim. 2006 wurde mit dringend erforderlichen Instandsetzungsarbeiten begonnen, die 2014 abgeschlossen werden sollen.
Darüber hinaus ist und war der Neckar auch Kühlwasserquelle für Kohle- und Kernkraftwerke. Bei Esslingen-Zell kühlt das Neckarwasser das Kraftwerk Altbach/Deizisau, eines der modernsten Steinkohlekraftwerke in Europa. Es steht auf den Gemarkungen der beiden Gemeinden Altbach und Deizisau.
Das Heizkraftwerk Stuttgart-Gaisburg, die Müllverbrennungsanlage des Kraftwerks Stuttgart-Münster, das Kraftwerk Marbach, das Kraftwerk Walheim, das Kraftwerk Heilbronn sowie die beiden stillgelegten Kernkraftwerke Obrigheim und Neckarwestheim beziehen oder bezogen ebenfalls ihr Kühl- bzw. Verdunstungswasser aus dem Neckar.
Kreuzungsbauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Über den Neckar führen einige teils sehr alte Brücken. Zu den bekanntesten historischen Neckarbrücken zählt die Alte Brücke in Heidelberg, die bereits im hohen Mittelalter bestand und 1788 in ihrer heutigen Gestalt errichtet wurde. Weitere historische Neckarbrücken sind die im Kern auf 1532 datierende Neckarbrücke in Lauffen am Neckar, die 1742 erbaute Neckarbrücke in Sulz, die Pliensaubrücke, die Alte Agnesbrücke und die Ulrichsbrücke in Köngen. Die älteste noch erhaltene Neckarbrücke ist die Innere Brücke in Esslingen. Das 230 Meter lange Bauwerk entstand im 13. Jahrhundert und besteht aus elf Steinbögen.[67]
Die Neckartalbrücke Heilbronn ist mit 1348 Metern die längste Neckarbrücke. Die Spannbetonkonstruktion aus dem Jahr 1967 ist marode und wird seit Anfang 2018 durch einen Neubau ersetzt.[68]
In Neckargröningen entstand 1990 die mit 85 Metern längste freispannende Fußgängerbrücke in Holzbauweise. Das ungewöhnlich konstruierte Bauwerk hat einen dreieckigen Querschnitt und ist transparent gedeckt.[69] Die älteste Spannbeton-Eisenbahnbrücke Deutschlands – erbaut 1957 – steht in Heilbronn.[70]
Im Jahr 1905 gab es bereits 119 Brücken über den Neckar, deren größte die von 1903 bis 1905 erbaute Neckargartacher Neckarbrücke mit einer Gesamtlänge von 230 Metern war. 1985 führten über die Großschifffahrtsstraße 159 Eisenbahn-, Straßen- und Wegebrücken. Hinzu kamen 126 Freileitungskreuzungen und 67 Düker. Insgesamt bestehen heute etwa 400 Neckarstege und -brücken, davon die Hälfte im Ober- und die Hälfte im Mittel- und Unterlauf.
Burgen und Schlösser
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von Mannheim über Heidelberg, Eberbach, Mosbach bis Heilbronn verläuft die Burgenstraße nahezu parallel zum Neckar und führt auf diesem rund 100 km langen Abschnitt des unteren Neckars an zahlreichen Burgen und Schlössern vorbei. Zuallererst ist natürlich das Heidelberger Schloss zu nennen. Unter den Neckarburgen sind aber auch die vier Burgen in Neckarsteinach, Bergfeste Dilsberg, Burg Eberbach, Burg Hirschhorn, Burg Zwingenberg, Burg Stolzeneck, die Minneburg, Burg Dauchstein, Schloss Neuburg (Baden), die Burg Hornberg (die Burg des Götz von Berlichingen) und die Burg Guttenberg (Deutsche Greifenwarte), Schloss Horneck, Burg Ehrenberg.
Im weiteren Verlauf flussaufwärts bis Stuttgart und weiter am oberen Neckar stehen die Burg Horkheim und das Neippergsche Schloss Klingenberg, Schloss Lichtenegg, die Esslinger Burg, Burg Remseck, Schloss Liebenstein, die Weiler Burg, die Ruine Herrenzimmern, die Neckarburg (Schlössle) und die Burg Hammetweil bei Neckartenzlingen,[71] das Schloss Hohentübingen, das Schloss Weitenburg, die Ruine Albeck bei Sulz am Neckar sowie die Ruinen Wehrstein und Neckarburg.
Türme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wanderwege und Fahrradwege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwei Fernwanderwege ziehen sich den Fluss entlang von der Quelle zur Mündung,
- der Neckarweg und
- der Neckarsteig.
Wichtige Wanderwege, die den Neckar erreichen oder das Neckartal berühren, sind darüber hinaus
- der Georg-Fahrbach-Weg,
- der Main-Neckar-Rhein-Weg,
- der Martinusweg,
- der Schlichemwanderweg,
- der Schwarzwald-Querweg Rottweil–Lahr,
- der Schwarzwald-Schwäbische-Alb-Allgäu-Weg und
- der Stromberg-Schwäbischer-Wald-Weg.
