Braas (Marke)
Braas ist eine deutsche Marke für Bedachungsmaterialien für geneigte Dächer. Das damalige Unternehmen - mittlerweile Teil der BMI Deutschland GmbH - wurde 1953 von Rudolf H. Braas gegründet. Bekanntestes Produkt ist die 1954 eingeführte Frankfurter Pfanne, ein Betondachstein.
Das Produktsortiment der Marke Braas umfasst Dachsteine aus Beton, Dachziegel aus Ton sowie Zubehör für Unterkonstruktion, Dämmung und Solartechnik.
2022 wurden aus dem Unternehmen eine Marke der BMI Deutschland GmbH mit Sitz in Oberursel (Taunus), die auch die Marken Icopal, Vedag, Wolfin und Klöber führt. Die BMI Group gehört der US-amerikanischen Standard Industries Inc.
Ab 1989 lautete der Braas-Slogan „Alles gut bedacht“,[1] ein Wortspiel;[2] heute wird er nicht mehr verwendet.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gründerjahre von Braas
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Beeindruckt von Robustheit und Frostbeständigkeit der Cement-Dachpfannen im Alpenraum entwickelte der Unternehmer Rudolf H. Braas Anfang der 1950er Jahre ein Verfahren, das die maschinelle Produktion von Dachpfannen aus Beton ermöglichte. Nachdem die erste von Braas entworfene Dachsteinmaschine noch keinen Durchbruch brachte, führten Kontakte zur britischen Redland Ltd. zum Erfolg. Dort wurden bereits seit 1919 erfolgreich Dachsteine hergestellt. Redland Ltd. erwarb 1954 die Mehrheitsanteile am deutschen Dachziegelhersteller und noch im selben Jahr wurde das Stammwerk des Unternehmens in Heusenstamm bei Frankfurt am Main gebaut. Im Jahr 1953 wurde das sogenannte Strangpressverfahren des englischen Ingenieurs Harold Carter in Betrieb gesetzt.[3]
Hintergrund der Dachstein-Entwicklung war der außerordentlich hohe Bedarf an Baustoffen in der Nachkriegszeit im damaligen West-Deutschland. Das Jahr 1953 gilt als Gründungsjahr des Unternehmens, weil zu diesem Zeitpunkt das erste Stammwerk in Heusenstamm bei Frankfurt am Main errichtet und eröffnet wurde.
Ab 1954 liefen in diesem Werk die ersten Frankfurter Pfannen vom Band. Die Frankfurter Pfanne wurde in der damals noch jungen Bundesrepublik zu einem Synonym für Dachbaustoffe und Wiederaufbau.[4]
Mit der auf zehn Steine pro Quadratmeter ausgelegten Pfanne gelang der Durchbruch. Die Kapazität der Produktion lag in den Anfängen bei nur vierzig Dachsteinen pro Minute. Hauptbestandteile dieser Dachsteine sind Sand, Zement, Wasser und Farbpigmente auf Eisenoxidbasis. Hierzu wurden damals die Rohstoffe in offenen Betonmischern vermengt, wobei der Zement sackweise von Hand und der Sand über eine Balkenwaage zugegeben wurde. Nach diesem Vermischen gelangte das Material in den Vorratsbehälter der Dachsteinmaschine, wo es im Strangpressverfahren weiterverarbeitet wurde. First- und Ortgangsteine, sogenannte Formsteine, wurden auf Handschlagtischen gefertigt.[3] Die geformten Dachsteine wurden dann in einem Autoklav bei etwa 60 Grad Celsius acht bis zwölf Stunden gehärtet und anschließend mittels einer Entschalungsvorrichtung von ihren Unterlagsplatten getrennt.
Durch die ständig steigende Nachfrage wurden in den nächsten Jahren weitere Produktionsstandorte errichtet, was mit zahlreichen Verbesserungen und Erleichterungen in Produktion und Anwendungstechnik einherging. Unter anderem wurden geschlossene Betonmischer mit Entstaubungsvorrichtungen eingeführt, und die produktionelle Taktgeschwindigkeit der Dachsteinringe erhöhte sich mit der Zeit auf 100 Stück pro Minute. Weiterhin wurden Ortgang- und Firststeinfertigung automatisiert. So mussten Ortgang- und Firststeine nicht mehr Stück für Stück gefertigt werden.
