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Markus Wipperfürth

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Markus Wipperfürth (* 1973) ist ein deutscher Agraringenieur, Lohnunternehmer und Webvideoproduzent. Er wurde während der Flutkatastrophe 2021 bekannt, als er im Ahrtal bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten half und vor Ort über Soziale Medien Hilfe koordinierte.

Leben

Wipperfürth ist 1973 geboren und wuchs zusammen mit seiner Schwester auf dem elterlichen Schweinehof in Bergheim-Fliesteden auf.[1] Sein Vater war Landwirt, seine Mutter Lehrerin.[2] Er absolvierte ein Studium der Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.[3]

Auf dem Hahnenhof in Pulheim-Stommelerbusch, den Wipperfürth seit 2002 bewirtschaftet, entwickelte er ein Haltungskonzept für Pferde in Gruppen. Der Betrieb wurde ab 2004 zu einer Pferdehaltungsanlage mit Offen- und Aktivställen umgestaltet.[1] Zu den baulichen Besonderheiten gehört ein Rundstall mit veränderbaren Trennwänden, der eine flexible Nutzung für die Gruppenhaltung ermöglicht.[4] Der Hof wurde beim Bundeswettbewerb Landwirtschaftliches Bauen 2007/2008 des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft als einer von sieben Preisträgern ausgezeichnet.[5]

Wipperfürth ist auch als Webvideoproduzent auf Facebook und YouTube aktiv, wo er zunächst vor allem über landwirtschaftliche Themen berichtete. Durch seine Videoberichte und Liveübertragungen während des Hochwassers in West- und Mitteleuropa 2021 erlangte er überregionale Bekanntheit.[6] Laut dem Branchendienst Meedia erzielten seine Beiträge in sieben Tagen rund 1,73 Millionen Interaktionen und damit etwa so viele wie die Facebook-Seiten von ZDF heute, Bild, Tagesschau und Der Spiegel zusammen. Einzelne Videos erreichten bis zu 3,7 Millionen Aufrufe.[7] Eine Studie der Otto Brenner Stiftung würdigte Wipperfürths Beitrag zur Mobilisierung von Helfern im Ahrtal, kritisierte jedoch seine teilweise polarisierende Kommunikation gegenüber staatlichen Stellen und Kritikern. Zudem thematisierte sie eine mögliche Nutzung seiner Reichweite für eigene Geschäftsinteressen.[8.1]

Im Jahr 2022 wurde Wipperfürth für seine Fluthilfe auf Facebook in der Kategorie „Bürgerschaftliches Engagement“ für den Preis Die Goldenen Blogger nominiert.[9]

Ab 2021 hielt Wipperfürth Teile einer Ringvorlesung zum Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe, die auf Initiative von Brigitte Petersen im Studium Universale an der Universität in Bonn stattgefunden hat.[3] Im Oktober 2022 hielt er dort eine weitere Gastvorlesung zum Krisenmanagement, bei der er sein gemeinsam mit der Journalistin Sandra Fischer 2022 entstandenes Buch Wegen dir bin ich hier vorstellte.[10][11][12] Das im Selbstverlag erschienene multimediale Tagebuch behandelt insbesondere die ersten fünf Tage nach der Flutkatastrophe.[13] Im Dezember 2024 erschien mit Die Welle nach der Flut – Gefangen im Netz von Hass und Hetze ein weiteres gemeinsam mit Fischer entstandenes Buch, das sich mit den gegen Wipperfürth gerichteten Anfeindungen nach seinem Einsatz im Ahrtal befasst.

Wipperfürth ist verheiratet, Vater einer Tochter[14] und eines Sohnes. Die Familie lebt in Pulheim-Stommelerbusch.[15]

Katastrophenhilfe

Flutkatastrophe 2021

Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 beteiligte sich Wipperfürth mit landwirtschaftlichen Maschinen an den Aufräumarbeiten im Ahrtal.[16] Er war einer der frühzeitig angereisten freiwilligen Helfer und unterstützte ab dem 15. Juli mit seinem Unternehmen unter anderem die Räumung von Straßen und Grundstücken sowie den Abtransport von Schlamm und Trümmern in Walporzheim.[17.1][18][19] Wipperfürth, der bereits vor der Flutkatastrophe als gut vernetzt galt, und seit Jahren mit Berichten und Live-Videos auf landwirtschaftliche Themen aufmerksam gemacht hat, nutzte seine Reichweite, um auf die Zustände im Ahrtal aufmerksam zu machen.[20] Dabei kritisierte er häufig verantwortliche Stellen beim Umgang mit den Folgen der Flut.[21]

