Zum Inhalt springen

Karl Pullich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Karl Pullich (* 13. September 1884 in New York; † 2. April 1932[1] in Wiesbaden[2]) war ein deutscher Architekt, Innenarchitekt, Möbeldesigner und Lehrer für Raumkunst an der Kunstgewerbeschule Wiesbaden.

Familie, Ausbildung und Beruf

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl (eigentlich Carl) Pullich wuchs in New York auf und besuchte dort eine Zeichenschule. Im Jahr 1903 siedelte er nach München über und begann ein Studium der Malerei. 1904 gründete sein Bruder Otto in Berlin das Architekturbüro Campbell & Pullich und Karl Pullich wurde Teilhaber. 1905 folgte ein Studienaufenthalt in London. Dort arbeitete Karl Pullich in der Möbelfabrik Maple & Co.

Im Jahr 1907 reiste er wieder nach New York und arbeitete als Angestellter in verschiedener Möbelfirmen, bis er Chefarchitekt der Tiffany-Studios wurde. Er heiratete 1908 Ray Hayden (* 1889). Im Jahr 1909 wurde die Tochter Barbara geboren. Wieder in Deutschland, wurde Karl Pullich 1910 erster Architekt bei der Hofmöbelfabrik Anton Pössenbacher in München. 1912 arbeitete er als leitender Architekt der Stuttgarter Hofmöbelfabrik Georg Schöttle. Der Sohn Carl († 1985) wurde 1914 geboren. Ab 1915 führte Karl Pullich ein eigenes Innenarchitektur-Büro.[3] Für den Möbelhersteller Wilhelm Knoll in Stuttgart beriet er beim Entwurf für den Sessel „Antimot“, der in Serie produziert wurde.[4]

Karl Pullich starb mit 47 Jahren in Wiesbaden. Das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) sowie das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz verfügen über Archivalien zu ihm und seiner Arbeit.

Lehre an der Kunstgewerbeschule Wiesbaden

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1926 unterrichtete Pullich als Leiter der Fachklasse für Raumkunst (heute Innenarchitektur) an der Kunstgewerbeschule in Wiesbaden.[3] Seine Raumgestaltungslehre bezog auch Entwürfe für Menschen in kleinen Wohnungen ein.[5] So ließ er seine Schüler eine Kleinstküche entwerfen, die in der Fachliteratur veröffentlicht wurde.[6] Pullich wurde zum Stellvertretenden Direktor an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Wiesbaden befördert.[1] Im Jahr 2023 erinnerte eine Ausstellung in der Kunstarche Wiesbaden an die Arbeit der Kunstgewerbeschule und seiner Lehrkräfte.[5]

Ansichten über Gestaltung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Arbeit von Karl Pullich gehört zum Design der Weimarer Republik, das sich unabhängig vom Bauhaus entwickelte.[7]

Zu seiner Lebzeit wurden die Werke von Karl Pullich umfangreich in Fachzeitschriften veröffentlicht. Im Jahr 1917 äußerte er sich in der Zeitschrift Innendekoration zu Gestaltungsfragen der Inneneinrichtung. Er ging davon aus, dass sowohl der Laie als auch der Entwerfer in den Fragen des Geschmacks erzogen werden, ähnlich der Erziehung in der Ethik. Stillos fand er dabei das Streben nach einem nationalen Stil, da man einen Stil nicht erfinden könne. Reine Kreativität reiche nicht, es müsse die Kultur dazukommen: „Das größte Hindernis in Wege einer gesunden Innenkunst ist, daß man sie zu sehr als Kunst betrachtet und zu wenig als selbstverständliches Ergebnis einer kultivierten Lebens- und Denkweise. Die Stilfrage der Wohnungskunst wird nur dann gelöst werden, wenn der Geschmack des Einzelnen durch Übung einer einfachen Lebenskunst entzogen ist, - wenn Architekten hierin mit guten Beispiel vorangehen.“[8]

Anlässlich eines Zeitschriftenartikels in der Innendekoration äußerte sich Pullich 1922 zu der Harmonie bei der Inneneinrichtung. Er stellte den Zimmer-Garnituren vieler Möbelhersteller, die jedes Ornament des Hauptmöbels in den weiteren Objekten unabhängig von der Funktion aufnehmen, einer Raumgestaltung mit Einzelstücken gegenüber. Die serienmäßigen Garnituren seine oftmals langweilig und würden den Kunden das Denken abnehmen. Pullich wollte dieser Art der Seriengestaltung mit praktischen Beispielen in zwei Ausstellungen in Stuttgart 1921 entgegentreten: „Es wurde nicht ein einheitlich eingerichteter Wohnraum dargestellt, sondern „Einzelmöbel“ und Gegenstände verschiedenster Formgebung in kontrastierenden Farben wurden gezeigt, die für allerlei Zwecke erdacht, dennoch harmonisch und geschlossen zum gegebenen Raume sich zu gliedern hatten.“[9]

