Landesbank Baden-Württemberg
| Landesbank Baden-Württemberg | |||
|---|---|---|---|
| Staat | |||
| Sitz | Stuttgart Weitere Hauptsitze der LBBW sind Karlsruhe, Mainz und Mannheim. | ||
| Rechtsform | Anstalt des öffentlichen Rechts | ||
| ISIN | DE0008484650 | ||
| Bankleitzahl | 600 500 00[1] | ||
| BIC | SOLA DEST XXX[1] | ||
| Gründung | 1. Januar 1999 | ||
| Website | www.lbbw.de | ||
| Geschäftsdaten 2025[3] | |||
| Bilanzsumme | 347,3 Mrd. EUR[2] | ||
| Einlagen | 139,3 Mrd. EUR[4] | ||
| Mitarbeiter | 10.821[2] | ||
| Leitung | |||
| Vorstand | Rainer Neske (Vorsitzender) Anastasios Agathagelidis Joachim Erdle Andreas Götz Dirk Kipp Stefanie Münz Sascha Klaus[5] | ||
| Aufsichtsrat | Gabriele Kellermann (Vorsitzende)[6] | ||
| Anteil | Träger |
|---|---|
| 40,534 % | Sparkassenverband Baden-Württemberg |
| 24,988 % | Land Baden-Württemberg |
| 18,932 % | Stadt Stuttgart |
| 15,546 % | Landesbeteiligungen Baden-Württemberg GmbH |
Geschäftsfelder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Landesbank Baden-Württemberg ist eine Universalbank und eine internationale Geschäftsbank mit voller Geschäfts- und Niederlassungsfreiheit. Zusammen mit der rechtlich unselbstständigen Anstalt Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) sowie spezialisierten Tochterunternehmen, ist sie auf allen Geschäftsfeldern einer Großbank tätig.
LBBW
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Konzerndach obliegen der LBBW die Steuerungsaufgaben für den gesamten Konzern. Darüber hinaus bündelt sie die Kompetenzen für das Geschäftsfeld Financial Markets, von der Bilanz- und Portfolioberatung über die Entwicklung von Finanzmarktprodukten bis hin zu Trading und Sales am internationalen Kapitalmarkt, der Treasury sowie dem Research. In direkter Verantwortung betreut die LBBW überregionale und internationale Unternehmenskunden, institutionelle Kunden sowie Einrichtungen der öffentlichen Hand. Weitere Schwerpunkte sind die Sparkassenzentralbankfunktion für die Sparkassen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen sowie das internationale Geschäft und Spezialprodukte wie z. B. Leverage Finance oder Strukturierte Finanzierungen. Ferner sind bei der LBBW sämtliche Stabs- und Abwicklungsfunktionen zusammengefasst.
BW-Bank
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Schwerpunkt der BW-Bank als operativer Einheit innerhalb der LBBW ist das Privat- und Unternehmenskundengeschäft im Kernmarkt Baden-Württemberg. Das Produktportfolio für Unternehmenskunden ist auf den Mittelstand fokussiert und enthält neben klassischen Finanzierungsleistungen auch den Zahlungsverkehr sowie das Asset Management. Auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart erfüllt die BW-Bank für die LBBW die Aufgaben einer Sparkasse.
Sachsen Bank
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Sachsen Bank wurde am 1. April 2008 als rechtlich unselbstständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg errichtet und entstand aus dem regionalen Kundengeschäft der Landesbank Sachsen sowie den Filialen der Baden-Württembergischen Bank (BW-Bank) in Halle, Leipzig und Dresden.
Die Sachsen Bank betrieb das mittelständische Unternehmenskunden- und Privatkundengeschäft der LBBW in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) sowie den angrenzenden Wirtschaftsräumen und steuerte in diesen Geschäftsfeldern den Marktauftritt der LBBW-Gruppe in Polen und Tschechien. Das breite Produkt- und Dienstleistungsportfolio der LBBW wurde mit der Kundennähe einer eigenständig agierenden Regionalbank verbunden.