Seit 1954 gibt Braas 30 Jahre Garantie auf Festigkeit und Frostbeständigkeit seiner Dachpfannen und gilt somit als der Vorreiter der Langzeitgarantien für einen Baustoff in Deutschland. In diesem Jahr stellte das Unternehmen 2,4 Millionen Betondachsteine her.[5]
1954 kam durch die Firma Dachziegelwerke Nelskamp mit der Finkenberger Pfanne ein Wettbewerbsprodukt auf den Markt.[3]

Die Expansion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1956 nahm die Braas GmbH & Co KG bei Monheim am Rhein und Baumberg ein neues Werk in Betrieb (mittlerweile nach Rahmstorf verlegt). Hier konnte im Überfluss Rheinkies ohne Fremdstoffe abgebaut werden.[4]
Ab 1963 expandierte Braas mit der Eröffnung seines Standortes im niederländischen Montfoort auch international.[6]
1966 gründete Braas gemeinsam mit der Firma Hofman & Maculan im österreichischen Pöchlarn die Firma Bramac, welche er nach deren Ausscheiden seit 1969 zu gleichen Teilen mit Firma Wienerberger weiterführte.[7]
Seit dem Jahr 1984 ist die Braas-Unternehmensgruppe an der Tonindustrie Heisterholz beteiligt.[8]
1989/90 kaufte die Braas GmbH in Heyrothsberge das dortige Betondachsteinwerk von der Treuhandanstalt, riss es ab und errichtete ein modernes Werk für Betondachsteine. Das Richtfest war am 27. Juni 1991. 1996 betrug die Tagesproduktion in Heyrothsberge 160.000 Betondachsteine.[5]
1990 band die Braas GmbH im Rahmen einer strategischen Allianz im Bereich Dachziegel das Familienunternehmen RuppKeramik aus Buchen-Hainstadt im Odenwald in das Unternehmen ein, auch weil dieses einen hervorragenden Ton als Rohstoff zu bieten hatte und man damit auch im Bereich Tondachziegel aktiv werden konnte.[9]
Im Oktober 1992 wurde ein zweiter Produktionsstandort von RuppKeramik im sächsischen Obergräfenhain eröffnet, wobei der benötigte Ton überwiegend beim Klinkerhersteller in Narsdorf bei Rochlitz sowie in Eisenberg und Lübschütz bezogen wurde. Ebenfalls im Jahr 1992 wurde im brandenburgischen Karstädt gemeinsam und zu gleichen Teilen mit dem Unternehmen Meyer-Holsen aus Hüllhorst und der Tonindustrie Heisterholz ein altes DDR-Fliesenwerk von der Treuhandanstalt erworben und als Brandenburger Dachkeramik GmbH & Co. KG (BDK) weitergeführt und erweitert.[10]
1994 stellte das Unternehmen mit 3.000 Mitarbeitern rund 570 Millionen Betondachsteine her.[5]
Per 1. Januar 1996 wurde gemeinsam mit der Redland Plc. die Redland Braas Building Group gegründet. Die westeuropäischen Dachbaustoffaktivitäten der Redland PLC wurden mit denen den Gesellschaften des Braas-Konzerns zusammengefasst.[11]
1997 wurden die Anteile der Brandenburger Dachkeramik GmbH & Co. KG an die Tonindustrie Heisterholz veräußert und die Produktion in Obergräfenhain um zwei weitere Produktionsanlagen erweitert. Im gleichen Jahr präsentierte Braas die Frankfurter Recycling-Pfanne, den ersten Dachstein aus 100 % Recyclingsand.[12]
Die Ära Lafarge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 6. Januar 1998 wurde Bertrand Collomb, damaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Lafarge S.A., zum neuen Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der Redland Braas Building Group gewählt. Gleichzeitig übernahm Lafarge S.A. das Unternehmen Redland PLC und damit auch die 56,5 % Anteile an der Redland Braas Building Group.
