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Make Your Own Fun

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Make Your Own Fun
Studioalbum von Gary Foster

Veröffent-
lichung

1991

Aufnahme

Januar 1991

Label(s)

Concord Jazz

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

11

Länge

59:18

Besetzung

Produktion

Carl E. Jefferson

Studio(s)

Sage & Sound Recording, Hollywood

Chronologie
Kansas City Connections
(1986)
Make Your Own Fun Alan Broadbent, Gary Foster: Concord Duo Series, Volume 4
(1993)

Make Your Own Fun ist ein Musikalbum von Gary Foster. Die im Januar 1991 im Sage & Sound Recording Studio, Hollywood, entstandenen Aufnahmen erschienen 1991 auf Concord Jazz.

Im Laufe seiner Karriere nahm der Saxophonist nur selten unter eigenem Namen auf; sein Debütalbum Subconsciously erschien 1968 auf Revelation Records. Foster, der auf dem Album Make Your Own Fun Altsaxophon und Altflöte spielt, nahm dort mit dem Pianisten Jimmy Rowles, dem Bassisten John Heard und dem Schlagzeuger Joe LaBarbera neben zwei eigenen Kompositionen ein Repertoire von Jazztiteln und Standards auf, darunter „Alone Together“, „Nica's Dream“, „Some Other Spring“, „Easy Living“ und Jimmy Rowles’ Ballade „The Peacocks“. Rowles ist auch Vokalist in „What a Life“, einem Song des Soul- und Blues-Sängers David „Lefty“ Foster.

  • Gary Foster – Make Your Own Fun (Concord Jazz – CCD-4459)[1]
  1. Alone Together (Howard Dietz / Arthur Schwartz) 5:39
  2. The Peacocks (Jimmy Rowles) 6:20
  3. Warne-ing (Gary Foster) 3:04
  4. Nica’s Dream (Horace Silver) 6:35
  5. What a Life (David Foster) 4:27
  6. I Concentrate on You (Cole Porter) 6:13
  7. Some Other Spring (Arthur Herzog Jr. / Irene Kitchings) 7:51
  8. ’Teef (Sonny Red) 4:06
  9. I’ll Close My Eyes (Billy Reid) 5:22
  10. Easy Living (Ralph Rainger / Leo Robin) 4:01
  11. Sweet Lips (Gary Foster) 5:39

Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic vier Sterne und meinte, dieses Album lasse sich mühelos empfehlen. Gary Fosters gefälliger Altsaxophonton würde zu zwei Dritteln aus Phil Woods und zu einem Drittel aus Lee Konitz bestehen. Der Pianist Jimmy Rowles präsentiere seine unverwechselbaren und geschmackvollen Akkordvoicings; und der Bassist John Heard und der Schlagzeuger Joe LaBarbera würden ihr Können ganz in den Dienst einer äußerst unterstützenden Begleitarbeit stellen, und das Quartett agiere dabei gleichermaßen präzise und spontan. Eine besondere Stärke dieser Session sei das Repertoire, das Rowles’ populärste Komposition (das typisch eindringliche „The Peacocks“), eine Hommage an Warne Marsh, den rauen, aber wirkungsvollen Gesang des Pianisten in „What a Life“ sowie einen eingängigen Blues von Sonny Red namens „’Teef“ umfasse. Dieses Album dürfte Liebhaber eines Bop-basierten Jazz vollauf zufriedenstellen.[2]

Einzelnachweise

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  1. Gary Foster – Make Your Own Fun. In: Discogs. Abgerufen am 27. Mai 2026 (englisch).
  2. Besprechung des Albums von Scott Yanow bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 29. Mai 2026.