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Atlantischer Sklavenhandel

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Zeitgenössische Darstellung der La Marie Séraphique vor Loango 1770

Der atlantische Sklavenhandel bzw. der transatlantische Sklavenhandel umfasst den im 16. Jahrhundert einsetzenden Kauf von Sklaven aus dem westlichen, zentralen und südlichen Afrika durch Europäer und ihren Transport über den Atlantik nach Nord-, Mittel- und Südamerika, wo sie vor allem zur Arbeit auf Plantagen gezwungen wurden. Die Zahl der verschleppten Afrikaner wird auf 12–14 Millionen geschätzt.

Der Begriff „atlantischer Sklavenhandel“ hat sich im deutschen und englischen Sprachgebrauch eingebürgert. Die Datenbank Trans-Atlantic Slave Trade Database (Rice University) verwendet den Begriff transatlantischer Sklavenhandel, was den Geltungsbereich genauer bezeichnet, dieser Begriff findet sich auch in neueren niederländischen Publikationen.[1] Die versklavten Menschen stammen durchaus nicht alle von der atlantischen Küste Afrikas, sondern teilweise, soweit sich dies feststellen lässt, auch aus dem Inland, beispielsweise dem Kongo, und teilweise von der Ostküste des Kontinents. Die Sklavenhändler stammen weitgehend, aber nicht immer (Brandenburg, Schweden) von der atlantischen Küste Europas, und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Sklavenhandels reichen sowohl in Afrika als auch Europa weit ins Binnenland.[2]

Aus Westafrika wurden Sklaven im 17. Jahrhundert nicht nur nach Amerika, sondern auch nach Indien (Madras, Surat und Bantam) sowie nach St. Helena verschleppt.[3] Hauptexport nach Indien war jedoch Gold, in geringerem Maße Elfenbein.[4]

Der atlantische Sklavenhandel wird, besonders für England/Großbritannien, auch oft als atlantischer Dreieckshandel bezeichnet. Industriewaren aus Europa wurden in Afrika für Sklaven eingetauscht, die in der neuen Welt mit den Produkten der Plantagen, wie Tabak, Zucker und Baumwolle bezahlt wurden, die zurück nach Europa gebracht wurden. Manche Forscher halten diese Vorstellung für überholt, weil nicht dieselben Schiffe von Europa über Afrika in die Karibik und von dort zurück nach Europa fuhren. Außerdem wurden auch viele Sklavengeschäfte bilateral zwischen Afrika und Europa abgewickelt, sodass von einem Dreieck allenfalls idealtypisch gesprochen werden kann.[5] Der Begriff reflektiert jedoch die globale Natur des Sklavenhandels, was bei einer geographischen Unterteilung nach atlantischem Sklavenhandel/ostafrikanischem Sklavenhandel/innerafrikanischem Sklavenhandel etc. leicht aus dem Auge verloren werden kann. van Yperen benutzt den Begriff „Produktketten“[6], die auch lokale Handelsreisen in der Karibik einschlossen („small shipping“).[7] Wie die genaue Auswertung des Archivs der Middelburgse Commercie Compagnie (MCC), eine Vereinigung seeländischer Kaufleute ergab, wurde oft erst vor Ort entschieden, ob eine bilaterale oder trilaterale Reise durchgeführt wurde. Konnten nicht genug Sklaven gekauft werden (die Anweisungen der Gesellschaft legten fest, dass für eine Atlantikpassage mindestens 300 Sklaven an Bord sein sollten), wurden die an Bord befindlichen Sklaven an andere europäische Kaufleute verkauft, und das Schiff reiste mit Gold, Elfenbein und anderem Handelsgut in die Niederlande zurück, auch wenn es für eine Atlantikreise versichert war.[8] Manchmal wurden Sklaven auch wieder verkauft, weil nicht genug Nahrungsmittel an Bord waren (1764, Schiff Zanggodin/Sang Godin unter Kapitän Dirk Bonrhegh).[9] Die meisten Schiffe und Kapitäne der MVV waren sowohl im bilateralen als auch im Dreieckshandel eingesetzt.[10]

Manche Autoren setzen sich dafür ein, die Begriffe „Sklaverei“ und „Sklave“ durch „Versklavung“ und „Versklavte“ zu ersetzen, da erstere Bezeichnungen nicht gegeben sind, sondern durch ein spezifisches europäisches Rechtssystem angewendet wurden.[11]

Forschung und Quellen

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Die internationale Datenbank The Transatlantic Slave Trade, die an der texanischen Rice University gehostet wird, wurde von David Eltis und David Richardson (University of Hull) unter Beteiligung weiterer Hochschulen, darunter der Emory University, erarbeitet. Sie geht auf Vorarbeiten von Herbert S. Klein in den 1960er Jahren zurück. 1999 wurde sie online zugänglich und 2008 wesentlich erweitert. Sie umfasst jetzt auch den innerafrikanischen Sklavenhandel und insgesamt Daten über 36.000 Sklavenfahrten (77 % aller Fahrten im erfassten Zeitraum von 1514 bis 1866)[12] mit einer Gesamtzahl von über 10 Millionen transportierten Sklaven und 8,7 Millionen Anlandungen.[13] Die Datenbank des Du Bois Instituts verzeichnet 4033 französische Sklavenfahrten nach Amerika zwischen 1669 und 1864, berücksichtigt aber Sklavenfahrten im Indischen Ozean kaum.[14]

Das Centre for the Study of the Legacies of British Slavery (CSLBS) am University College London[15] verzeichnet die britischen Sklavenbesitzer, die nach der Abschaffung der Sklaverei Entschädigungszahlungen erhielten, und deren Plantagen in Übersee.

Schriftzeugnisse

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Erst seit dem späten 17. Jahrhundert existieren schriftliche Berichte über die Geschäftsbeziehungen zwischen Weißen und den einheimischen Händlern[16.1], der Bericht von Jean Barbot (1655–1712) über Guinea[17] und das Tagebuch des französischen Sklavenhändlers Théophilus Conneau aus den 1830er bis 1840er Jahren.[18] Thornton hat ferner die Schriftzeugnisse einheimischer Herrscher zu dem Thema publiziert.[19] Das Tagebuch von Antera Duke, einem Efik-Sklavenhändler[20] beschreibt den Menschenhandel mit den Europäern aus einheimischer Sicht.

Neben den Schriftzeugnissen von Afrikanern, die schließlich in Europa landeten (z. B. Olaudah Equiano, William Ansah Sessarakoo, Quobna Ottobah Cugoano), wurden in Afrika auch mündliche Überlieferungen tradiert. Viele Nachkommen von Sklaven versuchen jedoch, ihre Herkunft zu verschleiern, da sie immer noch als erniedrigend gilt.[21]

Inzwischen wird der Atlantische Sklavenhandel auch archäologisch untersucht[22], sowohl in den Herkunftsländern[23] als auch in Amerika[24] und in der Unterwasserarchäologie. Das Feld ist jedoch noch unterentwickelt[25] Ferner werden aDNA-Analysen eingesetzt, um die Herkunft von Sklaven in der neuen Welt zu bestimmen.[26]

Der atlantische Sklavenhandel begann Anfang des 16. Jahrhunderts, nach der Ankunft der portugiesischen Seefahrer in Westafrika Ende des 15. Jahrhunderts. Die Händler des aufkommenden Portugiesischen Weltreichs stiegen hier in den lokalen Sklavenhandel ein. Ab 1480 kauften portugiesische Händler Sklaven, Pfeffer, Edelsteine und Baumwollstoffe im Königreich Benin. Die Sklaven, Stoffe und Edelsteine für Akori-Perlen wurden zunächst an der Goldküste weiterverkauft; oder die Sklaven wurden auf Sao Tomé und den Kapverden zur Arbeit gezwungen.[27.1] Seit 1500 kauften die Portugiesen Sklaven, Baumwollstoffe und Elfenbein in Ijebu, teilweise diente hier aber auch Benin als Zwischenhändler.[27.2] Als 1553 das Königreich Benin unter ein Handelsembargo gestellt wurde, begannen portugiesische Händler Austauschmöglichkeiten in Popo (Papoues) und Allada zu erkunden.[27.3] Seit 1602 bestand ein regelmäßiger Handel mit Allada.[27.4]