Im Jahr 1999 übernahm Joachim Gussner, Inhaber der alwitra Flachdachsysteme, die Braas Flachdachsysteme GmbH & Co KG von der Lafarge-Gruppe und firmierte diese 2000 zur FDT Flachdach Technologie GmbH & Co. KG um.[13]
Ab dem Jahr 2000 hatte Lafarge auch alle weiteren Minderheitenanteile übernommen und führte das Unternehmen als Braas Dachsysteme GmbH weiter.
Im gleichen Jahr erfolgte die Übernahme der Tonindustrie Heisterholz, welche in das Tochterunternehmen RuppKeramik eingegliedert wurde. Damit war Braas die Nummer 1 der Dachziegelhersteller auf dem deutschen Markt. Heisterholz verfügte seinerzeit über mehrere Produktionslinien am Standort Heisterholz/Petershagen sowie über ein in den Jahren 1995/1996 neu errichtetes Werk in Karstädt zwischen Hamburg und Berlin. Im Vorjahr setzte das Unternehmen 100 Mio. DM um. Der langjährige Heisterholz-Geschäftsführer und geschäftsführende Heisterholz-Gesellschafter Hans-Joachim Rauch[14] begründete den Verkauf mit der Notwendigkeit zum Wachstum, das sich nur mit einem starken Partner realisieren ließe. Nach dem Ausscheiden zweier Gesellschafter aus persönlichen Gründen sei es für eine Familie nicht möglich, dies aufzufangen.[15] Rauch schied aus der aktiven Geschäftsführung aus und brachte seine Erfahrung als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender sowie als Gesellschafter der RuppKeramik bei Lafarge Roofing ein.[14]
Ab 2001 wurden die Braas Dachsysteme GmbH sowie die RuppKeramik GmbH, als Tochtergesellschaften der Lafarge Roofing in Oberursel - beide Marktführer in ihren Produktbereichen - in zentralen Unternehmensfunktionen, wie z. B. Marketing und Vertrieb, unter dem gemeinsamen Namen Lafarge Dachsysteme GmbH zusammengeführt. Die noch weiterhin bestehende Braas Dachsysteme GmbH und die Lafarge Dachsysteme GmbH wurden bis zum Jahr 2003 vollständig verschmolzen Diese Verschmelzung sowie die vollständige Umbenennung wurden am 9. Oktober 2002 im Handelsregister unter die Nummer HRB 6681 eingetragen und damit wirksam.
Ab 2002 wurde Rainer Lüttjohann Vorsitzender der Geschäftsführung der Lafarge Dachsysteme GmbH. Nach Restrukturierung der Lafarge Dachsysteme schied Rainer Lüttjohann mit Wirkung zum 1. September 2006 aus dem Unternehmen aus. Seine Nachfolge übernahm Rudolf Rauss.
Private Equity Fund PAI Partner / Die Ära Monier
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Februar 2007 veräußerte die Lafarge SA 65 % des Geschäftsbereiches Dachbaustoffe, Lafarge Roofing, an das französische Equityfondunternehmen PAI partners der BNP Paribas für einen Betrag von 2,4 Milliarden Euro, weitgehend durch Fremdkapital finanziert. Die verbleibenden 35 % hält weiterhin Lafarge. Nach der erfolgten Übernahme änderte sich in Deutschland der Name Lafarge Dachsysteme GmbH (HRB 6681) ab Januar 2008 in Monier GmbH.
Börsengang, Übernahme durch Standard Industries
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im März 2014 änderte die luxemburgische Muttergesellschaft Monier Participations S.à.r.l. ihren Firmennamen in Braas Monier Building Group S.à.r.l. Anschließend wandelte sie ihre Rechtsform in eine Luxemburger Aktiengesellschaft (Société Anonyme) um und änderte ihren Firmennamen in Braas Monier Building Group S.A. Ihre Geschäfte werden unter dem Handelsnamen Braas Monier oder Braas Monier Building Group geführt.[16][17][18]
Zum 25. Juni 2014 ging die Holding-Gesellschaft Braas Monier Building Group S.A mit Sitz in Luxembourg erfolgreich an die Frankfurter Börse. Mit einem Emissionspreis von 24,00 Euro je Aktie betrug die Marktkapitalisierung rund 940 Millionen Euro. Die derzeitigen Haupteigner, überwiegend Hedge-Fonds, blieben nach der Börsengang weiterhin am Unternehmen beteiligt.[19][20]
Am 1. Juli 2014 wurde die deutsche Monier Braas GmbH in Braas GmbH umbenannt (HRB 6681).
