K-Pop
| K-Pop | |
|---|---|
| Entstehungsphase: | ab den 1950er Jahren (koreanische Popmusik); ab 1992 (moderner Idol-K-Pop) |
| Herkunftsort: | |
| Stilistische Vorläufer | |
| Koreanische Musik, Popmusik | |
| Genretypische Instrumente | |
| Gesang, Drumcomputer, E-Drums, E-Bass, akustische Gitarren, Synthesizer, Tasteninstrumente, Sampler, Sequenzer, DAW, Schlaginstrumente, Groovebox | |
| Einflüsse | |
| Dancepop, Eurodance, Electropop, EDM, Jazz, Hip-Hop, Reggae, R ’n’ B | |

K-Pop (abgeleitet von englisch Korean Popular Music) ist ein Sammel- und Marketingbegriff für kommerzielle Popmusik aus Südkorea, der sich international ab Ende der 1990er Jahre als Analogon zum japanischen J-Pop etablierte. In Südkorea selbst wird populäre Musik traditionell als Gayo (가요, kurz für Daejung Gayo) bezeichnet.
Entgegen der häufigen Wahrnehmung als eigenständiges musikalisches Genre beschreibt K-Pop im engeren Sinne keinen einheitlichen Musikstil, sondern ein spezifisches Produktions-, Ausbildungs- und Vertriebssystem der südkoreanischen Musikindustrie, dessen moderne Form 1992 mit dem Auftritt der Gruppe Seo Taiji and Boys und dem ab Mitte der 1990er Jahre etablierten Idol-System begann.[1] Musikalisch vereint K-Pop verschiedenste Stilrichtungen wie Dance-Pop, Hip-Hop, R&B, Rock, EDM und Funk, zeichnet sich jedoch durch mehrsprachige Produktionen, aufwendige visuelle Konzepte, synchrone Choreografien sowie eine stark digitalisierte Fan-Bindung aus. Durch die Koreanische Welle (auch Hallyu) erreichte K-Pop ab den 2010er Jahren weltweite Bekanntheit und entwickelte sich in den 2020er Jahren zu einem der umsatzstärksten Zweige des globalen Musikmarktes.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Anfänge der heutigen Musik, die diesem Genre zugeordnet wird, sind schon seit etwa Ende des 19. Jahrhunderts in der koreanischen Kultur verankert. Der amerikanische methodistische Missionar Henry Appenzeller unterrichtete seine koreanischen Schüler in amerikanischen und britischen Volksliedern, allerdings mit koreanischen Texten. Diese Lieder wurden als Changga (koreanisch 창가) bezeichnet.[2] Obwohl die koreanischen Sänger durchaus talentiert waren, war es ihnen aufgrund der Herrschaft der Japaner untersagt, sich künstlerisch auszudrücken. Der nächste entscheidende Punkt in der Entwicklung waren die ab den 1950er Jahren veranstalteten Konzerte der Streitkräfte der Vereinigten Staaten in Korea, die den Südkoreanern ein weiteres Stück moderner westlicher Kultur näherbrachten. Infolgedessen gründeten sich viele junge Bands nach amerikanischem Vorbild. Daraus leiteten sich rasch drei verschiedene Musikstile ab:[3]
- Boy- und Girlgroups, deren Mitglieder Idols genannt werden
- Ein technisch schwierigeres und älteres Genre: Trot, dessen Wurzeln auf die Beeinflussung Koreas durch Japan während der Kolonialzeit zurückgehen und der ein überwiegend älteres Publikum ansprach.
- In den 1960er Jahren hatten viele Singer-Songwriter ihren Durchbruch und gaben in ihren Liedern persönliche Erfahrungen und Schwierigkeiten des Lebens wieder.