Werke (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Campbell & Pullich

In der Stuttgarter Möbelfabrik Georg Schöttle

  • 1913: Klubraum im Untergeschoss eines Hotels[13]
  • 1913: Zwei Buffetts in dunklem italienischen Nussbaumholz[14]
  • 1913: Beleuchtungskörper vergoldet mit schwarzen Malereien[15]
  • 1913: Kredenze in hellem Eichenholz[15]
  • 1913: Geschnitzter Schrank in italienischem Nussbaumholz[16]
  • 1913: Möbel einer kleinen Vordiele, auf dunkelgrünem Grunde bunt bemalt[17]
  • 1913: Bücherschrank in dunklem italienischen Nussbaumholz[18]
  • 1913: Bücherschrank in hellem Eichenholz[18]
  • 1913: Schrank und Sofa in poliertem Kirschbaumholz mit Palisander aus einem Wohnsalon[19]
  • 1913: Möbel eines Herrenzimmers in Kirschbaumholz[20]
  • 1913: Die Diele im Hause Sch. in Cannstatt[21]
  • 1914: Wohnhalle[22]

Mit eigenem Büro

  • 1916: Entwurf für ein Herrenzimmer[23]
  • 1917: Kaminentwurf[24]
Empfangs-Raum im Hause H.& S.Langenbach
  • 1919: Inneneinrichtung Entresol, Haus H. und S. Langenbach, Kaiserstraße 28, Frankfurt am Main[3]
  • 1921: Lehrerwohnhaus Freie Waldorfschule Stuttgart[3]
  • 1921: Tischlampe[25]
  • 1922: Kommode[26]
  • 1922: Möbelentwürfe für die „Württemberger Häuser“ der Siedlung Rottmannshof, Fensterplatz in der Wohnstube, Bochum[27]
  • 1922: Möbelentwürfe für die „Württemberger Häuser“ der Siedlung Rottmannshof, Wohnküche, Bochum[28]
  • 1922: Möbelentwürfe für die „Württemberger Häuser“ der Siedlung Rottmannshof, Wohnküche und Wohnstube, Bochum[29]
  • 1922: Möbelentwürfe für die „Württemberger Häuser“ der Siedlung Rottmannshof, Wohnstube, Bochum[30]
  • 1922: Möbelentwürfe für die „Württemberger Häuser“ der Siedlung Rottmannshof, zwei Elternschlafstuben, Bochum[31]
  • um 1925: Sitzmöbelentwürfe Möbelfabrik Wilhelm Knoll, Stuttgart[3]
  • 1926: Möbelentwürfe, Fabrikant Fritz Enssle, Reutlingen[3]
  • 1927: Raumkunst-Ausstellung, Paulinenschlösschen Wiesbaden[3]
  • 1927: Kinderzimmer[32]
  • 1927: Wohn- und Esszimmer[33]
  • 1927: Schlafzimmer[34]
  • 1927: Wohndiele[35]
  • 1927: Wohnzimmer mit kleinem Bücherregal[36]
  • 1927: „Antimott“-Sessel für Möbelfabrik Wilhelm Knoll, Stuttgart[37]
  • 1928: Haus Dr. Closs, Wiesbaden[3]
  • 1928: Inneneinrichtung Café Greiner, Hindenburgbau, Stuttgart[3]
  • 1928: Raumkunst-Ausstellung Staatl. Ausstellungsgebäude Stuttgart[3]
  • ohne Datum: Ladeneinrichtung Beleuchtungsgeschäft Hermann Luz, Stuttgart[3]
  • ohne Daum: Inneneinrichtung Pelzladen Hartmann, König-/Kanzleistraße, Stuttgart[3]
  • ohne Datum: Inneneinrichtung Haus Pfeiffle, Reutlingen[3]
  • ohne Datum: Inneneinrichtung Haus Fritz Enssle, Reutlingen[3]
  • ohne Datum: Haus Dr. Schneider, Tochterzimmer, Möbelentwürfe[3]
  • ohne Datum: Haus Fritz Eisenlohr, Jagddiele[3]
  • Luke Vincent Lockwood (Hrsg.): Amerikanische Möbel der Kolonialzeit (Deutsche Ausgabe von Colonial Furniture in America, besorgt durch Karl Pullich), Julius Hoffmann, Stuttgart 1917.
  • Karl Pullich: Von neuen Einzel-Möbel, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz ; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 33/1922, S. 114–122 (inkl. Abb.) Digitalisat
  • Adolf Metus Schwindt: Arbeiten von Karl Pullich, Stuttgart, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 28/1917, S. 53–57. Digitalisat
  • Johann Friedrich Häuselmann: Entwürfe von Karl Pullich - Stuttgart, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 28/1917, S. 247–266 (inkl. Abb.) Digitalisat
  • Hermann Wurz: Arbeiten von Architekt Karl Pullich, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 31/1920, S. 72–78 (inkl. Abb.) Digitalisat
  • Heinrich Ritter: Empfangs-Raum im Hause H.& S.Langenbach, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 33/1922, S. 290–300 (inkl. Abb.) Digitalisat
  • Franz Kern: Zeitgemäße Möbelform: Begleitwort zu den Arbeiten der Raumkunstklasse Professor Karl Pullich der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Wiesbaden, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 25/1926, S. 231–232. Digitalisat
  • Evamaria Blume: Zu klarerer Wohngestalt hin: neue Arbeiten von Professor Karl Pullich, in: Innendekoration: mein Heim, mein Stolz ; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort, 38/1927, S. 351–357 (inkl. Abb.) Digitalisat
  • Evamaria Blume: Neue Innenräume von Professor Karl Pullich, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 26/1927, S. 313–318. Digitalisat
  • Evamaria Blume: Arbeiten der Fachklasse für Raumkunst. Kunstgewerbeschule Wiesbaden. Leiter: Professor Karl Pullich, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 26/1927, S. 319–320. Digitalisat
  • Der Hindenburgbau in Stuttgart, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 27/1928, S. 261–272. Digitalisat
  • Eine Kleinstküche der Handwerker- und Kunstgewerbeschule, Wiesbaden. Fachklasse Professor Karl Pullich, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 31/1932, S. 55–57. Digitalisat