Später verschifften portugiesische Händler in Westafrika gekaufte Sklaven auch nach Amerika und verkauften sie dort weiter.[27.1] Seit 1560 sind in Südamerika Sklaven aus Allada (Arada oder Arara) nachgewiesen.[27.5] Sklaven aus Allada wurden nach niederländischen Berichten nach Brasilien und Sao Tomé gebracht.[28] 1623 werden Allada, Calabar und Angola als Orte genannt, aus denen Sklaven in die neue Welt verschifft wurden.[27.5] Bei dem 1607 erwähnten Faloim (1620 Fulao) an der Küste zwischen Popo und Allada scheint es sich um Glehue, den Hafen von Whydah (Ouidah) zu handeln.[27.4] 1607 wurden in Allada jährlich Güter im Wert von 800 Milreis umgeschlagen, in Popo 400 und in Faloim 200 Milreis.[27.4]

Die erste Quelle für die Anwesenheit schwarzer Sklaven aus Spanien in der neuen Welt stammt von 1501. Um in Spanien geborene schwarze Sklaven nach Amerika zu bringen, war eine offizielle Erlaubnis erforderlich, für die eine Abgabe an die Krone zu zahlen war. Mauren und Juden war die Ansiedlung untersagt[29]. Ein Brief von König Ferdinand vom 15. September 1505 informiert Nicolás de Ovando, den Statthalter von Hispaniola, dass er ihm, wie erbeten, Sklaven schicken werde. Bereits jetzt gelang es Sklaven zu entkommen, Ovando beklagt, dass sie den einheimischen Bewohnern der Insel schlechte Sitten beibrächten[30]. 1510 schickte der König 50 schwarze Sklaven, die in den Bergwerken der Insel arbeiten sollten. Im folgenden Jahr beklagte er, dass so viele von ihnen bereits verstorben waren[31]. Im September 1514 bat der Bischof von Concepción de la Vega, mehr schwarze Sklaven zu schicken, Ferdinand kam dem Ansinnen nach[32]. Ab 1519 brachte Hernan Cortés schwarze Sklaven nach Mexiko[33]

Seit den 1590er Jahren begannen die Niederländer in den Westafrikahandel einzusteigen.[34] 1637 eroberten sie das portugiesische Hauptquartier Elmina an der Goldküste. Sie waren zunächst nur wenig am Sklavenhandel interessiert.[27.4] Sie überfielen jedoch häufig portugiesische Schiffe und erbeuteten so Sklaven und Handelswaren.[27.6] Nach der vorübergehenden Eroberung von Pernambuco (1630–1654) und von Sao Tomé (1641–1648) stiegen aber auch die Niederländer in den Sklavenhandel ein. 1635 begann die Niederländische Westindien-Kompanie (WIC) in Westafrika Sklaven zu kaufen, unter anderem in Allada und Calabar. Dies änderte sich auch nach dem Verlust der Niederländischen Besitzungen in Brasilien nicht mehr.[27.6] 1662 erhielt die WIC den Asiento für den Verkauf von Sklaven in den spanischen Überseekolonien.[27.6] Ein portugiesischer Text von 1638 erwähnt Allada, Benin, Warri, Calabar und Kamerun als Orte, an denen die Kaufleute der WIC Sklaven kauften.[27.6]

Quellen für Sklaven im Atlantischen Sklavenhandel

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Sklaverei in Afrika

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Die Versklavung von Verbrechern und Kriegsgefangenen war in vielen west- und zentralafrikanischen Rechtssystemen üblich.[35][36] Zu den Verbrechen, die mit Versklavung bestraft werden konnten, gehörten in den von Koelle gesammelten Fällen unter anderem „Fehlverhalten“, Ehebruch, Schulden und Hexerei.[37] Es gibt Anzeichen dafür, dass sich im Laufe der Zeit die Anzahl der Vergehen, die mit Versklavung bestraft wurden, erhöhte.[38] Linda Heywood berichtet über entsprechende Fälle aus dem Königreich Kongo.[39] Auch wurden gelegentlich Angehörige mit höherem Verkaufswert als der eigentliche Schuldige versklavt.[40] Menschen wurden auch entführt und verkauft, sowohl von Europäern als auch ihren eigenen Verwandten.[41] Auch Nachkommen von Sklaven wurden teilweise verkauft.

Der Begriff Sklave kennzeichnet den sozialen und rechtlichen Status einer unfreien Person im vorkolonialen Westafrika nur unzureichend.[42] Zudem gibt es gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen.[43] Haussklaven waren in manchen Gesellschaften traditionell vor dem Weiterverkauf geschützt.[16.2] Auch versklavte Verbrecher wurden nicht unbedingt an europäische Händler weiterverkauft.[16.3] In Lagos, Ouidah und Saint Louis konnten gekaufte Sklaven z. B. weiterverkauft werden, im Hause geborene dagegen nicht.[44] Wurden von einem Schuldner Bürgen gestellt, mussten sie nach Begleichung der Schuld freigelassen werden, blieb die Schuld offen, konnten sie weiterverkauft werden.[45] Das Ausmaß der Sklaverei im vorkolonialen Westafrika ist umstritten.[46]

Das Monopol auf die Sklavenjagd und die Verbringung der Gefangenen zu den Häfen hatten in Westafrika „Araber“ und teilweise kreolisierte Afrikaner.[47] Es gab hier jedoch durchaus Ausnahmen. In den frühen 1560er Jahren betrieb der Engländer Hawkins in Sierra Leone systematisch Sklavenjagd.[16.4] Die Händler der englischen Royal African Company hatten in England das Monopol für den Sklavenhandel. Sie kauften Sklaven von westafrikanischen Händlern. Als das Monopol mehr und mehr unterwandert wurde, versklavten unabhängige Händler aus England („ten-percenters“) am Beginn des 18. Jahrhunderts aber auch freie Afrikaner und verkauften sie auf Barbados, was zu Konflikten mit den einheimischen westafrikanischen Eliten führte[16.4], beispielsweise 1701–1703 in Old Calabar.[48] Die „arabischen Sklavenhändler“ werden vor allem in späteren abolitionistischen Publikationen erwähnt.

Die Europäer waren selten direkt an der Sklavenjagd oder am innerafrikanischen Sklavenhandel beteiligt. Stattdessen entwickelten sie eine Arbeitsteilung: Die europäische Nachfrage hatte seit dem 16. Jahrhundert afrikanische Militärmonarchien wie Kaabu, Dahomey, Benin oder Oyo dazu veranlasst, regelmäßig Sklavenjagden in ihren Nachbarterritorien zu veranstalten. Die Gefangenen wurden an die Küste transportiert und dort über Zwischenhändler, oft Atlantikkreolen, sogenannte „schwarze Portugiesen“, an europäische Sklavenhändler verkauft.[49] Wie Da Silva am Beispiel von Luanda aufzeigt, für das portugiesische Zollunterlagen erhalten sind, waren größere Kriege dem Sklavenhandel jedoch eher hinderlich.[50] Zum selben Ergebnis kommt Eltis für die Bucht von Benin und den Konflikt mit Dahomey.[51]

Organisation des Sklavenhandels

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Einheimische Herrscher verkauften jedoch nicht nur Kriegsgefangene, sie waren vor allem wichtig, weil sie den Handel insgesamt schützten und förderten.[16.5] Außer den Gewinnen des Handels verschaffte ihnen das über Zölle und Abgaben weitere Einkünfte.[16.5] König Agaja von Dahomey erließ ein königliches Monopol für den Sklavenverkauf in Ouidah, das zwanzig Jahre bestand, aber zu fallenden Verkaufszahlen führte.[16.5] Andere Herrscher verboten zeitweilig den Sklavenverkauf an Europäer ganz, wie der Oba von Benin in den 1530er Jahren:[16.5][52] Sklavenhandelsplätze lagen aber auch in Gebieten, die keinem größeren Reich angehörten, wie Casa Mansa, Rio Pongo und Galinhas in Ober-Guinea sowie Bonny und Old Calabar in der Bucht von Biafra.[16.6]

