An der rund 500 Meter langen Straße befindet sich so gut wie keine Wohnbebauung. Geprägt ist sie durch die sie kreuzenden, denkmalgeschützten Liesenbrücken und vier der bekanntesten Berliner Friedhöfe. Auf den Grundstücken südöstlich der Straße sind außerdem Reste der Grenzanlagen der DDR an der Berliner Mauer erhalten geblieben.
Die Liesenstraße verbindet die Chausseestraße mit der Gartenstraße und führt nach der Kreuzung mit dieser als Scheringstraße weiter. Sie führt dabei südlich vom Humboldthain über das ehemalige Grundstück des Berliner Gastwirts Carl Adolf Friedrich Liesen und wurde 1826 angelegt. 1833 wurde sie nach dem ehemaligen Besitzer benannt. Die Freiflächen an der Liesenstraße boten sich den Berliner Kirchengemeinden als Alternative zu innerstädtischen Begräbnisstätten an, die inzwischen gefüllt waren (siehe: Berliner Bestattungswesen).
Ab 1867 betrieb Louis Schwartzkopff nördlich der Liesenstraße den Erweiterungsbau seiner Eisengießerei und Maschinenfabrik Schwartzkopff. Deren Hauptsitz lag in der Chausseestraße; aus ihr ging die Berliner Maschinenbau AG hervor.
Die vier Friedhöfe, der zunehmende Zugverkehr von der benachbarten Stettiner Bahn und das Umfeld an metallverarbeitenden Betrieben, die der Gegend den Namen Feuerland einbrachte, machten verbleibende Grundstücke entlang der Liesenstraße für eine Wohnbebauung unattraktiv.
Todesstreifen auf dem St.-Hedwig-Friedhof mit Wachturm am Tunnel unter S-Bahn-Trasse; die erneuerte Grenzmauer ist noch ohne runden Abschluss, 1980
Nach dem Mauerbau am 13. August 1961 konnte die Liesenstraße nur noch vom West-BerlinerBezirk Wedding aus betreten werden. Die drei Friedhöfe südlich der Straße und die bis zur Chausseestraße anschließenden Grundstücke lagen in Ost-Berlin. Dort wurde ein Grenzstreifen angelegt und in den folgenden Jahrzehnten immer weiter ausgebaut. Auf dem ehemaligen Friedhofsgelände war dieser Grenzstreifen beim Mauerfall 1989 rund 40m, nahe der Chausseestraße wegen des dort gelegenen Grenzübergangs sogar bis zu 120m tief. Inzwischen ist die Liesenstraße als Teil des zwischen 2002 und 2006 unter Verantwortung der Senatsverwaltung angelegten Berliner Mauerwegs ausgeschildert.
Von den Begräbnisstätten an der Liesenstraße war ab 1961 nur noch der nördlich gelegene Dorotheenstädtische Friedhof frei zugänglich. Dieser war jedoch durch die Mauer von seiner Gemeinde getrennt und wurde von Kreuzberger Gemeinden verwaltet. Die früheren Eingänge zu den anderen Friedhöfen waren durch die DDR-Grenzanlagen geschlossen. Die im Grenzstreifen liegenden Gräber wurden vollständig abgeräumt. Auf dem Gelände wurde – zum Teil mit abgebauten Grabsteinen – ein Kolonnenweg angelegt, der für die Fahrzeuge der Grenzpatrouillen genutzt wurde. Der Kolonnenweg unterquerte in einem eigens angelegten Tunnel die angrenzende S-Bahn-Trasse und setzte sich auf dem Grenzstreifen auf dem Gelände des Nordbahnhofs fort. Damit die hier die Sektorengrenze überquerende S-Bahn besser kontrolliert werden konnte, stand an der Tunneleinfahrt ein Wachturm.
