Martin spielte in der Jugend der TSG Bergedorf,[1] gefolgt von Stationen beim Bramfelder SV, Piraten Hamburg und SC Rist Wedel. 2012 ging er nach Bremerhaven und spielte bis 2015 für den Bundesligisten Eisbären (15 BBL-Einsätze)[2] sowie für die Fördermannschaft BSG Bremerhaven in der 2. Regionalliga. In der Saison 2014/15 kam er dank einer Doppellizenz zudem zu Einsätzen für die Cuxhaven BasCats in der 2. Bundesliga ProA.[3]
In der Saison 2015/16 war Martin Stammspieler bei den Hertener Löwen,[4] musste mit der Mannschaft aber den Abstieg aus der 2. Bundesliga ProB hinnehmen. Er wechselte 2016 zu einem weiteren ProB-Verein, Licher BasketBären,[5] und stand zudem im erweiterten Kader des Bundesligisten Gießen 46ers, der mit Lich zusammenarbeitete. Für Gießen bestritt er in der Saison 2016/17 zwei Bundesliga-Kurzeinsätze, sein Hauptbetätigungsfeld war Lich (28 Spiele, 11,4 Punkte im Durchschnitt).
Im Juni 2017 wurde Martin vom Drittligisten (ProB) Rostock Seawolves unter Vertrag genommen.[6] Mitte Dezember 2017 trennte er sich von den Hanseaten[7] und wechselte Anfang des Jahres 2018 zum Ligakonkurrenten ETB Essen.[8] Die Essener meldeten kurz vor dem Ende der Saison 2018/19 Insolvenz an, in der Sommerpause 2019 wurde Martin vom Regionalligisten Dragons Rhöndorf verpflichtet.[9] Nach Ablauf der Saison einigten sich Martin und die Rhöndorfer darauf, die Zusammenarbeit zur Spielzeit 2020/21 nicht fortzusetzen.[10]