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Sumbulwurzel

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Sumbulwurzel

Sumbulwurzel (Ferula moschata), Abbildung aus: Robert Bentley und Henry Trimen: Medicinal plants. J. & A. Churchill, London 1880, Band 2, No 129

Systematik
Ordnung: Doldenblütlerartige (Apiales)
Familie: Doldenblütler (Apiaceae)
Unterfamilie: Apioideae
Tribus: Scandiceae
Gattung: Steckenkräuter (Ferula)
Art: Sumbulwurzel
Wissenschaftlicher Name
Ferula moschata
(H.Reinsch) Koso-Pol.

Sumbulwurzel oder Moschuswurzel ist eine Droge, die aus der im Gebiet des ehemaligen Turkestan vorkommenden Pflanze Ferula moschata (H.Reinsch) Koso-Pol. (Syn.: Ferula sumbul (Kauffm.) Hook.f., Euryangium sumbul Kauffm.) gewonnen wird.[1][2] Die Pflanze ist eine Art aus der Gattung der Steckenkräuter (Ferula) innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).

Die Sumbulwurzel ist eine Pflanze, die 50 bis 100 Zentimeter hoch wird. Die Stgängel sind verzweigt, wobei die oberen Äste wirtelig angeordnet sind. Die Blattspreite ist breit elliptisch-dreieckig und zweifach gefiedert. Die Segmente letzter Ordnung sind 20 bis 35 Millimeter lang und 10 bis 15 Millimeter breit, länglich-lanzettlich und ganzrandig oder eingeschnitten. Sie sind oberseits kahl, unterseits behaart. Die endständige Doppeldolde ist lang gestielt, die seitlichen 1–2 Dolden überragen die entständige Dolde etwas. Der Durchmesser der Dolden ist 4 bis 6 Zentimeter. Die Dolde besitzt 6 bis 12 Strahlen, aber keine Hülle. Die Döldchen haben 9 bis 12 Blüten und lanzettliche Hüllchenblätter. Die Frucht ist ellipsoidisch und etwa 7 Millimeter lang. Blütezeit ist Juni.[3]

Die Sumbulwurzel hat ursprüngliche Vorkommen in Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Xinjiang.[4]

Habitus von Ferula moschata

Die Sumbulkwurzel wurde 1846 als Sumbulus moschatus von dem deutschen Chemiker Hugo Reinsch in Jahrbuch für Practische Pharmacie und Verwandte Fächer Band 13 Seite 69 erstbeschrieben. Die Art wurde 1926 durch Boris Mikhailovic Koso-Poljansky in Byulleten Obshchestva Estestvoispytatelei pri Voronezhskom Gosudarstvennom Universitete (übersetzt: Bulletin der Gesellschaft der Naturforscher an der Staatlichen Universität Woronesch) Band 1 Seite 94 als Ferula moschata (H.Reinsch) Koso-Pol. in die Gattung Ferula gestellt. Die Sumbulwurzel wurde auch 1871 von Nikolai Nikolajevich Kauffmann in Nouveaux Mémoires de la Société Impériale des Naturalistes de Moscou Band 13 Seite 258–259 als Euryangium sumbul neu beschrieben. Die Art wurde 1875 von Joseph Dalton Hooker in Botanical Magazine; or, Flower-Garden Displayed ... Band 101 Tafel 6196 als Ferula sumbul (Kauffm.) Hook.f. in die Gattung Ferula gestellt. Ferula sumbul (Kauffm.) Hook.f. ist aber nun ein Synonym von Ferula moschata (H.Reinsch) Koso-Pol.

Ersatz für Bisameibisch–Samen

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1835/36 brachte ein persischer Kaufmann eine bedeutende Menge der Wurzel, angeblich aus Chokant, nach Moskau und verkaufte sie an die Drogerie der Gebrüder Thal. Diese verkauften die Wurzel anfänglich an Parfumeure, welche sie, wegen ihres feinen Moschus-Geruchs, anstatt der Bisameibisch–Samen (Abelmoschus moschatus Medik.) gebrauchten.[5]

Gleichzeitig wurden auch kleinere Mengen der Wurzel ins Ausland verschickt.[6][7][8] In Bayern wurde die Wurzel zunächst mit den Methoden der analytischen Chemie untersucht, wobei die Identität der Stammpflanze und die therapeutische Wirkung der Wurzeln zunächst im Dunkeln blieben.[9][10][11][12][13][14][15][16]

1844 wurde die Wurzel im Selbstversuch in einem Gewicht von einer Drachme (ca. 3,7 Gramm) von zwei Personen eingenommen. Bei beiden stellten sich ca. 60 Minuten nach der Einnahme folgende Symptome ein: Zittern, Schwäche der Extremitäten, Eingenommenheit des Kopfes, angenehme Gefühlslage, angenehme Träume, vermehrte Magentätigkeit, Appetitanregung und eine leichte Erhöhung der Urinausscheidung.[17]