Der Zugang zu den Friedhöfen südlich der Liesenstraße war nur noch über einen kleinen, gemeinsamen Eingang in der Wöhlertstraße möglich und auch nur direkten Angehörigen der hier beerdigten Personen unter strengen Auflagen gestattet. Es gab sogar Pläne, die Friedhöfe vollständig zu beseitigen, diese wurden aber nicht realisiert. Trotzdem wurden die Begräbnisstätten durch die Abräumung im Grenzteil, durch Zerstörungen im Grenzbetrieb und nicht zuletzt durch Vandalismus und Souvenirjäger nach der Öffnung der Berliner Mauer teilweise sehr stark beschädigt.
Der ehemalige Grenzstreifen gehört inzwischen wieder zum Gelände der drei Friedhöfe. Außer der Neuerrichtung der Friedhofsmauern an der Liesenstraße und der Wiederherstellung der Hauptwege im entleerten Gelände hat man allerdings auf rekonstruierende Maßnahmen weitgehend verzichtet. Die Abmessungen des Grenzstreifens und die in der Mauerzeit entstandenen Zerstörungen sind dadurch vor Ort noch erfassbar.
In der Grünanlage an der nördlichen Ecke von Liesenstraße und Chausseestraße erinnert eine 2,40m hohe Skulptur aus Muschelkalkstein an die Zeit der Teilung. Das von Hildegard Leest 1962 entworfene Kunstwerk trägt den Titel Wiedervereinigung. Es zeigt zwei stilisierte Menschen, die sich über eine Kluft hinweg die Hände reichen. Der Standort wurde so gewählt, dass zur Zeit der Errichtung in südwestlicher Blickachse der Händedruck über den Grenzübergang Chausseestraße hinweg zu erfolgen schien.
Entlang der gesamten Liesenstraße, besonders auf dem Friedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde, sind Reste der Grenzanlagen erhalten geblieben. Einige davon stehen heute unter Denkmalschutz.
Ein 15m langer, denkmalgeschützter Abschnitt der „Grenzmauer 75“ in Originalhöhe mit oberem Betonrohr befindet sich in der nördlichen Spitze des Friedhofs der St.-Hedwigs-Gemeinde, direkt an die Liesenbrücken anschließend. Es handelt sich um den kürzesten der drei noch erhaltenen Abschnitte der eigentlichen Berliner Grenzmauer („Vorderes Sperrelement“). Die anderen finden sich in der Bernauer Straße und in der Niederkirchnerstraße. Der Mauerabschnitt an der Liesenstraße sitzt etwas hinter der alten Friedhofsmauer auf. Zur Straßenseite hin ist er stark von „Mauerspechten“ bearbeitet worden.
Im westlichen Teil des Friedhofs der St.-Hedwigs-Gemeinde steht ein kurzer Abschnitt der Hinterlandmauer des Grenzstreifens an der Liesenstraße; auch dieser steht unter Denkmalschutz.
Eine ebenfalls denkmalgeschützte Plattenwand begrenzt den Friedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde im Osten. Sie ist etwa 200m lang und besteht aus zwischen Stahlträgern aufgehängten Betonplatten. Sie verlief als „Vorfeldsicherung“ parallel zu einem (nicht erhaltenen) Abschnitt der Hinterlandmauer des Grenzstreifens auf dem Gelände des Nordbahnhofs. Diese auch an einigen anderen Grenzabschnitten zu findende doppelte Staffelung der Sicherungsmauern auf Ost-Berliner Seite wurde gewählt, weil dazwischen die Trasse der nur an West-Berliner Bahnhöfen haltenden S-Bahn verlief. Auf der Friedhofsseite der Plattenwand findet sich noch in den frischen Beton eingeritzte Graffiti, darunter eine Reihe von Daten aus den Monaten Oktober bis Dezember 1974. Auch die eingeritzte Zeichnung eines Grenzwachturms des Typs BT11 („dritte Generation“) ist zu erkennen. Dies zeigt, dass die Betonteile vor Ort erstellt wurden.[1]
In der südwestlichen Ecke des DomfriedhofsI befindet sich der (nicht denkmalgeschützte) Rest einer ähnlichen Plattenwand, die den Friedhof vom angrenzenden Gebiet jenseits der Hinterlandmauer abtrennen sollte. Entlang des Gräberfeldes ist nur die Pfostenreihe dieser „Vorfeldsicherung“ erhalten geblieben. Sie entspricht dem Verlauf einer älteren Version der Hinterlandmauer; deren Fundamentreste sind im Brachland südlich der Friedhofsmauer noch zu entdecken.