Über Facebook und YouTube veröffentlichte Wipperfürth regelmäßig Videoberichte von seinen Einsätzen und rief Landwirte dazu auf, in die Krisenregionen zu kommen.[22] Seine Veröffentlichungen in der ersten Woche nach der Flut erreichten insgesamt rund 16 Millionen Menschen. Seine Aktivitäten in den sozialen Medien machten ihn zu einem der bekanntesten freiwilligen Helfer im Ahrtal. Die Beiträge trugen zur Mobilisierung weiterer Helfer sowie zur Bereitstellung von Maschinen und Sachspenden bei.[20]

Im August 2021 wies Wipperfürth auf die Schwierigkeiten hin, die freiwillige Hilfe im Ahrtal über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Er rechnete damit, dass möglicherweise bis zu 80 Prozent der beteiligten Landwirte wegen der anstehenden Ernte ihre Hilfseinsätze unterbrechen müssten. Auch Bauunternehmer seien gezwungen, ihre reguläre Arbeit wieder aufzunehmen. Zugleich kritisierte er den unzureichenden Abtransport der Flutabfälle aus den Ortschaften[17.2] sowie die Gefahren durch stehendes Wasser und die dadurch bedingte Vermehrung von Krankheitserregern.[23]

Ebenfalls im August 2021 ließ Wipperfürth von der Kreissparkasse Ahrweiler eine von ihm während der Hilfseinsätze getragene Kappe zugunsten der Soforthilfe für Flutopfer versteigern. Die zunächst über die Internetplattform eBay abgewickelte Auktion erregte bundesweite Aufmerksamkeit.[24][25] Bereits zu Beginn der Auktion wurden Gebote von mehr als 120.000 Euro abgegeben.[26] Wegen formaler Unstimmigkeiten im Verkäuferkonto wurde die Versteigerung von eBay zwischenzeitlich gestoppt und anschließend fortgesetzt.[27][28] Am 9. August 2021 endete die Auktion zunächst mit einem Höchstgebot von 80.350 Euro, was von mehreren Medien als erfolgreicher Abschluss der Versteigerung gemeldet wurde.[29][30][31][32] Anschließend überprüfte eBay die eingegangenen Gebote, da zahlreiche davon offenbar nicht ernst gemeint waren.[33] Im Oktober 2021 bestätigte das Unternehmen, dass bei der Auktion letztlich kein Verkauf zustande gekommen war. Eine erneute Versteigerung wurde angekündigt.[34]

Im November 2021 trat Wipperfürth in der WDR-Spendensendung Der Westen hält zusammen – Wir helfen Kindern nach der Flut auf, die teilweise aus Bad Münstereifel übertragen wurde. In der Sendung berichtete eine betroffene Mutter über die Wiederherstellung ihres Grundstücks durch Wipperfürth und weitere Helfer, wodurch ihre Kinder dort wieder sicher spielen konnten.[35]

Im Januar 2023 sagte Wipperfürth als Zeuge vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe des Landtags Rheinland-Pfalz aus. Dabei berichtete er über die Koordination freiwilliger Helfer und kritisierte die aus seiner Sicht unzureichende Unterstützung durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion.[36][37]

Ukrainekrieg ab 2022

Nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 war Wipperfürth als Ansprechpartner für mehrere Hilfsprojekte in Polen und der Ukraine in die Organisation von Sachspendentransporten eingebunden.[38]

Er legte außerdem auf einem Feld bei Stommelerbusch ein großflächiges Friedenszeichen aus Sonnenblumen an. Das dafür gespendete Saatgut war ursprünglich für die Ukraine bestimmt. Die Sonnenblumenkerne wurden später zu Öl verarbeitet, aus der Aktion gingen mehr als 20.000 Euro an die Fluthilfe. Der Sänger Max Giesinger schickte Wipperfürth ein aus einem Flugzeug aufgenommenes Foto des Zeichens.[39] Im Jahr 2024 gestaltete Wipperfürth das Friedenszeichen gemeinsam mit seinem Mitarbeiter sowie seinem Cousin neu. Das rund 246 Meter große Symbol bestand nun aus zehn Kartoffelsorten.[40]