Im deutschen Sprachraum wurde die Sumbulwurzel nicht in amtliche Arzneibücher aufgenommen.[18]

Von 1844 bis 1847 verordnete Heinrich Thielmann im Peter-Paul-Hospital in Sankt Petersburg über 200 Mal Arzneien, die Sumbulwurzeln enthielten. Nach „glücklichsten Erfolgen“ bei der Behandlung des „nervösen Stadiums des Intestinaltyphus“ mit der Wurzel erweiterten er und seine Schüler den Indikationsbereich für das neue Mittel.[19][20] Zubereitungen aus der Sumbulwurzel setzten sie zur Behandlung der folgenden Krankheiten ein:

Thielmann gab folgende Arzneiformen an, in denen er die Sumbulwurzel verabreichte: Aufguss, Abkochung und Tinktur. Die Tinktur bereitete er so: „Nimm grob gepulverte Sumbulwurzel fünf Unzen (150 Gramm), rectifizierten Weingeist zwei Pfund (720 Gramm). Maceriere acht Tage in einem verschlossenen häufig zu schüttelnden Gefäße, dann presse aus und filtriere. Gabe: 15–25 Tropfen alle 3–4 Stunden.“[34]

Ab der 11. Auflage 1852 wurde die Sumbulwurzel in das „Londoner Arzneibuch“ als Mittel zur Stimulation des Nervensystems aufgenommen.[35][36][37][38] Noch 1934 wurde Sumbul im „British Pharmaceutical Codex“ als stimulierendes und krampflösendes Mittel bei „hysterischen Zuständen“ empfohlen.[39]

Identifikation der Stammpflanze

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1835/36 gelangte die Sumbulwurzel durch Händler über Moskau in den Westen, ohne dass über die Identität und den Wuchsort der Stammpflanze genaueres bekannt war.

1843 zitierte der Heidelberger Botaniker Johann Heinrich Dierbach den englischen Botaniker John Forbes Royle, der dargelegt hatte, dass der Name Sunbul in persischen, arabischen und griechischen Werken zur Bezeichnung unterschiedlicher Pflanzen verwendet wurde.[40] 1847 erörterte auch der Direktor des Sankt Petersburger Botanischen Gartens Friedrich Fischer die Bedeutung des Namens Sumbul. Er wies darauf hin, dass der Name Sumbulch oder Sumbul seit älteren Zeiten von Arabern, Persern, Griechen und Römern auf verschiedene Pflanzen angewendet wurde und eigentlich „Ähre“ bedeute.[41]

Im Sommer 1869 wurde die Pflanze, die als Stammpflanze der Sumbulwurzel angesehen wurde, von Alexei Pawlowitsch Fedtschenko in den Bergen südöstlich von Samarkand (welche die damalige Grenze des Russischen Reiches bildeten, indem sie das damalige russische Turkestan von Bucharia trennten), nahe der kleinen Stadt Pentschakend am Fluss Zarafshan in einer Höhe von 3000 bis 4000 Fuß entdeckt. Eine Wurzel wurde in den Moskauer Botanischen Garten geschickt, wo sie 1871 blühte. 1872 erhielt der Botanische Garten in Kew aus Moskau zwei trockene Wurzeln, von denen eine ihre Vitalität bewahrt hatte. Diese entwickelte jährlich Blätter und produzierte 1875 einen schön blühenden Stängel.[42][43][44][45]