Der den Grenzstreifen einst durchlaufende Kolonnenweg ist im Friedhofsbereich nicht mehr zu erkennen. Der Tunnel, mit dem der Kolonnenweg die S-Bahn-Trasse unterquerte, ist zugemauert worden. Lediglich im Gelände, das sich westlich des Friedhofsgeländes bis zur Chausseestraße erstreckt und ganz zum Grenzgebiet gehörte, findet sich noch ein Teilstück des Kolonnenwegs vom Grenzabschnitt Liesenstraße. Der Kolonnenweg biegt hier in südlicher Richtung ab, sodass die Zufahrt hinter dem Grenzübergang Chausseestraße erfolgen konnte.
Alle Überreste der Grenzanlagen im Geländeeck an Liesenstraße und Chausseestraße waren nicht denkmalgeschützt, sodass sie im Zuge baulicher Erschließung des Areals verschwunden sind. Für den Neubau einer Tankstelle auf dem Gelände wurden bereits im Frühjahr 2008 Mauerreste aus verschiedenen Epochen entfernt, die sich in einem Buschwerk direkt am Gehweg an der Liesenstraße befunden hatten. Es handelte sich um vermauerte Hohlblocksteine der ursprünglichen Grenzmauer von 1961 („erste Generation“). Diese war später mit Beton vergossen worden und hatte schließlich als Fundament der „Grenzmauer75“ („vierte Generation“) gedient, deren Betonbett an dieser Stelle noch in Umrissen zu erkennen war. Inzwischen mussten diese Mauerspuren einem Bauprojekt an der Ecke Liesen-/Chausseestraße weichen.
Plattenwand auf dem St.-Hedwig-Friedhof
In den frischen Beton eingeritzte Wachturm-Graffiti
Erhaltener Kolonnenweg auf Brachland, Blickrichtung Süden
Mauerreste der „ersten Generation“ am Gehweg Liesenstraße (2008 entfernt)
Engel auf dem St. Hedwigs-FriedhofBlick über den ehemaligen Mauerstreifen, Zerstörungen sind auf allen drei Friedhöfen erkennbar
Die Friedhöfe an der Liesenstraße entstanden in den 1830er und 1840er Jahren. Als ältester Friedhof wurde ab 1830 der evangelische DomfriedhofI der Oberpfarr- und Domkirche genutzt. 1834 folgte der katholische alte Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde und ein Jahr später wurde der Friedhof der Französisch-reformierten Gemeinde eingeweiht. Diese drei Friedhöfe liegen nebeneinander an der Südseite der Liesenstraße im Bezirk Mitte. 1842 folgte der Bau des Dorotheenstädtischen Friedhofs auf der Nordseite der Straße in Berlin-Gesundbrunnen. Alle vier Friedhöfe werden weiter für Bestattungen genutzt.
Der Domfriedhof wurde von der Oberpfarr- und Domgemeinde 1830 als erster Begräbnisplatz in diesem Gebiet erworben. Er ist etwa einen Hektar groß, hat verhältnismäßig wenige Gräber, eine restaurierte Kapelle von 1892 und das ehemalige goldene Kuppelkreuz des Berliner Doms.
Der knapp über ein Hektar große FriedhofII der Französisch-Reformierten Gemeinde wird seit 1835 benutzt. Er hat viele Gräber von Nachkommen hugenottischer Einwanderer, darunter das des Dichters Theodor Fontane.