Herkunft der Sklaven

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Die geographische Herkunft der verschleppten afrikanischen Sklaven kann für das 19. Jahrhundert teilweise über die Sklavenlisten von Angola (1855–1856)[53] und über Sprach-Studien befreiter Sklaven, welche die Briten in Sierra Leone angesiedelt hatten[54] rekonstruiert werden.[55] Die Volkszählung von 1848 für Sierra Leone gibt für Freetown und Umgebung Stammeszugehörigkeiten an.[56] Außerdem gibt es Listen befreiter Sklaven aus Kuba und Brasilien.[57] In Mexiko wurde versucht, die Herkunftsländer der Sklaven systematisch festzustellen.[58] Auch mit aDNA-Studien wird versucht, die Herkunft afrikanischer Sklaven in der neuen Welt zu bestimmen.[59]

192 afrikanische Handelsplätze dienten zur Einschiffung von Sklaven. Die bedeutendsten waren Luanda (2,826 Mio.), Ouidah in Benin (1 Mio.), Benguela in Angola (764.000), Cabinda in Angola (753.000), Bonny (Nigeria) (672.000) und Malembo in Angola (549.000).[60] Städte wie Old Calabar waren Ende des 18. Jahrhunderts völlig vom Sklavenhandel abhängig.[61] Old Calabar im Osten der Bucht von Biafra, Bonny im Westen und Anomabu an der Goldküste dominierten den Handel mit den Briten. Vor 1700 hatten sie „lediglich“ 37,548 Menschen an Europäer verkauft.[62]

Die Mehrzahl der erhaltenen Bauwerke zum Zweck des Sklavenhandels steht in Ghana. Zwischen 1482 und 1787 wurden hier im Auftrag europäischer Händlern und der Marine der jeweiligen Staaten zwischen Keta und Beyin fast 100 Bauwerke errichtet, von einfachen Hütten („Lodges“) zu großen Befestigungen.[63] Viele sind inzwischen touristisch erschlossen (Black Heritage).

Kleinere Handelsgesellschaften und Schmuggler operierten von ihren Schiffen aus. Die Kaufleute der privaten niederländischen Middelburgse Commercie Compagnie (MCC) zum Beispiel fuhren die Küste entlang und hielten nach Rauch von Herdfeuern Ausschau. Um die Aufmerksamkeit der Einheimischen zu erregen, wurden Kanonen abgefeuert. Mit Beibooten konnte die Küste erreicht werden, oder die lokale Bevölkerung brachte ihre Waren in Kanus heran.[64]

Europäische Handelswaren

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Als Handelsgüter dienten den Europäern unter anderem Kupferbarren (Manillas) und Kaurimuscheln, die die Portugiesen seit 1520 von den Malediven nach São Tomé einführten und die besonders in Gwatón zum Sklavenkauf verwendet wurden.[65] Der massive Import führte zur Inflation: kostete ein Kriegsgefangener bei den Bini 1506 nach Duarte Pacheco Pereira noch 15 Manillas (normierte Kupferringe), war der Preis 1517 bereits auf 57 Manillas gestiegen.[66] Kauris verfielen so stark im Wert, dass sie bald nach Gewicht, nicht mehr nach Anzahl gehandelt wurden.[67] In der Bucht von Biafra waren Kauris um 1600 die einzige akzeptierte Handelsware für Sklaven, 1670 wurden sie nur noch in einem Drittel der Fälle verwendet, 1700 in weniger als einem Fünftel.[68] Bei dem exzessiven Gebrauch von Bronze bzw. Messing in Benin für Repräsentationszwecke (Benin-Bronzen)[69] mag es sich daher um eine anti-inflationäre Form der Wertabschöpfung gehandelt haben. In Ober-Guinea, Benin und der westlichen Bucht von Biafra wurden Eisenbarren als Handelswährung verwendet, an der Goldküste Gold, an der Loango-Küste Baumwolltextilien, bei den Efik Kupferbarren.[70] Alpern hat die Handelswaren für den Bereich der Kwa zusammengestellt.[71] Er führt unter anderem Textilien, Eisenbarren, Manillas und andere Metalle, Schüsseln und Kessel, Messer, Nadeln, Feuerwaffen, Schießpulver, Kauris und Glasperlen, Alkohol, Tabak, Glas und Luxuswaren auf.

Messing für den Westafrikahandel stammte oft aus Deutschland.[72]

Weitere afrikanische Güter

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Außer Sklaven tauschten die Europäer auch Gold, Elfenbein, Gummi arabicum, Wachs, Textilien und Tabak ein.[73] Rotholz diente sowohl als Balast wie als Handelsware[74] Baumwollstoffe wurden von den Europäern zunächst zwischen verschiedenen afrikanischen Ländern transportiert, später auch aus Europa und Bengalen eingeführt.[75] Tabak wurde meist innerhalb Westafrikas gehandelt, da Afrikaner und Europäer unterschiedliche Sorten bevorzugten.[76]

Im 18. Jahrhundert stieg der Preis von Sklaven deutlich an.[77]

Auswirkungen des transatlantischen Sklavenhandels in Afrika

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In Westafrika führte der Export von Sklaven zu einem massiven Arbeitskräftemangel, der unter anderem dem Zusammenbruch der Goldförderung an der Goldküste zu Grunde lag.[78] Der Zusammenhalt der afrikanischen Gesellschaften wurde zerstört.[79]

Transatlantischer Sklaventransport

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Frühe Sklavenschiffe hatten meist nur wenige Sklaven an Bord. Die ca. 100 spanischen Schiffe, die zwischen 1520 und 1540 zwischen Ober-Guinea und Puerto Rico verkehrten, hatten im Durchschnitt 16 Sklaven an Bord.[80] Nach 1550 stieg die Zahl der Sklaven pro Schiff deutlich.[81]

Deck des spanischen Sklavenschiffes Albanez (ID 3483), das über 700 Sklaven transportierte, Aquarell von Francis Meynell, 1845

Die Bedingungen auf den Sklavenschiffen waren entsetzlich. Angekettet und eng beieinander liegend mussten die Sklaven während der gesamten Überfahrt in ihren eigenen Fäkalien liegen. Die Mortalität an Bord war sehr hoch, doch waren die dadurch entstandenen Verluste geringer als die Kosten, die weniger inhumane Transportbedingungen mit sich gebracht hätten.

William Turner: Das Sklavenschiff, 1840; Sklavenhändler werfen bei heraufziehendem Sturm Tote und Sterbende über Bord

Es kam zu Verbrechen wie dem Massaker auf der Zong 1781, bei dem der Kapitän, auch wegen drohender Wasserknappheit aufgrund eines Navigationsfehlers, 132 geschwächte oder erkrankte Sklaven über Bord werfen ließ, um die Versicherungssumme zu kassieren. Es kam daraufhin zu einem Betrugsverfahren, das aber eingestellt wurde. Das Massaker gab den Anstoß zu Initiativen zur Abschaffung des Sklavenhandels. Der britische Maler William Turner erinnerte 1840 mit dem Ölgemälde Das Sklavenschiff an derartige Morde auf hoher See.

Das älteste bekannte Bild eines transatlantischen Sklavenschiffes, ein ex voto der Le Saphir aus La Rochelle (ID 32119) stammt von 1741.[82]

Fracht niederländischer Schiffe auf der Rückfahrt aus Amerika im 18. Jahrhundert[83]

Staatliche Monopole

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Die spanische Krone versuchte, ein Monopol auf den Transatlantikhandel durchzusetzen. Sie vergab zunächst Lizenzen an Einzelpersonen. So erhielt Hernán Cortés 1523 von Karl V. das Monopol auf den Sklavenhandel in Westindien[84]. Seit 1585 existierte der Asientos de Negros[85], eine Art Public-Private-Partnership, welche die Inhaber berechtigten, Sklaven in die spanischen Kolonien zu importieren. 1779 wurde der Handel mit Sklaven für alle Spanier erlaubt.

