PlayStation Vita
| PlayStation Vita | ||||
|---|---|---|---|---|
| Hersteller | Sony Computer Entertainment Inc. | |||
| Typ | Handheld-Konsole | |||
| Veröffentlichung |
| |||
| Hauptprozessor | ARM CortexTM-A9-Core (4-Core) | |||
| Grafikprozessor | PowerVR SGX543MP4+ | |||
| Speichermedien | Flash-Speicherkarten (proprietäres Format)[4] | |||
| Onlinedienst | PlayStation Network | |||
| Verkaufte Einheiten | 16,21 Millionen[5] (Stand: November 2019) | |||
| Meistverkauftes Spiel | Minecraft mit 2,46 Mio. Einheiten[6] (Stand: Juni 2018) | |||
| Vorgänger | PlayStation Portable | |||
| Nachfolger | PlayStation Portal | |||
| Titel | JPN[31] | USA[32] | DE[33][34][35] |
|---|---|---|---|
| @field | |||
| Army Corps of Hell | |||
| Asphalt Injection | |||
| Ben 10: Galactic Racing | |||
| BlazBlue: Continuum Shift Extend | |||
| Disgaea 3 Return | |||
| Dream C Club Zero Portable | |||
| Dungeon Hunter: Alliance / Dark Quest | |||
| Dynasty Warriors Next | |||
| Everybody’s Golf / Hot Shots Golf: World Invitational | |||
| Escape Plan (Download) | |||
| F1 2011 | |||
| FIFA Soccer / FIFA Football | |||
| Fis Oh | |||
| Gravity Rush | |||
| Hustle Kings (Download) | |||
| Little Deviants | |||
| Lord of Apocalypse | |||
| Lumines: Electronic Symphony | |||
| Michael Jackson: The Experience HD | |||
| ModNation Racers: Road Trip | |||
| Monster Radar | |||
| MotorStorm RC | |||
| Plants vs. Zombies (Download) | |||
| Rayman Origins | |||
| Reality Fighters | |||
| Ridge Racer | |||
| Shinobido 2: Revenge of Zen | |||
| Super Stardust Delta (Download) | |||
| Tales from Space: Mutant Blobs Attack (Download) | |||
| Top Darts | |||
| Touch My Katamari | |||
| Ultimate Marvel Vs. Capcom 3 | |||
| Uncharted: Golden Abyss | |||
| Unit 13 | |||
| Virtua Tennis 4: World Tour Edition | |||
| Wipeout 2048 | |||
| Yūsha no Kiroku |
Die PS-Vita-Spiele wurden im Handel auf NVG-Karten oder wahlweise auch zum größten Teil über den PlayStation Store in Form eines Downloads veröffentlicht. Ob ein Spiel auch im PlayStation Store erschien, lag in der Entscheidung der Entwickler. Umgekehrt war es aber auch möglich, dass PS-Vita-Spiele nur im PlayStation Store veröffentlicht wurden, wie bspw. der Titel Escape Plan.
Apps
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sony teilt ihre Apps in vier Kategorien ein: Social-Apps, Gaming-Apps, Medien-Apps und Apps zum Erkunden von PS Vita.
PlayStation-Portable-Emulator
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]PlayStation-Portable-Spiele (PSP) lassen sich auf der PS Vita mit dem eingebauten PSP-Emulator abspielen. Dabei lassen sich durch längeres Drücken der Home-Taste oder längeres Berühren des Touchscreens einige Optionen betreffend der Einbindung des zweiten Analogsticks und der Darstellung verändern. Nicht alle PSP-Spiele werden derzeit vom Emulator unterstützt. Um ein Spiel abzuspielen, muss es vorher im PSN heruntergeladen werden. Universal Media Discs lassen sich nicht konvertieren. In Japan ist es mit dem UMD-Passport-Programm zwar möglich,[36] jedoch wird Sony dies nicht nach Europa und Amerika bringen. Als Grund wurde das geringe Interesse und die niedrigen Kosten der PSP-Spiele im PSN Store angegeben.[37]
Hacking
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfangs liefen alle inoffiziellen Modifikationen über den internen PSP-Emulator der PS Vita. Dabei wurde immer ein Bug in einem PSP-Spiel oder einem PlayStation-Mini-Titel ausgenutzt, ein sogenannter Exploit. Dafür mussten die Benutzer nur einen modifizierten Speicherstand auf ihre PS Vita übertragen. Man bezeichnet diese Modifikationen als Vita Half Byte Loader (VHBL). Mit diesen ist es jedoch nur möglich für diesen Hack veröffentlichte oder modifizierte Programme, sogenannte Homebrews abzuspielen. Die ersten so veröffentlichten Hacks waren mit den Spielen Motorstorm Arctic Edge, Everybodys Tennis, Super Collapse 3, Monster Hunter Freedom Unite, Monster Hunter Freedom 2 und Monster Hunter Portable 3rd möglich. Während Sony die ersten drei Spiele für etwa einen Monat aus dem Store entfernte, um einen Patch zu veröffentlichen, entschied man sich bei Monster Hunter Freedom dafür, ein Update für die Firmware der PS Vita zu veröffentlichen.
