M-Quelle
Die M-Quelle (auch M-Dokument, kurz M, englisch M source) ist eine von Burnett Hillman Streeter im Rahmen der Vier-Dokumenten-Hypothese (1924)[1] (englisch four-document hypothesis) postulierte, hypothetische Quelle zur Erklärung des ausschließlich im Matthäusevangelium überlieferten Materials. Sie gehört zur quellenkritischen Forschung zum synoptischen Problem innerhalb der neutestamentlichen Wissenschaft.
Die „M-Quelle“ ist nicht identisch mit dem sogenannten „Matthäus-Sondergut“. Während dieser Begriff lediglich die textliche Beobachtung bezeichnet, dass bestimmte Überlieferungen nur im Matthäusevangelium vorkommen, stellt die M-Quelle den Versuch dar, dieses Sondergut auf eine eigenständige Quelle zurückzuführen.
Begriffliche Abgrenzung: M-Quelle und Matthäus-Sondergut
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Matthäus-Sondergut umfasst alle Texte des Matthäusevangeliums, die keine Parallelen im Markus- oder Lukasevangelium aufweisen. Dass solches Sondergut existiert, ist in der Forschung unstrittig und stellt eine rein deskriptive Feststellung dar.
Die M-Quelle hingegen ist ein quellenkritisches Konstrukt. Sie beruht auf der Annahme, dass Matthäus neben dem Markusevangelium und der Logienquelle Q eine weitere Quelle genutzt habe, die ausschließlich matthäusspezifisches Material enthielt. Ob eine solche Quelle tatsächlich existierte, ist Gegenstand wissenschaftlicher Diskussion und kein Forschungskonsens.
M-Quelle in der Vier-Dokumenten-Hypothese
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas weisen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf, die sie deutlich vom Johannesevangelium, dem vierten Evangelium, unterscheiden. Aufgrund dieser inhaltlichen und sprachlichen Parallelen werden sie als die synoptischen Evangelien bezeichnet. Dennoch besitzt jedes dieser drei Evangelien auch charakteristische Eigenheiten, die sein jeweiliges Profil prägen. Die Ähnlichkeiten der synoptischen Evangelien zeigen sich unter anderem im Wortschatz und in teilweise identischen Formulierungen. Darüber hinaus finden sich vergleichbare Einschübe, mit denen die Evangelisten den Leser auf zentrale Aussagen oder theologische Wahrheiten eines Abschnitts hinweisen. Auch in der Verwendung und Gestaltung der alttestamentlichen Zitate lassen sich deutliche Parallelen erkennen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte sich in der neutestamentlichen Forschung zunehmend die Annahme der Priorität des Markusevangeliums durch. Diese Position wurde unter anderem von B. H. Streeter vertreten und 1924 in seinem Werk The Four Gospels systematisch dargestellt. Bereits im 19. Jahrhundert hatten jedoch verschiedene Gelehrte ähnliche Überlegungen angestellt.[2] Nach dieser Auffassung diente das Markusevangelium sowohl Matthäus als auch Lukas als zentrale erzählerische Quelle, wobei beide Evangelisten den Markustext jeweils eigenständig bearbeiteten. Zur Erklärung des gemeinsamen Materials von Matthäus und Lukas, das nicht auf Markus zurückgeführt werden kann, wird zusätzlich eine weitere Quelle angenommen, die in der Forschung als Q bezeichnet wird und vor allem Spruchüberlieferungen Jesu enthalten haben soll.[3] Darüber hinaus wird davon ausgegangen, dass Matthäus und Lukas jeweils über eigenes, voneinander unabhängiges Material verfügten, das dem Matthäus- beziehungsweise Lukas-Sondergut zugrunde liegt.[4]