Der kapitalintensive, risikoreiche aber äußerst lukrative Handel mit Sklaven lag zuerst auch in den meisten anderen Ländern zumeist in der Hand staatlich lizenzierten Handelskompanien wie den englischen Company of Royal Adventurers trading to Africa, Gambia Adventurers (1668), Royal African Company, der Niederländischen Westindien-Companie, Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Dänische Westindien-Kompanie, Schwedische Westindien-Kompanie, Compagnie des Indes Occidentales (1664–1674), Compagnie du Sénégal (1673), Compagnie du Cap-Vert et du Sénégal, Compagnie de Guinée (1685), Normannische Kompanie etc. In Spanien und England gab es zunächst Monopole für den Sklavenhandel.

Zusätzlich waren Schmuggler am lukrativen Menschenhandel beteiligt.[86]

Zwischenhändler

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In den britischen Kolonien in Amerika übernahmen oft ortsansässige Zwischenhändler („Guinea factors“) den Weiterverkauf der Sklaven. Sie gaben den Plantagenbesitzern Kredit und organisierten auch die Verschiffung der Kolonialwaren zur Bezahlung der Sklaven zurück nach Europa.[87] Dies beschleunigte den Abschluss des Handels und stellte sicher, dass die Schiffe rasch nach Europa zurückkehren konnten. Sie setzen oft auch europäische Güter aus dem bilateralen Handel um ("Plantation stores").[88] In den 1780er Jahren erhielt der schottische Zwischenhändler John Tailyour in Kingston beispielsweise 5 % Kommission auf den Weiterverkauf von Waren aus Afrika und 7,5 % für die Verschiffung von Kolonialwaren nach Großbritannien zur Begleichung der Schulden bei den Sklavenhändlern.[89] Zusätzlich kaufte er Zucker und Rum auf eigene Rechnung.[90] Der Zwischenhandel wurde meist von einigen wenigen etablierten Firmen betrieben, sowohl in der englischen als auch der französischen Karibik.[91] Diese brauchten genaue Informationen über die Kreditwürdigkeit der Plantagenbesitzer und gute Beziehungen zu den Sklavenkapitänen oder Handelshäusern. Die meisten Sklavenkapitäne bzw. deren Firmen hatten feste Geschäftsverbindungen mit bestimmten Zwischenhändlern in den Kolonien.[92] Radburn nennt es ein Oligopol.[93]

Nationalitäten

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Die wichtigsten Händler waren die Portugiesen/Brasilianer (46,7 % aller Sklaven), die Briten (26 %, höchste Zahlen nach 1750), die Franzosen (11 %), die Spanier (8,5 %, meist nach Kuba), die Niederländer (4,4 %) und die USA (2,4 %).[94] Nach da Silva verschleppten die Portugiesen/Brasilianer insgesamt 3,6 Millionen Sklaven, hauptsächlich nach Brasilien.[95]

Der durchschnittliche Gewinn aus dem Sklavenhandel betrug nach Klein 6–10 %.[96]

In Großbritannien nahmen Händler Gesellen an, normalerweise im Alter von 16 Jahren.[97]

Es wurden auch Handbücher für den Sklavenhandel veröffentlicht, z. B. durch Gallandat in den Niederlanden.[98]

Abnehmer von Sklaven aus Afrika

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Die spanischen Kolonien auf den Inseln der Karibik waren die ersten Einsatzorte der afrikanischen Sklaven. Im Jahr 1510 segelte das erste Schiff mit 50 schwarzen Sklaven von Westafrika nach Haiti.[99] Auf dem nordamerikanischen Kontinent kam erstmals am 20. August 1619 eine Gruppe von zwanzig schwarzen Sklaven auf einem niederländischen Schiff in Jamestown (Virginia) an.[100] Das Schiff war durch einen Sturm von seinem Ziel Westindien hierher verschlagen worden.[101] Die Anlandehäfen waren von 179 vor allem Rio de Janeiro (1,839 Mio. Sklaven), Salvador da Bahia (1,555 Mio.) Kingston (Jamaika) (886.000), Recife (854.000), Bridgetown auf Barbados (493.000), Havanna (464.000), Cap-Français auf Haiti (406.000).[102]

Die meisten von den Briten verschleppten Sklaven aus Westafrika wurden auf Barbados oder Jamaika (meist Kingston, in deutlich geringerem Maße Montego Bay und Martha Brae) verkauft.[103] Zwischen 1641 und 1665 wurden fast 2/3 aller auf britischen Schiffen nach Amerika transportierte Sklaven auf Barbados verkauft, gefolgt von Jamaika.[104] Hauptziel französischer Sklavenschiffe waren Kuba, St. Domingue (vor 1793), Martinique, Guadeloupe, Cayenne und bis 1763 Grenada.[105] Als Freihafen war das niederländische Curacao seit 1675 bedeutend. Nach dem weitgehenden Verbot des Sklavenhandels wurden vor allem Kuba und Brasilien angelaufen.[106]

Rückfahrt der Sklavenschiffe

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Der Preis für Sklaven wurde oft nicht voll gezahlt, sondern der Kauf erfolgte auf Kredit. Normalerweise wurden nur 25 % des Kaufpreises gleich gezahlt, die restlichen Raten wurden nach 18-24 Monaten beglichen. Die Zahlung erfolgte meist in Kolonialwaren, nicht in Bargeld. Damit fuhren einige Schiffe auch halbleer, nur mit Ballast bzw. mit afrikanischen Waren an Bord zurück nach Europa. Der Transport von Rohzucker etc. erfolgte meist auf anders eingerichteten Frachtschiffen in einem bilateralen Handel.[107] über sogenannte "India Houses". Dennoch waren die Enden des Dreiecks über Netzwerke von Investitionen und Kredit miteinander verbunden, wenn auch mit einiger Zeitverzögerung.[108]

Im Heimathafen angekommen, wurde die Mannschaft ausgezahlt, dann mussten die Gesellschafter die Waren verkaufen, um ihren Profit realisieren zu können. Dies konnte Monate bis Jahre dauern. Daher wurde der Handel von größeren Gesellschaften dominiert, die solche Verzögerungen tragen konnten.[109] Es scheint, dass der Gewinn im Vereinigten Königreich schneller realisiert werden konnte (im Durchschnitt zwei Jahre) als anderwärts, was natürlich einen Wettbewerbsvorteil bedeutete.[110]

Einzelne Nationen

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Chronologische Entwicklung des portugiesischen Sklavenhandels nach da Silva 2021, Tabelle 1

Im 15. Jahrhundert errichteten die Portugiesen Befestigungen zum Schutz des Handels, auch mit Sklaven, in Arguin (Mauretanien) Bissau, Cacheo (Ober-Guinea), São Jorge da Mina (Ghana) und im Königreich Kongo.[111]

England / Großbritannien

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Die Engländer waren seit 1540 am atlantischen Sklavenhandel beteiligt,[16.1] für den die Royal African Society ein Monopol besaß. Ihre Hauptquelle war die Bucht von Biafra. Ungefähr 70 % der Sklaven, die sie verschleppten, kamen aus New Calabar, Old Calabar, einige weitere aus Bonny.[16.1] Listen der Händler[112] belegen, dass die meisten Opfer Igbo und Ibibio waren, während die Zwischenhändler zu den Efik und Qua/Kwa gehörten.[16.1] Die Logbücher der Vine (1682), Fly (1697) und der Albion (1699, ID 21073) verzeichnen die Namen der afrikanischer Händler.[16.1] Die Logbücher der Albion gelten als eines der detailliertesten Zeugnisse für den britischen Sklavenhandel im 17. Jahrhundert überhaupt.