Am 1. Oktober 2012 wurde eine frühe Version einer Custom Emulator Firmware (CEF) des Entwicklers Coldbird veröffentlicht. Der Veröffentlicher, ein Beta-User, war der Meinung, dass alle an der CEF teilhaben sollte. Dagegen stellte sich aber Coldbird und sein Kollege The Z. Coldbird verließ daraufhin die Szene. Als Grund gab er an, dass er sich vor der Polizei schützen müsse.[38] Zwei Tage später veröffentlichte der Entwickler Total_Noob ebenfalls eine CEF. Dadurch konnte mit Hilfe des PSP-Emulators eine richtige PSP-Firmware abgespielt werden, mit der es auch möglich war, PSP-Spiele kostenfrei auf der PS Vita zu spielen. Dies war durch ein Exploit im Spiel Urbanix möglich.[39] Sony reagierte schnell und entfernte das Spiel schon nach wenigen Stunden.[40] Der Entwickler Total_Noob kündigte kurz darauf eine neue Version an, welche mit einem anderen Spiel möglich sein sollte. Da der Entwickler einigen Personen das Spiel bereits vorher mitgeteilt hat, ist der Name auch dieses Mal wieder vor dem offiziellen Release am 9. Oktober 2012 bekannt geworden. So wurde das betreffende Spiel von Sony schon vor dem 9. Oktober aus dem europäischen Store entfernt und gepatcht. Im amerikanischen Store hingegen war es noch einige Stunden nach dem offiziellen Release der CEF verfügbar.
Mit der Firmware 2.02 wurde ein neuer Exploit-Titel namens Uno veröffentlicht, mit dem es möglich war, den CEF von Total_Noob zu nutzen. Wenige Stunden danach wurde Uno aus dem Store entfernt. Coldbird, der aus der Szene eigentlich aussteigen wollte, veröffentlichte seine 6.60 ARK CEF für den PSP-Emulator. Im Oktober 2012 veröffentlichte auch Total_Noob seine letzte CEF die 6.60 TN-V mit dem XMB-Menü.[41] Inzwischen sind auch Versionen der CEF für die Spiele Monster Hunter (alle Versionen) erschienen.[42]
Im Jahr 2016 wurde mit Henkaku der erste Exploit veröffentlicht, welcher Nativ auf der Firmware 3.60 läuft. Er nutzt einen Fehler im Webbrowser als Entrypoint aus und erreicht dann mit einer Aneinanderkettung von Exploits Codeausführung im Kernel. Im Jahr 2017 wurde mit Henkaku Enso ein Exploit im Bootloader veröffentlicht, welcher es erlaubt, auf Konsolen bis zur Firmware 3.65 Henkaku während des Bootvorgangs der Konsole zu laden. Im Juni 2018 erschien dann mit H-Encore ein Exploit, welcher bis zur Firmware 3.68 das Aufspielen von Homebrew erlaubt. Im Frühjahr 2019 erschienen dann mit Modoru ein Tool zum Downgraden der Konsole und mit Trinity ein Exploit, welcher den PSP Emulator als Entrypoint nutzt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 17. Dezember 2011 startete Sony in Japan den Verkauf der neuen Handheld-Konsole in Japan,[43] in Nordamerika und Europa kam das System am 22. Februar 2012 auf den Markt.[44] Im Test des deutschen Konsolenmagazins GamePro wurden die technischen Fähigkeiten der Konsole ausdrücklich hervorgehoben, jedoch schon damals die Erfolgsaussichten im Vergleich zum Mobile Gaming auf Smartphones diskutiert.[45] Im Mai 2012 gab Sony an, dass man rund zehn Millionen Geräte des Vita-Handheld-Systems zum Ende des Fiskaljahres Ende März 2013 verkaufen wolle, abgesetzt werden konnten jedoch nur ca. 4,5 Millionen Geräte. Als eine Problemursache galt unter Analysten das Fehlen prestigeträchtiger Spiele für die Plattform.[46][47] Ab 2013 gab Sony schließlich keine offiziellen Verkaufszahlen mehr bekannt.[48]