Seit April 2017 gehört das Unternehmen zur US-Unternehmensgruppe Standard Industries.[21][22] Im Mai 2017 erfolgte ein Börsenrückzug durch Squeeze-out.
Über die BMI Steildach GmbH zur BMI Deutschland GmbH
Nach dem Zusammenschluss der Braas Monier Building Group mit der Icopal Group zur BMI Group im Jahr 2017 wurden die deutschen Konzerngesellschaften mit Sitz in Oberursel schrittweise konsolidiert.
Im Januar 2021 wurden die bis dahin eigenständigen Gesellschaften Braas, Icopal, Vedag und Wolfin Bautechnik in zwei neue Gesellschaften überführt: Das Steildachgeschäft mit der Marke Braas wurde in der BMI Steildach GmbH gebündelt, das Flachdachgeschäft in der BMI Flachdach GmbH.
2022 wurden die Vertriebsbereiche beider Gesellschaften in einer gemeinsamen Vertriebsgesellschaft zusammengeführt. Aus diesem Schritt ging die BMI Deutschland GmbH mit Sitz in Oberursel hervor, die seither die Marken Braas, Icopal, Vedag, Wolfin und Klöber führt.
Die Marke Braas der BMI Deutschland GmbH verfügt heute neben dem Hauptsitz in Oberursel über 19 weitere Standorte in Deutschland und beschäftigt knapp 2.000 Mitarbeiter.[23][24]
Standorte BMI Deutschland GmbH
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Oberursel (Hauptverwaltung)
- Altheim (Dachsteinproduktion)
- Berlin (Dachzubehör)
- Bingen (Lager)
- Drakenburg (Lager)
- Dülmen (Dachsteinproduktion)
- Ennepetal (Dachzubehör)
- Hainstadt (Dachziegelproduktion)
- Herzogenaurach (Lager)
- Heyrothsberge (Dachsteinproduktion)
- Heusenstamm (Dachsteinproduktion, Gießerei, Forschung & Entwicklung, BMI-Akademie, Kundenservice)
- Idstedt (Lager)
- Karstädt (Dachziegelproduktion)
- Mainburg (Dachsteinproduktion)
- Mittelheim (Dachzubehör)
- Monheim am Rhein (Lager)
- Obergräfenhain (Dachziegelproduktion)
- Petershagen-Heisterholz (Dachziegelproduktion)
- Pforzheim (Lager)
- Regesbostel-Rahmstorf (Dachsteinproduktion)
Weitere Produktionsstandorte der BMI Deutschland GmbH
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bamberg (Bitumenbahnen der Marke Vedag)
- Saarwellingen (Bitumenbahnen der Marke copal)
- Werne (Bitumenbahnen der Marke icopal
Produktpalette
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Produktpalette der Marke Braas umfasst im Jahr 2026[25]
- Dachsteine aus Beton
- Dachziegel
- Dämmung
- Solartechnik (Solarthermie, Photovoltaik und Befestigungssysteme)
- Dachsystemteile
Services
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zusätzliche Services der Braas GmbH im Jahr 2013:
- Musterpfannenbestellung
- Dachbild-Service
- Bautafel
- Dachsimulator
- Weiterbildung für Planer und Ausführende in der BMI-Akademie
- PlanMaster – digitale Dachberechnung
- Windsogberechnung
- Dämmwertberechnung
- Schneefangberechnung
- Ausschreibungshilfe
- Braas Systemgarantie
- Technische Beratung
- Solarberatung
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Marke des Jahrhunderts[26]
- Red Dot Design Award[27]
- iF Product Design Award[28]
- NaturePlus Gütesiegel[29]
- Environmental Product Declaration (EPD)[30]
- IF Design-Award für Tegalit Aerlox
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Braas bei bmigroup.com
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Braas: Alles gut bedacht. Slogans.de – Die Datenbank der Werbung, abgerufen am 11. Juli 2012.
- ↑ Ulrike Krieg: Wortbildungsstrategien in der Werbung: Zur Funktion und Struktur von Wortneubildungen in Printanzeigen. S. 101.