Den Neckar als traditionelle Weinregion würdigen
- der Weinwanderweg Obertürkheim – Uhlbach – Rotenberg – Untertürkheim und
- der Württembergische Wein-Wanderweg.
Für Radfahrer ist ein
eingerichtet und beschildert.
Der Neckar in der Literatur
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Friedrich Hölderlin, der 1770 in Lauffen am Neckar geboren wurde und von 1807 bis zu seinem Tod im Jahre 1843 im heute so genannten Hölderlinturm am Tübinger Neckarufer lebte, dichtete kurz nach 1800 eine Ode an den Neckar.[72] Die erste der neun Strophen lautet:
„In deinen Tälern wachte mein Herz mir auf
Zum Leben, deine Wellen umspielten mich,
Und all der holden Hügel, die dich
Wanderer! kennen, ist keiner fremd mir.“
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain äußerte sich in seinem 1880 erschienenen Buch Bummel durch Europa wie folgt über den Neckar:
„Deutschland ist im Sommer der Gipfel der Schönheit, aber niemand hat das höchste Ausmaß dieser sanften und friedvollen Schönheit begriffen, wirklich wahrgenommen und genossen, der nicht auf einem Floß den Neckar hinab gefahren ist.“
Dokumentationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Pia Grzesiak, Rolf Lambert: Der Neckar. SWR, 2017 (Beschreibung der ARD-Mediathek)
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hanns Heiman: Beiträge zur Geschichte des Neckarschiffergewerbes und der Neckarschiffahrt. Die Neckarschiffer Band 1, C. Winter’s Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1907, (Digitalisat)
- Hanns Heiman: Die Lage der Neckarschiffer seit Einführung der Schleppschiffahrt. Die Neckarschiffer Band 2, C. Winter’s Universitätsbuchhandlung, Heidelberg 1907, (Digitalisat)
- Jan Bürger: Der Neckar. Eine literarische Reise. C. H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64692-8.
- Der Neckar. Das Land und sein Fluss. hrsg. von der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2007, ISBN 978-3-89735-286-5.
- Franz X. Bogner: Das Land des Neckars aus der Luft. Thorbecke, Stuttgart 2004, ISBN 3-7995-0152-5.
- Walter Hailer (Hrsg.): Der Neckar – unser Lebensraum. Ministerium für Umwelt und Verkehr, Stuttgart; Geschäftsstelle IKoNE, Besigheim 2003.
- Jörg Bischoff, Norbert Kustos: Der Neckar von der Quelle bis zur Mündung. Ellert & Richter, Hamburg 2001, ISBN 3-89234-989-4 (Bildband).
- Hartmut Müller: Der Neckar. (= Literaturreisen). Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-12-895250-7.
- Helmut Betz: Historisches vom Strom Band. V – Die Neckarschiffahrt vom Treidelkahn zum Groß-Motorschiff, Krüpfganz, Duisburg 1989, ISBN 3-924999-04-X
- Wolf-Ingo Seidelmann: Der Neckar-Donau-Kanal. 200 Jahre Planung für eine Wasserstrasse quer über die Alb (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Band 6). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1988, ISBN 3-922661-41-6.
- Andrea Wehr (Hrsg.): Neckar-Lesebuch. Geschichten und Gedichte dem Neckar entlang. Silberburg, Tübingen und Stuttgart 1994, ISBN 3-87407-198-7.
- Willi Zimmermann: Der Neckar. Schicksalsfluss der Stadt [Heilbronn]. Heilbronner Stimme, Heilbronn 1985, ISBN 3-921923-02-6.
- Willi Zimmermann: Heilbronn und sein Neckar im Lauf der Geschichte. In: Historischer Verein Heilbronn. 21. Veröffentlichung, Heilbronn 1954.
- Südwestdeutscher Kanalverein für Rhein, Donau und Neckar: Neckarkanal 1935, Verlag Julius Hoffmann ca. 1935, Broschur ca. 21 cm × 21 cm, 109 Seiten.
- Martin Eckoldt: Zur Gewässerkunde des kanalisierten Neckars, Mitteilung Nr. 62, Koblenz, 1955, Hrsg. Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz.
- Behrendt: Hydrologie am Neckar, aus Zeitschrift für Binnenschifffahrt und Wasserstrassen Nr. 9, 1973.
- Martin Eckoldt (Hrsg.): Flüsse und Kanäle. Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen. DSV-Verlag 1998
- Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest (Hg.) (2007): Kompendium der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest. Mainz: Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest (hdl.handle.net).
- Bundesanstalt für Wasserbau (Hg.) (2011): Verkehrswasserbauliche Untersuchungen zum Neckarausbau. Karlsruhe: Bundesanstalt für Wasserbau (hdl.handle.net).
Karten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Landesvermessungsamt Baden-Württemberg: Freizeitkarte F513 Mannheim Heidelberg – Naturpark Neckartal-Odenwald (Westblatt). Stuttgart 2006, ISBN 3-89021-606-4.