Die Sachsen Bank war in Leipzig, Dresden, Halle, Chemnitz, Magdeburg und Erfurt vertreten. Vorsitzender des Vorstandes war Harald R. Pfab, seit Januar 2014 bekleidete Oliver Fern dieses Amt.
Der Kunstpreis der Sachsen Bank wurde bis 2014 im zweijährlichen Turnus mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig vergeben.
Zum 31. März 2018 wurde die Sachsen Bank als unselbstständige Einheit der LBBW rechtlich aufgelöst.[21]
Rheinland-Pfalz Bank
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Rheinland-Pfalz Bank wurde am 1. Juli 2008 als rechtlich unselbstständige Anstalt der Landesbank Baden-Württemberg errichtet. Sie entstand durch Staatsvertrag zwischen den Ländern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aus der früheren LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, welche durch Fusion mit der Landesbank Baden-Württemberg vereinigt wurde.
Kerngeschäftsfelder der Rheinland-Pfalz Bank sind das Unternehmenskundengeschäft sowie das Geschäft mit Key Accounts in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen, das Geschäft mit ausgewählten institutionellen Kunden sowie Private Banking.
Zum 31. März 2019 wurde die Rheinland-Pfalz Bank als unselbstständige Einheit der LBBW rechtlich aufgelöst.
Niederlassungen & German Centres
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Landesbank Baden-Württemberg hält Niederlassungen in New York, London, Seoul, Singapur und Shanghai sowie Repräsentanzen in weiteren 12 Ländern weltweit.
Die „German Centres“ sollen den Kunden den Markteintritt in Asien sowie Mittelamerika erleichtern. Somit bietet die LBBW exportorientierten Kunden ein Instrumentarium neben den klassischen Finanzdienstleistungen. Standorte hierfür sind neben Singapur auch Peking und Mexiko-Stadt.[22]
Kennzahlen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | Bilanzsumme (Mrd. €) | Ergebnis nach Steuern (Mio. €) | Mitarbeiterzahl |
|---|---|---|---|
| 2002[23] | 320,5 | 310 | 13.238 |
| 2003[23] | 322,8 | 366 | 12.648 |
| 2004[24] | 339,8 | 502,1 | 12.184 |
| 2005[25] | 404,9 | 683 | 12.551 |
| 2006[26] | 417,3 | 931 | 11.999 |
| 2007[27] | 443,4 | 311 | 12.303 |
| 2008[28] | 447,7 | -2.112 | 13.369 |
| 2009[29] | 411,7 | -1.482 | 13.630 |
| 2010[30] | 374,4 | -363 | 13.061 |
| 2011[31] | 373,1 | 66 | 12.231 |
| 2012[32] | 336,3 | 398 | 11.642 |
| 2013[33] | 274,6 | 339 | 11.308 |
| 2014[34] | 266,2 | 438 | 11.117 |
| 2015[35] | 234,0 | 425 | 11.120 |
| 2016[36] | 243,6 | 11 | 10.839 |
| 2017[20] | 238 | 419 | 10.326 |
| 2018[37] | 241,2 | 420 | 10.017 |
| 2019[38] | 256,6 | 444 | 10.005 |
| 2020[39] | 276,4 | 172 | 10.121 |
| 2021[40] | 282,3 | 418 | 9.893 |
| 2022[41] | 324,2 | 1.510 | 10.384 |
| 2023[42] | 333,3 | 996 | 10.434 |
| 2024[43] | 356,4 | 864 | 10.777 |
| 2025[2] | 347,3 | 942 | 10.821 |
Tochter- und Beteiligungsunternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Auswahl an Tochterunternehmen
- LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH
- MMV Bank GmbH
- Südfactoring GmbH
- Südleasing GmbH
- Berlin Hyp AG
Im Februar 2012 verkaufte die LBBW Immobilien GmbH ca. 21.500 Wohnungen für 1,435 Mrd. Euro an ein Investorenkonsortium aus Versicherungen und Pensionskassen unter Führung des Immobilienverwalters Patrizia AG.[44]
Vorstandsvorsitzende
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Werner Schmidt (1999–2001)
- Hans Dietmar Sauer (2001–2004)
- Siegfried Jaschinski (2005–2009)
- Hans-Jörg Vetter (2009–2016)
- Rainer Neske (seit 1. November 2016)
Finanzmarktkrise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den ersten neun Monaten des Jahres 2008 machte die Bank insgesamt 800 Millionen Euro Verlust.[45] Zur Eigenkapitalstärkung, die im Zuge der Finanzmarktkrise notwendig wurde, soll die LBBW von ihren Eigentümern im Jahr 2009 insgesamt fünf Milliarden Euro an frischem Kapital bekommen. Daneben prüft das Institut auch, Kreditgarantien aus dem Finanzmarktstabilisierungsfonds des Bundes in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro in Anspruch zu nehmen.[46]
Die Diskussionen um die Kapitalerhöhung in den Gremien der Eigentümer, führten dazu, dass für einen „Neuanfang“ der bisherige Vorstandsvorsitzende Jaschinski sein Amt verlor. Als neuer Chef wurde Hans-Jörg Vetter benannt, zuvor Vorsitzender der Landesbank Berlin.