Der Alte Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde wurde 1834 geweiht und ergänzte den ersten nach der Reformation, im Jahre 1777 an der Hannoverschen Straße 5 / Chausseestraße in Berlin-Mitte vor dem Oranienburger Tor angelegten katholischen Friedhof. Dieser war jedoch bereits 1853 aus sanitätspolizeilichen Gründen wieder geschlossen worden, auch wenn noch bis 1878 einzelne Nachbestattungen erfolgten. 1998, vor der geplanten Überbauung mit der Katholischen Akademie erfolgte die Abräumung und eine archäologische Grabung auf dem Friedhofsgelände.[2] Damit ist der Friedhof in der Liesenstraße heute der älteste bestehende katholische Friedhof Berlins. Er ist etwas über zwei Hektar groß.[3] 1833 wurde das gesamte Gelände umzäunt und ein Totengräberhaus sowie ein Schuppen erbaut. 1849 wurden hier 429 Opfer der Choleraepidemie begraben, 1866 nochmals 1111 Opfer derselben Krankheit.
Die Kapelle des Friedhofs (St.-Annen-Kapelle) wurde 1866/1867 nach dem Vorbild italienischer Renaissancebauten mit Terrakottaformsteinen und einem Kupferdach errichtet. Diese Kapelle wurde 1987 originalgetreu wieder aufgebaut, nachdem sie wegen Baufälligkeit mehrere Jahrzehnte lang nicht mehr benutzbar war. Auf der östlichen Seite der Kapelle befindet sich die Grabstätte der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Karl Borromäus, auf der westlichen die der Schwestern des St.-Hedwigs-Krankenhauses, die beide mit einfachen Marmortafeln bedeckt sind. Ohne Namen befindet sich hier außerdem die Grabstätte der Schwestern von der Heiligen Elisabeth.
Am Eingang des Friedhofs von der Liesenstraße befinden sich zwei kniende Engel aus Marmor, die von Josef Limburg (1874–1955) geschaffen wurden und gemeinsam mit der Friedhofsgrenze um etwa 40Meter von der Liesenstraße entfernt wurden. Durch die Einebnung des Mauerstreifens 1961 sowie den Bau der zweiten Mauer 1967 gingen eine Reihe von architektonisch und historisch bedeutsamen Grabstätten verloren, an die heute ein Gedenkstein auf der freien Rasenfläche sowie ein stehengebliebener Mauerrest vor dem Friedhof erinnern.
Eine Reihe von bedeutenden Berlinern wurden auf dem Friedhof beerdigt, deren Grabmäler heute nicht mehr vorhanden sind. Die folgenden Grabmäler sind teilweise verloren gegangen oder wurden verändert:
Carl Joseph Begas (1794–1854), Maler (das Grab wurde mit einer neuen Stele bestückt, weil das Grabmal aus Granit mit Marmorbildnis, geschaffen von Reinhold Begas, zerstört wurde)
Ernst Eberhard von Ihne (1848–1917), Architekt (1956 aus der St.-Hedwigs-Kathedrale hierher umgebettet, die Grabstätte später eingeebnet, da sie im Grenzstreifen lag)
Johannes Janda (1827–1875), Bildhauer (Grabmal verschwunden)
Wilhelmine von Lichtenau (1752–1820), bekannt als „die schöne Wilhelmine“, Mätresse von König Friedrich WilhelmII. (der Sarg wurde aus der St.-Hedwigs-Kathedrale hierher umgebettet, die kleine Grabplatte im ehemaligen Todesstreifen wurde erneuert)
Bernhard Lichtenberg (1875–1943), Theologe (das Grab wurde in die St.-Hedwigs-Kathedrale verlegt)
August Rincklake (1843–1915), Architekt, Hochschullehrer (Grabmal verschwunden)
Marianne Schadow (1758–1815), Ehefrau des Bildhauers Johann Gottfried Schadow (das von ihrem Ehemann geschaffene Grabmal wurde 1925 ins Märkische Museum überführt)
Neben diesen Verlusten gibt es auf dem heute nur noch etwa 1,4Hektar großen Gelände eine Reihe weiterer Gräber historisch mehr oder weniger bedeutsamer Personen, darunter:
Grabmal für Carl Sonnenschein mit Skulptur Christus von Hans Perathoner, 1935
Herrmann Cohen, Komponist und Pianist, Kleriker (1943 hierher umgebettet aus der zerstörten St.-Hedwigs-Kathedrale; später nach Frankreich umgebettet, Grabstätte mit nach 2001 neu geschaffenem Gedenkstein)
Peter Dussmann (1938–2013), Unternehmer und Gründer der Dussmann-Group
Matthias Carl Schilling (1851–1909), Königlicher Hofsteinmetzmeister, Vater von Carl Schilling (Grabstätte 2011 durch Ausbrechen der Bronzegitter stark beschädigt)
Der Dorotheenstädtische FriedhofII wurde 1842 geweiht. Er ist etwa drei Hektar groß, hat eine 1950/51 erbaute Notkirche, ein Verwalterhaus, einige unter Denkmalschutz stehende Grabmäler, einige Ehrengräber des Landes Berlin und viele weitere Grabstätten. Hier wurden unter anderem der Zirkusdirektor Paul Busch, der Caféhausgründer Johann Georg Kranzler, der Komponist Otto Nicolai und der Regisseur Christoph Schlingensief bestattet.
