Zum Inhalt springen

Museumsbahnhof

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Museumsbahnhof werden Bahnhöfe bezeichnet, welche in ihren Funktionsräumen oder Exponaten weitgehend originalgetreu im früheren Betriebszustand erhalten sind. Es handelt sich dabei in der Regel um Gebäude, aber auch Gleisanlagen, die ehemals dem Schienenverkehr gedient haben oder noch für den Betrieb einer Museumsbahn genutzt werden.[1][2][3] Vereinzelt werden zu diesem Zweck aber auch Gebäude umgewidmet.[4]

Der Begriff ist ein Kompositum aus den Worten Museum und Bahnhof. In Abgrenzung dazu werden Museen oder Kunstausstellungen in ehemaligen Bahnhofsgebäuden Bahnhofsmuseum oder Kunstbahnhof genannt.

Bekannte Museumsbahnhöfe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Entstehung des Museumsbahnhof Seebrugg. IG 3-Seenbahn e.V., abgerufen am 25. Februar 2017.
  2. Museumsbahnhof. Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde e.V., abgerufen am 25. Februar 2017.
  3. Museumsbahnhof Brühl - Vochem. Stadt Brühl, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2017; abgerufen am 25. Februar 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Museumsbahnhof „Anlage Mitte“. Gesellschaft zur Betreibung der Waldeisenbahn Muskau mbH, abgerufen am 25. Februar 2017.
  5. Museumsbahnhof Ahütte. In: bahnhofsleben.de. Abgerufen am 11. März 2026.
  6. ndr.de: Den Museumsbahnhof Almstedt-Segeste erleben. In: ndr.de. 25. März 2024, abgerufen am 11. März 2026.
  7. Museumsbahnhof Schönberg. Ostsee.de, abgerufen am 2. März 2017.