Kurt Matt
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Kurt Matt (* 9. August 1921 in Immendingen; † 18. Oktober 1970 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD).
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Matt war Beamter bei der Deutschen Bundesbahn. Er beantragte am 12. April 1939 die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. September desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.080.731).[1][2]
Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Matt der SPD bei. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 1964 kandidierte er im Wahlkreis Donaueschingen. Er zog über ein Zweitmandat in den Landtag von Baden-Württemberg ein und gehörte diesem bis zum Ende der Legislaturperiode 1968 an.
Bei der Bahn war Kurt Matt in der Ortsverwaltung der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands als erster Bevollmächtigter tätig.[3]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Josef Weik: Die Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg 1946 bis 2003. 7. Auflage. Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart 2003, ISBN 3-923476-03-5
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27870245
- ↑ Helmut Gewalt: Ehemalige Mitglieder der NSDAP als nachmalige Baden-Württembergische Landtagsabgeordnete online
- ↑ Gemeinderat Walter Deutsch ist tot. In: www.schwaebische.de. Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler, 16. Februar 2011, abgerufen am 22. Dezember 2024.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Matt, Kurt |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (SPD) |
| GEBURTSDATUM | 9. August 1921 |
| GEBURTSORT | Immendingen |
| STERBEDATUM | 18. Oktober 1970 |
| STERBEORT | Immendingen |