Martin Pusch
Martin Pusch ist ein deutscher Gewässerökologe am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin. Er ist ein Experte zur Ökologie, Bewertung und Bewirtschaftung von Fließgewässern und Flussauen mit häufigen Stellungnahmen in Medien.
Leben und akademische Laufbahn
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pusch studierte Biologie an der Universität Ulm und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und promovierte dort 1993 bei Jürgen Schwoerbel am Limnologischen Institut[1] an der Universität Konstanz zu den organischen Stoffumsetzungen im hyporheischen Interstitial eines Mittelgebirgsbaches.[2] 2012 habilitierte er sich im Fachgebiet Limnologie an der Universität Potsdam.[3] Am IGB leitet er die Forschungsgruppe „Funktionelle Ökologie und Management von Flüssen und Seeufern“.[4] Als Beiratsmitglied unterstützt außerdem er außerdem das Projekt „Gewässerperlen“[5] des WWF Deutschland[6] sowie die Stiftung „Blue Rivers“.[7]
Forschungsschwerpunkte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Grundlagen und Anwendungen der Ökologie von Flüssen, Seen und Auen, darunter:
- Hydrodynamik, Stoffhaushalt, Selbstreinigung und Makrozoobenthos in Fließgewässern
- Auswirkungen anthropogener Eingriffe auf Flüsse und Flussauen[8], insbesondere Querbauwerke[9] und Wasserkraftwerke[10]
- Entwicklung der ökologischen Bewertungsmetrik AESHNA[11][12] für Seeufer gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie
- Bewertung von Ökosystemleistungen von Gewässern und Auengebieten
- Intersektorale und nachhaltige Managementkonzepte für Binnengewässer[4]
Martin Pusch hat zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte u. a. zu Seen[13], zu Spree[14], Elbe[15], Donau[16] und Oder[17] initiiert oder als Teilprojektleiter mit bearbeitet.[4] Ein wichtiges Forschungsfeld von Pusch ist der River Ecosystem Service Index (RESI)[18], ein integrativer Bewertungsansatz für die Ökosystemleistungen von Flüssen und Auen. Der RESI wurde von ihm federführend im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms „ReWaM“[19] entwickelt[20] und dient dazu, Leistungen wie Hochwasserregulation, Nährstoffrückhalt, Habitatbereitstellung und kulturelle Funktionen systematisch zu erfassen und vergleichbar zu machen. Ziel ist es, ökologische und gesellschaftliche Anforderungen in der Gewässerbewirtschaftung zusammenzuführen und Entscheidungsprozesse in Planung und Management zu unterstützen.[21][22]
Medienbeiträge und Anhörungen als Sachverständiger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pusch tritt regelmäßig als Experte in überregionalen Medien und in Fachbeiträgen auf, in denen er zu Fragestellungen der Gewässerökologie und des Gewässerschutzes Stellung bezieht. So gab er mehrfach Einschätzungen zum Salzgehalt der Oder und das dadurch im August 2022 verursachte Fischsterben[23][24][25], zu den ökologischen Folgen hydrologischer Extremereignisse (Hochwasser[26][27][28] und Niedrigwasser[29][30]) im Kontext des Klimawandels, zu naturbasierten Ansätzen für integrativen Hochwasser- und Gewässerschutz,[31][32] zu gewässerökologischen Fragestellungen wie Flusswasser-Nutzung für Wärmepumpen und Klima-Risiken,[33] sowie zur Beeinträchtigung von Fließgewässern hinsichtlich ihres Sedimenthaushalts[34][35][36] und anderer Auswirkungen von Groß- und Kleinwasserkraftwerken.[37][38]
