Abtei Marienstatt
| Zisterzienserabtei Marienstatt | |
|---|---|
| Lage | Deutschland Rheinland-Pfalz |
| Liegt im Bistum | Limburg |
| Koordinaten: | 50° 41′ 6,5″ N, 7° 48′ 11,2″ O |
| Ordnungsnummer nach Janauschek |
571 |
| Patrozinium | Maria Himmelfahrt |
| Gründungsjahr | 1212 |
| Jahr der Auflösung/ Aufhebung |
1803 |
| Jahr der Wiederbesiedlung | 1888 |
| Mutterkloster | Kloster Heisterbach |
| Primarabtei | Kloster Clairvaux |
| Kongregation | Mehrerauer Kongregation |
|
|
- 43. Abt: Bischof Dominikus Willi OCist
- 44. Abt: Konrad Kolb OCist
- 47. Abt: Thomas Denter OCist
- 48. Abt: Andreas Range OCist
- 49. Abt Ignatius Fritsch OCist
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Umweltschutz, Stromerzeugung
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Seit den Anfängen gelten die Zisterzienser als Vorreiter in der Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, was sich heute noch in der Lage der Klöster widerspiegelt. Auch Marienstatt liegt an einem Fluss – der Nister. Einerseits spendete und erhielt das Wasser Leben für Menschen, Tiere und Pflanzen, andererseits ließ sich aus ihm mechanische Energie zur Erleichterung der Arbeit gewinnen. Dabei diente ein Teil des Wassers, das durch einen künstlich angelegten Graben („Mühlgraben“) ab- und umgeleitet wurde, als Kraftspender für Mühlen und Sägewerke. Das Wehr, an dem das Wasser abgeleitet wird, liegt etwa einen Kilometer südöstlich des heutigen Turbinenhauses.
Im Jahr 1888 – bei der Wiederbesiedlung nach der Säkularisation – setzten die Mönche die Mühle und den Mühlgraben wieder instand. 1914/1916 verkürzte man den Lauf des Mühlgrabens durch einen 120 Meter langen Stollen, wodurch der Wasserlauf ein höheres Gefälle erhielt. Dadurch ließ sich mehr Druck auf die Wasserradschaufeln bringen, die einen „Dynamo“ betreiben, um Gleichstrom von 110 Volt bei einem Leistungsvermögen von 6 bis 8 kW zu erzeugen. Im Dezember 1956 ging die Anlage mit einer Jahresleistung von durchschnittlich 400.000 kWh Leistung in Betrieb. 1962 wurde das Marienstatter Tal an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Dadurch konnte man Überproduktionen in das öffentliche Stromnetz speisen und Energie bei Unterversorgung durch das eigene Kleinkraftwerk entnehmen. 2000 wurde auf dem Dach des „Turbinenhauses“ eine Photovoltaikanlage installiert, die – trotz der schattigen Tallage – 3.000 kWh Elektroenergie im Jahr produziert. 2002 wurden Turbine und Generator durch eine mit moderner Technologie ausgestattete Anlage ersetzt, sodass jährlich 500.000 kWh erzeugt werden können. Von der „Energiezentrale“ im Turbinenhaus wird so das gesamte Klostertal mit Strom versorgt – der gesamte Klosterkomplex einschließlich Gymnasium und Kirche. Dies gilt auch für die Beheizung der Räume, die mittels Tauschern und Wärmepumpen dem Nisterwasser Wärme entzogen und auf entsprechende Temperatur zur Erwärmung des Heizwassers gebracht werden. 2004 wurde auf dem Dach der Schülerbibliothek eine thermische Solaranlage installiert, die jährlich etwa 40.000 kWh Wärmeenergie zur Aufheizung des Brauchwassers erbringt.
Trotz der modernen Anlagen ist vor allem im Winter eine Zuspeisung von Gas-Energie nötig. Die Abgase werden abgekühlt und die zurückgewonnene Wärme wird dann wieder in den Heizungsvorgang zurückgeführt. So werden 55 Prozent der benötigten Energie im Tal aus alternativen bzw. regenerativen Energien erzeugt und 45 Prozent aus dem Brennstoff Gas. Die Entlastung von CO2-Ausstoß beträgt hier etwa 1.200 Tonnen, zusammen mit der Elektroenergieerzeugung schont die Abtei Marienstatt also die Umwelt um etwa 1.700 Tonnen CO2-Emissionen.