- 1 2 3 Pionier Braas. DDH ONLINE, abgerufen am 11. Juli 2012.
- 1 2 Die Pfanne der Aufbaujahre vom 25.08.2006. Clarius, Dieter für RP Online, abgerufen am 11. Juli 2012.
- 1 2 3 Fa. Braas GmbH Betondachsteine Heyrothsberge: Firmenphilosophie in Biederitz – Die Chronik vom 26. August 1998. (PDF; 7,5 MB) Richard Borns, archiviert vom am 27. Oktober 2011; abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ UNSERE GESCHICHTE VON 1955 BIS 1989. Monier Braas GmbH, abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ Ein neues Dach über dem Kopf vom 20. Juli 2009. Report, Wien, archiviert vom am 14. Januar 2013; abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ Lafarge Braas Roofing – Mehrheit bei Heisterholz vom 20.06.2000. baustoffmarkt online – Das Nachrichtenportal der Baustoffbranche, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Juli 2012. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Seit zwanzig Jahren auf Deutschen Dächern vom 24. Juli 2010. DDH Das Dachdeckerhandwerk Online, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. Februar 2011; abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ UNSERE GESCHICHTE VON 1990 BIS 1993. Monier Braas GmbH, abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ Redland Braas Building Group sucht ihr Heil im Ausland vom 12. Februar 1998, Nr. 36, S. 23. Frankfurter Allgemeine Zeitung, abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ UNSERE GESCHICHTE VON 1994 BIS 1997. Monier Braas GmbH, abgerufen am 14. Oktober 2012.
- ↑ Braas Flachdachsysteme: Umfirmierung in FDT Flachdach Technologie. RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 25. September 2019; abgerufen im September 2019.
- 1 2 RuppKeramik – Hans-Joachim Rauch wird stellvertretender AR-Vorsitzender vom 23.11.2001. baustoffmarkt-online.de, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. November 2018; abgerufen am 11. Juli 2012.
- ↑ Lafarge Braas Roofing – Mehrheit bei Heisterholz vom 20.06.2000. baustoffmarkt online – Das Nachrichtenportal der Baustoffbranche, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 11. Juli 2012. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )
- ↑ Prospectus for the offer to the public in the Federal Republic of Germany of (…) shares (…) of Braas Monier Building Group S.A.Luxembourg, Grand Duchy of Luxembourg. BNP PARIBAS e.a., abgerufen im September 2019.
- ↑ Impressum Website Braas Monier Building Group. BMI Group Services GmbH, abgerufen am 9. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Marke Braas im Unternehmensnamen gestärkt – Monier Braas GmbH heißt jetzt Braas GmbH
- ↑ Dachpfannen-Hersteller strebt an die Börse vom 27.05.2014. Handelsblatt, abgerufen am 24. Juni 2014.
- ↑ Braas an der Börse ( vom 28. Februar 2018 im Internet Archive)
- ↑ Standard Industries: EU erlaubt Übernahme von Braas Monier. (Online [abgerufen am 11. April 2017]).
- ↑ Standard Industries schließt Erwerb von Braas Monier ab, um Weltmarktführer für Bedachungssysteme aufzubauen. Das künftige Managementteam setzt sich aus Mitgliedern der Führungsspitze von Braas Monier und Icopal zusammen. Das kombinierte Geschäft von Icopal und Braas Monier wird als „BMI Group“ geführt. In: Webseite Icopal. Icopal GmbH, abgerufen am 26. September 2019.
- ↑ Standorte. Braas GmbH, ein Unternehmen der BMI Group (BMI Group Management UK Limited, London), abgerufen im September 2019.
- ↑ Über Uns. Braas GmbH, ein Unternehmen der BMI Group (BMI Group Management UK Limited, London)
- ↑ Unsere Produkte, abgerufen am 8. August 2014
- ↑ Braas ist Marke des Jahrhunderts
- ↑ Red Dot Design Award für Braas Topas 11V
- ↑ iF Product Design Award für Braas Dachziegel Granat 13V
- ↑ NaturePlus für die Frankfurter Pfanne Titano/x ( vom 28. Februar 2018 im Internet Archive)
- ↑ Umweltauszeichnung für nachhaltige Produktlösungen