Zur Erklärung dieser Gemeinsamkeiten entwickelte B. H. Streeter in seinem Werk The Four Gospels: A Study of Origins (1924) die sogenannte „Vier-Quellen-Hypothese“. Sie geht davon aus, dass neben dem Markusevangelium und der Logien-Quelle Q, die vor allem Spruchüberlieferungen Jesu enthielt, zwei weitere schriftliche Quellen existierten. Matthäus und Lukas hätten jeweils auf eigenes, nur ihnen vorliegendes Material zurückgegriffen, das von Streeter als M- beziehungsweise L-Quelle bezeichnet wird.[5]
Im Rahmen der „Vier-Quellen-Hypothese“ wird angenommen, dass die M-Quelle vermutlich ein schriftliches Dokument war. Dieses hätte insbesondere das Material enthalten, das nur im Matthäusevangelium überliefert ist, also die Passagen, die weder im Markus- noch im Lukasevangelium zu finden sind. Dazu gehören vor allem bestimmte Gleichnisse, Reden Jesu und Anweisungen für die Gemeinde, die Matthäus offenbar gesammelt hat, um die besondere Theologie seiner Gemeinschaft zu vermitteln.[6][7]

Inhaltliche Charakteristika des M-Materials
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Dem hypothetischen M-Material werden vor allem Gleichnisse, Reden und gemeindebezogene Weisungen zugerechnet, die ausschließlich im Matthäusevangelium überliefert sind. Dazu zählen unter anderem Gleichnisse wie der Schatz im Acker, die kostbare Perle, der unbarmherzige Schuldner oder die klugen und törichten Jungfrauen.
Inhaltlich zeigen diese Texte charakteristische Akzentsetzungen auf Gesetzestreue (siehe auch Halacha), ethische Weisungen, Gemeindeordnung und eschatologische Erwartung. Zugleich weisen sie deutliche Bezüge zum Judentum des 1. Jahrhunderts auf, werden jedoch konsequent christologisch auf Jesus und das Reich Gottes hin interpretiert.
Forschungsgeschichte und Bewertung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Annahme einer eigenständigen schriftlichen M-Quelle wurde im 20. Jahrhundert intensiv diskutiert, hat sich jedoch nicht als Mehrheitsposition durchgesetzt. In der neueren Forschung wird daher häufig bewusst vom matthäischen Sondergut gesprochen, ohne damit eine konkrete Quelle zu postulieren.
Die M-Quelle besitzt vor allem forschungsgeschichtliche Bedeutung: Sie dokumentiert einen zentralen Versuch der klassischen Quellenkritik, die literarische Eigenständigkeit des Matthäusevangeliums innerhalb der synoptischen Überlieferung zu erklären.
Sprachliche und traditionsgeschichtliche Einordnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Forschung wird vielfach angenommen, dass die dem M-Material zugrunde liegenden Traditionen in einem judenchristlichen Milieu bzw. innerhalb der jüdischen Jesusbewegung entstanden sind.[8] von Eine ursprünglich aramäische Überlieferung wird diskutiert, ist jedoch nicht nachweisbar.[9] Die endgültige literarische Gestalt erhielten diese Texte im Griechischen, der Sprache des Matthäusevangeliums.[10]
Traditionsgeschichtliche Annahmen zur M-Quelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unabhängig von der Annahme einer eigenständigen schriftlichen Quelle geht die Forschung davon aus, dass die dem M-Material zugrunde liegenden Überlieferungen zunächst in mündlicher Tradition oder in kleineren schriftlichen Notizen innerhalb judenchristlicher bzw. jüdischer Jesusbewegungs-Milieus zirkulierten. Diese Traditionsbildung lässt sich zeitlich grob in das letzte Drittel des 1. Jahrhunderts n. Chr. einordnen.
Zum matthäusspezifischen Material, das Streeter der M-Quelle zuordnete, zählen unter anderem der Kindheitsbericht, die Erfüllungszitate sowie exklusive Gleichnisse und Reden, etwa Teile der Bergpredigt oder das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner.