In den frühen 1990er Jahren etablierte sich – zurückgehend auf Südkoreas Popmusiker Seo Taiji – ein viertes Genre. Die Entstehung der Gruppe Seo Taiji and Boys im Jahr 1992 gilt somit als Wendepunkt für die südkoreanische Popmusik, da die Gruppe Elemente der westlichen Musikrichtungen Rap, Rock und Techno in ihre Musik einfließen ließ. Der enorme Erfolg von Seo Taiji and Boys in Südkorea und auch anderen experimentellen Gruppen setzten den Trend für die heutige Generation von K-Pop-Gruppen und -Künstlern.[3]
Heutige Situation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem der Import japanischer Popmusik (J-Pop) im Jahr 1999 erlaubt wurde, stiegen deren Verkäufe stetig an, spielen aber im Vergleich zur Koreanischen Welle nur eine untergeordnete Rolle. Im asiatischen Raum ist K-Pop weit verbreitet und in anderen Ländern teils beliebter als die Konkurrenz, was unter anderem auf die äußerliche Attraktivität der Musiker zurückgeführt wird.[3][4][5] In den 2020er Jahren hat sich K-Pop von einem Nischenphänomen zu einem der umsatzstärksten Sektoren des globalen Musikmarktes entwickelt, der regelmäßig die weltweiten Album- und Tournee-Charts der IFPI anführt.
Insbesondere die drei großen Talentagenturen SM Entertainment, YG und JYP nehmen schon in sehr jungen Jahren Kinder unter Vertrag und bilden diese aus. Sie bekommen Fremdsprachen-, Tanz- und Gesangsunterricht sowie allgemeine Schulbildung. Außerdem lernen sie tadelloses Benehmen und den Umgang mit Fans und Journalisten. Dafür bekommen die Trainees Punkte, und diejenigen mit den höchsten Punktzahlen werden schließlich für eine Popgruppe ausgewählt.[5][6] Für die so entstandenen Castingbands wurde der Begriff „South Korean Idols“ oder kurz „Idols“ geprägt.
Bezüglich der Behandlung der Stars von ihren Talentagenturen kommt es in Südkorea Anfang der 2000er bis Anfang der 2010er Jahre zu Kontroversen. So unterschreiben die Trainees oftmals Knebelverträge („Sklavenverträge“), durch die die Talentagentur großen Einfluss auf das Privatleben der Personen erhält, während der Trainee/Star kaum Einfluss auf seine finanzielle Vergütung hat. Ein bekanntes Beispiel ist die Gruppe TVXQ, die 2009 SM Entertainment verklagten, da die 13-Jahres-Verträge zu lang seien und sie für ihren Erfolg kaum Geld bekämen. Das Gericht gab ihnen Recht, woraufhin drei der Mitglieder SM Entertainment verließen und JYJ gründeten. Durch den internationalen Erfolg von K-Pop und den größeren Einfluss ausländischer Unternehmen kommt es jedoch immer mehr zu einem Umdenken bei den Beteiligten, und langfristige Verträge über 13 Jahre werden immer seltener. Die Bezahlung der meisten K-Pop-Sänger bleibt jedoch weiterhin schlecht, da das Management die Ausbildung, das Tanztraining, die Choreographen, Assistenten, Songschreiber und die Unterkunft (Wohnheim) bezahlt und diese hoch angesetzten Kosten vom Gehalt der Stars abzieht.[7] Auch wird über systematische sexuelle Ausbeutung berichtet.[8] Das Genre und die dahinter stehende Industrie gerieten auch wegen der Selbstmorde mehrerer K-Pop-Stars in den Fokus der Medien.[9][10][11]
Die in westlichen Medien häufig geäußerte Pauschalkritik an den Arbeitsbedingungen und sogenannten Knebelverträgen wird in jüngeren wirtschafts- und medienwissenschaftlichen Analysen differenzierter betrachtet. Nachdem die südkoreanische Wettbewerbsbehörde (KFTC) bereits 2009 standardisierte Musterverträge einführte und die maximale Vertragslaufzeit auf sieben Jahre begrenzte, stehen heute vor allem die wirtschaftlichen Risiken des Vorfinanzierungsmodells im Fokus: Anders als in der westlichen Musikindustrie tragen K-Pop-Agenturen die gesamten Ausbildungskosten der Trainees (Gesangs-, Tanz- und Sprachunterricht, Unterkunft sowie Verpflegung über mehrere Jahre) sowie die millionenschweren Produktions- und Marketingkosten eines Debüts vollständig im Voraus. Scheitert eine Gruppe am Markt, verbleibt der finanzielle Verlust in der Regel bei der Agentur; kleinere und mittlere Labels geraten durch diese Vorleistungen oft an den Rand der Insolvenz. Bekannt wurde in diesem Zusammenhang etwa der Fall von Jeon Hong-joon, Geschäftsführer der Agentur Attrakt, der zur Finanzierung der Debüt- und Albumproduktion der Gruppe Fifty Fifty (Welthit Cupid, 2023) sein Privatvermögen sowie sein Auto und seine Armbanduhr veräußerte, bevor es nach dem plötzlichen Welterfolg zu einem medial viel beachteten Rechtsstreit um Abwerbungsversuche durch externe Produzenten kam.[12] Auch etablierte Künstlerinnen und Brancheninsider – darunter Mitglieder von Gruppen wie Mamamoo – thematisieren in eigenen Medienformaten regelmäßig diese hohen Vorlaufkosten und die komplexe Umsatzverteilung zwischen Labels und Künstlern.