Im Geschäftsjahr 2008 machte die LBBW einen Verlust von ca. 2,1 Mrd. Euro.[47] 2009 betrug der Verlust 2,148 Milliarden Euro.
Mitte September 2009 wurde bekannt, dass das Unternehmen bis zu 400 Millionen Euro einsparen muss, um die Vorgaben des von der EU-Kommission geforderten Restrukturierungsprogramms zu erfüllen.[48] Hinzu kommt ein Stellenabbau von 2.500 Arbeitsplätzen.[49] Die Anteilseigner erhöhten das Stammkapital der Bank von 1,4 auf 6,4 Milliarden Euro. Einen Anteil von 18,9 % an dieser Summe hält die Stadt Stuttgart.[50]
Am 7. Dezember 2009 durchsuchte die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Konzernzentrale in Stuttgart und mehrere Privatwohnungen amtierender und ehemaliger Vorstände. Die Staatsanwaltschaft geht dem Vorwurf der Pflichtverletzung nach, da der seinerzeitige Vorstand Ende 2006 hochriskante Investitionen im dreistelligen Millionenbereich tätigte oder genehmigte.[51]
2010 wurde nach HGB-Rechnungslegung ein Gewinn von rund 300 Millionen Euro erzielt; nach IFRS-Rechnungslegung lag die Bank jedoch weiterhin in der Verlustzone mit rund 340 Millionen Euro.[52] 2011 wies das Konzernergebnis vor Steuern einen Überschuss von 117 Millionen Euro aus.
Im Jahr 2012 erklärte die Europäische Bankaufsichtsbehörde, dass nur noch solche Finanzanteile zum sogenannten harten Kernkapital zählen, die an möglichen Verlusten beteiligt sind. Sie forderte die Eigentümer der LBBW ebenso wie die Eigentümer anderer Banken auf, ihre stillen Einlagen in haftendes Eigenkapital umzuwandeln.[50]
Fast zehn Jahre nach der Finanzkrise bekam die größte deutsche Landesbank die letzten Altlasten der 2008 übernommenen Sachsen Bank aus ihren Büchern. Somit hat die LBBW die Finanzkrise „so gut wie abgeschlossen.“[53] Aus diesem Grund bekam die Stadt Stuttgart 40 Millionen Euro mehr aus dem Garantiefonds der LBBW als erwartet und erhielt somit von der Bank im Dezember 2017 insgesamt 165 Millionen Euro ausbezahlt.[54]
Beteiligung an Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt seit 2025 wegen der Verwicklung der LBBW in Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte, allerdings nicht gegen Vorstandsmitglieder, sondern gegen zwei niederrangigere frühere Mitarbeiter, obwohl die Steuerfahndung bereits 2019 die Führung der LBBW belastete. Die Beteiligung an diesen Geschäften wurde von der LBBW bestätigt und fand seit ca. 2006 statt; es entstand ein Schaden von circa 150 Mio. Euro. Die Steuerrückforderungen sind laut LBBW mittlerweile beglichen worden. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen wurde der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, kaum aktiv zu ermitteln, da weder Durchsuchungen stattfanden noch Ermittlungen im Ausland und man sich stattdessen auf ein Gutachten berief, das die Bank selbst in Auftrag gegeben hatte.[55][56][57]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2024: Max-Spohr-Preis des Berufsverbands VK
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Internetpräsenz der Landesbank Baden-Württemberg
- Ehemalige Internetpräsenz der Sachsen Bank ( vom 27. April 2010 im Internet Archive)
- Ehemalige Internetpräsenz der Rheinland-Pfalz Bank ( vom 30. April 2010 im Internet Archive)
- Geschäftsberichte der Landesbank Baden-Württemberg
- Landesbank Baden-Württemberg in der Unternehmensdatenbank der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
- Literatur von und über Landesbank Baden-Württemberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Quellen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
- 1 2 3 4 5 6 Geschäftsbericht 2025. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 17. April 2026, abgerufen am 17. Mai 2026 (Zentraler Beleg für die wirtschaftliche Lage der größten Landesbank; dokumentiert Kennzahlen wie das Konzernergebnis, die Risikovorsorge und die strategische Ausrichtung auf Unternehmenskunden sowie die Rolle als Zentralinstitut für Sparkassen.).