Das Monopol der Royal African Company endete 1698.[113] Danach waren unabhängige Kaufleute und private Handelsgesellschaften im Sklavenhandel tätig[114], was zunächst für Chaos sorgte. Die Zahl der Sklavenhäfen stieg von 29 vor 1700 auf 87 im 18. Jahrhundert.[115] Dazu kamen Händler, die ihre Geschäfte vom Schiff aus tätigten. In England stieg die Zahl der Sklavenhäfen von neun im 17. Jahrhundert auf 30 im 18. Jahrhundert[116] Schiffe aus London, Bristol und Liverpool transportierten jedoch ca. 90 % aller Sklaven.[117] London dominierte den Handel im 17. Jahrhundert, der Aufstieg von Bristol und Liverpool erfolgte im 18. Jahrhundert.[118] Auch Lancaster, Chester und Whitehaven in Cumbria waren am atlantischen Sklavenhandel beteiligt.

1714 fiel der spanische Asientos de Negros für dreißig Jahre an Großbritannien, die Vertragsbedingungen wurden jedoch wiederholt umgangen.

Bis ca. 1740 blieb die Zahl der Sklaven in den britischen Kolonien eher niedrig. Erst die Plantagenwirtschaft ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts rief einen hohen Bedarf an Arbeitskräften hervor.[119] Auf großen Plantagen wurden vor allem Zuckerrohr und Baumwolle, aber auch Tabak, Indigo und Reis angebaut. Daneben arbeiteten Sklaven im Haushalt und, in geringer Zahl, in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben. 1784 gab es allein auf Jamaika ca. 200.000 Sklaven.[120] Der Siebenjährige Krieg (1754 bis 1763) brachte den britischen Sklavenhandel weitgehend zum Erliegen.[121] Dagegen führte die französische Revolution und die Revolutionskriege ab 1793 zu einem Aufschwung.[122] Die Kreditkrise von 1793 machte sich für die Händler negativ bemerkbar.[123] Der Bruttogewinn aus dem britischen Sklavenhandel zwischen 1761 und 1807 wird von Robert Anstey auf 49 Millionen Pfund geschätzt.[124]

Der niederländische Sklavenhandel begann bereits unter spanischer Herrschaft. 1581 erklärten sich die Republik der Vereinigten Niederlande als frei und unabhäng. Seit den 1590er Jahren fuhren niederländische Schiffe nach Afrika und in die Karibik[125] und transportierten dabei Sklaven. Als im November 1596 ein Schiff des Rotterdamer Händlers Pieter van der Hagen mit 130 afrikanischen Gefangenen an Bord in Middelburg landete, ordnete der Magistrat an, sie freizulassen. Der Kaufmann appellierte an die Generalstaaten, die am 28. November 1596 erklärten, dass die Afrikaner sein Eigentum seien, mit dem er machen könne, was er wolle. Damit war Sklaverei und Sklavenhandel in den Niederlanden legal geworden.[126] Es gab jedoch lokale Unterschiede, so war in Amsterdam die Sklaverei seit 1644 verboten.[127] 1776 wurde die Freilassung von Sklaven in den Niederlanden grundsätzlich untersagt.[128] Vor der Gründung der WIC hatten Niederländer bereits 480 Fahrten durchgeführt, einige davon unter portugiesischer Flagge.[129]

Der atlantische Sklavenhandel wurde vor allem durch die 1621 von den Generalstaaten gegründete Niederländische Westindien-Companie (WIC) kontrolliert. Diese hatte Handelsmonopole, unter anderem auf den atlantischen Sklavenhandel, und genoss staatliche Unterstützung.[130] Ein Mitglied der Generalstaaten saß im Aufsichtsrat der WIC. Die niederländischen Kolonien selbst standen unter Aufsicht der Generalstaaten. 1636 ordneten die Generalstaaten an, dass die Sklaven auf den Zuckerrohrplantagen in Pernambuco gut zu behandeln seien, aber römischen Recht unterständen, im Gegensatz zu den Bürgern der Niederlande. Dagegen durften Einheimische nicht versklavt werden.[131] 1642 wurden Mitarbeiter der WIC angewiesen, dass auch in Angola keine Einheimischen versklavt werden durften[132], da man auf sie als Verbündete gegen die Portugiesen angewiesen war. Nachdem sie in den 1630er bis 1640er Jahren einige portugiesische Befestigungen in Westafrika erobert hatten, begannen die Niederlande mit Sklavenhandel im größeren Stil.[133] Die WIC ging 1674 bankrott, es wurde eine Nachfolgegesellschaft (Tweede Geoctroyeerde West-Indische Compagnie) gegründet, die unter anderem die Kontrolle über Suriname und seine Zuckerplantagen übernahm und für deren Versorgung mit Sklaven zuständig war.[134] 1734 wurde das Monopol der WIC über den Sklavenhandel aufgehoben.[135] Zusätzlich gab es Schmuggler (interloopers), es wird angenommen, dass sie zwischen 1674 und 1730 ca. 300 Handelsreisen unternahmen.[136] 98 solcher Schiffe wurden von der WIC beschlagnahmt.[137]

Bereits 1675 war Curaçao zu einem Freihafen erklärt worden, die Insel wurde daraufhin zum Zentrum des karibischen Sklavenhandels.[138] Auch Sint Eustatius, Saba und Sint Maarten waren Häfen für den Sklavenhandel.[139] 1730 stieg die private Middelburgse Commercie Compagnie großmaßstäblich in den Sklavenhandel ein.[140] Sie beendete den immer weniger lukrativen bilateralen Handel mit Afrika 1768 und betrieb danach nur noch den Dreieckshandel.[141] Ab 1748 war es den Offizieren an Bord eines Schiffes erlaubt, auch privat Handel zu treiben.[142] Spätestens seit 1774 durften alle Besatzungsmitglieder Handel treiben.[143]

Zwischen 1730 und 1740 ließ die Firma Radermacher & Steenhart aus Seeland sieben Schiffe für Fahrten nach Afrika ausrüsten.[144] Ab 1815 hatte der König, nicht mehr die Generalstaaten die Kontrolle über die Kolonien[145] 1730 bis 1740 ließ die Firma Radermacher & Steenhart aus Seeland Sieben Schiffe für Fahrten nach Afrika ausrüsten.[146] Es wurde geschätzt, dass der niederländische transatlantische Sklavenhandel 0,5 % der Wirtschaft der Republik Holland ausmachte, nach heutigem (2023) Wert 11 - 14 Billionen Euros.[147]

Der französische Sklavenhandel wurde von P. Dieudonné Rinchon[148], Jean Meyer[149] und G. Martin untersucht. Gabriel Debien erforschte die Sklaverei auf den französischen Antillen.[150] Französische Sklaven-Schmuggler sind seit dem frühen 16. Jahrhundert nachgewiesen.[151]

Die vor allem durch den Staat finanzierte Compagnie des Indes Occidentales erhielt 1664 das Monopol auf den Sklavenhandel in Afrika und Amerika. Sie gab jedoch schon nach wenigen Jahren Lizenzen an private Händler aus.[152] Während des Holländischen Krieges, 1672 bis 1678 eroberte die französische Marine zahlreiche niederländische Handelsniederlassungen in Senegambia und Gorée. Um den Sklavenhandel anzukurbeln, setzte die Regierung ferner eine Belohnung von 10 Livre für jeden Sklaven aus, der nach Westindien verbracht wurde.[153] 1673 wurde die Compagnie du Sénégal gegründet. 1679 unterhielt sie bereits 21 Sklavenschiffe und gründete Handelsniederlassungen in Westafrika.[154] Im 17. Jahrhundert wurden vor allem Senegambien und die Bucht von Benin von französischen Sklavenhändlern angelaufen.[155]