Ansicht der Brücke für die Stettiner Bahn über die Liesenstraße, 1897Die Liesenbrücken von der Gartenstraße aus gesehenDie stillgelegte östliche Brücke
Erbaut wurden die Brücken 1890–1896 von den Ingenieuren B.Hildebrandt und K.Bathmann, um die Trasse der bereits seit 1843 existierenden Stettiner Bahn, die bis dahin die Straße niveaugleich auf einem Bahnübergang kreuzte, höher zu legen und damit eine störungsfreie Kreuzung von Bahn- und Straßenverkehr zu ermöglichen.[5]
Für den Bau der Brücken wurden die Gleise auf Dammaufschüttungen verlegt. Die eigentlichen Brücken sind eiserne Fachwerkkonstruktionen, die halbparabolische Obergurte besitzen. Die Endstücke bilden Portale. Auf den Brücken wurden die Gleise in einer leichten Kiesschüttung verlegt, und das Gleisbett wurde mit Platten abgedeckt, die nicht mehr vorhanden sind.
Die westliche Brücke wurde in den Jahren 1956/1957 erneuert. Die Widerlager wurden für diesen Zweck vollständig abgetragen und neu aufgebaut.
Heute sind nur noch die renovierten westlichen Brücken als Bestandteil der Nord-Süd-S-Bahn in Betrieb. Die Initiative „Grünzüge für Berlin“ setzt sich dafür ein, eine Grünverbindung zwischen dem Park auf dem Nordbahnhof und dem Volkspark Humboldthain über die nicht mehr genutzten östlichen Liesenbrücken zu realisieren,[6] einst Teil der Zufahrtsstrecke zum Stettiner Bahnhof. Gleichzeitig gibt es Pläne, den Raum innerhalb der Brückenkonstruktion auszubauen und als Restaurant zu nutzen.[7]
Kathrin Chod, Herbert Schwenk, Hainer Weisspflug, Hans J. Mende: Berliner Bezirkslexikon Mitte. 2 Bände. Band1: A bis N. Band2: N bis Z. Edition Luisenstadt, Berlin 2001, ISBN 3-89542-111-1.
Alfred Etzold, Wolfgang Türk: Der Dorotheenstädtische Friedhof. Die Begräbnisstätten an der Berliner Chausseestraße. Aktualisierte Neuauflage. Links, Berlin 2002, ISBN 3-86153-261-1.
Klaus Hammer: Historische Friedhöfe & Grabmäler in Berlin. Stattbuch Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-922778-32-1.
Gartendenkmale in Berlin: Friedhöfe, hrsgg. von Jörg Haspel und Klaus-Henning von Krosigk, bearbeitet von Katrin Lesser, Jörg Kuhn, Detlev Pietzsch et al. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2008.
↑Polly Feversham, Leo Schmidt:Die Berliner Mauer heute. Denkmalwert und Umgang. Verlag Bauwesen, 2001, ISBN 3-345-00733-9, S.85 (englisch, deutsch).
↑Claudia Maria Melisch, Felix Escher, Bettina Jungklaus: Der erste katholische Friedhof Berlins. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin; Reihe: „Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin“, Band 36, 127S.