Um dem drohenden Fehlschlag entgegenzutreten und die Vita mangels verkaufsfördernder Großproduktionen für Käufer interessant zu halten, öffnete Sony seine Plattformen gezielt für sogenannte Indie-Entwickler. Der Konzern erhoffte sich dadurch einen Zustrom an kleineren, innovativen Titeln, die aufgrund günstigerer Produktionskosten bereits bei niedrigeren Absatzzahlen profitabel sein konnten.[49] Auf der Game Developers Conference 2013 stellte Adam Boyes, Sonys Vice-President of Publisher and Developer Relations, 25 Indie-Spiele für die verschiedenen Konsolenplattformen vor, davon elf für die PlayStation Vita.[50] Sonys Online-Vertriebsplattform PlayStation Network (PSN) wurde für kleinere Entwickler geöffnet, die Zugangshürden gesenkt und der Einreichungsprozess deutlich vereinfacht.[51] Anders als Konkurrent Microsoft erlaubte Sony Indie-Entwicklern künftig das eigenverantwortliche Publishing ihrer Titel und eröffnete innerhalb des PSN sogar eine eigene Kategorie für Indie-Spiele, in der zum Start auf der Vita im Juni 2013 bereits 53 Titel verfügbar waren.[52][53] Sony baute diese Beziehungen weiter aus, im April 2014 gab Boyes an, dass über 100 weitere Indie-Titel für PlayStation 4 und Vita in Entwicklung seien.[54] Gleichzeitig deutete Shūhei Yoshida, der Leiter von Sonys Entwicklungsabteilung SCE Worldwide Studios, im Juni an, dass der Konzern künftig weniger eigene Titel für die Vita veröffentlichen werde.[55]
Basierend auf der Hardware und dem Betriebssystem der Vita veröffentlichte Sony im November 2013 in Japan und ein Jahr später dann auch auf dem westlichen Markt die Streaming-Konsole PlayStation TV (in Japan: PlayStation Vita TV). Sie war weitgehend kompatibel zu den meisten Vita-Spielen, nutzte dieselben Speicherkarten und besaß dieselben Angebote für PSOne- und PSP-Spiele. Ähnlich wie die Vita sollte sie als Streaming-Endgerät für PS3- und PS4-Spiele sowie Multimedia-Angebote nutzbar sein. Als Eingabegerät wurde der Besitz eines nicht mitgelieferten DualShock-Controllers für PlayStation 3 oder PlayStation 4 vorausgesetzt. Die Touchfunktionen der Handheldkonsole fehlten dagegen, weswegen entsprechend darauf ausgelegte Vita-Spiele nicht kompatibel waren.[56] Dadurch blieben ihr einige der renommiertesten Titel der Vita (u. a. Uncharted: Golden Abyss, Wipeout 2048, Gravity Rush und Tearaway) verwehrt.[57]
Auf einer Investorenveranstaltung im Mai 2015 listete der Konzern die Handheld-Konsole bei seiner Strategievorstellung bereits nicht mehr unter den Investitionsprojekten, sondern lediglich bei den Abschreibungen.[58] Auch die PlayStation TV blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück, wobei die schwache Geräteleistung und das Ausbleiben entsprechender Vorzeigetitel für die Vita-Hardware von Shuhei Yoshida als ein Hauptgrund genannt wurden.[59] Im September 2015 erklärte Yoshida im Rahmen der Spielemesse EGX die Wahrscheinlichkeit für einen Nachfolger der Vita für gering. Im Konkurrenzumfeld mit zum Teil kostenlosen Smartphone-Spielen sei kein Platz mehr für eine Handheld-Konsole wie der Vita. Zu diesem Zeitpunkt verkaufte sich das Gerät im Wesentlichen nur noch auf dem japanischen Heimatmarkt, während es auf im amerikanischen und europäischen Sektor keine Rolle mehr spielte.[60] Im Oktober 2015 äußerte der Sony-Manager Masayasu Ito in einem Interview, dass die hauseigenen Entwicklerstudios keine weiteren Spiele für die Konsole in Arbeit hätten und die künftigen Neuveröffentlichungen von unabhängigen Drittentwicklern stammen. Im gleichen Zusammenhang gab er an, dass die Vita in den Anfangsjahren in den Zielgruppe unter 20 Jahren nicht die erwartete Zustimmung erhalten hatte. Erst mit der Veröffentlichung der Playstation-Vita-Version von Minecraft habe sich dies verbessert.[61]
