Marc Pitzke
Marc Pitzke (* 1963 in Solingen) ist ein deutscher Journalist. Er war von 2003 bis 2026 USA-Korrespondent für den Spiegel. Seit Oktober 2026 arbeitet er als Redakteur im Auslandsressort.[1]
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Pitzke studierte Politologie, Soziologie, Amerikanistik und Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule arbeitete er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Von 1993 bis 1994 studierte er Journalismus an der Journalistenschule der Columbia University.[2] Als Auslandskorrespondent berichtete er ab 1995 aus New York City, zuerst für Die Woche und ab 2003 für den Spiegel bis 2026. 2008 erhielt er den Georg von Holtzbrinck Preis für Wirtschaftspublizistik. Pitzke lebte in dieser Zeit mit seinem Mann Darren in New York City.[3] Seit Oktober 2026 arbeitet er als Redakteur im Auslandsressort des Spiegels.[1]
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fünf nach Zero. Der 11. September und die Wiedergeburt New Yorks. Herder, Freiburg 2006, ISBN 978-3-451-05692-5.
- Abschied von Amerika. Warum meine Wahlheimat mir fremd geworden ist – und es mir trotzdem schwerfällt, ihr den Rücken zu kehren. DVA, München 2026, ISBN 978-3-421-07060-9
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Marc Pitzke im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Marc Pitzke auf der Website des Spiegels
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Impressum: Marc Pitzke. In: Spiegel. Abgerufen am 9. Oktober 2026.
- ↑ Marc Pitzke: Legendäre Journalistenschule: „J-School fraß mein Hirn auf“. In: einestages auf Spiegel Online. 4. Mai 2012, abgerufen am 6. Mai 2012.
- ↑ Marc Pitzke: Corona-Impferfolg in den USA: Wie ist das Leben als Geimpfter in New York? Abgerufen am 1. April 2021.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pitzke, Marc |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist |
| GEBURTSDATUM | 1963 |
| GEBURTSORT | Solingen |