- ↑ [2]
- ↑ Halbjahresfinanzbericht 2025. Landesbank Baden-Württemberg, 21. August 2025, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Der Vorstand der LBBW. Landesbank Baden-Württemberg, 17. Mai 2026, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Der Aufsichtsrat der LBBW. Landesbank Baden-Württemberg, 17. Mai 2026, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ LBBW lässt die Muskeln spielen - Neske beklagt "granatenhaften Wettbewerb". In: Börsen-Zeitung. 2. März 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. März 2018; abgerufen am 8. April 2026: „Ihre harte Kernkapitalquote konnte die LBBW weiter auf 15,7 (i. V. 15,2) % ausbauen.“
- ↑ Geschichte der BW-Bank. bw-bank.de, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Mai 2010; abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp): Startseite. Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp), archiviert vom am 6. Oktober 2011; abgerufen am 8. April 2026 (Historischer Beleg für die Verbandsstruktur und die Interessenvertretung der Pfandbriefemittenten; dokumentiert die zentrale Rolle des Pfandbriefs als stabiles Refinanzierungsinstrument für die deutsche Immobilien- und Staatsfinanzierung.).
- ↑ Beständeübersicht: Landesbank Baden-Württemberg. Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg (WABW), archiviert vom am 6. März 2016; abgerufen am 8. April 2026 (Historischer Beleg für die Entstehung der LBBW; dokumentiert die Zusammenführung verschiedener Vorgängerinstitute wie der Württembergischen Städtsparkasse und der Badischen Kommunalen Landesbank sowie deren Bedeutung für die regionale Wirtschaftsgeschichte.).
- ↑ LBBW vereinfacht Konzernstruktur weiter und gleicht Markenauftritt an. Abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ LBBW-Hilfen: EU-Auflagen weniger streng ( vom 11. September 2012 im Webarchiv archive.today). Stuttgarter Zeitung online, 17. November 2009
- ↑ Kompromiss erzielt – LBBW kommt bei EU glimpflich davon Handelsblatt vom 16. November 2009
- ↑ Auflage der EU-Kommission: LBBW wird in Aktiengesellschaft umgewandelt spiegel.de, 15. Dezember 2009. / Staatliche Beihilfen: Kommission segnet LBBW Umstrukturierungsplan und Entlastung für Risikoaktiva ab.
- ↑ Bericht des Aufsichtsrats ( vom 26. April 2014 im Internet Archive) im Geschäftsbericht der LBBW 2011, veröffentlicht am 20. April 2012
- ↑ Geschäftsbericht der LBBW 2013
- ↑ Sarah Backhaus: LBBW steigt bei der HSBC aus. Abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ LBBW wird ab der Saison 2025/2026 Hauptsponsor der Profimannschaft des VfB Stuttgart. Abgerufen am 8. April 2026.
- ↑ LBBW wird Hauptpartner der Jungen Wilden und Exklusiv Partner beim VfB. Abgerufen am 8. April 2026.