  • Städtische Handwerker- und Kunstgewerbeschule Wiesbaden. Fachklasse Professor Karl Pullich, Tanzdiele mit Bar von Julius Rücker, in: Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst, 31/1932, S. 58. Digitalisat
Commons: Karl Pullich – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 Pullich, Karl; geboren 13. September 1884, gestorben 2. April 1932. In: archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de. Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, abgerufen am 20. März 2026.
  2. ↑ Sterberegister Wiesbaden Nr. 453, 2. April 1932, ancestry.de, abgerufen am 21. März 2026.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Joachim Kleinmanns: Findbuch Karl Pullich (PULL) Innenarchitekt (1884–1934). In: saai.kit.edu. Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai), März 2014, abgerufen am 20. März 2026.
  4. ↑ Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort (40.1929). doi:10.11588/diglit.10701.52 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  5. 1 2 Wiesbaden: Neue Forschungen zur Schule für Handwerk und Kunstgewerbe. 17. April 2023, abgerufen am 20. März 2026.
  6. ↑ Moderne Bauformen: Monatshefte für Architektur und Raumkunst (31.1932). doi:10.11588/diglit.49241.15 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  7. ↑ Mitchell Owens: Rare Weimar-Era Furniture on View at a New York Exhibition. Architektural Digest, 21. Oktober 2015, abgerufen am 20. März 2026 (englisch).
  8. ↑ NN: Innendekoration: 280000. 1917, doi:10.11588/DIGLIT.10024 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 21. März 2026]).
  9. ↑ Innendekoration: mein Heim, mein Stolz; die gesamte Wohnungskunst in Bild und Wort (33.1922). doi:10.11588/diglit.10456.40 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 21. März 2026]).
  10. ↑ NN: Innendekoration: 240000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.7709 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  11. ↑ NN: Innendekoration: 240000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.7709 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  12. ↑ NN: Innendekoration: 240000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.7709 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  13. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  14. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  15. 1 2 NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  16. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  17. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  18. 1 2 NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  19. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  20. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  21. ↑ NN: Moderne Bauformen: 120000. 1913, doi:10.11588/DIGLIT.48360 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  22. ↑ NN: Innendekoration: 250000. 1914, doi:10.11588/DIGLIT.7708 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  23. ↑ NN: Moderne Bauformen: 150000. 1916, doi:10.11588/DIGLIT.49962 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  24. ↑ NN: Innendekoration: 280000. 1917, doi:10.11588/DIGLIT.10024 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  25. ↑ NN: Innendekoration: 320000. 1921, doi:10.11588/DIGLIT.10457 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  26. ↑ Architekt Karl Pullich - Stuttgart. Kommode. In: diglib.tugraz.at. Abgerufen am 20. März 2026.
  27. ↑ NN: Moderne Bauformen: 210000. 1922, doi:10.11588/DIGLIT.55563 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  28. ↑ NN: Moderne Bauformen: 210000. 1922, doi:10.11588/DIGLIT.55563 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  29. ↑ NN: Moderne Bauformen: 210000. 1922, doi:10.11588/DIGLIT.55563 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  30. ↑ NN: Moderne Bauformen: 210000. 1922, doi:10.11588/DIGLIT.55563 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  31. ↑ NN: Moderne Bauformen: 210000. 1922, doi:10.11588/DIGLIT.55563 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  32. ↑ NN: Innendekoration: 380000. 1927, doi:10.11588/DIGLIT.10702 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  33. ↑ NN: Innendekoration: 380000. 1927, doi:10.11588/DIGLIT.10702 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  34. ↑ NN: Innendekoration: 380000. 1927, doi:10.11588/DIGLIT.10702 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  35. ↑ NN: Innendekoration: 380000. 1927, doi:10.11588/DIGLIT.10702 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  36. ↑ NN: Innendekoration: 380000. 1927, doi:10.11588/DIGLIT.10702 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).
  37. ↑ NN: Innendekoration: 400000. 1929, doi:10.11588/DIGLIT.10701 (uni-heidelberg.de [abgerufen am 20. März 2026]).