Zur Entschärfung von Zielkonflikten zwischen Klima- und Biodiversitätsschutz initiierte Pusch 2021 ein wissenschaftliches Memorandum „Energiewende nicht auf Kosten der aquatischen Biodiversität“,[39] das von 65 Fachwissenschaftlern aus 30 wissenschaftlichen Institutionen unterzeichnet wurde, und empfiehlt, die Förderung von ineffizienten Kleinwasserkraftwerken aus EEG- oder Steuermitteln wegen ihrer erheblichen und nicht ausgleichbaren Umweltschäden zu beenden.[40]
Im Zusammenhang mit umwelt- und wasserrechtlichen Fragen rund um die Tesla-Gigafactory in Grünheide (Brandenburg) äußerte Pusch sich mehrfach zu möglichen Risiken für Grund-, Oberflächen- und Trinkwasser sowie zu den Herausforderungen beim Wassermanagement in der Region in Deutschlandfunk[41][42], Focus Online[43], Frankfurter Allgemeine Zeitung[44], Spiegel[45] und Stern.[46]
Pusch steht auch im „Leibniz-Expertenservice“ zum Thema Anpassungsstrategien an den Klimawandel zur Verfügung.[47] Als Sachverständiger im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages wurde er zu Herausforderungen und Lösungsansätzen hinsichtlich der zu erwartenden Verringerung der Wasserführung der Spree[48] gehört,[49] deren Auswirkungen er bereits 1995–2000 untersucht hatte[50]. Daraufhin hatte Pusch dann erstmals darauf hingewiesen, dass die Spree im Jahr 2003 sogar stellenweise rückwärts floss[51], was dann in jüngerer Zeit während der Sommermonate von Trockenjahren regelmäßig auftrat[52][53]. In einer Anhörung der Enquetekommission III „Wasser in Zeiten der Klimakrise“[54] des Landtags Nordrhein-Westfalen erläuterte Pusch die Auswirkungen klimabedingter Trockenperioden und Extremwetterereignisse auf die ökologische Resilienz und Biodiversität von Fließgewässern und Auen.[55]
Publikationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Co-Herausgeber und Autor von Büchern und Buchkapiteln:
- Stoffdynamik und Habitatstruktur in der Elbe[56]
- Die Spree: Zustand, Probleme, Entwicklungsmöglichkeiten[57]
- Kapitel Rivers of the Central European Highlands and Plains im Sammelwerk Rivers of Europe (2nd Edition)[58]
Hinzu kommen Beiträge Puschs in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, Büchern und Konferenz-Abstract-Bänden zu Themen der Gewässerökologie, Fließgewässerbewertung, Ökosystemleistungen und Hydrodynamik[59] (über 190 Beiträge laut Zitationsdienst Google Scholar).[60] Von Pusch initiierte Kurzfilme stellen in der Reihe „Potenziale im Fluss“ die Ökosystemleistungen der Lahn[61], der Isar[62] und der Elbe[63] dar.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Martin Pusch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. In: Deutsche Nationalbibliothek. Abgerufen am 21. Februar 2026.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Limnologisches Institut. Universität Konstanz, abgerufen am 18. März 2026.
- ↑ DNB 931883865 – Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek
- ↑ DNB 1030155216 – Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek
- 1 2 3 Martin Pusch – Profil. In: Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Lebendige Flüsse auszeichnen - Gewässerperle PLUS. WWF Deutschland, abgerufen am 26. März 2026.
- ↑ Über uns - Gewässerperlen - WWF Deutschland. In: Gewässerperlen. WWF Deutschland, abgerufen am 26. März 2026.
- ↑ Blue Rivers Foundation - Better, healthier rivers. Blue Rivers Foundation, abgerufen am 26. März 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Klement Tockner, Martin Pusch, Dietrich Borchardt, Mark S. Lorang: Multiple stressors in coupled river–floodplain ecosystems. In: Freshwater Biology. Band 55, s1, Januar 2010, ISSN 0046-5070, S. 135–151, doi:10.1111/j.1365-2427.2009.02371.x (wiley.com [abgerufen am 25. Februar 2026]).