Auf internationaler Ebene führte die wachsende Marktmacht des K-Pop zuletzt zu institutionellen Spannungen mit westlichen Musikpreisen sowie zu eigenen staatlich unterstützten Gegenentwürfen. Nachdem die US-amerikanische Recording Academy im Juni 2026 für die Grammy Awards eine eigene Kategorie für „Asian Pop“ (Best Asian Pop Music Performance) einführte, stieß dies in der südkoreanischen Musikbranche auf Kritik, da der Schritt als Ausgrenzung asiatischer Künstler aus den Hauptkategorien (General Field) gewertet wurde. Nachdem sich bereits BTS und Stray Kids dagegen ausgesprochen hatten, Musik nach regionaler Herkunft oder Sprache zu separieren, boykottierten im Oktober 2026 zentrale K-Pop-Akteure die Einreichung von Alben und Songs für die Verleihung 2027.[13]
Parallel dazu initiierte die südkoreanische Regierung unter dem Co-Vorsitz des JYP-Gründers Park Jin-young – der im Oktober 2025 zum Co-Leiter des präsidialen Popular Culture Exchange Committee im Ministerrang ernannt wurde – gemeinsam mit Kulturminister Chae Hwi-young und den vier großen Agenturen (HYBE, SM, JYP und YG) ein neues globales Musikfestival namens Fanomenon.[14] Im Zentrum des ab Dezember 2027 jährlich geplanten, elftägigen Events steht ein neues internationales Preisverleihungskonzept unter dem Leitgedanken der „Fan-Souveränität“: Anstatt Auszeichnungen durch geschlossene Expertenjurys zu vergeben, rücken die globalen Fangemeinschaften (Fandoms) als aktive Marktpartner in den Mittelpunkt, die nicht nur über die Vergabe entscheiden, sondern bei der Verleihung in Südkorea auch selbst in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet werden.[15]
In Malaysia wird K-Pop immer öfter verwendet, um die kulturellen und sprachlichen Barrieren von Malaien, Chinesen und Indern zu überwinden, da diese Musikrichtung bei allen Volksgruppen populär ist.[16] Es zeigt sich zudem, dass K-Pop-Fans stark emotional an die Musikrichtung gebunden sind.[17] Diese nehmen die Songtexte auf und lassen sich dadurch motivieren, nicht aufzugeben.[17] Die Fans schätzen das harte Training und die komplexen Tanzschritte und bewundern den Charakter und das Aussehen ihrer Stars.[17] Es bewegt viele dazu, Koreanisch zu lernen und koreanisch Essen zu gehen.[17]
Ursprünglich bezeichnete K-Pop vor allem koreanischsprachige Lieder, die lediglich einzelne englische Phrasen enthielten, während rein englisch- oder japanischsprachige Veröffentlichungen südkoreanischer Interpreten in den jeweiligen Zielmärkten häufig dem allgemeinen Pop oder dem J-Pop zugeordnet wurden. Mit der fortschreitenden Globalisierung der Branche hat sich diese strikte sprachliche und geografische Abgrenzung jedoch aufgelöst: Da K-Pop keine musikalische Stilrichtung, sondern ein spezifisches Produktions- und Marketingsystem beschreibt, entstehen heutige Veröffentlichungen meist in internationaler Zusammenarbeit mit Songwritern und Produzenten aus Europa und Nordamerika. Viele