Min-Amun
| Min-Amun in Hieroglyphen | |||||||
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| Zweite Zwischenzeit Neues Reich |
Min-Amun Mnw-Jmn | ||||||
| Amun-Min in Hieroglyphen | |||||
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| Neues Reich |
Amun-Min Jmn-Mnw | ||||
Als seltene Sonderform ist Min-Amun auf einer Stele in Koptos als Amun-Min belegt. Außerdem tritt Amun-Min in diesem Zusammenhang als „Amun-Min in Theben“, „Amun-Min in Koptos“, „Amun-Min an den beiden Stätten“, „Amun-Min im Zelt der Götter“ und „Amun-Min-Horus“ auf.
Die regelmäßige Erscheinungsform ist jedoch entweder „Min-Amun“ oder „Min-Amun in Koptos“. In der Ägyptologie wird die seltene Schreibung als „Amun-Min“ als abgeleiteter Name des Min-Amun verstanden.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Christian Leitz u. a.: Lexikon der ägyptischen Götter und Götterbezeichnungen. Band 1: 3 – y. Peeters, Leuven 2002, ISBN 2-87723-644-7, S. 317.
- Christian Leitz u. a.: Lexikon der ägyptischen Götter und Götterbezeichnungen. Band 3: P – nbw (= Orientalia Lovaniensia analecta. Band 112). Peeters, Leuven 2002, ISBN 90-429-1148-4, S. 290.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Adolf Erman: Die Religion der Ägypter – Werden und Vergehen in vier Jahrtausenden – . de Gruyter, Berlin 1968 (Nachdruck 1934), S. 73.