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts richteten die Franzosen Kolonien auf den kleinen Antillen ein und entwickelten hier seit Mitte des Jahrhunderts mit Hilfe vor allem niederländischen Kapitals Zuckerplantagen. Zuckerplantagen auf Martinique und Guadeloupe folgten.[156] Damit entstand eine große Nachfrage nach Sklaven. Zentrum des französischen Sklavenhandels war Nantes, gefolgt von Le Havre, La Rochelle, Bordeaux, St. Malo und Honfleur.[157] Widdah, Malembo, Cabinda und Loango waren die wichtigsten Häfen in Westafrika im 18. Jahrhundert.[158] In der neuen Welt waren die bedeutendsten Häfen für den französischen Sklavenhandel Kuba, St. Domingue (vor 1793), Martinique, Guadeloupe, Cayenne und bis 1763 Grenada.[159] Es wird angenommen, dass vor 1730 ca. 390.000 Sklaven in die französischen Kolonien der Karibik gebracht wurden, davon mehr als 110.000 zwischen 1716 und 1730. Sklaven wurden allerdings auch geschmuggelt und von anderen Inseln geraubt.[160]

Bis in die 1820er Jahre übertraf die Zahl der nach Amerika verschleppten Afrikaner die der Europäer, die dorthin migrierten.[161] Insgesamt wird die Anzahl der über den Atlantik verschifften Sklaven auf etwa 12 Millionen geschätzt.[162] Für die Zeit zwischen 1444 und 1515 gibt es jedoch keine gesicherten Zahlen.[163] Auch die Zahl der geschmuggelten Sklaven fehlt, sodass Engmann 14 Millionen für realistischer hält.[164] Der nigerianische Historiker Joseph E. Inikori nimmt eine Gesamtzahl von 15,4 Millionen Sklaven an, die aus Afrika über den Atlantik verschleppt wurden.[165]

Der größte Anteil, etwa 5,8 Millionen Menschen, wurde von Sklavenhändlern aus Portugal oder Brasilien importiert. Nordamerikaner und Briten waren für die Verschleppung von 2,6 bis 2,8 Millionen Afrikanern verantwortlich. Niederländische Sklavenhändler lieferten 450.000 Menschen, und der Sklavenhandel Brandenburg-Preußens lieferte in den knapp 30 Jahren seines Bestehens in 124 Fahrten etwas mehr als 42.000 Menschen an die amerikanischen Sklavenmärkte.[166] Dänische Händler ließen ca. 100.000 Sklaven von der Goldküste verschleppen, davon ungefähr 85.000 auf dänischen Schiffen.[167]

Beendigung des Sklavenhandels

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Logo der britischen Abolitionisten
Quadratische Rahmentrommel Gumbe aus Freetown, Sierra Leone.

Gegner des Sklavenhandels sammelten sich seit 1787 in England in der von Thomas Clarkson, Granville Sharp u. a. gegründeten Society for Effecting the Abolition of Slavery (Gesellschaft zur Abschaffung der Sklaverei) und wurden Abolitionisten genannt. Politisch unterstützt wurde die Bewegung durch William Wilberforce, der mehrfach die Abschaffung des Sklavenhandels im britischen Unterhaus zur Abstimmung einbrachte. Wilberforce war Zentrum der sogenannten Clapham-Sekte, einer Gemeinschaft politisch einflussreicher Mitglieder der Church of England, gegründet vom ehemaligen Sklavenhändler und Kapitän und späteren Geistlichen John Newton (Amazing Grace). Die Clapham Saints forderten, wie die SEAS den Sklavenhandel abzuschaffen.

Aus der Bewegung der Abolitionisten formierte sich 1787 die Sierra Leone Company, die an der westafrikanischen Küste Freetown, die spätere Hauptstadt von Sierra Leone, gründete. Die ersten 400 Bewohner des Ortes waren in jenem Jahr mit dem Schiff aus London hergebrachte ehemalige Sklaven, die in ärmlichen Verhältnissen in England gelebt hatten. Im Jahr 1792 folgte eine Gruppe mit rund 1000 Afroamerikanern von der kanadischen Halbinsel Nova Scotia, die für ihren Einsatz im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775–1783) entschädigt werden sollten, aber nicht vor Ort. Die ersten ehemaligen Sklaven aus der Karibik kamen im Jahr 1800 in Freetown an. Dies waren Maroons aus Jamaika, im 18. Jahrhundert von den Plantagen geflohene Sklaven, die durch mehrere Kriege gegen die Briten zu einer ernsthaften Gefahr für die britischen Kolonialisten geworden waren. Von Freetown aus verbreiteten sich die ehemaligen Sklaven vom amerikanischen Kontinent und mit ihnen eine kreolische Kultur in Westafrika. Ihre Nachfahren in Sierra Leone sind als Krio bekannt.[168] Das erste mit den ehemaligen Sklaven aus der Karibik nach Afrika importierte Kulturphänomen war die Rahmentrommel Gumbe, die Ahnentrommel und das Kultursymbol der jamaikanischen Maroons und deren Musik, die im 19. Jahrhundert zur Schaffung mehrerer afrikanischer Popularmusikstile beitrug.[169]

Die Französische Revolution (1789 bis etwa 1799) trug zur Verbreitung der Ideen von Menschenrechten und Bürgerrechten bei. Die Französischen Revolutionskriege (1792–1797) und die Napoleonischen Kriege (bis 1815) sowie die Besetzung einiger Gegenden durch französische Truppen (Franzosenzeit) verbreiteten diese Ideen in Teilen Europas und außerhalb. Das am 4. Februar 1794 durch den französischen Nationalkonvent verkündete Sklavereiverbot widerrief Napoleon Bonaparte aber als Erster Konsul im Mai 1802.[170] Gleichzeitig versuchte Napoleon, das unabhängig gewordene Saint-Domingue militärisch unter Kontrolle zu bringen.

Zeichnung des Sklaventransportschiffs Brooks für den atlantischen Sklavenhandel, publiziert im Januar 1789 von der Society for Effecting the Abolition of the Slave Trade nach Unterlagen eines Komitees des House of Commons des Vereinigten Königreichs, 1790 and 1791

Diese uneindeutige Haltung Frankreichs bot den Briten die Gelegenheit, mit der Ächtung des Sklavenhandels moralisch an Boden zu gewinnen.[171] Nachdem sie mit dem Slave Trade Act vom 24. Februar 1807 ihren eigenen Sklavenhandel beendet hatten, wollten sie auch andere Völker dazu bringen, da sonst die britischen Kolonien Wettbewerbsnachteile im Vergleich zu denen anderer Nationen erlitten hätten. So wurde auf britischen Druck auf dem Wiener Kongress 1814/15 die Ächtung der Sklaverei im Artikel 118 der Kongressakte beschlossen. Die Vereinigten Staaten verboten den Handel gleichzeitig mit Großbritannien (Act Prohibiting Importation of Slaves), ebenso Dänemark (ein kleiner Akteur im internationalen Sklavenhandel). Andere kleinere Akteure wie Schweden folgten bald, ebenso die Niederlande (sie waren im 19. Jahrhundert die drittgrößte Kolonialmacht hinter Großbritannien und Frankreich).

Vier Nationen setzten sich hartnäckig gegen das Verbot des Sklavenhandels zur Wehr: Spanien, Portugal, Brasilien (nach seiner Unabhängigkeit) und Frankreich. Portugal und Spanien, die bei Großbritannien nach den Napoleonischen Kriegen verschuldet waren, willigten erst allmählich nach großen Zahlungen ein, den Sklavenhandel einzustellen. 1853 zahlte die britische Regierung an Portugal über drei Millionen Pfund und an Spanien über eine Million zur Beendigung des Sklavenhandels. Brasilien weigerte sich, den Sklavenhandel zu beenden, bis Großbritannien militärische Maßnahmen und 1852 mit einer Blockade drohte (Näheres unter Geschichte Brasiliens).