- Landesvermessungsamt Baden-Württemberg: Freizeitkarte F514 Mosbach – Naturpark Neckartal-Odenwald (Ostblatt). Stuttgart 2006, ISBN 3-89021-607-2.
- Erhard Jübermann: Wassersport-Wanderkarten, Blatt 3, Deutschland-Südwest. Geocenter, 2004, ISBN 3-929540-13-4.
- Gerhard Römer (Hrsg.), Irene-Annette Bergs (Bearb.): Der Neckar in alten Landkarten. Ausstellungskatalog. Badische Landesbibliothek, Karlsruhe 1988, ISBN 3-88705-022-3.
- Charte des alten Flußlaufs im Ober-Rhein-Thal.
Weblinks
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- Wasserstraßen- & Schifffahrtsamt Neckar
- Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
- Hochwasservorhersagezentrale Baden-Württemberg mit Pegelständen
- Regierungspräsidien Baden-Württemberg: Bearbeitungsgebiet Neckar
- Brücken über den Neckar mit Bildern: 1, 2, 3, 4, 5
- Die Untertürkheimer Neckarbrücken
- Historisches Bildarchiv der Bundeswasserstraßen
- Literatur von und über Neckar im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Nach dem Höhenlinienbild auf dem Geodatenviewer.
- ↑ Nach LUBW-FG10 (Datensatzeintrag).
- ↑ Nach LUBW-FG10 (Datensatzeinträge).
- ↑ Nach LUBW-BRSWEB, Wasser, Einzugsgebiete, Aggregierte Gebiete 03 (Datensatzeintrag).
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- ↑ Christina Wawrzinek: In portum navigare. Römische Häfen an Flüssen und Seen. De Gruyter, 2014, ISBN 978-3-05-006029-3.
- ↑ Johann Friedrich Böhmer: Regesta Imperii. Die Regestern des Kaiserreiches unter den Karolingern 751-918. Weagnersche Universitäts-Buchhandlung Innsbruck, 1889, S. 310.
- ↑ Hanspeter Rings: Mannheim auf Kurs. v. Brandt, Mannheim 2003, ISBN 3-926260-57-2, S. 19.
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- ↑ Hafen Mannheim Wasserseitiger Güterumschlag
- ↑ Hafen Mannheim Pressemitteilung
- ↑ Planung des Schleusenausbaus, Amt für Neckarausbau Heidelberg (PDF; 18 kB)
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- ↑ Pegel Rottweil
- ↑ Pegel Horb
- ↑ Pegel Kirchentellinsfurt
- ↑ Pegel Plochingen
- ↑ Pegel Lauffen
- ↑ Pegel Gundelsheim
- ↑ Katrin Bürger, Paul Dostel, Jochen Seidel, Florian Imbery, Mariano Barriendos, Helmut Mayer, Rüdiger Glaser: Hydrometeorological reconstruction of the 1824 flood event in the Neckar River basin (southwest Germany). In: Hydrological Sciences – Journal–des Sciences Hydrologiques, 51(5), Oktober 2006, Special issue: Historical Hydrology, S. 864–877 (Artikel, PDF, researchgate.net). vergl. auch Jochen Seidel, Paul Dostal, Florian Imbery: Analysis of Historical River Floods – A Contribution Towards Modern Flood Risk Management. Kapitel 12 in: Jan Emblemsvåg (Berab.): Risk Management for the Future – Theory and Cases, April 2012, ISBN 978-953-51-0571-8, S. 275–294 (Artikel, PDF, intechopen.com).
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- ↑ Alte Neckarmühle Gundelsheim
- ↑ Liste von WKA am Neckar hier (PDF)
- ↑ swtue.de (PDF; 0,1 MB)
- 1 2 3 EnBw: Wasserkraft Standorte
- ↑ Projekt „Von Fischen und Frachtern“: Wasserkraftwerk Rappenhalde. (PDF; 1,3 MB)
- ↑ Tüpedia: Tübinger Stauwehr
- ↑ Kleinwasserkaftprojekt Esslingen am Neckar - Bauen im denkmalgeschützten Umfeld (PDF; 0,3 MB)
- ↑ Foto, siehe auch Luftbild auf S. 4.
- ↑ Eckart Schörle: Neckarbrücken. Sutton Verlag, 2013, ISBN 978-3-95400-128-6, Seite 62.
- ↑ Neue A6-Neckartalbrücke bei Neckarsulm: Startschuss für ein Meilenstein-Projekt. In: swr.de. 15. Januar 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juni 2018; abgerufen am 3. Juni 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Neckar- und Remssteg, DE – Remseck. Hess GmbH, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juni 2018; abgerufen am 4. Juni 2018.
- ↑ Eckart Schörle: Neckarbrücken. Sutton Verlag, 2013, ISBN 978-3-95400-128-6, Seite 97.
- ↑ Wolfgang Willing: Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg: Eine kulturhistorische Spurensuche. Band 1. Balingen 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1.
- ↑ Friedrich Hölderlin: Sämtliche Werke. 6 Bände, Band 2, Stuttgart 1953, S. 16–18 (Der Neckar – Online-Kopie auf zeno.org)