Einzelnachweise

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  1. Robert Bentley und Henry Trimen. Medicinal plants. J. & A. Churchill, London 1880, Band 2, No 129 (Digitalisat)
  2. Henry Trimen. In: The Journal of Botany, 1875, S. 275 (Digitalisat)
  3. She Menglan (佘孟兰 Sheh Meng-lan); Mark F. Watson: Ferula Linnaeus. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 14: Apiaceae. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2010.
  4. Ferula moschata. In: POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science, abgerufen am 11. Mai 2026.
  5. Karl Heinrich Thielmann. Die Sumbulwurzel, ein neues sehr wirksames Arzneimittel. In: Medicinische Zeitung Russlands. 4. Jahrgang (1847), S. 1–2 (Digitalisat).
  6. Flora oder allgemeine botanische Zeitung. Regensburg, No 42, 14. November 1840, Sitzungs-Protokolle der botanischen Section bei der achtzehnten Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte zu Erlangen im September 1840. Mitgetheilt von dem Sekretär der Section Prof. Dr. Fürnrohr. S. 665: Hofrath Dr. v. Martius zeigt eine von Hrn. Staatsrath Ledebour eingeschickte, in Persien unter dem Namen Symbolis bekannte Wurzel, die daselbst als vorzügliches Mittel gegen Wassersucht und Atrophie gebraucht wird, sich besonders durch einen moschus- und kalamusartigen Geruch auszeichnet, und einer unbekannten Pflanze, wahrscheinlich einer Umbellifere, angehört. …
  7. Johann Heinrich Dierbach. Anhang, welcher die Beschreibung einiger rohen Pflanzentheile enthält, deren Abkunft bis jetzt unbekannt ist. … Radix Sumbul … Darin Dierbach: „… Herr Professor Erdmann in Dorpat hatte die Güte, mir diese seltene Droge durch Hrn. Staatsrath v. Ledebour vorzeigen zu lassen“. In: Handbuch der Pharmacie … von Philipp Lorenz Geiger. 2. Auflage, Winter, Heidelberg 1840, S. 1955. (Digitalisat)
  8. Journal de Pharmacie, Paris, Nov. 1840, S. 714–715: Extrait du procès-verbal de la séance de la Société de Pharmacie de Paris, du 7 octobre 1840. … M. Guibourt … montre des tronçons d’une racine qui lui a été envoyée par M. Dupray, pharmacien au Havre, et qui est remarquable par une odeur de musc très-prononcée. Cette racine est fournie par le sambolu ou sambola, espèce d’angélique gigantesque qui croit en Sibérie.
  9. Hugo Reinsch. Chemische Untersuchung der Radix Sumbulus oder Moschuswurzel. In: Jahrbücher für practische Pharmacie und verwandte Fächer, 1843, Bd. VI, S. 297–310 (Digitalisat)
  10. Johann Heinrich Dierbach. Bemerkungen über die Radix Sumbul oder Moschuswurzel, in: Jahrbücher für practische Pharmacie und verwandte Fächer, 1843, Bd. VII, S. 16–20 (Digitalisat)
  11. Hugo Reinsch. Nachträge zur chemischen Untersuchung der Radix Sumbulus oder Moschuswurzel, in: Jahrbücher für practische Pharmacie und verwandte Fächer, 1843, Bd. VII, S. 79–86 (Digitalisat)
  12. Hugo Reinsch. Radix Sumbulus (Moschuswurzel) , in: Buchners Repertorium für die Pharmacie, 1843, Bd. 82, S. 210–215 (Digitalisat)
  13. Johann Andreas Buchner. Noch etwas über Radix Sumbul oder Persische Moschuswurzel, in: Buchners Repertorium für die Pharmacie, 1843, Bd. 82, S. 216–221 (Digitalisat)
  14. Adalbert Schnizlein und Albert Frickhinger. Über radix Sumbul, Muschuswurzel, in: Buchners Repertorium für die Pharmacie, 1844, Bd. 83, S. 25–32 (Digitalisat)
  15. Joh. B. Kallhofert. Beitrag zur Kenntnis der Sumbulwurzel, in: Buchners Repertorium für die Pharmacie, 1844, Bd. 84, S. 368–375 (Digitalisat)
  16. Hugo Reinsch. Verhalten des Angelikabalsams gegen Schwefelsäure und bei der trocknen Destillation, in: Buchners Repertorium für die Pharmacie, 1845, Bd. 89, S. 299–304 (Digitalisat)
  17. Schnizlein und Frickhinger 1844, S. 31–32. – J.B. Kallhofert 1844, S. 375
  18. Theodor Husemann. Handbuch der gesammten Arzneimittellehre. 2 Bände, Springer, Berlin 1873–1875. 2. Aufl., Springer, Berlin 1883. Band II, S. 965 (Digitalisat)
  19. Heinrich Thielmann. Jahresbericht vom Peter-Pauls-Hospitale in St. Petersburg für das Jahr 1844. In: Medicinische Zeitung Russlands, 2. Jahrgang (1845), S. 238 (Digitalisat)
  20. Heinrich Thielmann. Die Sumbulwurzel, ein neues sehr wirksames Arzneimittel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jahrgang (1847) S. 1–6 (Digitalisat)
  21. Arcadius Wittkoff. Zur Pharmakodynamik der Sumbulwurzel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jg. (1847), No 11, S. 81–83 (Digitalisat)
