Zum Inhalt springen

Martin Heisler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Martin Heisler, 2020

Martin Heisler (* 7. Februar 1977 in Aachen) ist ein deutscher Filmproduzent mit Lebensmittelpunkt Berlin.

Nach seinem Abitur am Gymnasium St. Leonhard in Aachen und seiner anschließenden Ausbildung zum Kaufmann für Audiovisuelle Medien beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln hat Martin Heisler an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) Kreative Film- und Fernsehproduktion studiert. Er arbeitete bereits als Student als Produktionsleiter, Aufnahmeleiter und Produzent im Filmgeschäft. Nach Abschluss des Studiums 2007 mit Bastian Günthers Debütfilm Autopiloten, gründete Heisler 2008 die Berliner Produktionsfirma Lichtblick Media. Seit 2011 ist er alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer.

Heisler ist Mitglied der Deutschen[1] und der Europäischen Filmakademie,[2] Absolvent von EAVE (European Audiovisual Entrepreneurs), Mitglied im Produzentenverband und Dozent für Film- und Fernsehproduktion (u. a. an der dffb). Es konnten bereits zahlreiche Festivalerfolge und Preise gefeiert werden, u. a. 2010 auf der Berlinale mit der Premiere des Dokumentarfilms David wants to fly von David Sieveking, dessen Film Vergiss mein nicht 2012 beim Filmfestival in Locarno den Hauptpreis der „Semaine de la critique“ gewann. 2016 gewann Morris aus Amerika in den USA beim Sundance Filmfestival zwei der Hauptpreise.

Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 2007 MFG-Star für Autopiloten von Bastian Günther
  • 2011 Berlin Today Award für Batman at the Checkpoint von Rafael Balulu
Commons: Martin Heisler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Martin Heisler. In: deutsche-filmakademie.de. Deutsche Filmakademie, abgerufen am 24. Dezember 2021.
  2. Martin Heisler. In: europeanfilmacademy.org. Europäische Filmakademie, abgerufen am 24. Dezember 2021.