Ab 2016 war der Wandel von einer klassischen Handheld-Konsole mit physischen Datenträgern zu einer hauptsächlich auf Online-Vertrieb ausgerichteten Plattform spürbar. Problematisch in diesem Zusammenhang wurden die geringe Kapazität und das mangelhafte Angebot der proprietären Memory Cards. Auf dem westlichen Markt waren Sonys größten Speicherkarten mit 64 GB hauptsächlich als asiatische Importware erhältlich und blieben damit Mangelware.[62] Trotz des erfolgreichen Starts der sowohl stationären als auch mobilen Hybridkonsole Nintendo Switch erklärten die Sony-Manager Jack Ryan und Shawn Layden in einem Interview 2017, dass das Interesse an einem Vita-Nachfolger aus Konzernsicht zu gering sei und die Vita von Anfang an nicht die kritische Masse an Käufern gefunden habe, um der Plattform zu einem großen Erfolg zu verhelfen.[63]
2018 stellte Sony die Produktion von Spielen auf Datenträgern ein. Zu diesem Zeitpunkt galt die Konsole hauptsächlich noch als Geheimtipp für japanische Rollenspiele und Nischentitel sowie Indie-Games.[64] Anfang März 2019 wurde schließlich bekannt gegeben, dass Sony die Auslieferung und Produktion der PS Vita einstellt.[65] Im Zeitraum von der Erstveröffentlichung Ende 2011 in Japan bis zum Produktionsstopp im November 2019 konnten insgesamt schätzungsweise 16,21 Millionen Vita-Einheiten abgesetzt werden. Im Vergleich dazu konnte die Vorgängerkonsole PSP noch 82 Millionen Stück absetzen, das unmittelbare Konkurrenzsystem Nintendo 3DS kam zu diesem Zeitpunkt auf 72 Millionen verkaufte Exemplare.[48][5]
Rückblickend machte Shūhei Yoshida in einem Interview 2025 mehrere Schwachstellen in der Konzeption der Vita aus. Der Einbau des hochwertigen OLED-Displays habe die Kosten der Konsole erhöht, das rückseitige Touchpad sei überflüssig gewesen und die Festlegung auf proprietäre Speicherkarten habe der Konsole beim zunehmenden Digitalvertrieb geschadet. Weiterhin habe Sony nicht die Kapazitäten besessen, um sowohl die Vita mit eigenen Spielen zu versorgen als auch den Verkaufsstart der PlayStation 4 vorzubereiten. Dies wäre nur möglich gewesen, wenn sich Sony ähnlich wie Nintendo auf ein Hybridmodell wie die Switch konzentriert hätte. Da die stationären Konsolen jedoch der größte Gewinnbringer des Konzerns waren, wurden Projekte für die Vita irgendwann fallen gelassen.[66][67]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle deutschsprachige Website ( vom 12. November 2020 im Internet Archive)
- Übersicht aller PS Vita-Spiele inkl. Bewertungen ( vom 3. April 2016 im Internet Archive)
- FAQ: Häufig gestellte Fragen zur PS Vita ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ TGS: PS Vita Release-Datum für Japan bekannt play3.de, 14. September 2011, abgerufen am 14. September 2011
- ↑ Get Ready: PS Vita is Coming February 22nd. blog.us.playstation.com, 18. Oktober 2011, abgerufen am 21. Oktober 2011
- ↑ PlayStation Vita: Sony enthüllt deutschen Releasetermin. ( vom 24. Juni 2020 im Internet Archive) play3.de, 19. Oktober 2011, abgerufen am 19. Oktober 2011
- 1 2 Pressemitteilung und technische Daten ( vom 29. Oktober 2011 im Internet Archive) (abgerufen am 27. Januar 2011).