  22. Dr. Meinhard. Drei Fälle von Motilitäts–Neurosen, beobachtet im Peter-Pauls-Hospitale in St. Petersburg. In: Medicinische Zeitung Russlands, 3. Jg. (1846), No 43, S. 353–356 (Digitalisat)
  23. A. Murawjeff. Über das Sumbulin. In: Medicinische Zeitung Russlands, 10. Jg. (1853), S. 249–251 (Digitalisat)
  24. Alexander Murawjew. Resina sumbuli, ihre Bereitung und therapeutische Anwendung. In: Medicinische Zeitung Russlands, 10. Jg. (1853), S. 321–324 (Digitalisat)
  25. Heinrich Thielmann. Hartnäckiges Erbrechen mit großem Verfall der Kräfte, durch Radix sumbul geheilt. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jg. (1847), S. 103–104 (Digitalisat)
  26. Heinrich Thielmann. Pneumatose des Magens und später Ischuria renalis, durch Radix sumbul geheilt. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jg. (1847), S. 93–94 (Digitalisat)
  27. A. Murawjeff. Über das Sumbulin. In: Medicinische Zeitung Russlands, 10. Jg. (1853), S. 249–251 (Digitalisat)
  28. Alexander Murawjew. Resina sumbuli, ihre Bereitung und therapeutische Anwendung. In: Medicinische Zeitung Russlands, 10. Jg. (1853), S. 321–324 (Digitalisat)
  29. Heinrich Thielmann. Delirium tremens, ein Beitrag zur Pharmakodynamik der Sumbulwurzel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jg. (1847), S. 124–125 (Digitalisat)
  30. Dr. Meinhard. Radix Sumbul gegen delirium tremens. In: Medicinische Zeitung Russlands, 7. Jg. (1850), S. 143–144 (Digitalisat)
  31. Theodor Wittmaack. Handbuch der rationellen Therapie vom heutigen Standpunkt wissenschaftlicher Forschung und klinischer Erfahrung für praktische und angehende Aerzte. Ernst Schäfer, Leipzig 1858, Bd. 1, S. 170 (Digitalisat)
  32. Heinrich Thielmann. Berichtigung. Dr. Theodor Wittmaack in Altona und die Sumbulwurzel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 16. Jg. (1859), S. 80 (Digitalisat)
  33. Heinrich Thielmann. Heilung veralteter Fisteln. Ein Beitrag zur Pharmakodynamik der Sumbulwurzel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jg. (1847), S. 157–160 (Digitalisat)
  34. Heinrich Thielmann. Die Sumbulwurzel, ein neues sehr wirksames Arzneimittel. In: Medicinische Zeitung Russlands, 4. Jahrgang (1847) S. 5–6 (Digitalisat)
  35. Augustus Bozzi Granville. The Sumbul. A new Asiatic remedy of great power against nervous disorders, spasms of the stomach, cramp, hysterical affections, paralysis of the limbs, and epilepsy. With an account of its physical, chemical, and medicinal characters, and specific property of checking the progress of collapse-cholera, as first ascertained in Russia. Churchill, London 1850 (Digitalisat)
  36. Pharmaceutical Journal, Feb. 1852, S. 144: „To correspondents. … A.D.J. (Norwich). Tincture of Sumbul. In the absence of any formula published on authority, we have adopted the following: - Rp Sumbul drachme ij.; Proof Spirit, drachme XVj.. Macerate seven days and strain.“ (Digitalisat)
  37. Anthony Todd Thomson (1778–1849). The London dispensatory. Containing I. The elements of Pharmacy. II. The botanical description, natural history, chymical analysis, and medical properties, of the substances of the materia medica. III. The pharmaceutical preparations and compositions of the Pharmacopeeias of London, Edinburgh and Dublin. 11th Ed. 1852 S. 690–691 (Digitalisat)
  38. Robert Bentley und Henry Trimen. Medicinal plants. J. & A. Churchill, London 1880, Band 2, No 129 (Digitalisat)
  39. „The British Pharmaceutical Codex 1934“. London 1934, S. 1034–1035.
  40. Johann Heinrich Dierbach: Bemerkungen über die Radix Sumbul oder Moschuswurzel. In: Jahrbücher für practische Pharmacie und verwandte Fächer, 1843, Bd. VII, S. 16–20 (Digitalisat)
  41. F. I. I. Fischer: Über Sumbul und Spicanard. In: Medicinische Zeitung Russlands. 4. Jahrgang, 1847, S. 65–66 (Digitalisat).
  42. Nikolai Nikolajevich Kauffmann: Euryangium sumbul. Die Mutterpflanze der Bucharischen Sumbulwurzel. In: Nouveaux mémoires de la Société Impériale des Naturalistes de Moscou. Band XIII (1871), S. 253–260 (Digitalisat)
  43. Friedrich August Flückiger und Daniel Hanbury (1825–1875). Pharmacographia. A history of the principal drugs of vegetable origin met with in Great Britain and British India. Macmillan, London 1874, S. 278–279 (Digitalisat)
  44. Henry Trimen. Short notes. … Euryangium sumbul Kauffmann. In: The Journal of Botany, 1875, S. 275 (Digitalisat)
  45. Robert Bentley und Henry Trimen. Medicinal plants. J. & A. Churchill, London 1880, Band 2, No 129: Ferula sumbul. (Digitalisat)
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