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Max Gehrmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Max Gehrmann
Personalia
Geburtstag 17. Mai 1995
Geburtsort Zwickau, Deutschland
Größe 188 cm[1]
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
bis 2009 FSV Zwickau
2009–2013 FC Erzgebirge Aue
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2012 FC Erzgebirge Aue 1 (0)
2012–2014 Erzgebirge Aue II 7 (0)
2014–2015 FSV Zwickau 2 (0)
2014–2016 FSV Zwickau II 48 (25)
2016–2017 BSG Wismut Gera 23 (6)
2017–2018 FSV Budissa Bautzen 25 (2)
2018 FC Einheit Rudolstadt 15 (0)
2019 VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 13 (3)
2020–2023 SV Schott Jena 34 (19)
2023–2024 VfB Empor Glauchau 8 (1)
2024– SSV Fortschritt Lichtenstein
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 6. April 2026

Max Gehrmann (* 17. Mai 1995 in Zwickau) ist ein deutscher Fußballspieler. Der Stürmer war bis auf einen Kurzeinsatz in der 2. Fußball-Bundesliga sowie 27 Spielen in der Fußball-Regionalliga Nordost lediglich im Amateurbereich im Einsatz.

Gehrmann startete seine Karriere beim FSV Zwickau, bevor er 2009 zum FC Erzgebirge Aue ging.[2] Er gab sein Debüt in der 2. Fußball-Bundesliga am 1. Dezember 2012 beim Spiel gegen den SV Sandhausen, als er in der zweiten Halbzeit von seinem Trainer Karsten Baumann für Nicolas Höfler eingewechselt wurde. Nach seinem Profidebüt wurde er nicht mehr in der ersten Mannschaft berücksichtigt und kam in der Saison 2013/2014 zu sieben Spielen in der Oberliga Nordost für die Reserve der Auer. Am 3. Juni 2014 verkündete er seinen Weggang aus Aue und kehrte zu seinem Heimatverein FSV Zwickau in die Regionalliga Nordost zurück.[3] Auch hier kam er in der Saison 2014/15 lediglich zu zwei Kurzeinsätzen, er spielte stattdessen in den Saisons 2014/15 und 2015/16 als Stammspieler in der Zweiten Mannschaft der Zwickauer in der Sachsenliga.

Nachdem die Zweite Mannschaft 2016 vom Spielbetrieb abgemeldet wurde, wechselte Gehrmann zur Saison 2016/17 zur BSG Wismut Gera erneut in die Oberliga Nordost. Zur Saison 2017/18 wechselte Gehrmann zum FSV Budissa Bautzen in die Regionalliga Nordost. Zur Saison 2018/19 wechselte Gehrmann zum FC Einheit Rudolstadt zurück in die Oberliga Nordost.[4] Danach war er kurzzeitig beim VfL 05 Hohenstein-Ernstthal sowie drei Saisons bei der SV Schott Jena unter Vertrag.[5] Zur Saison 2023/24 wechselte er zum VfB Empor Glauchau in der Sachsenliga[6][7] und Anfang 2024 zur SSV Fortschritt Lichtenstein.[8] Mit Lichtenstein zog er zur Saison 2025/26 überraschend ins Viertelfinale des Sachsenpokals ein,[9] wo man am FC Erzgebirge Aue scheiterte.[10]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Torsten Ewers: VfB Empor Glauchau: Stoßstürmer im Anflug? www.freiepresse.de, 2. Juli 2023, abgerufen am 8. April 2026.
  2. ↑ Gehrmann, Max - Kicker-online
  3. ↑ „Heimkehrer“ und ein „Neuer“ für den FSV Zwickau (Memento vom 15. Juli 2014 im Internet Archive), Fanreport, 3. Juni 2014.
  4. ↑ www.einheit-rudolstadt.de. Kader der Saison 2018/19
  5. ↑ www.kicker.de: Max Gehrmann. Abgerufen am 6. April 2026.
  6. ↑ www.kicker.de: Max Gehrmann. Abgerufen am 6. April 2026.
  7. ↑ Torsten Ewers: VfB Empor Glauchau: Der vierte Neue ist kein Unbekannter. 18. Juli 2023, abgerufen am 6. April 2026.
  8. ↑ Torsten Ewers: Warum Max Gehrmann vom Landesliga-Spitzenreiter VfB Empor Glauchau zu Fortschritt Lichtenstein gewechselt ist. 15. Februar 2024, abgerufen am 6. April 2026.
  9. ↑ sst/sbo/jmd/two: FSV Zwickau quält sich ins Viertelfinale. 15. November 2025, abgerufen am 6. April 2026.
  10. ↑ www.kicker.de: Landespokal – Sachsen Spielinfo. Abgerufen am 6. April 2026.