kommerziell erfolgreiche K-Pop-Titel (wie etwa Dynamite von BTS) werden inzwischen vollständig in englischer Sprache aufgenommen, um den globalen Markt direkt zu bedienen. Zudem ist die Zugehörigkeit zum K-Pop nicht mehr an die Nationalität der Interpreten gebunden: Neben zahlreichen ausländischen Mitgliedern in südkoreanischen Gruppen existieren heute auch Formationen (darunter Blackswan, XG oder Katseye), die nach dem südkoreanischen Idol-System ausgebildet, produziert und vermarktet werden, jedoch vollständig aus nicht-koreanischen Mitgliedern bestehen.[18][19]
Während sich K-Pop in vielen Teilen der Welt bereits erfolgreich etabliert hat, spielte in Deutschland der Musikfernsehsender Viva Mitte der 2010er Jahre vermehrt K-Pop-Songs.[20] Durch die Olympischen Winterspiele 2018, die im südkoreanischen Pyeongchang stattfanden, erfuhr K-Pop in Deutschland erneut zunehmend Aufmerksamkeit. Die Spiele wurden von K-Pop begleitet, worauf auch die Medienberichterstattungen eingingen.[21][22][23][24] Weiterhin gewann beim Eurovision Song Contest 2018 das Lied Toy der israelischen Sängerin Netta, welches stark von koreanischer Popmusik beeinflusst wurde.[25][26] 2016 nahm für Deutschland die Sängerin Jamie Lee teil, die ebenfalls ein großer K-Pop-Fan ist.[27] Ein Riesenerfolg gelang der Boygroup BTS, auch bekannt als Bangtan Boys. Mit ihrem Album Love Yourself: Tear erreichten sie 2018 Platz eins der US-amerikanischen Billboard 200 (Albumcharts). Damit sind sie die erste koreanische Band, die die Spitze der Billboard-Album-Charts erreichte. Zudem handelt es sich um das erste nicht-englischsprachige Album seit 12 Jahren auf Platz eins der US-Album-Charts.[28] Am Erfolg dieses Genres hat sich hierzulande auch in den 2020ern nichts geändert.[29]
Auch wurden K-Pop-Cover-Gruppen beliebt, in denen die Mitglieder nicht den Gesang, sondern die Tänze der Bands nachstellen. So kam es beispielsweise zu Flashmobs, bei denen die Tänze der Gruppen und Sänger an öffentlichen Plätzen nachgetanzt wurden.[30] Weltweit gibt es Wettbewerbe wie den Kbase Contest,[31] in denen K-Pop-Tanzgruppen gegeneinander antreten.
Vor allem in der League-of-Legends-Community führte der Auftritt der virtuellen Gruppe K/DA, vertont durch Jeon So-yeon und Cho Miyeon von i-dle, Jaira Burns und Madison Beer, bei der World Championship mit ihrem Song POP/STARS zu einer Steigerung der Popularität.[32]
2022 waren 8 der 10 meistverkauften Musikalben weltweit Alben von K-Pop-Gruppen, nämlich von BTS, Stray Kids, Seventeen, Enhypen, Blackpink und TXT.[33]
Der 2025 erschienene Animationsfilm KPop Demon Hunters, der unter Mitwirkung von K-Pop-Künstlern produziert wurde, war ebenfalls sehr erfolgreich und gewann 2026 einen Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“.[34] Er handelt von den rivalisierenden fiktiven K-Pop-Gruppen Huntrix und Saja Boys. Der Soundtrack zum Film erreichte weltweit die Top Ten mehrerer Musik- und Streaming-Charts.
