Erste internationale Erfahrungen sammelte Luís Angulo im Jahr 2021, als er bei den U20-Südamerikameisterschaften in Lima in 10,92s den siebten Platz im 100-Meter-Lauf belegte und mit der peruanischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 42,02s auf Rang sechs gelangte. Anschließend wurde er bei den U18-Südamerikameisterschaften in Encarnación in 10,95s Vierter über 100 Meter und kam im 200-Meter-Lauf im Finale nicht ins Ziel. Zudem gewann er dort in 41,78s die Bronzemedaille im Staffelbewerb. Im Jahr darauf schied er bei den Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba mit 6,98s in der Vorrunde im 60-Meter-Lauf aus. Im August verpasste er bei den U20-Weltmeisterschaften in Cali mit 40,96s den Finaleinzug in der 4-mal-100-Meter-Staffel und im September belegte er bei den U23-Südamerikameisterschaften in Cascavel in 10,56s den sechsten Platz über 100 Meter und wurde mit der Staffel in 40,73s Sechster. Kurz darauf schied er bei den Südamerikaspielen in Asunción mit 10,61s im Vorlauf über 100 Meter aus. 2024 gelangte er bei den Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba mit 7,09s auf den achten Platz über 60 Meter. Im Mai belegte er bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Cuiabá in 40,10s den sechsten Platz in der 4-mal-100-Meter-Staffel. Im Jahr darauf schied er bei den Südamerikameisterschaften in Mar del Plata mit 10,76s in der Vorrunde über 100 Meter aus und kam mit der Staffel im Vorlauf nicht ins Ziel.
2022 wurde Angulo peruanischer Meister im 100- und 200-Meter-Lauf sowie 2023 erneut über 200 Meter.