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Matthew Sim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Matthew Sim ist ein britischer Schauspieler.

Sim ist der Sohn des Fotografen David Sim und der Schauspielerin Sheila Burrell.[1] Ab 1982 studierte er für drei Jahre Schauspiel an der London Academy of Music and Dramatic Art.[2] Es folgten Schauspielkurse 1989 bei Monika Pagneux und 1993 bei Phillipe Gaulier.[2]

Er gab 1979 sein Spielfilmdebüt in Scum – Abschaum. Es folgten Rollen in den Filmen Ein Gentleman in Moskau und Revolution. Von 1985 bis 1986 stellte er in zehn Episoden der Fernsehserie Galloping Galaxies! die Rolle des Robot 20 dar. 1987 hatte er Nebenrollen in den Filmproduktionen Richard Löwenherz und die Kinder Gottes und Maurice inne. 1988 stellte er im Film Genie und Schnauze den Straßenjungen Wiggins dar. 1994 hatte er eine Besetzung im Blockbuster Interview mit einem Vampir. Es folgten danach Rollen in Fernsehfilmen wie Der Glöckner von Notre Dame, Alice im Wunderland und Am Anfang. Ab den 2000er Jahren folgten immer wieder Besetzungen in Kurzfilmproduktionen. 2016 spielte er in den Filmen Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind und Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand. 2023 verkörperte er im Actionfilm Sniper: G.R.I.T. – Global Response & Intelligence Team die Rolle des Dr. Zoran Zoric.

Filmografie (Auswahl)

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Theater (Auswahl)

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  • 2007: Julius Ceasar als Mark Antony, Regie: Leonardo Kreimer und Elisabetta Riva, Creactive Theatre Company
  • 2008: The Tempest als Prospero, Regie: Jack Shepherd, Greenwich Theatre
  • 2009: Macbeth als Duncan, Regie: Neil Sheppeck, Riverside Studios
  • 2009: Ajax als Odysseus, Regie: Jack Shepherd, Riverside Studios
  • 2010: Richard III als Queen Margaret, Regie: Ben Kidd, Riverside Studios
  • 2010: Demi Monde als Frank Harris, Eigenregie, Riverside Studios
  • 2017: Richard III als Catesby, Regie: Mehmet Ergen, Arcola Theatre

Einzelnachweise

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  1. The Guardian: Sheila Burrell obituary von Michael Coveney vom 27. Juli 2011, abgerufen am 14. April 2026. (englisch)
  2. 1 2 Matthew Sim auf Mandy, abgerufen am 14. April 2026. (englisch)