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Max Lewy

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Max Lewy (* 5. März 1885 in Frankfurt am Main; † 23. Februar 1920 ebenda) war ein deutscher Medailleur.

Max Lewy absolvierte eine Lehre zum Silberwarenarbeiter in der Silberwarenmanufaktur Lazarus Posen Witwe in Frankfurt am Main. Anschließend besuchte er die Kunstgewerbeschule Frankfurt/Main[1] mit einem Stipendium der Rothschild-Stiftung.[2] In der dortigen Ziselierklasse war er Schüler von Eduard Staniek und zeitweise sein Gehilfe.[3]

1909 ermöglichte ihm die finanzielle Zuwendung eines Mäzens einen einjährigen Aufenthalt in Paris, den er zum Studium an der Académie Julian nutzte.[4]

Lewy war auch als Bildhauer und Maler tätig.[2]

Werke (Auswahl)

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Lewy gestaltete während des Ersten Weltkriegs Medaillen wie[5]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Otto Nicolaus Witt: Weltausstellung in Paris 1900. Amtlicher Katalog der Ausstellung des deutschen Reichs. Reichskommissariat, J.A. Stargardt, 1900, S. 360.
  2. 1 2 Alexander Bastek: Von Köpfen und Körpern. Frankfurter Bildhauerei aus dem Städel. Städtische Galerie im Städelschen Kunstinstitut, Giersch, Frankfurt am Main 2006, S. 183.
  3. ↑ Paul Joseph: Max Lewy und seine Arbeiten. In: Frankfurter Münzzeitung, 15. Jahrgang, Nummer 175, 1915, S. 455–464.
  4. ↑ Martin Heidemann: Medaillenkunst in Deutschland von 1895 bis 1914. Band 8: Die Kunstmedaille in Deutschland, Berlin 1998, S. 504. In: Max Lewy, Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst.
  5. ↑ Bernhard Weisser: Medallic Art in Germany and the Austro-Hungarian Empire in the First World War (2017). In: The Art of Devastation. Medals and Posters of the Great War. American Numismatic Society, Frances Lehman Loeb Art Center, New York 2017, ISBN 978-0-89722-348-5, S. 132.
  6. ↑ Lewy, Max: Ludwig Alfred Mayer. In: Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst
  7. ↑ Blätter für Münzfreunde, 1917, S. 321.
  8. ↑ Bericht der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft in Frankfurt am Main, Ausgaben 46–49. Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, 1916, S. 83.
  9. ↑ Münzzeitung, Frankfurt 1918, S. 382 und 383. In: Heinrich Winter: Deutschland – Ausland. Münzen, Medaillen, Plaketten. (Memento des Originals vom 24. Februar 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Auktion 102 vom 4. April 2007 im Börsenhotel Düsseldorf, S. 272.
  10. ↑ Los-Nr.: a20096. In: Historama Autumn Auction, 2016, S. 39.
  11. ↑ Leonard Forrer: Biographical dictionary of medallists. Coin-, gem-, and seal-engravers, mint-masters, &c., ancient and modern, with references to their works. B. C. 500-A, Band 7. Baldwin, 1923, ISBN 978-9-07029-602-5, S. 553.
  12. ↑ The Numismatist, Band 82, Ausgaben 7–12, 1969, S. 910.