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Kim Barbier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Kim Barbier (* im 20. Jahrhundert in Paris) ist eine französische Pianistin.

Barbier ist die Tochter französisch-vietnamesischer Eltern und wuchs in Afrika und Südfrankreich auf. Sie studierte am Pariser Konservatorium bei Pierre-Laurent Aimard und in London bei der Schnabel-Schülerin Maria Curcio. Weitere Lehrer waren György Kurtág, Patrick Cohen, Odile Poisson, Theodore Paraskivesco, Nicholas Angelich, Leon Fleisher und Ferenc Rados.

Als Konzertpianistin trat Barbier u. a. mit dem Orquesta de Valencia, dem Staatlichen Symphonieorchester Estlands, dem Radioorchester Zagreb, den Nationalsinfonieorchestern von China und Vietnam, dem Orchestra di Roma e del Lazio, dem Orchestre Philharmonique de Nice, den Berliner Symphonikern und dem Neuen Kammerorchester Potsdam unter der Leitung von Dirigenten wie Lionel Bringuier, Dorian Wilson, Fabien Gabel, Yaron Traub und Stanley Dodds auf.

Kammermusikpartner waren u. a. Sol Gabetta, Emmanuel Pahud, Antoine Tamestit, Guy Braunstein, David Geringas, Sharon Kam, Paul Meyer und dem Scharoun Ensemble Berlin. Mit den Mitgliedern der Berliner Philharmoniker Christophe Horàk, Micha Afkham und Bruno Delepelaire bildet sie das Berlin Piano Quartet. Bei Konzerten trat sie u. a. in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin, im Auditorium Parco della Musica, in der Konzerthalle Peking und im Palau de la Música de València auf.