Zum Inhalt springen

Linus Westheuser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Linus Westheuser (* 19. Juni 1989 in Berlin)[1][2] ist ein deutscher Soziologe. Er leitet den Forschungsbereich „Soziale und politische Konflikte“ am Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft.

Leben und Wirken

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westheuser wuchs in Berlin auf und absolvierte sein Abitur 2008 am Alten Gymnasium in Oldenburg. Bis 2016 studierte er Sozialwissenschaften im Bachelor- und Master-Studium an der Humboldt-Universität, dem King’s College London und der École Normale Supérieure Cachan. 2022 wurde er an der Scuola Normale Superiore in Florenz promoviert. Anschließend hatte er eine Postdoktorandenstelle am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich, war Gastwissenschaftler am International Inequalities Institute der London School of Economics and Political Science und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Sein gemeinsam mit Steffen Mau und Thomas Lux geschriebenes Buch Triggerpunkte gehörte zu den Jahresbestsellern des Jahres 2024.[3] Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnete es als Das politische Buch des Jahres aus.[4] Der Tagesspiegel zählte Westheuser zu den „100 wichtigsten Köpfen der Berliner Wissenschaft 2024“.[5]

Publikationen (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. CV Linus Westheuser. Abgerufen am 15. März 2026.
  2. CV Linus Westheuser. Abgerufen am 15. März 2026.
  3. Jahresbestseller Sachbuch Paperpack 2024. In: Börsenblatt. Abgerufen am 15. März 2026.
  4. Preis „Das politische Buch“ 2024 geht an „Triggerpunkte“. In: FES. Abgerufen am 15. März 2026.
  5. Sie führen uns durchs Weltgeschehen: Die 100 wichtigsten Köpfe der Berliner Wissenschaft 2024. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 15. März 2026.