Hürtgenwald und Hohes Venn 2026

Im August 2026 beteiligte sich Wipperfürth an den Löscharbeiten beim Waldbrand im Hürtgenwald 2026 im Kreis Düren. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Landwirten unterstützte er die Einsatzkräfte bei der Versorgung mit Löschwasser. Dabei kamen landwirtschaftliche Maschinen, Traktoren und Güllefässer zum Einsatz.[41] Die spontanen Helfer wurden von der stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Mona Neubaur bei einem Besuch vor Ort als „Gamechanger“ bezeichnet.[42][43] Über die sozialen Medien berichtete er von den Einsätzen und mobilisierte weitere Hilfsangebote.[42]

Nachdem sich die Lage im Hürtgenwald entspannt hatte, beteiligte sich Wipperfürth zusammen mit anderen Landwirten aus seinem Netzwerk an den Löscharbeiten beim Brand im Hohen Venn 2026 in Belgien. Dabei unterstützten sie die Löschwasserversorgung mit Wasserfässern und Tanklastwagen.[44] Mit Güllefässern transportierten sie Wasser aus der Weser im Pendelverkehr über eine Strecke von rund 15 Kilometern zu den Einsatzstellen im Waldgebiet.[41]

Im Anschluss an die Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn würdigte Frank Rock, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, in einem persönlichen Brief Wipperfürths Einsatz als „gelebte Zivilcourage“. In dem von Wipperfürth veröffentlichten Schreiben hob Rock insbesondere dessen Engagement über den Einsatz vor Ort hinaus hervor.[45] In einem später veröffentlichten Beitrag betonte Wipperfürth die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen freiwilligen Helfern und Behörden und verwies auf Verbesserungsmöglichkeiten bei der Kommunikation und Koordination solcher Einsätze.[46]

Kritik und rechtliche Auseinandersetzungen

Im Februar 2022 berichtete das Nachrichtenportal t-online kritisch über Wipperfürths Auftreten nach der Flutkatastrophe. Der Bericht würdigte seine Verdienste bei der Organisation freiwilliger Hilfe, warf ihm und dem ebenfalls als Fluthelfer aktiven Wilhelm Hartmann jedoch vor, ihre große Reichweite in sozialen Medien genutzt zu haben, um Druck auf Kommunalpolitiker und Kritiker auszuüben.[6] Wipperfürth versuchte, Teile der Berichterstattung gerichtlich untersagen zu lassen. Nachdem entsprechende Anträge vor den Landgerichten Frankfurt am Main und Berlin erfolglos geblieben beziehungsweise zurückgenommen worden waren, wies auch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main seine Beschwerde zurück. Das Gericht sah die Berichterstattung als von erheblichem öffentlichem Interesse und durch die Pressefreiheit gedeckt an.[20]

Ein Bericht von Thinking Circular über das Abfallwirtschaft im Ahrtal während der Katastrophe aus dem Jahr 2022 kritisierte ebenfalls Wipperfürths öffentliche Kommunikation. Nach Angaben befragter Verantwortlicher des Abfallwirtschaftsbetriebes Landkreis Ahrweiler hätten seine Videoberichte Druck auf die Behörden ausgeübt und teilweise ungeordnete sowie doppelte Räumarbeiten begünstigt.[17.3] Der Bericht hielt zugleich fest, dass Wipperfürth nach einer SWR-Reportage über die Arbeit der Entsorgungsbetriebe ein Gespräch mit deren technischem Leiter geführt und seine Darstellung korrigiert habe.[17.2] Die Journalistin Gisela Kirschstein kritisierte im Mai 2023, dass der Bericht von Thinking Circular die inzwischen von Facebook gesperrte Seite „Faktencheck Ahrtal“ als Quelle herangezogen habe.[19]

Eine 2024 veröffentlichte Studie der Otto Brenner Stiftung untersuchte die Rolle von Wipperfürths Videoberichten bei der Flutkatastrophe. Die Autorinnen hoben seine Bedeutung für die Mobilisierung von Helfern und die öffentliche Aufmerksamkeit hervor, kritisierten aber auch eine teilweise polarisierende Kommunikation, die freiwillige Helfer und staatliche Stellen einander gegenübergestellt habe. Zudem thematisierten sie eine mögliche Nutzung seiner Reichweite für eigene Geschäftsinteressen.[8.2] Die Studie hielt auch fest, dass Informationen aus sozialen Medien wie beispielsweise durch Wipperfürths Berichte, teilweise die einzige Quelle für direkte Informationen für Angehörige und Betroffene darstellten.[8.3]