- ↑ Barbara Belletti, Carlos Garcia de Leaniz, Joshua Jones, Simone Bizzi, Luca Börger, Gilles Segura, Andrea Castelletti, Wouter van de Bund, Kim Aarestrup, James Barry, Kamila Belka, Arjan Berkhuysen, Kim Birnie-Gauvin, Martina Bussettini, Mauro Carolli, Sofia Consuegra, Eduardo Dopico, Tim Feierfeil, Sara Fernández, Pao Fernandez Garrido, Eva Garcia-Vazquez, Sara Garrido, Guillermo Giannico, Peter Gough, Niels Jepsen, Peter E. Jones, Paul Kemp, Jim Kerr, James King, Małgorzata Łapińska, Gloria Lázaro, Martyn C. Lucas, Lucio Marcello, Patrick Martin, Phillip McGinnity, Jesse O’Hanley, Rosa Olivo del Amo, Piotr Parasiewicz, Martin Pusch, Gonzalo Rincon, Cesar Rodriguez, Joshua Royte, Claus Till Schneider, Jeroen S. Tummers, Sergio Vallesi, Andrew Vowles, Eric Verspoor, Herman Wanningen, Karl M. Wantzen, Laura Wildman, Maciej Zalewski: More than one million barriers fragment Europe’s rivers. In: Nature. Band 588, Nr. 7838, Dezember 2020, ISSN 1476-4687, S. 436–441, doi:10.1038/s41586-020-3005-2 (nature.com [abgerufen am 25. Februar 2026]).
- ↑ Angelina Tittmann: BWK-Publikationspreis für Studie zu den Auswirkungen der Wasserkraft auf Fließgewässer | IGB. In: www.igb-berlin.de. 20. September 2024, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ EU-Kommission: Decision - EU - 2024/721 - EN - EUR-Lex, COMMISSION DECISION (EU) 2024/721 of 27 February 2024 establishing, pursuant to Directive 2000/60/EC of the European Parliament and of the Council, the values of the Member State monitoring system classifications as a result of the intercalibration exercise and repealing Commission Decision (EU) 2018/229. 27. Februar 2024, abgerufen am 7. März 2026 (englisch).
- ↑ Weiterentwicklung des deutschen Makrozoobenthos - Bewertungsverfahrens für Seen ‚AESHNA’ zu einer Strukturgütegestützten Gesamtseebewertung. 1. Dezember 2018, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Christine Vollgraf: Badestrände bringen Nahrungskette in den Seen durcheinander. In: https://idw-online.de. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 18. August 2011, abgerufen am 24. Februar 2026.
- ↑ Joachim Mörke: Die Spree hängt am Tropf. In: https://idw-online.de. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 18. Oktober 2000, abgerufen am 24. Februar 2026.
- ↑ Helmut Fischer, Frank Kloep, Sabine Wilzcek, Martin T. Pusch: A River's Liver – Microbial Processes within the Hyporheic Zone of a Large Lowland River. In: Biogeochemistry. Band 76, Nr. 2, 1. November 2005, S. 349–371, doi:10.1007/s10533-005-6896-y.
- ↑ Die Donau – alles schön blau? | IGB. 31. August 2020, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Silke Nauschütz: Fische: Was von der Killeralge im Oderwasser geblieben ist - WELT. In: www.welt.de. 24. Februar 2024, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ RESI – River Ecosystem Service Index. Abgerufen am 25. Februar 2026 (deutsch).
- ↑ NaWaM-ReWaM. Abgerufen am 25. Februar 2026 (deutsch).
- ↑ Angelina Tittmann: Umweltleistungen sichtbar machen: Ein neuer Index erleichtert die Bewirtschaftung von Flüssen. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 24. Februar 2026, abgerufen am 16. Januar 2019.
- ↑ ReWaM – Forschung für nachhaltiges Wassermanagement. In: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Simone A. Podschun: RESI - Anwendungshandbuch: Ökosystemleistungen von Flüssen und Auen erfassen und bewerten: RESI River Ecosystem Service Index (= Bericht. Heft 31). Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.V, Berlin 2018.