- 1 2 Platform Totals. VGChartz, archiviert vom ; abgerufen am 6. November 2019 (englisch).
- ↑ PlayStation Vita vgchartz.com, abgerufen am 12. August 2018
- ↑ Allgemeine Fragen zu PlayStation Vita. playstation.com, archiviert vom am 14. Juli 2012; abgerufen am 24. April 2016.
- ↑ Tech Interview: Wipeout 2048 eurogamer.com, 31. März 2012, abgerufen am 1. April 2012
- ↑ Vodafone: Kooperation mit Sony in Deutschland
- ↑ PSVita: Informationen zum Speichermedium der Spiele, planetvita.de (20. August 2011, abgerufen am 12. Dezember 2012).
- ↑ PS Vita: Speicherkarten werden mit einem Spiel ausgeliefert. playm.de, 8. Dezember 2012, abgerufen am 24. April 2016.
- ↑ Patrick Toschka: Play Station Vita vs. PS Vita Slim: Die Unterschiede. In: chip.de. 31. August 2014, abgerufen am 10. Mai 2020.
- ↑ Samsung to Manufacture PS Vita SoC, anandtech.com, 29. Juli 2011 (englisch), aufgerufen am 20. Mai 2012.
- ↑ Was PS Vita und iPad 2 eint … nexgam.de (aufgerufen am 20. Mai 2012).
- 1 2 3 4 5 Sony Next Generation Portable GDC Panel, ( vom 29. Juni 2011 im Internet Archive) joystiq.com (englisch), abgerufen am 23. August 2011.
- ↑ Peter Steinlechner: Test PS Vita und Spiele: Totgeburt oder Ausstattungswunder?. Golem.de, 22. Februar 2012., abgerufen am 27. Februar 2012.
- ↑ PS Vita CPU clockspeed finally unearthed and it’s slower than we all expected on n4g.com
- ↑ Sony underclocked PS Vita's CPU frequency to 444MHz on tweaktown.com by Derek Strickland (Oct 2, 2015)
- ↑ Vita Confirmed To Only Have CPU Frequency At 333 MHz by Oliver VanDervoort (October 1, 2015)
- ↑ PS Vita’s CPU frequency found to run at up to 444MHz, but it’s a smart decision ( vom 5. Oktober 2016 im Internet Archive) on bitparade.co.uk by James (2015)
- 1 2 Informationen zur PSP2-Hardware ps3center.net, 27. Januar 2011 (englisch), abgerufen am 27. Januar 2011.
- 1 2 “PlayStation®Vita” Expands Its Entertainment Experience, ( vom 27. März 2012 im Internet Archive) sys-con.com, 16. August 2011 (englisch), abgerufen am 17. August 2011.
- ↑ PlayStation Vita Secrets, edepot.com (englisch), abgerufen am 20. Mai 2012.
- ↑ Display-Details, Pixeldichte der PSVita
- ↑ Offizielle PlayStation-Website
- ↑ PlayStation Vita: Zusätzliches Batterie-Pack für längere Reisen. In: Videogameszone.de. 18. September 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 29. Juli 2016; abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ Richard George: TGS: Vita Will Have External Battery Option. In: IGN. 16. September 2011, abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Peter Steinlechner: Firmware 1.80 mit Cross-Control und PS One Classics. Golem.de, 29. August 2012., abgerufen am 7. Oktober 2012.
- ↑ insidegames - Changelog Firmware 2.00
- ↑ PS Vita-Systemsoftware (Deutschland). In: playstation.com. Abgerufen am 13. Mai 2022.
- ↑ PlayStation Vita - Release-Termin und Preis für Europa stehen fest. In: GamePro. 19. Oktober 2011, abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ PlayStation Vita Launch Line Up Announced for U.S. In: IGN. Abgerufen am 27. Mai 2020 (englisch).
- ↑ PS Vita: Das kosten Spiele und Zubehör. In: Computerbild.de. Abgerufen am 27. Mai 2020 (deutsch).
- ↑ Gerd Hilber: Zehn PS-Vita-Starttitel im Test. In: Weser Kurier. Abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ Bernd Fetsch: Weitere Zehn PS-Vita-Starttitel im Test. In: Weser Kurier. Abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ UMD Passport im PSN Verfügbar !