- 1 2 Geschäftsbericht 2017. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 14. April 2018, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Auflösung: Landesbank Baden-Württemberg schafft Sachsen Bank ab. In: Spiegel Online. 19. Januar 2018 (spiegel.de [abgerufen am 8. April 2026]).
- ↑ LBBW – Auslandsnetzwerk. In: Auslandsnetzwerk - 17 Standorte in 16 Ländern: Nutzen Sie das internationale Netzwerk der LBBW! 2023, abgerufen am 8. April 2026.
- 1 2 Geschäftsbericht 2003 ( vom 7. September 2013 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2004 ( vom 7. September 2013 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2005 ( vom 11. Dezember 2007 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2006 ( vom 11. Dezember 2007 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2007 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2008 ( vom 1. April 2016 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2009 ( vom 7. September 2013 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2010 ( vom 1. April 2016 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2011 ( vom 6. Januar 2014 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2012 ( vom 4. November 2013 im Internet Archive)
- ↑ Geschäftsbericht 2013 ( vom 11. März 2016 im Internet Archive; PDF)
- ↑ Geschäftsbericht 2014. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 15. April 2015, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2015. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 15. April 2016, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2016. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 13. April 2017, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2018. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 1. April 2019, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2019. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 31. März 2021, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2020. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 26. März 2021, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2021. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 31. März 2022, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2022. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 28. März 2023, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2023. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 9. April 2024, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Geschäftsbericht 2024. (PDF) Landesbank Baden-Württemberg, 11. April 2025, abgerufen am 17. Mai 2026.
- ↑ Patrizia Immobilien Pressemitteilung vom 14. Feb. 2012 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )
- ↑ Spiegel Online. 21. November 2008 – LBBW und HRE: Banken rufen Milliardenhilfen ab
- ↑ FAZ.net. 21. November 2008 – LBBW erhält Fünf-Milliarden-Euro-Kapitalspritze
- ↑ LBBW rechnet auch für 2009 mit Milliardenverlust ( vom 28. September 2009 im Internet Archive)
- ↑ LBBW muss bis zu 400 Millionen einsparen ( vom 23. September 2009 im Internet Archive)
- ↑ 2.500 Arbeitsplätze werden gestrichen ( vom 12. Dezember 2009 im Internet Archive)
- 1 2 Jörg Nauke: Stadt soll beim Eigenkapital helfen, Stuttgarter Zeitung, 15. September 2012, S. 21.
- ↑ Durchsuchung bei LBBW: Staatsanwaltschaft knöpft sich Topmanagement vor Spiegel online, 7. Dezember 2009
- ↑ LBBW beendet 2010 mit Verlust ( vom 6. Januar 2014 im Internet Archive)
- ↑ LBBW fährt 2017 höchsten Gewinn seit der Finanzkrise ein. Reuters, 1. März 2018, archiviert vom am 22. März 2018; abgerufen am 8. April 2026 (Beleg für die wirtschaftliche Konsolidierung; dokumentiert ein Vorsteuerergebnis von 517 Mio. Euro und den Fokus auf das Unternehmenskunden- und Immobiliengeschäft nach dem Abschluss der EU-Restrukturierung.).
- ↑ Stuttgarter Etat: Stadt kassiert 165 Millionen von LBBW. In: stuttgarter-zeitung.de. 3. Dezember 2017 (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 8. April 2026]).
- ↑ Nils Graefe: Cum-Cum-Deals der LBBW: Ohne Kreissparkasse Waiblingen und Volksbank Stuttgart. In: zvw.de. 13. Juni 2025, abgerufen am 19. April 2026.
- ↑ Anne Brorhilker: Das Cum-Ex-Versagen von Stuttgart. In: wiwo.de. 1. März 2026, abgerufen am 19. April 2026.
- ↑ Sönke Iwersen, Volker Votsmeier: Cum-Ex bei der LBBW – die Großen lässt man laufen. In: handelsblatt.com. 9. Januar 2026, abgerufen am 19. April 2026.
Koordinaten: 48° 47′ 9,5″ N, 9° 10′ 51,9″ O


