Kyrönjoki
| Kyrönjoki Kyro älv | ||
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Der Kyrönjoki im Frühjahr bei Ilmajoki | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | FI: 42 | |
| Lage | ||
| Flusssystem | Kyrönjoki | |
| Zusammenfluss von | Kainastonjoki und Kauhajoki 62° 27′ 2″ N, 22° 12′ 50″ O | |
| Quellhöhe | ca. 95 m | |
| Mündung | bei Korsholm in den Bottnischen MeerbusenKoordinaten: 63° 11′ 7″ N, 21° 58′ 26″ O 63° 11′ 7″ N, 21° 58′ 26″ O | |
| Mündungshöhe | 0 m | |
| Höhenunterschied | ca. 95 m | |
| Sohlgefälle | ca. 0,62 ‰ | |
| Länge | ca. 153 km[1] | |
| Einzugsgebiet | 4923 km²[2] | |
| Rechte Nebenflüsse | Jalasjoki, Seinäjoki | |
| Kleinstädte | Kurikka | |
| Gemeinden | Ilmajoki, Ylistaro, Isokyrö, Vähäkyrö | |
Der Kyrönjoki [] (schwedisch Kyro älv) ist ein 153 km langer Fluss im Westen Finnlands. Er ist der größte Fluss der Landschaft Südösterbotten und besitzt ein Einzugsgebiet von 4923 km².
Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Kyrönjoki entsteht am Zusammenfluss von Kainastonjoki (von links) und Kauhajoki (von rechts) nördlich von Kauhajoki. Von dort fließt er über Kurikka, Ilmajoki nach Seinäjoki. Der Flusslauf geht weiter über Ylistaro, Isokyrö und Vähäkyrö nach Korsholm. Dort, rund 20 km nördlich der Stadt Vaasa, mündet der Kyrönjoki in den Vassorfjärden, eine Bucht des Bottnischen Meerbusens. Größere Nebenflüsse sind Jalasjoki und Seinäjoki (beide von rechts).
Wie es für Südösterbotten typisch ist, werden die Ufer des Kyrönjoki intensiv landwirtschaftlich genutzt. Der Fluss wird von einem bis zu vier Kilometer breiten flachen Ackerbaustreifen gesäumt. Die Besiedlung konzentriert in Form von Reihendörfern an die Ufer des Kyrönjoki. Zusammen mit den umgebenden Ackerbauebenen gehört der Kyrönjoki zu den 27 Nationallandschaften Finnlands.
Flussfauna
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anfang Mai 2026 wurde gemeldet, dass ein Schweinswal den Kyrönjoki hinaufgeflossen sei.[3]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kyrönjoki (42). In: Järvi-meriwiki (www.jarviwiki.fi). Abgerufen am 4. Mai 2026 (finnisch).
- ymparisto.fi (Website des finnischen Umweltministeriums): Kyrönjoki ( vom 22. August 2013 im Webarchiv archive.today)
- ymparisto.fi: Kyrönjokilaakso ( vom 13. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Kyrönjoki. OpenStreetMap, abgerufen am 4. Mai 2026. (Messfunktion)
- ↑ finn. Umweltministerium - Kyrönjoen valuma-alue ( vom 30. September 2007 im Internet Archive)
- ↑ Experten widersprechen Rettungsinitiative: Wurden keine Vitaldaten von „Timmy“ gesendet? In: www.tagesspiegel.de. 4. Mai 2026, abgerufen am 4. Mai 2026.