Wipperfürth war seinerseits Ziel persönlicher Angriffe und Anschuldigungen in sozialen Medien. Gegen die Betreiberin der Facebook-Seite „Faktencheck Ahrtal“ erhob er eine Zivilklage wegen aus seiner Sicht persönlichkeitsrechtsverletzender Äußerungen. Im Mai 2023 berichtete Focus Online zudem über eine vergütete Zusammenarbeit der Betreiberin mit einem Unternehmen von Nicole Schober („Missy Motown“). Nach Angaben Schobers betraf diese Zusammenarbeit andere Hilfsprojekte und nicht die Aktivitäten der Facebook-Seite.[47] Im Juli 2023 verurteilte das Landgericht München II die Beklagte zur Unterlassung mehrerer Äußerungen sowie zur Zahlung von 5000 Euro nebst Zinsen an Wipperfürth. Das Urteil war zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht rechtskräftig.[48][49][50]

Darstellungen in der Kunst

Nach einer Pressekonferenz im August 2021 schuf der Maler Günter Sponheuer aus Fürstenau im Landkreis Osnabrück anhand eines Fotos ein Porträt Wipperfürths in Öl. Es wurde ihm im November 2021 in Mayschoß übergeben.[51] Neben seinem Konterfei enthält das Gemälde ein Zitat Wipperfürths von der Pressekonferenz:

„Mein Ziel ist einfach, den Menschen zu helfen. Ich bin hierher gefahren, um zu helfen, und ich bin immer noch hier, um zu helfen und zu nichts anderem!“

– Markus Wipperfürth: Pressekonferenz in Walporzheim am 06. August 2021[52]

Eine Künstlerin aus Obermumpf im Aargau gestaltete aus 7104 Korken ein Porträt von Wipperfürth, welches nach fünf Monaten Arbeit fertiggestellt wurde. Mittels Patenschaften für das Werk sollten Spenden für Wiederaufbauprojekte im Ahrtal gesammelt werden.[53]

Werke

  • Mit Sandra Fischer: Wegen dir bin ich hier. Aus SocialMedia wird SocialMachen. Multimediales Tagebuch einer Katastrophenbewältigung. 1. Auflage. Sandra Fischer, Hachenburg 2022, ISBN 978-3-9824837-4-0 (224 S.).
  • Mit Sandra Fischer: Die Welle nach der Flut. Gefangen im Netz von Hass und Hetze. 1. Auflage. Sandra Fischer, Hachenburg 2024, ISBN 978-3-9824837-0-2 (194 Seiten).