- ↑ Arndt Reuning: Grenzfluss zu Polen - Angst vor einem erneuten Fischsterben in der Oder. In: Deutschlandfunk. 3. Juli 2023, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Doris Schneyink: Gewässerökologe warnt: "Hohes Risiko für ein neues massenhaftes Sterben der Fische"". In: www.stern.de. 17. Juni 2023, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Arnst Reuning: Das Fischsterben in der Oder könnte sich wiederholen. In: Deutschlandfunk. 5. Juni 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Christian Schwägerl: Begradigte Flüsse renaturieren: Damit Hochwasser keine Katastrophe wird. In: www.faz.net/. 8. Februar 2024, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Inka Zimmermann: Landwirtschaft vs. Ökologie: Welchen Hochwasserschutz wollen wir? | MDR.DE. In: www.mdr.de. 12. Januar 2024, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Christian Schwägerl: Wie Flussrenaturierung Deutschland vor Hochwasser schützen kann. In: https://www.riffreporter.de/. 19. Februar 2024, abgerufen am 19. Februar 2024.
- ↑ Annegret Faber: Oder-Katastrophe und Klima. In: tagesschau.de. 22. Januar 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Irina Steinhauer: Deutschlands Flüsse sind in Gefahr. 6. August 2024, abgerufen am 25. Februar 2026 (deutsch).
- ↑ Nadja Neumann: Besserer Schutz vor Hochwasser: Mehr Raum für Flüsse und Auen als naturbasierte Lösung. In: https://idw-online.de. Archiviert vom am 11. Januar 2024; abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Mehr Raum für Flüsse und Auen. In: energiezukunft.eu. 23. Januar 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Enno Schöningh: Wärmeenergie aus Flusswasser – ökologische Bedenken. In: taz. 10. April 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Sedimenttransport von Flüssen: Wie der Mensch den Transport beeinflusst und welche Folgen das hat. In: https://www.rnd.de/. RedaktionsNetzwerk Deutschland, 3. Juli 2022, abgerufen am 7. März 2026.
- ↑ RedaktionsNetzwerk Deutschland: Sedimenttransport von Flüssen: Wie der Mensch den Transport beeinflusst und welche Folgen das hat. 3. Juli 2022, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Anja Garms: Unnatürliche Fließgewässer: Von der Freiheit befreit sind Strom und Bäche. In: Der Tagesspiegel Online. 9. Mai 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 25. Februar 2026]).
- ↑ Nadja Neumann: Kleine Wasserkraftwerke schaden mehr als sie nützen – Beispiel Rumänien. Archiviert vom am 31. Mai 2021; abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Ralf Nestler: Um Deutschlands Flüsse steht es schlecht. In: Der Tagesspiegel. 23. Mai 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Energiewende: Wissenschaftler empfehlen Förderstopp für ineffiziente kleine Wasserkraftanlagen. Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), 4. November 2021, abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Nadja Neumann: Energiewende: Wissenschaftler empfehlen Förderstopp für ineffiziente kleine Wasserkraftanlagen. Archiviert vom am 4. November 2021; abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Jessica Sturmberg: Tesla und der Kampf ums Wasser – Interview mit Gewässerökologe Martin Pusch. In: Deutschlandfunk. 10. Februar 2022, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Tesla Grünheide: Kritik berechtigt? In: Deutschlandfunk. 17. Mai 2024, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Wasser-Grenzwerte verletzt – Tesla-Fabrik in Grünheide droht Produktionsstopp. In: Focus Online. 27. Februar 2024, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Tesla in Grünheide – Trinkwasser wohl durch Umweltvorfälle gefährdet. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. September 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Grünheide: Tesla soll Abwasser-Grenzwerte erheblich verletzt haben. In: Der Spiegel. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Christian Esser, Manka Heise, Tina Kaiser: Tesla-Gigafactory: Schwere Verstöße – Wie kann das in Deutschland möglich sein? In: Stern.de. 28. Dezember 2023, abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Leibniz Expertenservice – Anpassungsstrategien Klimawandel. In: Leibniz Gemeinschaft. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Martin Ballaschk: Die Rechnung kommt noch: Wie Berlin und Brandenburg die Wasserwende verschlafen. In: Der Tagesspiegel Online. 1. März 2026, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 1. März 2026]).
