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Lars Distelhorst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lars Distelhorst (geboren 1972 in Georgsmarienhütte) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler.

Lars Distelhorst studierte Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Er arbeitete als Sozialarbeiter in Berlin und wurde am Otto-Suhr-Institut mit einer Dissertation über Judith Butler und Ernesto Laclau promoviert. Er war Professor für Sozialwissenschaft an der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam.

Schriften (Auswahl)

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  • Umkämpfte Differenz. Hegemonietheoretische Perspektiven der Geschlechterpolitik mit Butler und Laclau. Berlin: Parodos, 2007
  • Lifestyle Toujours. Berlin: Parodos, 2008
  • Judith Butler. Paderborn: Fink, 2009
  • Leistung : das Endstadium der Ideologie. Bielefeld: Transcript, 2014
  • (Hrsg.): Staat, Politik, Ethik : zum Staatsverständnis Judith Butlers. Baden-Baden: Nomos, 2016
  • Kritik des Postfaktischen : Der Kapitalismus und seine Spätfolgen. Paderborn: Wilhelm Fink, 2019
  • Kulturelle Aneignung. Hamburg: Edition Nautilus, 2021
  • Lifestyle Toujours. Berlin: heptagon, 2023
  • Dekonstruiert Identitätspolitik : Ein Neuansatz. Hamburg: Edition Nautilus, 2025