- ↑ Sony äußert sich zum UMD Passport-Programm für Europa
- ↑ Vita CFW leaked, Coldbird leaves the scene
- ↑ Release: 6.60 TN-A CFE. Custom Firmware (PSP) for the PS Vita by Total_Noob
- ↑ Urbanix was removed from the EU Stores
- ↑ 6.60 TN-B inkl. neuem Exploit Spiel veröffentlicht
- ↑ Release: 6.60 TN-B for Monster Hunter (all regions)
- ↑ PS Vita - Jetzt in Japan erhältlich. 17. Dezember 2011, abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ PS Vita launches February 22. In: GameSpot. Abgerufen am 27. Mai 2020 (amerikanisches Englisch).
- ↑ PlayStation Vita im Praxistest. 17. Februar 2012, abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ James Brightman: PlayStation Vita 10m sales guidance may include price cut. GamesIndustry.biz, 14. Mai 2012, abgerufen am 24. April 2016 (englisch).
- ↑ Global Weekly Video Game Chart, Week Ending 23rd Mar 2013. VGChartz, abgerufen am 24. April 2016 (englisch).
- 1 2 Playstation Vita ist Geschichte – Rückblick auf die tolle Flop-Konsole. In: Bild Online. Abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ Dennis Kogel: Sony umgarnt die Indie-Games-Szene. In: Die Zeit. 4. April 2013, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. Januar 2024]).
- ↑ Zsolt Wilhelm: Sony stellt 25 Indie-Games für PS4, PS3, Vita und Mobile vor. In: Der Standard. Abgerufen am 3. Januar 2024 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Masoud House: Sony Calling All Developers: Sign Up With Us, It’s Worth It. In: DualShockers. 26. März 2013, abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Jeffrey Grubb: Sony will allow indie devs to publish their own games on PlayStation 4. In: VentureBeat. 11. Juni 2013, abgerufen am 3. Januar 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Mike Williams: Sony opens PlayStation Vita Indies Games category. In: Gamesindustry.biz. 26. Juni 2013, abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Dean Takahashi: Sony shows more indie love with more than 100 games coming to the PS4 and Vita. In: VentureBeat. 30. April 2014, abgerufen am 3. Januar 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Brian Crecente: Sony: Indies, third-party games are increasingly Vita's focus moving forward. In: Polygon. 18. Juni 2014, abgerufen am 3. Januar 2024 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Sam Byford: Sony PlayStation TV review: a PS Vita on your television. In: The Verge. 29. November 2013, abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Playstation TV: Klein aber (noch) nicht oho. Red Bull, 15. März 2017, abgerufen am 3. Januar 2024.
- ↑ Steve Hannley: Sony Details Strategy for FY 2015, PS Vita Isn't Part of it. In: Hardcore Gamer. 27. Mai 2015, abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Mike Futter: Sony: PlayStation TV Isn't Successful Because It’s Not Easy To Explain To Customers. In: Game Informer. 19. Juni 2015, abgerufen am 3. Januar 2024 (englisch).
- ↑ Tom Phillips: Sony: climate "not healthy" for PlayStation Vita successor. In: Eurogamer. 26. September 2015, abgerufen am 27. Mai 2020 (englisch).
- ↑ Peter Steinlechner: Handheld: Sony produziert keine neuen Spiele für die PS Vita. Golem.de, 26. Oktober 2015., abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ Andreas Sebayang: Sony: Die Playstation Vita wandelt sich zur Downloadkonsole. Golem.de, 21. April 2016., abgerufen am 27. Mai 2020.
- ↑ Brian Crecente: Vita still sells well in Asia, but here’s why it failed everywhere else. In: Polygon. 5. Juni 2017, abgerufen am 27. Mai 2020 (englisch).
- ↑ Sony Ends Production Of Physical Vita Games. In: Kotaku. Abgerufen am 27. Mai 2020 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Owen S. Good: RIP PS Vita: Sony officially ends production. In: Polygon. 2. März 2019, abgerufen am 27. Mai 2020 (englisch).
- ↑ Issy van der Velde: PlayStation legend Shuhei Yoshida says the Vita failed because a lot of technical choices "weren't good ones" and Sony couldn't support PS4 at the same time. In: GamesRadar. 16. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025 (englisch).
- ↑ Tom Sauer: PS Vita: Shuhei Yoshida erklärt das Scheitern des Handhelds. In: Play3. 16. Januar 2025, abgerufen am 21. Januar 2025.