Die Annahme einer M-Quelle versucht damit – über die bloße Feststellung von Sondergut hinaus – den Überlieferungsweg dieses Materials zu erklären. Wahrscheinlich griff der Redaktor des Matthäusevangeliums auf in seiner Gemeinde vorhandene Traditionen zurück und verarbeitete sie redaktionell, um zentrale theologische Akzente seines Evangeliums zu entfalten.
Zeitliche Einordnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Matthäusevangelium wird in der Forschung in eine zeitliche Bandbreite eingeordnet, da keine exakte Entstehungsangabe vorliegt. Gängige Datierungen liegen zwischen etwa 80 und 100 n. Chr.[11] Frühere Ansätze setzen das Evangelium kurz nach der Zerstörung Jerusalems (70 n. Chr.) an, spätere Datierungen verweisen auf eine bereits ausgeprägte theologische Reflexion und die Rezeption des Markusevangeliums.
Die hypothetische M-Quelle wäre demnach zeitlich vor der Abfassung des Matthäusevangeliums anzusetzen und gehört in einen frühchristlich-judenchristlichen Kontext des späten 1. Jahrhunderts nach Christus.[12]
Der wahrscheinliche Inhalt der M-Quelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Parabel | Kapitel | Verse | Nummer des Verses |
|---|---|---|---|
| Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen[13] | 13 | Matthäus 13,24-43 EU | 20 |
| Der Schatz im Acker[14] | 13 | Matthäus 13,44 EU | 1 |
| Gleichnis von der kostbaren Perle | 13 | Matthäus 13,45-46 EU | 2 |
| Gleichnis vom Fischnetz[15] | 13 | Matthäus 13,47-52 EU | 6 |
| Gleichnis vom unbarmherzigen Gläubiger[16] | 18 | Matthäus 18,21-35 EU | 15 |
| Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg[17] | 20 | Matthäus 20,1-16 EU | 17 |
| Gleichnis von den ungleichen Söhnen | 21 | Matthäus 21,28-32 EU | 5 |
| Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen[18][19] | 25 | Matthäus 25,1-13 EU | 14 |
Forschungsgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im 19. und frühen 20. Jahrhundert führten Beobachtungen zur literarischen Abhängigkeit der synoptischen Evangelien zur Entwicklung verschiedener Quellenhypothesen. Die Zweiquellentheorie geht davon aus, dass Matthäus und Lukas sowohl das Markusevangelium als auch die Logienquelle Q verwendeten.[20]
Streeter erweiterte dieses Modell um die Annahme weiterer eigenständiger Quellen (M und L), um das jeweils spezifische Sondergut der Evangelisten zu erklären. Spätere Forscher wie Pierson Parker schlugen alternative Modelle vor, etwa eine frühe aramäische Vorform des Matthäusevangeliums (Proto-Matthäus[21]), wodurch die klare Abgrenzung eines eigenständigen M-Materials problematisiert wurde.
Rezeptionsgeschichte und Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die „M-Quelle“ wurde ursprünglich als schriftliche Quelle in einem judenchristlichen Milieu (römische Provinz Palästina bzw. Jerusalem) verortet[22], um das „Q- und M-Material“ auf sozio-theologischer Grundlage zu unterscheiden. Die Redaktionskritik legt nahe, dass die Evangelisten es stärker eigenständig überarbeitet haben, als ursprünglich angenommen wurde, wodurch die klaren Unterschiede zwischen „Q- und M-Material“ weniger deutlich werden. Das Material, das früher als „M“ galt, kann auch aus „Q“ stammen, ist aber in Lukas Text nicht enthalten. Die vermutete Kohärenz der „M-Quelle“ lässt sich nicht aufrechterhalten, das „M-Material“ besteht vielmehr aus mehreren Traditionslinien. Vor diesem Hintergrund wird die „M-Theorie“ in Streeters ursprünglicher Form in der aktuellen Forschung als überholt angesehen.[23]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Burnett Hillman Streeter: The Four Gospels. Macmillan, London 1930
- Pierson Parker: The Gospel Before Mark. University of Chicago Press, 1953
- Hans Klein: Bewährung im Glauben. Neukirchener Verlag, Neukirchen‑Vluyn 1996, ISBN 978-3-7887-1408-6.