- ↑ Stellungnahme der Sachverständigen im Umweltausschuss. In: Deutscher Bundestag. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Frank Stäudner: Gefahr für Berlins Trinkwasser? In: idw-online.de. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 26. Oktober 2000, abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Josef Zens: Warum die Spree rückwärts fließt. In: idw-online.de. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 25. August 2003, abgerufen am 1. März 2026.
- ↑ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz Berlin: Antwort auf die Schriftliche Anfrage Nr. 19/11912: Entwicklung der Wasserstände und Durchflüsse der Spree in Berlin. Abgeordnetenhaus von Berlin. Parlamentsdokumentation (PARDOK) des Abgeordnetenhauses von Berlin, 1. Juni 2022, abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Öffentlichkeitsarbeit Berlin (Hrsg.): Die Niedrigwasserjahre 2018, 2019 und 2020 - Analysen und Auswirkungen für das Land Berlin. Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, September 2021, abgerufen am 8. März 2026.
- ↑ Landtag NRW: Enquetekommission III. Abgerufen am 25. Februar 2026.
- ↑ Anhörung Enquetekommission III „Wasser in Zeiten der Klimakrise“. In: Landtag Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Martin Pusch, Helmut Fischer (Hrsg.): Stoffdynamik und Habitatstruktur in der Elbe. Konzepte für die nachhaltige Entwicklung einer Flusslandschaft. Weißensee Verlag, 2006, ISBN 978-3-89998-011-0, S. 403.
- ↑ Jan Köhler, Jörg Gelbrecht, Martin Pusch (Hrsg.): Die Spree: Zustand, Probleme, Entwicklungsmöglichkeiten. Schweizerbart Verlag, 2002, ISBN 978-3-510-53008-3, S. 384.
- ↑ Martin Pusch, Hans E. Andersen, Jürgen Bäthe, Horst Behrendt, Helmut Fischer, Nikolai Friberg, Aleksandra Gancarczyk, Carl.C. Hoffmann, Justyna Hachoł, Brian Kronvang, Franciszek Nowacki, Morten L. Pedersen, Leonard Sandin, Franz Schöll, Matthias Scholten, Sonja Stendera, Lars M. Svendsen, Ewa Wnuk-Gławdel, Christian Wolter: Rivers of the Central European Highlands and Plains. In: Klement Tockner, Christiane Zarfl, Christopher T. Robinson (Hrsg.): Rivers of Europe. Elsevier, 2022, ISBN 978-0-08-102612-0, S. 719–775 (sciencedirect.com [abgerufen am 8. März 2026]).
- ↑ Personeneintrag „Pusch, Martin“ im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. In: Deutsche Nationalbibliothek – Gemeinsame Normdatei (GND). Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Publikationsprofil von Martin Pusch. In: Google Scholar. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Kurzfilm Lahn – Ökologie und Schutz. In: YouTube. Abgerufen am 21. Februar 2026.
- ↑ Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB): Potenziale im Fluss | Isar – Wild und wertvoll. In: Youtube. 24. März 2026, abgerufen am 26. März 2026.
- ↑ Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB): Potenziale im Fluss | Elbe – Hochwasserschutz durch Deichrückverlegung. In: Youtube. 24. März 2026, abgerufen am 26. März 2026.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pusch, Martin |
| ALTERNATIVNAMEN | Pusch, Martin T. |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Limnologe |
| GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |