Erste internationale Erfahrungen sammelte Jonathan Wolk im Jahr 2022, als er bei den Juegos Bolivarianos in Valledupar mit 21,79s in der ersten Runde im 200-Meter-Lauf ausschied und mit der paraguayischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 39,90s die Bronzemedaille hinter den Teams aus der Dominikanischen Republik und Venezuela gewann. Im Oktober nahm er an den Südamerikaspielen in Asunción teil und gelangte dort mit 10,77s den achten Platz im 100-Meter-Lauf und sicherte sich im Staffelbewerb in 39,60s gemeinsam mit Fredy Maidana, Nilo Duré und César Almirón die Silbermedaille hinter dem venezolanischen Team. Im Jahr darauf gewann er bei den Südamerikameisterschaften in São Paulo in 39,25s gemeinsam mit Misael Zalazar, Fredy Maidana und César Almirón die Silbermedaille in der 4-mal-100-Meter-Staffel hinter dem brasilianischen Team. Im November belegte er bei den Panamerikanischen Spielen in Santiago de Chile in 39,71s den fünften Platz mit der Staffel. 2024 schied er bei den Ibero-Amerikanischen Meisterschaften in Cuiabá mit 10,56s im Vorlauf über 100 Meter aus und kam im Staffelbewerb nicht ins Ziel. Im Jahr darauf verpasste er bei den Hallensüdamerikameisterschaften in Cochabamba mit 6,86s den Finaleinzug im 60-Meter-Lauf. Ende April schied er bei den Südamerikameisterschaften in Mar del Plata mit 10,56s im Vorlauf über 100 Meter aus und belegte mit der Staffel in 40,01s den fünften Platz. Anschließend trat er bei den World Athletics Relays in Guangzhou in der 4-mal-100-Meter-Staffel an und im Dezember gewann er bei den Juegos Bolivarianos in Lima in 42,22s die Bronzemedaille in der Mixed-Staffel über 4-mal 100 Meter hinter den Teams aus Ecuador und Kolumbien und belegte mit der Männerstaffel in 39,54s den vierten Platz. Zudem belegte er über 100 Meter in 10,67s den sechsten Platz.