Einzelnachweise

  1. 1 2 Dietmar Fratz: Burgherr legte selber Hand an: Burg Stammeln erstrahlt im neuen Glanz. In: Kölnische Rundschau. 13. Januar 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  2. ↑ Karsten Drath: Ep. 57: Markus Wipperfürth, wie geht Katastrophenhilfe in Zeiten von Social Media? In: Leaders Talk. 16. Dezember 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  3. 1 2 Nach der Flutkatastrophe auf dem Weg zur europäischen Resilienz Strategie. Eine Ringvorlesung im Studium Universale. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 12. Oktober 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  4. ↑ Aktivstall Hahnenhof in Pulheim. In: Cavallo. 19. Januar 2014, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  5. ↑ Jürgen Gartung, Margit H. Zeitler-Feicht, Clemens Fuchs, Anne-Katrin Steinmetz: Beispielhafte Gruppenhaltungen von Pferden. In: Landtechnik. Nr. 1, 2009, S. 53 (agricultural-engineering.eu [PDF; abgerufen am 13. Oktober 2026]).
  6. 1 2 Lars Wienand: Fluthelden auf Besatzerkurs. In: t-online. 6. Februar 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  7. ↑ Jens Schröder: Das Lohnunternehmen Markus Wipperfürth, Måneskins "Beggin'", Messi macht Urlaub. In: Meedia. 21. Juli 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  8. Marlis Prinzing, Mira Keßler, Melanie Radue: Berichten über Leid und Katastrophen. Die Ahrtalflut 2021 aus Betroffenen- und Mediensicht sowie Lehren für künftige Krisen. Hrsg.: Otto Brenner Stiftung (= OBS-Arbeitsheft. Nr. 114). 2024, ISSN 2365-2314 (otto-brenner-stiftung.de [PDF; abgerufen am 18. Oktober 2026]).
    1. ↑ S. 19–20
    2. ↑ S. 91–92
    3. ↑ S. 72
  9. ↑ Tom Wannenmacher: Karl Lauterbach für Goldenen Blogger 2022 nominiert! In: Mimikama. 4. Februar 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  10. ↑ Gastvorlesung im Friedrich-Wilhelm Raiffeisen Hörsaal Bonn – Markus Wipperfürth stellt das mediale Zeitdokument – „Wegen Dir bin ich hier“ – vor. EQASCE, 2. November 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  11. ↑ Malte Sohst: Ahrtal-Katastrophe: Wipperfürth veröffentlicht Buch „Wegen dir bin ich hier“. In: Profi-Magazin für Agrartechnik. 11. Oktober 2022, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  12. ↑ Nadja Hoffmann-Heidrich: Nach Flut im Ahrtal: Hachenburgerin schreibt Buch aus Sicht des Ersthelfers Markus Wipperfürth. In: Rhein-Zeitung. 4. November 2022, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  13. ↑ Maria Machnik: Flut. Pulheimer Markus Wipperfürth veröffentlicht Tagebuch über Einsatz im Ahrtal. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 14. Oktober 2022, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  14. ↑ Jürgen Ackmann: Dank für Porträtbild von Spony. Fluthelfer Markus Wipperfürth auf Überraschungsbesuch in Fürstenau. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 4. Dezember 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  15. ↑ Maria Machnik: Pulheimer Markus Wipperfürth veröffentlicht Tagebuch über Einsatz im Ahrtal. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 14. Oktober 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  16. ↑ Josef Schuhbauer: Praxis & Wissen. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe: Als Landwirte kamen, bevor viele andere helfen konnten. In: Moderner Landwirt. 14. Juli 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  17. Eveline Lemke, Marcus Müller: #Bericht #Schlussfolgerungen #Hochwasserabfall #Ahrtal #Flut 2021. Hrsg.: Thinking Circular. 1. Auflage. 2022 (thinking-circular.com [PDF]).
    1. ↑ S. 28
    2. 1 2 S. 50
    3. ↑ S. 84
  18. ↑ Maria Machnik: „Habe eine halbe Stunde geheult“. Markus Wipperfürth spricht über Erlebnisse im Ahrtal. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 13. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  19. 1 2 Gisela Kirschstein: Neue Fragen um KatAid, Faktencheck Ahrtal und ein Abfallgutachten – Missy Motown: „Habe soziale Medien unterschätzt“. In: Mainz&. 6. Mai 2023, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  20. 1 2 3 Lars Wienand: t-online-Recherche bestätigt. Gerichte: Ahrtal-Flutheld muss kritischen Text ertragen. In: t-online. 13. Juli 2024, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  21. ↑ Kristian Frigelj: Hochwasser-Katastrophe. Wie freiwillige Helfer die Versäumnisse des Staats offenlegen. In: Die Welt. 10. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  22. ↑ Alle packen mit an. Landwirte, Lohnunternehmer und viele mehr haben in den Hochwassergebieten geholfen. Wir haben mit den Menschen vor Ort gesprochen. In: top agrar. Nr. 9, 2021 (topagrar.com [PDF; abgerufen am 18. Oktober 2026]).
