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Kurt App

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kurt App (* 1952 in Pforzheim) ist ein deutscher Objektkünstler.[1]

App beschäftigte sich seit 1969 mit Holzblasinstrumenten, darunter vor allem mit Saxophonen. Er sammelte auch Erfahrungen im Musikinstrumentenbau und spielte Free Jazz in verschiedenen Formationen. Von 1974 bis 1976 studierte er Mathematik und Physik, danach war er wieder als Musiker in verschiedenen experimentellen Gruppen, ab 1980 auch künstlerisch als Maler tätig. 1985 schloss er sich der Gruppe Raum-Musik für Saxophone (RMFS) an, die aus bis zu zehn Saxophonisten bestand und improvisierte Musik mit Raumbezügen darbot. Seit 1993 spielte er im Trio App, Georgen, Reger auch experimentelle Musik mit Elektroinstallationsrohren. Apps Arbeitsschwerpunkt liegt seit 1995 auf Klanginstallationen, wobei er oft mit Kristof Georgen zusammenarbeitet. App lebt in Stuttgart und war von 2001 bis 2005 Dozent an der Freien Kunstakademie Nürtingen.[1][2]

Ausstellungen und Aktionen (Auswahl)

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Einzelnachweise

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  1. 1 2 Claudia Ihlefeld: Ein Klang macht noch keine Musik: Kurt App bei der Neuen Kunst im Hagenbucher. In: stimme.de. Heilbronner Stimme, 16. Juni 2019, abgerufen am 3. März 2026.
  2. 1 2 Biografie. In: kurt-app.de. Kurt App, abgerufen am 3. März 2026.
  3. ↑ Künstler. In: neue-kunst-im-hagenbucher.de. Abgerufen am 3. März 2026.
  4. ↑ 48 Stunden 02.09. - 26.10.2024. In: kuenstlerbund-bawue.de. Künstlerbund Baden-Württemberg e. V., 13. August 2024, abgerufen am 3. März 2026.
  5. ↑ Sommerfest – Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. In: kunsthalle-baden-baden.de. Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, 20. Juli 2025, abgerufen am 3. März 2026.