Für Frankreich suchten die Briten zuerst eine Lösung während der Verhandlung am Ende der napoleonischen Kriege, aber Russland und Österreich willigten nicht ein. Großbritannien verlangte nicht nur, dass andere Nationen den Sklavenhandel verboten, sondern verlangte auch das Recht, dieses Verbot polizeilich zu überwachen. Die Royal Navy nahm für sich in Anspruch, alle verdächtigen Schiffe zu untersuchen und die zu beschlagnahmen, die Sklaven transportierten oder dafür ausgerüstet waren. Während Frankreich sich formal einverstanden erklärte, den Sklavenhandel 1815 zu verbieten, erlaubte es Großbritannien weder die polizeiliche Überwachung, noch tat es viel, um es selbst zu erzwingen; so erfolgte ein ausgedehnter jahrelanger Sklaven-Schwarzmarkt­handel. Während die Franzosen den Sklavenhandel früher als die Briten parlamentarisch verboten hatten, machten sie ihn nun zum Gegenstand des nationalen Stolzes und lehnten britische Vorschriften rundweg ab. Einst reformerische Impulse wurden durch Napoleon und die Wiederkehr der Bourbonen in ihr Gegenteil verkehrt; eine gesellschaftlich verankerte Abolitionistenbewegung wie in Großbritannien fehlte.[172] Der französische Sklavenhandel kam erst 1848 zum vollständigen Erliegen.

Im April 1797 forderte der Abgeordnete Pieter Vreede die Nationalversammlung der Batavischen Republik zur Abschaffung der Sklaverei auf.[173]

1844 setzte die niederländische Regierung eine Kommission ein, um den Zustand der die Plantagen auf Surinam zu untersuchen. Sie empfahl die Abschaffung der Sklaverei, da die Plantagen durch fehlenden Nachschub von Sklaven aus Afrika nicht mehr funktionsfähig waren.[174]

Anfang 2019 wurde im Fluss Mobile in Alabama (USA) das Wrack des 1860 gesunkenen Schoners Clotilda gefunden. Mit dem Segelschiff waren 110 Frauen, Männer und Kinder aus dem Gebiet des heutigen Benin in Westafrika nach Mobile gebracht worden. Zur Vertuschung des Verbrechens wurde das Schiff in Brand gesteckt und versenkt. Der Fund belegt, dass der Sklavenhandel nach dem Verbot weiterging.[175]

Prozentuale Exportanteile am
atlantischen Sklavenhandel[176]
Region 17. Jh. 18. Jh.
Senegambien 4,70 5,13
Sierra Leone 0,39 3,62
Pfefferküste 0,05 2,35
Goldküste 6,69 14,31
Bucht von Benin 17,02 20,17
Bucht von Biafra 9,63 14,97
West-Zentralafrika 60,59 38,41
Süd-Ostafrika 0,93 1,05

Vor dem Zweiten Weltkrieg nahmen britische Gelehrte an, die Aufhebung der Sklaverei sei eine der drei oder vier Tugenden in der Geschichte der Völker.

1944 behauptete der westindische Historiker Eric Williams, das Ende des Sklavenhandels rühre allein aus ökonomischen Entwicklungen und keineswegs aus moralischen Erwägungen. Williams behauptete, westindischen Kolonien hätten sich Anfang des 19. Jahrhunderts im Niedergang befunden und ihren politischen und ökonomischen Wert für Großbritannien verloren. Dieser Niedergang habe sich als ökonomisch lästig erwiesen und die Briten zum Akzeptieren seiner Beseitigung bewogen.

Hauptproblem dieses Arguments scheint, dass die Wirtschaft vor dem Verbot des Sklavenhandels im Jahr 1807 blühte und der Niedergang erst danach begann. Der Niedergang in Westindien war demnach ein Ergebnis der Unterdrückung des Sklavenhandels und nicht seine Ursache. Die fallenden Preise für durch Sklaven produzierte Waren wie Zucker und Kaffee können leicht diskontiert werden, während man beweisen kann, dass der Preisniedergang zu erhöhter Nachfrage führte und profitabel für die Importeure, wirklich die Gesamtmenge erhöhte. Die Profite aus den Sklavenhandel blieben bei rund zehn Prozent der Investition und belegen keinerlei Niedergang. Die Bodenpreise in Westindien – eine wichtige Hilfsgröße für die Analyse der Wirtschaft der Region – verringerten sich erst, nachdem der Sklavenhandel eingestellt worden war. Die Zuckerkolonien befanden sich nicht im Niedergang, sondern 1807 an der Spitze ihres ökonomischen Einflusses.

Eine dritte Generation von Gelehrten wie Herbert Drescher (1910–2002) und Vera Anstey (1889–1976) haben die meisten ökonomischen und politischen Argumente von Williams bestätigt, aber mit den moralischen Erwägungen kombiniert, die das Ende des Sklavenhandels nach sich zogen. Die Strömungen, die die größte Rolle spielten, um Westminster von der Ächtung des Sklavenhandels zu überzeugen, waren religiöser Natur. Das Aufkommen evangelikaler protestantischer Gruppen verbunden mit den Quäkern bewirkte, dass die Sklaverei als humanitäre Schande erachtet wurde. Diese Menschen waren eine Minderheit, aber sie waren leidenschaftlich mit vielen einzelnen Personen engagiert. Diese Gruppen hatten eine starke parlamentarische Präsenz und kontrollierten 35–40 Sitze mit ihrem Einfluss; dieser zahlenmäßige Einfluss wurde durch die damalige Regierungskrise verstärkt. Bekannt als „die Heiligen“, galt diese Gruppe unter Leitung von William Wilberforce als wichtigste Partei im Kampf gegen die Sklaverei. Diese Parlamentarier sahen ihr Engagement häufig als persönliche Schlacht gegen die Sklaverei in einem göttlich angeordneten Kreuzzug an.

Die erste Petition gegen den Sklavenhandel und die Sklaverei in Nordamerika stammt aus dem Jahr 1688 und wurde von den deutschen Auswanderern aus Germantown (Pennsylvania), Franz Daniel Pastorius, Abraham Isacks op den Graeff, Herman Isacks op den Graeff und Gerrit Henderich verfasst.

Auch in Frankreich bedurfte es des Einsatzes engagierter Einzelpersonen, damit es 1848 zur endgültigen Abschaffung der Sklaverei kam. Überragende Bedeutung kommt dabei dem Elsässer Victor Schœlcher (1804–1893) zu, der auf Guadeloupe und Martinique le libérateur, der Befreier, genannt wird; er war der „wirkungsvollste, einzige absolute und einzige konsequente Abolitionist“.[177] Schœlcher überbrachte 1848 das Dekret zur Abschaffung der Sklaverei aus Paris, kam aber in Guadeloupe erst an, nachdem sich die Sklaven am Tag zuvor selbst befreit hatten.[178] Auch auf Martinique hatte es zuvor Sklavenaufstände gegeben, insbesondere den vom 22. Mai 1848, bei dem Sklaven die damalige Hauptstadt Saint-Pierre besetzten und nach verlustreichen Kämpfen am 23. Mai 1848 den Gouverneur zur sofortigen Abschaffung der Sklaverei zwangen.[179]

  • Daniel B. Domingues da Silva: The Atlantic Slave Trade from West Central Africa, 1780–1867. Cambridge University Press, Cambridge 2017, ISBN 978-1-107-17626-3.
  • Howard W. French: Born in Blackness: Africa, Africans, and the Making of the Modern World, 1471 to the Second World War. Liveright, New York 2021, ISBN 978-1-63149-583-0.
    • deutsche Übersetzung von Karin Schuler, Andreas Thomsen und Thomas Stauder: Afrika und die Entstehung der modernen Welt: Eine Globalgeschichte. Klett-Cotta, Stuttgart 2023, ISBN 978-3-608-98667-9.
  • Herbert S. Klein: The Atlantic Slave Trade. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1999, ISBN 0-521-46020-4 (New approaches to the Americas).
  • Jochen Meissner, Ulrich Mücke, Klaus Weber: Schwarzes Amerika. Eine Geschichte der Sklaverei. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-56225-9, (Rezension: Klaus-Jürgen Bremm: Humanitäres Desaster. In: literaturkritik.de, Ausgabe 02-2010 (online, abgerufen am 6. März 2015.)).
  • Johannes Postma: The Atlantic Slave Trade. University Press of Florida, Gainesville 2005, ISBN 0-8130-2906-6.
  • Marcus Rediker: The Slave Ship: A Human History. Viking, New York 2007, ISBN 978-0-670-01823-9.
    • deutschsprachige Ausgabe: Das Sklavenschiff. Eine Menschheitsgeschichte. Aus dem Englischen von Sabine Bartel, Assoziation A, Berlin 2023, ISBN 978-3-86241-499-4.
  • David Richardson: Principles and Agents: The British Slave Trade and Its Abolition. Yale University Press, New Haven 2022, ISBN 978-0-300-25043-5.
  • Hugh Thomas: The slave trade. The history of the Atlantic slave trade. 1440–1870. Phoenix Books, London 2006, ISBN 0-7538-2056-0.
  • Michael Zeuske: Sklavenhändler, Negreros und Atlantikkreolen. Eine Weltgeschichte des Sklavenhandels im atlantischen Raum. De Gruyter Oldenbourg, Berlin / Boston 2015, ISBN 978-3-11-042672-4.
  • Michael Zeuske: Schwarze Karibik. Sklaven, Sklavereikultur und Emanzipation. Rotpunktverlag, Zürich 2004, ISBN 3-85869-272-7.

