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Linard Parli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Linard Parli
Personenbezogene Informationen
Geburtstag 17. Mai 1987
Geburtsort Schweiz Schweiz
Grösse 187 cm
Spielerbezogene Informationen
Position Stürmer
Vereine als Aktiver1
Jahre Verein Sp T A Pt
0000–2008 Chur Unihockey 39 20 9 29
2008–2015 Grasshopper Club Zürich 98 68 53 121
2013–2015 Grasshopper Club Zürich 53 23 13 36
2015–2016 IK Sirius IBK 15 2 1 3
2016 Täby FC 5 2 1 3
2016 Granlo BK 17 25 17 42
2017 Gävle GIK 28 27 21 48
2017 HC Rychenberg Winterthur 8 12 4 16
2018– Zürisee Unihockey
Nationalmannschaft2
2005 Schweiz U19 7 7 3 10
2005– Schweiz 13 8 3 11
1 Angegeben sind nur Liga- und Playoff-Spiele.
Stand: 2018

2 Stand: 2018

Linard Parli (* 17. Mai 1987) ist ein ehemaliger Schweizer Unihockeyspieler, der seine Karriere im Spitzenunihockey 2018 beendete. Am 15. Juni 2019 wurde bekannt, dass er die Rolle des Sportchefs bei GC Unihockey übernehmen werde.[1]

Parli begann seine Karriere bei Chur Unihockey, bei dem er 2006 in der höchsten Schweizer Spielklasse debütierte. Bei den Bündnern blieb er bis 2008 und erzielte insgesamt 29 Scorerpunkte.

Grasshopper Club Zürich

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Im Frühjahr 2008 wurde der Transfer Parlis zu den Grasshoppers verkündet. Mit GC konnte sich Parli 2011/12 für den Final der Swiss Mobiliar League qualifizieren. Dieser ging jedoch gegen Rekordmeister SV Wiler-Ersigen verloren. Anschliessend nahm sich Parli eine Auszeit und führte sein Studium in Südafrika fort.[2]

Nach der einjährigen Auszeit stiess Parli wieder zu den Grasshoppers. In den nachfolgenden zwei Jahren gelang den Grasshoppers der Vorstoss in den Final nicht mehr. Parli erzielte in diesen zwei Saisons 36 Scorerpunkte in 53 Begegnungen.

2015 wechselte Parli aufgrund seines Studiums zu IK Sirius IBK nach Uppsala.[3] Bei Uppsala kam der gebürtige Malixer nicht über die Reserverolle hinaus.

Im Januar 2016 wechselte er zum Täby FC in die Allsvenskan.[4] Dabei absolvierte er lediglich fünf Partien und verliess den Verein am Ende der Saison 2015/16 wieder.

Die Saison 2016/17 nahm er mit Granlo BK in Angriff. Für die Mannschaft, welche in Sundsvall spielte, erzielte er in nur 17 Partien für Granlo 42 Scorerpunkte. Noch während der Saison erhielt Parli ein Angebot vom 200 Kilometer entfernten Verein Gävle GIK.[5]

Für Gävle spielte der grossgewachsene Stürmer 28 Partien, in welchen er nicht weniger als 48 Scorerpunkte erzielte und somit zu den besten Scorern seiner Mannschaft gehörte. In den Aufstiegsspielen für die SSL unterlag er mit Gävle GIK dem IBF Örebro.[6]

HC Rychenberg Winterthur

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Am 8. Juni 2017 verkündete der HC Rychenberg Winterthur den Transfer des Stürmers. Er unterschrieb für mindestens ein Jahr mit der Option auf eine weitere Spielzeit.[7] Am 13. Dezember 2017 gab der HCR bekannt, dass der Vertrag per sofort in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst werde.[8]

Zürisee Unihockey

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Vor Jahresende 2017 wechselte Parli aus persönlichen Gründen zum 1.-Liga-Vertreter Zürisee Unihockey.[9]

Nationalmannschaften

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In der Schweizer U19-Nationalmannschaft lief Parli in 7 Spielen auf und erreichte 7 Tore und 3 Assists.

In der Schweizer A-Nationalmannschaft absolvierte er 13 Spiele und erzielte dabei 8 Tore und 3 Assists.[10]

Einzelnachweise

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  1. NLA: Eine starke erste Mannschaft für die neue Saison. GC Unihockey, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juli 2019; abgerufen am 15. Juni 2019.
  2. Reto Voneschen: Parli macht Pause. In: unihockey.ch. 24. Mai 2012, abgerufen am 9. Juni 2017.
  3. Reto Voneschen: Linard Parli zu Sirius. In: unihockey.ch. 24. Juli 2015, abgerufen am 9. Juni 2017.
  4. Reto Voneschen: Parli geht zu Täby. In: unihockey.ch. 27. Januar 2016, abgerufen am 9. Juni 2017.
  5. Etienne Güngerich: Linard Parli wechselt zu Gävle. In: unihockey.ch. 2. Februar 2017, abgerufen am 9. Juni 2017.
  6. Spelprogram – Kval till SSL Herr Play Off 2A. In: iBIS. Svenska Innebandyförbundet, abgerufen am 6. April 2017 (schwedisch).
  7. HCR holt Parli. In: unihockey.ch. 9. Juni 2017, abgerufen am 9. Juni 2017.
  8. Neuer Sportchef – Parli verlässt den HCR. In: unihockey.ch. 13. Dezember 2017, abgerufen am 13. Dezember 2017.
  9. Hoppogram. Sonderblatt Cup Halbfinal (Memento vom 14. Januar 2018 im Internet Archive). Grasshopper Club Zürich, 2018 (PDF; 2,4 MB).
  10. Nationalspieler-Portrait. swiss unihockey.