Der globale Erfolg des K-Pop bewirkte, dass zunehmend auch Songs und Alben für ein internationales Publikum erscheinen. Fans befürchten, dass damit die typisch koreanische Struktur und der Sound der Songs einer „Westernisierung“ geopfert wird. Es ist ein Balanceakt: Zum einen will die koreanische Musikindustrie mit ihren Produkten die westliche Hemisphäre weiter erobern, zum anderen will man seine eigenen Wurzeln nicht aufgeben. Dass dieses „typisch koreanisch“ mit dafür bewusst eingesetzten Stilmitteln funktioniert, zeigt das 2026er Studioalbum Arirang von BTS.[35]
Gesellschafts- und tagespolitische Bezüge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]K-Pop gilt üblicherweise als unpolitische Strömung und wird allgemein von einem Gefühl der Freiheit und Selbstverwirklichung getragen. Durch digitale Aktionen nach der Tötung von George Floyd und der Sabotage eines Wahlkampfauftrittes von Donald Trump im Jahr 2020 erhielt die Szene jedoch z. T. den Ruf, „subversiv“ zu sein.[36]
K-Pop-Künstler beteiligten sich auch an Protesten gegen Yoon Suk-yeol. Die Ausrufung des Kriegsrechts durch ihn im Jahr 2024 wurde von der Unterhaltungsindustrie und vielen Anhängern des K-Pop als Bedrohung für die Szene empfunden.[37][38][39]
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jungwon Kim: K-Popping: Korean Women, K-Pop, and Fandom. Dezember 2017 (englisch, escholarship.org – Dissertation).
- Michael Fuhr: Globalization and Popular Music in South Korea. Sounding Out K-Pop. Routledge, New York 2016, ISBN 978-1-138-29866-8, doi:10.4324/9781315733081 (englisch).
- Annekathrin Kohout: K-Pop. Lokale Volkskultur, globale Alternativkultur? J.B. Metzler, Berlin 2023, ISBN 978-3-662-67576-2.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ John Lie: K-Pop: Popular Music, Cultural Amnesia, and Economic Innovation in South Korea. University of California Press, Oakland 2014, ISBN 978-0-520-28312-1, S. 95–108.
- ↑ Decoding the 4 Generations of K-Pop. In: halsugprod.com. 2024, abgerufen am 22. Februar 2024 (amerikanisches Englisch).
- 1 2 3 Marshall Cavendish Corporation (Hrsg.): World and Its Peoples: Eastern and Southern Asia. Marshall Cavendish, 2007, ISBN 978-0-7614-7631-3, S. 971.
- ↑ Philippe Mesmer: La vague pop coréenne gagne l'Europe. In: Le Monde. 10. Juni 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. Juni 2011; abgerufen am 13. Januar 2012 (französisch).
- 1 2 K-Pop. In Südkorea plant man die Weltrevolution: mit Kulleraugen, Gaga-Texten und knallharter Strategie. In: arte. 1. März 2012, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2012; abgerufen am 3. März 2012.
- ↑ Mark Siemons: Asiens Popkultur: Das ist die perfekte Welle. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 3. November 2011, abgerufen am 3. März 2012.
- ↑ Lucy Williamson: The dark side of South Korean pop music. In: BBC. 14. Juni 2011, abgerufen am 3. März 2012 (englisch).
- ↑ Südkorea: Systematische sexuelle Ausbeutung in der K-Pop-Welt, in derstandard.at vom 8. März 2016, aufgerufen am 9. März 2016.
- ↑ Katharina Brierley: Wenn das Streben nach Perfektion tödlich ist. Auf srf.ch vom 9. Dezember 2019, abgerufen am 12. Mai 2021.
- ↑ K-Pop und Ruhm: Suizide zeigen Schattenseiten der Branche. Auf zeit.de vom 13. Dezember 2019, abgerufen am 12. Mai 2021.
- ↑ Karl Fluch: Die Kehrseite des K-Pop: Depressionen, Vergewaltigungen, Suizide. Auf derstandard.de vom 15. Dezember 2019, abgerufen am 12. Mai 2021.
- ↑ Samsung Elec denies rumor of Galaxy ads with Fifty Fifty. In: The Korea Economic Daily (KED Global). 11. Juli 2023, abgerufen am 30. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Grammys Move Forward With Controversial Asian Pop Category, Despite Boycott From BTS and Other Big K-Pop Acts. In: Vice. 10. Oktober 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Shin Ha-nee: JYP founder Park Jin-young defends Fanomenon amid parliamentary scrutiny. In: Korea JoongAng Daily. 7. Oktober 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Park Ga-young: Korea eyes global fandom leadership with 11-day 'Fanomenon,' launching in 2027. In: The Korea Herald. 28. Juli 2026, abgerufen am 30. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Jennifer Pak: Malaysian firms tap into K-Pop power. In: BBC. 3. Juli 2012, abgerufen am 4. Juli 2012 (koreanisch).