Dokumentationen

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Einzelnachweise

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  1. Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025.
  2. Klaus Weber: Injection: Atlantic Slavery and Commodity Chains. In: Damian Alan Pargas, Juliane Schiel (Hrsg.): The Palgrave Handbook of global Slavery throughout History. Palgrave Macmillan, Cham 2023, S. 413–425.
  3. Margaret Makepeace: English Traders on the Guinea Coast, 1657–1668: An Analysis of the East India Company Archive. In: History in Africa. Band 16, 1989, S. 239.
  4. Margaret Makepeace: English Traders on the Guinea Coast, 1657–1668: An Analysis of the East India Company Archive. In: History in Africa. Band 16, 1989, S. 237.
  5. Roland Bernhard, Jutta Wimmler: „Dreieckshandel“, Glasperlen und Gender. Mythische Narrative zum transatlantischen Sklavenhandel in aktuellen deutschen und österreichischen Schulbüchern. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. Band 70, Heft 3/4, 2019, S. 149–164.
  6. Ben van Yperen: The Slave Trade on the Return Voyage. In: Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025, S. 69–95.
  7. Ben van Yperen: The Slave Trade on the Return Voyage. In: Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025, S. 69.
  8. Ben van Yperen: The Slave Trade on the Return Voyage. In: Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025, S. 81.
  9. Ben van Yperen: The Slave Trade on the Return Voyage. In: Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025, S. 83.
  10. Ben van Yperen: The Slave Trade on the Return Voyage. In: Ramona Negrón, Jessica den Oudsten, Camilla de Koning, Karwan Fatah-Black (Hrsg.): The Dutch Transatlantic Slave Trade, new Methods, Perspectives and Sources. Amsterdam University Press, Amsterdam 2025, S. 78.
  11. Kwame Nimako: Dutch Atlantic Chattel Slavery and its Legacies. In: Rose Mary Allen, Esther Captain, Matthias van Rossum, Urwin Vyent (Hrsg.): Slavery & the Dutch State, Dutch Colonial Slavery and its Afterlives. Leiden University Press, Leiden 2023, S. 131.
  12. Slave Voyages: Explore the Origins and forced Relocations of enslaved Africans across the Atlantic World. Abgerufen am 17. September 2022.
  13. Slave Voyages - About: History of the Projec. Abgerufen am 17. September 2022.
  14. David Geggus: The French Slave Trade: An Overview. In: William and Mary Quarterly. Band 58, Nr. 1, 2001, S. 119.
  15. Centre for the Study of the Legacies of British Slavery (CSLBS) - Legacies of British Slavery Database. Auf: ucl.ac.uk; abgerufen am 31. Dezember 2025.
  16. David Eltis: Atlantic Cataclysm: Rethinking the Atlantic Slave Trades. Cambridge University Press, Cambridge 2024. ISBN 978-1-00-951894-9
    1. a b c d e S. 201
    2. S. 199
    3. S. 200 für das Beispiel der Vili.
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    5. a b c d S. 205
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  17. Paul Edward Hedley Hair, Adam Jones, Robin Law (Hrsg.): Barbot on Guinea: the writings of Jean Barbot on West Africa, 1678-1712. Hakluyt Society, London 1992.
  18. Théophile Conneau, Brantz Mayer, Capitaine Canot (pseudonyme: Théophile Conneau): Vingt années de la vie d'un négrier. Amyot, Paris 1854 (Volltext online); Théophilus CONNEAU, Brantz Mayer (Canot): “A Slaver’s Log Book”: The Original 1853 Manuscript by Captain Théophilus Conneau, together with Additional Archival Materials. (S. 46) / (mit Item images).
  19. John Thornton: African Political Ethics and the Slave Trade. In: Derek Peterson (Hrsg.): Abolitionism and Imperialism in Britain, Africa, and the Atlantic. Ohio University Press, Athens 2010, S. 8–62.
  20. Stephen D. Behrendt, A. J. H. Latham, David Northrup (Hrsg.): Diary of Antera Duke, an Eighteenth-Century African Slave Trader. Oxford University Press, Oxford 2010, ISBN 978-0-19-537618-0.
  21. Rachel Ama Asaa Engmann: Narrating the slave trade and slavery heritage in West Africa and its diaspora. In: Rachel Ama Asaa Engmann, John D. Giblin, Ashton Sinamai, Shadreck Chirikure, Odiana Ishanlosen (Hrsg.): Routledge Handbook of critical African Heritage Studies. London 2024, Band 1, S. 108–109.
  22. Felicia Fricke: Research Method: Archaeology. In: Rose Mary Allen, Esther Captain, Matthias van Rossum, Urwin Vyent (Hrsg.): Slavery & the Dutch State, Dutch Colonial Slavery and its Afterlives. Leiden University Press, Leiden 2023, S. 126–128.
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  25. Rachel Ama Asaa Engmann: Slaving and Slave Trading in Africa. In: Annual Review of Anthropology Band 52, 2023, S. 494.
  26. Julie M. Schablitsky et al.: Ancient DNA Analysis of a Nineteenth-Century Tobacco Pipe from a Maryland Slave Quarter In: Journal of Archaeological Science Band 105, 2019, S. 11–18; Christine A. M. France, Douglas W. Owsley, Karin S. Bruwelheide, Emily S. Renschler, Kathryn G. Barca, Christopher R. DeCorse: Stable isotopes from the African site of Elmina, Ghana and their usefulness in tracking the provenance of enslaved individuals in 18th‐ and 19th‐century North American populations. In: American Journal of physical Anthropology. Band 171, Nr. 2, 2020, S. 298–318.
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  33. Paulette A. Ramsay, African-Mexican Communities: Excluded from the Mexican Nation. In: VANICLÉIA SILVA SANTOS (Hrsg.), General history of Africa, Africa and its Diasporas. UNESCO 2025, 442. Stable URL: https://www.jstor.org/stable/resrep72889.36
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  177. Aimé Césaire: Introduction. In: Victor Schœlcher: Esclavage et colonisation. Presses universitaires de France, Paris 1948; Neuauflage: Victor Schœlcher et l’abolition de l’esclavage. Éditions Le Capucin, Lectoure 2004.
  178. Daniel Maximin: L’isolé soleil. Seuil, Paris 1981, ISBN 2-02-005919-3 (Daniel Maximin: Sonnenschwarz Roman. (aus dem Französischen, mit Anmerkungen und Nachwort versehen von Klaus Laabs) 1. Auflage, Rotpunktverlag, Zürich 2004, ISBN 3-85869-279-4).
  179. S. Aimé Césaires: Vorwort zu Guy Fau L’Abolition de l’esclavage. Edition du Burin / Edition Martinsart, 1972; stark erweiterter Text der 1948 beim staatlichen Festakt zum hundertsten Jahrestag in der Sorbonne gehaltenen Rede, zitiert nach Thomas Hale: Les écrits d’Aime Césaire. Bibliographie commentée. Les Presses de l’Université, Montréal 1978, S. 293–297.