Wasserrecht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Abtei Marienstatt wurde im Jahr 1956 das „alte bereits durch das Preußische Wassergesetz aufrecht erhaltenen Wasserrechts an der großen Nister, dessen Inhalt eine Stauableit- und Einleitgerechtigkeit ist“, wieder bestätigt. Das bedeutet: „Sie haben kraft des alten aufrecht erhaltenen Rechts die Befugnis, die Stauanlage so zu unterhalten, dass das gesamte Wasser der großen Nister für Ihre Kraftanlage zur Verfügung steht“ (Rechtsgutachten vom 21. April 1978).[15] Obwohl das Wasserrecht eine „Totalentnahme“ erlaubt, kommt es darauf an, dass der Weiterfluss der Nister mit so viel Wasser versorgt ist, dass dort auch bei Trockenheit die Fische leben bzw. überleben können. Dementsprechend wurde die Stauhöhe des Wehres so festgelegt, dass sie den Durch- bzw. Abfluss einer Mindestwassermenge von 125 l/s garantiert; ebenso wurde eine Fischtreppe angebracht. Diese Regelungen geschahen in Absprache mit der unteren Wasserbehörde.[16]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Marienstatt besaß einen gleichnamigen Haltepunkt an der Oberwesterwaldbahn, den stillgelegt wurde. Die nächste Anschlussmöglichkeit an den Personenverkehr besteht am ca. 2,4 km Fußweg von der Abtei entfernt liegenden Haltepunkt Hattert an der Oberwesterwaldbahn, die von Zügen der Linie „Westerwald-Sieg-Bahn“ (RB 90, Limburg(Lahn)–Diez Ost–Westerburg–Nistertal-Bad Marienberg–Hachenburg–Altenkirchen–Au (Sieg)–Betzdorf(Sieg)–Siegen) nach dem Rheinland-Pfalz-Takt täglich im Stundentakt befahren wird.
Die Entfernung zum Bahnhof Hachenburg beträgt ca. 4,5 km. Den Nahverkehrsanschluss sichert die Buslinie 270 ab Hachenburg (Bahnhof) oder dem Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Ebenso verkehrt eine Regionalbuslinie von Westerwaldbus von Hachenburg nach Streithausen und Marienstatt.
Im Bundesstraßennetz befindet sich Marienstatt etwa zwei Kilometer nördlich der Einmündung von B 413 in die B 414. Ein großer Parkplatz liegt etwa 300 Meter westlich der Basilika an der Nister. Man gelangt über die alte Nisterbrücke auf das Klostergelände.
Tourismus
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Durch die Basilika mit der „Schmerzhaften Muttergottes“, durch Wallfahrten und zahlreiche Tagestouristen ist Marienstatt einer der Touristen-Hotspots des Westerwalds.
Im Klosterladen werden zahlreiche christliche Bücher, aber auch Erzeugnisse der Marienstatter Mönche oder anderer Klöster angeboten.

Südlich des Klosters (oberhalb der Kreisstraße 21) befindet sich ein sehenswerter Kreuzweg.
Auf dem Gelände der Abtei bzw. in fußläufiger Nähe liegen rund 20 Geocaches. Die große Mehrheit der Caches wurde durch die Geocaching-Arbeitsgemeinschaft des Gymnasiums gelegt.
Wandern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Kloster liegt in der Kroppacher Schweiz. Von hier starten einige Wanderungen, so z. B. der 1,8 Kilometer lange „Kloster-Spaziergang“, der entlang der Nister und den Fundamenten der Burg Vroneck führt und auf einigen Schildern auf Besonderheiten der Westerwälder Natur hinweist (z. B. Auwald) oder der „Marienwanderweg“ von Marienstatt nach Marienthal (ca. 20,2 km)[17].
Zahlreiche Fernwanderwege gehen über das Klostergelände:
- Druidensteig, 85 km
- Westerwald-Steig, 235 Kilometer
- Kölner Weg des Westerwaldvereins, 252 Kilometer (Köln/Königsforst – Wahlscheid – Winterscheid – Herchen/Sieg – Kloster Marienthal – Hachenburg – Bad Marienberg – Dreifelden – Dierdorf – Neustadt/Wied – Königswinter/Rhein).[18]
- Hauptwanderweg I des Westerwaldvereins, 121 Kilometer (Königswinter – Ruine Kloster Heisterbach – Kölsch-Büllesbach – Kloster Marienthal – Hachenburg – Bad Marienberg – Fuchskaute – Breitscheid – Herborn) führt über das Gelände.[19]
Aus der Kombination verschiedener Fernwanderwege lassen sich eigene Tages-Rundwege um das Kloster individuell zusammenstellen.
Übernachtungsmöglichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Abtei verfügt über eine Reihe von Übernachtungsmöglichkeiten: So gibt es drei Ferienwohnungen für jeweils 4, 6 und 10 Personen. Zimmer mit Dusche und WC gibt es im Torhaus und Abteigebäude. 59 Betten (einfache Ein- oder Doppelzimmer) gibt es im Großen Gästehaus (mit Duschen und Toiletten auf den Etagen; pro Etage ein Aufenthalts-/ Tagungsraum und eine Teeküche). Zudem verfügt die Abtei über Apartments für 2 Personen (Wohn-, Schlafzimmer, Dusche und WC), einem Meditationsraum und die Abtskapelle als Raum des Gebets. Das Angebot wird abgerundet durch 6 Tagungs-/Seminarräume für 20 bis 200 Personen.
Bier aus Marienstatt
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Die Brautradition geht in Marienstatt schon auf die Zeit vor 1457 zurück: In besagtem Jahr kann nachgewiesen werden, dass zum Inventar des Klosterhofes in Gehlert ein Braukessel gehörte. Aus dem Jahr 1493 weiß man, dass das Gesinde des Klosters in der Fastenzeit ein halbes Ohm Gesindebier erhielt, den Mönchen wurde 1578 neben Wein auch Bier gereicht. Elf Jahre später ist belegt, dass Frater Johannes Bierbrauer, Hofherr in Metternich, auf dem Klosterhof Bier braute. Um 1700 ließ Abt Benedikt Bach (1688–1720) ein neues Brau- und Backhaus bauen. Am 28. Oktober 1898 erteilte der Kreisausschuss des Oberwesterwaldkreises Abt Konrad Kolb (1898–1918) die Erlaubnis, in Räumen der Abtei Marienstatt eine Gastwirtschaft zu betreiben. Ein Jahr später (am 27. Februar 1899) wurde eine Brauerei in Marienstatt errichtet. Am 14. Mai 1899 konnten die Mönche berichten: „Prima vice bibimus novam cerevisiam in nostro monasterio factam“.[20] Im Februar 1908 mussten die Mönche die Bierproduktion wegen ihrer Unwirtschaftlichkeit einstellen – die Gerätschaften der Brauerei wurden verkauft. Es dauerte fast ein Jahrhundert, bis wieder Bier in Marienstatt gebraut wurde: Am 1. Mai 2004 wurde im neu umgebauten Marienstatter Brauhaus das erste Fass angestochen. Gebraut wird ein untergäriges, naturtrübes Landbier mit einem hohen Anteil (55 %) an dunklem Malz bei einem Stammwürzegehalt von 12,7–13 % und einem Alkoholgehalt von 5,5 %.[20] Heute befindet sich die Brauerei im Keller, ein Speiselokal im Obergeschoss.
Sonstiges
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Das Kloster nahm an der Klosterstudie teil.
Fledermäuse willkommen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Klosterspeicher lebt die einzige in Rheinland-Pfalz nachgewiesene Kolonie der Großen Mausohr-Fledermäuse, in der Jungtiere zur Welt kommen.[21] Entdeckt wurde die Population 1999. Im Juni 2002 wurden 603 Exemplare – darunter 200 Junge – gezählt. Bis zum Jahr 2014 wuchs die Population auf 1300 Tiere an.[22] Ebenfalls 2014 wurde den Marienstatter Mönchen die Aktionsplakette „Fledermäuse willkommen“ vom Naturschutzbund (NABU) Rheinland-Pfalz e. V. verliehen.