  23. ↑ Bauern im Ahr-Flutgebiet müssen zu ihrer Ernte zurückkehren. In: Süddeutsche Zeitung. 12. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  24. ↑ Annabel Schütt: Landwirt versteigert Arbeitskappe für Flutopfer – und alle bieten mit. In: Kreiszeitung. 9. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  25. ↑ Veit Ellerbrock: Probleme bei Auktion. Gebot für Kappe von Markus Wipperfürth jetzt unter 133.000 Euro. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 8. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  26. ↑ Annika Leister: Fluthelfer Markus Wipperfürth. Mehr als 120.000 Euro für Mütze eines Landwirts geboten. In: t-online. 4. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  27. ↑ Nach Stopp. Ebay: Kappen-Versteigerung für Flutopfer geht weiter. In: Die Zeit. 6. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  28. ↑ Julia Schürer: 130.000 Euro und dann Stopp: Wipperfürth-Mütze jetzt wieder bei eBay. In: agrarheute. 7. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  29. ↑ Baseballkappe für Flutopfer versteigert. In: n-tv. 9. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  30. ↑ Julia Eder: Für Flutopfer: Wipperfürth-Kappe für 80.350 Euro versteigert. In: agrarheute. 9. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  31. ↑ Martin Zäh: Mütze mit Symbolcharakter: Markus Wipperfürth erzielt Rekordspende für Flutopfer. In: Profi-Magazin für Agrartechnik. 9. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  32. ↑ Ahrweiler. Bekannter Fluthelfer: Kappen-Versteigerung bringt 80.350 Euro für Opfer. In: Allgäuer Zeitung. 11. August 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  33. ↑ Nach Kappen-Versteigerung für Flutopfer: Ebay prüft Gebote. In: Die Welt. 16. August 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  34. ↑ Nina Stampflmeier: Nur unseriöse Bieter: Kappen-Auktion von Flut-Held ohne Verkauf. In: Bild. 8. Oktober 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  35. ↑ Thomas Schmitz: Spendenshow aus Bad Münstereifel. WDR will „nochmal richtig Geld sammeln“. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 27. November 2021, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  36. ↑ U-Ausschuss. Staatsanwaltschaft und freiwillige Helfer befragt. Landtag Rheinland-Pfalz, 13. Januar 2023, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Januar 2023; abgerufen am 18. Oktober 2026.
  37. ↑ Bastian Hauck: Markus Wipperfürth im Ausschuss: Es ist nichts von der ADD gekommen, gar nichts. In: Rhein-Zeitung. 15. Januar 2023, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  38. ↑ Sachspenden für die Menschen in der Ukraine. In: Radio Euskirchen. Abgerufen am 18. Oktober 2026.
  39. ↑ Maria Machnik: Sogar Max Giesinger hat sich gemeldet. Feld von Markus Wipperfürth sorgt für Aufsehen. In: Kölnische Rundschau. 24. Juli 2022, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  40. ↑ Maria Machnik: Riesiges Peace-Zeichen auf einem Feld in Pulheim bleibt, bis der Krieg beendet ist. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 28. Juni 2024, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  41. 1 2 Margret Klose: Sie fuhren einfach los. Wie Landwirte aus Rhein-Erft gegen die Waldbrände kämpften. In: Kölnische Rundschau. 21. August 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  42. 1 2 Brand in Hürtgenwald. Wie Hunderte Landwirte aus Solidarität helfen. In: WDR aktuell. Westdeutscher Rundfunk, 15. August 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  43. ↑ Marc Hillen; Alice Gierke: Landwirte kämpfen gegen Waldbrände. Sat.1 NRW, 17. August 2026, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  44. ↑ Maxime Ortmans: [Video] Ahrtal-Helfer Markus Wipperfürth unterstützt Löscharbeiten im Venn. In: GrenzEcho. 18. August 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  45. ↑ Jörn Tüffers: „Gelebte Zivilcourage“. Landrat in Rhein-Erft lobt Einsatz von Landwirten bei Waldbränden. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 24. August 2026, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  46. ↑ Markus Wipperfürth: Resilienz braucht das WIR – drei Perspektiven auf gemeinsames Handeln. EQASCE, 25. August 2026, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  47. ↑ Axel Spilcker: Dreyer zeichnete dubiose Fluthelferin aus – jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. In: Focus Online. 24. Mai 2023, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  48. ↑ Andreas Daschner: Hetze gegen Fluthelfer: Beklagte erscheint nicht vor Gericht. In: Münchner Merkur. 18. Juli 2023, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  49. ↑ Axel Spilcker: Politikberaterin hetzte gegen Ahrtal-Fluthelfer – 5000 Euro Strafe. In: Focus Online. 26. Juli 2023, abgerufen am 18. Oktober 2026.
  50. ↑ Gisela Kirschstein: Urteil gegen Hass und Hetze im Ahrtal: Politikberaterin wegen Verleumdung gegen Helfer Wipperfürth verurteilt. In: Mainz&. 26. Juli 2023, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  51. ↑ Jürgen Ackmann: Wie ein Bild seinen Weg fand. Fürstenauer Maler Spony porträtiert Fluthelfer-Ikone Markus Wipperfürth. In: Neue Osnabrücker Zeitung. 10. November 2021, abgerufen am 13. Oktober 2026.
  52. ↑ Steil-TV.de: 23 Tage nach der Hochwasserkatastrophe 2021: Erste PK des Lohnunternehmen Markus Wipperfürth (ab 1:23:40) auf YouTube, abgerufen am 13. Oktober 2026 (Laufzeit: 1:32:55).
  53. ↑ Künstlerin aus Obermumpf sucht Paten für ihr Bild. In: Neue Fricktaler Zeitung. 19. Dezember 2023, abgerufen am 13. Oktober 2026.