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Myodese

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Myodese ist neben der Myoplastik eine der beiden üblichen Operationstechniken zur Deckung des Stumpfes bei einer Amputation, zum Beispiel des Ober- oder Unterschenkels.

Bei der Myodese werden die Stümpfe der durchtrennten Muskeln mittels Bohrkanäle direkt am Knochen verankert und erlauben dadurch eine bessere und luxationssichere muskuläre Deckung des Knochenendes.