Route européenne des abbayes cisterciennes
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Abtei Marienstatt ist Mitglied bei „Route européenne des abbayes cisterciennes“. Die Gesellschaft „Europäische Charta der Zisterzienserabteien und –stätten“ wurde 1993 offiziell von einigen Abteien gegründet: „Diese sahen die Notwendigkeit, ein Netzwerk aufzubauen und so die legitime Verantwortung zu übernehmen, das materielle und immaterielle Kulturerbe der Zisterzienser zu erhalten und in Wert zu setzen. Die Gesellschaft handelt in voller Unabhängigkeit und ohne jedwede religiöse oder politische Bindung“.[23] Man ist bemüht, das kulturelle Erbe der Zisterzienser zu bewahren, indem z. B. historische und archäologische Forschungen unterstützt und gefördert werden.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Quellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wolf-Heino Struck: Das Cistercienserkloster Marienstatt (Westerwald) im Mittelalter. Urkundenregesten, Zinsverzeichnisse und Nekrolog (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau. Band 18). Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 1965, ISBN 978-3-922244-22-6.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesamtdarstellungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Gilbert Wellstein: Die Cisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald. Limburg an der Lahn 1955.
- Christian Hillen: „Sehet, hier ist die Stätte...“ Geschichte der Abtei Marienstatt. Böhlau-Verlag, Köln u. a. 2012, ISBN 978-3-412-20924-7.
- Forum Abtei Marienstatt e. V. (Hrsg.): Acht Jahrhunderte Abtei Marienstatt. Jubiläum – Äbte – Projekte. Marienstatt 2014, ISBN 978-3-00-042103-7.
- Christian Hillen: Das Erzbistum Köln 7: Die Zisterzienserabtei Marienstatt. (= Germania Sacra. Dritte Folge 14), Berlin, Boston 2017.
Aufsätze und Quellensammlungen zur Abtei und ihrer Geschichte (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Zeitschrift für Bauwesen, Jg. XVII, 1867, Atlas, Blatt 22 ff. (Digitalisat)
- Gilbert Wellstein: Hermann, erster Abt von Marienstatt im Westerwald. Ebner, Hachenburg 1927.
- Hermann Josef Roth: Die Abtei Marienstatt und die Generalkapitel der Zisterzienser seit 1459. In: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte. 22, 1970, S. 93–127.
- Hermann Josef Roth: Bibliographie Marienstatt (= Marienstatter gesammelte Aufsätze 4). Marienstatt 1970.
- Hermann Josef Roth: Altenberg und Marienstatt. Die Beziehungen zweier rheinischer Zisterzen (= Jahresgabe des Altenberger Dom-Vereins). Bergisch Gladbach 1971.
- Abtei Marienstatt (Hrsg.): 100 Jahre Wiederbesiedlung der Abtei Marienstatt 1888–1988 (= Marienstatter Aufsätze. Band 6). Buch- und Kunstverlag Abtei Marienstatt, Marienstatt 1988.
- Jörg Ditscheid: Die Wahl des Marienstatter Abtes Joseph Frosch im Jahr 1784. In: Cistercienser-Chronik. 108, 2001, S. 481–486.
- Hermann Josef Roth: Himmerod und Marienstatt. Möglichkeiten eines Vergleichs als methodische Anregung. In: Cistercienser-Chronik. 111, 2004, S. 205–214.
- Andreas Lechtape: Kloster Marienstatt. Schnell & Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3-7954-1663-9.
- Doris Fischer, Wilhelm Buschulte: Abtei Marienstatt (= Rheinische Kunststätten. Heft 437). Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 2008, ISBN 978-3-86526-023-9.
- Hermann Josef Roth: Zu Büchern und Bibliotheken im Gebiet des ehemaligen Unterstifts Trier (Westerwald, Lahn, Taunus). In: Libri pretiosi. Mitt. d. Bibliophilen-Ges. Trier. 13, 2010, ISBN 978-3-940760-21-0, S. 49–62.
- Hermann Josef Roth: Versuche zur Wiederbelebung Kloster Eberbachs. In: AmrhKG. 63, 2011, S. 265–284.
- Jörg Ditscheid: Die Säkularisation der Abtei Marienstatt in den Jahren 1802/1803. In: Cistercienser-Chronik. 119, 2012, S. 177–235.
- Hermann Josef Roth: Der Hof des Klosters Marienstatt in Koblenz-Metternich. Bemerkungen zu einer Inschrift. In: Cistercienser-Chronik. 120, 2013, S. 53–56.
- Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss. In: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen. 58, 2015, S. 74–80.
- Bruno M. Struif: Marienstatt im Spiegel historischer Ansichtskarten. GeschichtsWerkstatt Hachenburg e. V., 2016, ISSN 2196-3088.