- 1 2 3 4 Cynthia Green: What Exactly is K-Pop, Anyway? In: JSTOR Daily. 14. Januar 2018, abgerufen am 27. Oktober 2018 (englisch).
- ↑ glas: K-pop without Koreans: Localization stringently tested. In: The Korea Herald. 26. März 2024, abgerufen am 31. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ Pyo Kyung-min: Can K-pop without Koreans still be K-pop? In: The Korea Times. 4. Juli 2024, abgerufen am 31. Oktober 2026 (englisch).
- ↑ 10 K-Pop-Songs für Einsteiger. In: Viva.tv. 31. März 2016, abgerufen am 26. Mai 2018.
- ↑ Uwe Schmitt: Warum Olympia im Koreakrieg der Popmusik endet. In: Die Welt. 24. Februar 2018, abgerufen am 26. Mai 2018.
- ↑ Yaena Kwon: K-Pop - ein Musikstil beflügelt Südkorea. In: ZDF-Mediathek. 18. Februar 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. Mai 2018; abgerufen am 1. Juni 2025.
- ↑ Hallyu - K-Pop ist Teil der koreanischen Welle. In: Berliner Morgenpost. dpa, 21. Februar 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2018; abgerufen am 26. Mai 2018.
- ↑ Was man über Südkorea vor Pyeongchang 2018 wissen muss. In: Deutsche Welle. 2. Februar 2018, abgerufen am 26. Mai 2018.
- ↑ Felix Bayer: Für Israel. Für die Vielfalt. In: Spiegel Online. 13. Mai 2018, abgerufen am 29. Mai 2018.
- ↑ ESC in Lissabon zwischen Elektrosound und Oper. In: Hamburger Abendblatt. dpa, 2. Mai 2018, abgerufen am 29. Mai 2018.
- ↑ Jamie-Lee Kriewitz: “My school supports me to the fullest!” (Interview) escxtra.com, 23. Februar 2016, abgerufen am 30. April 2016.
- ↑ Erstmals K-Pop an der Spitze der US-Albumcharts. In: Spiegel Online. 28. Mai 2018, abgerufen am 28. Mai 2018.
- ↑ Maria John Sanchez: K-Pop: Erfolgswelle auch in Deutschland In: dw.com, 23. August 2022, abgerufen am 28. August 2022.
- ↑ K-POP FLASHMOB. In: YouTube. Abgerufen am 17. März 2021.
- ↑ DER CONTEST IST AUF 2020 VERSCHOBEN!!! THE CONTEST IS DELAYED UNTIL 2020! Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Dezember 2019; abgerufen am 18. Dezember 2019 (deutsch).
- ↑ League of Legends K/DA rettet Riot Games. In: SPORT1. 13. November 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
- ↑ K-pop generates 8 of world’s 10 most-sold albums in 2022. In: The Korea Herald. 21. April 2023, abgerufen am 23. April 2023 (englisch).
- ↑ Charisma Madarang: „KPop Demon Hunters“ gewinnt Oscar für besten Animationsfilm: „Das ist für alle Koreaner auf der Welt“. In: Rolling Stone. 16. März 2026, abgerufen am 15. April 2026 (deutsch).
- ↑ DIE WESTERNISIERUNG DES K-POP. In: Claude M. Moyse (Hrsg.): K*bang. VOL. 27. raptor publishing GmbH, Frankfurt am Main 2025, S. 34–37.
- ↑ Thomas Hahn: Haltung ist gefährlich. sueddeutsche.de, 25. Juni 2020, abgerufen am 16. August 2025.
- ↑ Kriegsrecht in Südkorea: Das Ende von K-Pop? euronews.com, 3. Dezember 2024, abgerufen am 16. August 2025.
- ↑ Katharina Graça Peters, Crystal Ro: »Ich war so wütend, dass ich nicht schlafen konnte«. spiegel.de, 14. Dezember 2024, abgerufen am 16. August 2025.
- ↑ Thomas Hahn: Land der Gräben. Süddeutsche Zeitung vom 24./25./26. Dezember 2024, S. 8.