- Robert Van Voorst: Jesus Outside the New Testament. William B. Eerdmans Publishing Company, Grand Rapids, Michigan 2000, ISBN 978-0-8028-4368-5.
- Folker Siegert: Synopse der vorkanonischen Jesusüberlieferungen Zeichenquelle und Passionsbericht, die Logienquelle und der Grundbestand des Markusevangeliums in deutscher Übersetzung gegenübergestellt. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-54207-1.
- Paul Foster: The M-source: Its history and demise in biblical scholarship. In: Paul Foster, Andrew Gregory, John S. Kloppenborg: New Studies in the Synoptic Problem: Oxford Conference, April 2008. (=Band CCXXXIX , Bibliotheca Ephemeridum Theologicarum Lovaniensium), Uitgeverij Peeters, Leuven; Walpole, MA 2011, ISBN 978-90-429-2401-7, S. 591–616.
- Stanley E. Porter, Bryan R. Dyer (Hrsg.): The Synoptic Problem: Four Views. Baker Academic, Grand Rapids, Michigan 2016, ISBN 978-0-8010-4950-7
- David R. Catchpole: The Quest for Q. T. & T. Clark, Edinburgh, UK 1993, ISBN 978-0-567-09616-6.
- D. R. W. Wood, Alan Ralph Millard, James Innell Parker, Donald J. Wiseman, I. Howard Marshall (Hrsg.): New Bible Dictionary. (3rd edition), Inter-Varsity Press, Leicester, England; Downers Grove, Illinois, USA 1996, ISBN 978-0-8308-1439-8, S. 739.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Uta Poplutz: »M-Quelle« oder Konglomerat? Forschungsüberblick zum sogenannten matthäischen »Sondergut« ZNT 36 (18. Jg. 2015), S. 2–11, auf publikationen.uni-tuebingen.de
- Matthias Berghorn: Zwischen Q und matthäischem Sondergut. Von Nutzen und Bedeutung der Traditio duplex im Diskurs der „Zwei-Quellen-Theorie“. auf kath-theologie.uni-wuppertal.de
- An Extract from B.H. Streeter, The Four Gospels. A Study of Origins Treating the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, & Dates, 4th impression, revised. MacMillian and Co., London 1930, S.436-442, auf earlychurch.org.uk
- The Synoptic Problem by Felix Just, S.J., Ph.D., auf catholic-resources.org
- Peter R. Rodgers: B. H. Streeter’s Four Gospels at One Hundred. How does the Oxford don’s influential argument for ‘local texts’ of the Gospels hold up after 100 years? Text & Canon Institute, December 10, 2024, auf textandcanon.org]
- Bart Ehrman: The Q Source Used by Matthew and Luke. The Bart Ehrman Blog, February 11, 2025, auf ehrmanblog.org [1]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Burnett Hillman Streeter: The Four Gospels, a Study of Origins treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, & Dates. Macmillan and Co., London 1924
- ↑ Stanley E. Porter, Bryan R. Dyer (Hrsg.): The Synoptic Problem. Baker Academic, a division of Baker Publishing Group, Grand Rapids, MI 2016, ISBN 978-0-8010-4950-7, Textauszug auf pcabookstore.com, S. 17 f.
- ↑ David Flusser: The Synoptic problem in biblical literature in New Testament literature. Britannica History, auf britannica.com, Abschnitt: „The two- and four-source hypotheses.“
- ↑ Philipp Vielhauer: Geschichte der urchristlichen Literatur. De Gruyter, Berlin / New York 1975, ISBN, 3-11-007763-9, S. 624–629.