Filme
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Virtueller Rundflug über das Abtei-Gelände, auf Homepage der Abtei
- Ort der Stille: Abtei Marienstatt, auf YouTube
- Interview mit Abt Andreas Range, auf YouTube
- Expedition in die Heimat: Abtei Marienstatt, auf YouTube
- Marienstatt und die Orgel, auf YouTube
- Handwerkskammer Koblenz: Bierbrauen im Kloster, auf YouTube
- Abtei Marienstatt – im Westerwald nahe Hachenburg, auf YouTube
- Abtei Marienstatt, auf YouTube
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Zur Geschichte der Abtei Marienstatt ( vom 11. Dezember 2017 im Internet Archive)
- ↑ 800 Jahre Marienstatt. Schlaglichter aus der Abteigeschichte, S. 2 (zum Jahr 1486).
- ↑ Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58 (2015), S. 74–80.
- ↑ Rheingau Echo vom 6. Januar 2022: Er galt als Pionier der heimerziehung. Prälat Matthäus Müller wäre im Dezember 175 Jahre alt geworden.
- ↑ Katharina Kasper: Schriften Band I, S. 166ff. (Gründerin der Kongregation der Armen Dienstmägde Jesu Christi.)
- ↑ Privates Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt (Hrsg.): Einhundertjahrbuch. 100 Jahre Schule in Marienstatt. 1910–2010. Oblatenschule – Progymnasium – Privates Gymnasium. Festschrift mit Schlaglichtern aus dem Jubiläumsschuljahr 2009/2010. Marienstatt 2010. Seite 118
- ↑ Privates Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt (Hrsg.): Einhundertjahrbuch. 100 Jahre Schule in Marienstatt. 1910–2010. Oblatenschule – Progymnasium – Privates Gymnasium. Festschrift mit Schlaglichtern aus dem Jubiläumsschuljahr 2009/2010. Marienstatt 2010. Seite 118
- ↑ https://www.abtei-marienstatt.de/info/aktuelles/jubilaeum-gnadenbild/
- ↑ https://www.instagram.com/stories/highlights/17947792970904235/
- ↑ https://www.abtei-marienstatt.de/freundeskreis/
- ↑ http://www.abtei-marienstatt.de/start.php?aktiv=forum
- ↑ Noch fehlt die Patina ( vom 20. September 2018 im Internet Archive)
- ↑ Ditscheid, Jörg: Die Äbte des Zisterzienserklosters Marienstatt, in: Forum Abtei Marienstatt e. V. (Hrsg.), Acht Jahrhunderte Marienstatt. Jubiläum - Äbte - Projekte (Marienstatter Aufsätze VII), Hachenburg 2014, ISBN 978-3-00-042103-7
- ↑ Nach drei Jahren: Zisterzienserabtei Marienstatt hat neuen Abt. In: katholisch.de. 18. September 2025, abgerufen am 18. September 2025.
- ↑ https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-20282.pdf
- ↑ https://www.dbu.de/OPAC/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-20282.pdf
- ↑ http://www.vg-altenkirchen.de/index.php?id=marienwanderweg
- ↑ https://www.wanderverein-koeln.de/koelner-weg
- ↑ Wanderwege des Westerwaldvereins ( vom 6. Dezember 2017 im Internet Archive)
- 1 2 Abtei Marienstatt: Brautradition in Marienstatt
- ↑ Fledermäuse lieben Marienstatter Klosterspeicher ( vom 16. November 2017 im Internet Archive)
- ↑ http://www.gymnasium-marienstatt.de/upload/AG_bilder/Steckbriefe/fileadmin/AG_bilder/Steckbriefe/index.php?id=1230
- ↑ Cister.eu – Europäische Charta der Zisterzienser-Abteien und -Stätten
- Zisterzienserkloster in Deutschland
- Kloster in Rheinland-Pfalz
- Marienkloster
- Katholischer Wallfahrtsort in Rheinland-Pfalz
- Spiritaner-Missionshaus
- Kulturdenkmal im Westerwaldkreis
- Religion (Streithausen)
- Territorialabtei Wettingen-Mehrerau
- Gotisches Bauwerk in Rheinland-Pfalz
- Barockbauwerk in Rheinland-Pfalz
- Bauwerk im Westerwaldkreis
- Produzierendes Unternehmen (Westerwaldkreis)
- Wallfahrtskirche des Bistums Limburg
- Denkmalzone (Rheinland-Pfalz)
- Christentum im Westerwaldkreis
- Klostergründung 1212