- ↑ Peter R. Rodgers: B. H. Streeter’s Four Gospels at One Hundred. How does the Oxford don’s influential argument for ‘local texts’ of the Gospels hold up after 100 years? Text & Canon Institute, December 10, 2024, auf textandcanon.org
- ↑ Bart D. Ehrman: The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings. Oxford University Press, New York / Oxford 2004, ISBN 0-19-515462-2, S. 84 f
- ↑ Alan Garrow: Streeter’s ‘Other’ Synoptic Solution: The Matthew Conflator Hypothesis. New Testament Studies 62.2 (2016), S. 207-226, auf alangarrow.com
- ↑ David C. Sim: Gospel of Matthew and Christian Judaism. History and Social Setting of the Matthean Community. T. & T. Clark (Bloomsbury Publishing), Edinburgh (Schottland, UK) 1998, ISBN 978-0-567-08641-9.
- ↑ Karl Jaroš: Das Neue Testament und seine Autoren. Ein Einführung. (UTB 3087), Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2008, ISBN 978-3-412-20067-1, S.61
- ↑ Warren Carter: Die Matthäus-Gemeinschaft. In: Richard A. Horsley (Hrsg.): Die ersten Christen. Sozialgeschichte des Christentums. Band 1, Gütersloher Verlagshause, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08001-7, S. 161–188.
- ↑ Warren Carter: Die Matthäus-Gemeinschaft. In: Richard A. Horsley (Hrsg.): Die ersten Christen. Sozialgeschichte des Christentums. Band 1, Gütersloher Verlagshause, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08001-7, S. 161.
- ↑ Udo Schnelle: Die ersten 100 Jahre des Christentums. 30–130 n. Chr. (UTB 441), 2. Auflage, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8252-4606-8, S. 327–331; 373–376
- ↑ Petra von Gemünden: Ausreißen oder wachsen lassen? (Vom Unkraut unter dem Weizen). In: Ruben Zimmermann: Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 405−419.
- ↑ Peter Müller: Die Freude des Findens (Vom Schatz im Acker und von der Perlse). In: Ruben Zimmermann: Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 420−428.
- ↑ Christian Münch: Am Ende wird sortiert (Vom Fischnetzt). In: Ruben Zimmermann: Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 429−434.
- ↑ Hanna Rose: Das Aufleben der Schuld und das Aufheben des Schuldenerlasses (Vom unbarmherzigen Knecht). In: Ruben Zimmermann: Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 445−460.
- ↑ Friedrich Avemarie: Jedem das Seine? Allen das Volle! (Von den Arbeitern im Weinberg). In: Ruben Zimmermann: Kompendium der Gleichnisse Jesu. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08020-8, S. 445−460.
- ↑ Daniel J. Scholz: Jesus in the Gospels and Acts: Introducing the New Testament. Saint Mary's Press, 2009, S. 90
- ↑ James R. Edwards: The Hebrew Gospel and the Development of the Synoptic Tradition. Wm. B. Eerdmans Publishing, 2009, S. 228
- ↑ Ulrich Bauer: Das synoptische Problem und die Zweiquellentheorie. Bibel und Kirche, 54. Jahrgang, 2 Quartal 2/1999, S. 54–62, auf bibelwerk.de
- ↑ englisch Proto-Matthean Synoptic Theory ‚Proto-Matthäische Synoptische Theorie‘, Lowe, M., & Flusser, D. (1983): Evidence corroborating a modified Proto-Matthean Synoptic Theory. New Testament Studies, 29(1), 25–47. doi:10.1017/S0028688500011097
- ↑ Warren Carter: Die Matthäus-Gemeinschaft. In: Richard A. Horsley (Hrsg.): Die ersten Christen. Sozialgeschichte des Christentums. Band 1, Gütersloher Verlagshause, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-08001-7, S. 162.
- ↑ Paul Foster: The M-source: Its history and demise in biblical scholarship. In: Paul Foster, Andrew Gregory, John S. Kloppenborg: New Studies in the Synoptic Problem: Oxford Conference, April 2008. (=Band CCXXXIX , Bibliotheca Ephemeridum Theologicarum Lovaniensium), Uitgeverij Peeters, Leuven; Walpole, MA 2011, ISBN 978-90-429-2401-7, S. 591–616.