Zum Inhalt springen

JPEGMafia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von JPEGMAFIA)
JPEGMAFIA (2019)

Barrington DeVaughn Hendricks (* 22. Oktober 1989 in New York City), besser bekannt unter seinem Künstlernamen JPEGMafia (stilisiert als JPEGMAFIA), kurz JPEG oder Peggy, ist ein US-amerikanischer Rapper, Sänger und Musikproduzent. Er verbindet experimentelle, oft chaotische Beats mit politisch aufgeladenen Texten, die sich gegen gesellschaftliche Missstände, Polizeigewalt und White Supremacy richten. Einem breiteren Publikum wurde er mit seinem zweiten Studioalbum Veteran (2018) bekannt, das von der Fachpresse überwiegend positiv aufgenommen wurde. Sein drittes Album All My Heroes Are Cornballs (2019) erreichte die Billboard 200.

Barrington DeVaughn Hendricks wurde in Flatbush, einem Stadtteil von Brooklyn, als Sohn jamaikanischer Eltern geboren und verbrachte dort den größten Teil seiner Kindheit. Im Alter von 13 Jahren zog er nach Louisiana, wo er erheblichem Rassismus ausgesetzt war, der später einen starken Einfluss auf seine Musik haben sollte.[1] Später gab er über Social Media bekannt, dass seine Kindheit von „sexueller, verbaler und körperlicher Misshandlung“ geprägt war.

Hendricks trat aufgrund schlechter Lebensumstände in die US Air Force ein. Im Laufe seines Militärdienstes bereiste er eine Vielzahl an Ländern, darunter den Irak, Kuwait, Deutschland, Nordafrika und Japan, ehe er nach vierjähriger Dienstzeit ehrenhaft aus der Air Force entlassen wurde.[2] In einem Interview erwähnte er, dass der Militärdienst sein negatives Menschenbild verstärkt habe.[3]

In einem Interview mit Highsnobiety (2019) erzählte er, in einem religiösen Haushalt aufgewachsen zu sein, sich aber nicht als religiösen Menschen zu betrachten.[4]

Anfänge und frühe Veröffentlichungen (2009–2014)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Jpegmafia mit Radiomoderatorin Natalie James
Jpegmafia mit Radiomoderatorin Natalie James

Bereits im Alter von 15 Jahren begann Hendricks sich für Musikproduktion zu interessieren, nachdem er das Sampling entdeckt hatte.[5] Erste Veröffentlichungen via Bandcamp machte er ab 2009 unter dem Pseudonym Devon Hendryx.[6] Nach Beendigung seines Militärdienstes lebte er in Japan, wo er 2013 das Mixtape The Ghost~Pop Tape aufnahm und damit in Tokio für Aufsehen sorgte.[1]

Baltimore und Black Ben Carson (2015–2017)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und ließ sich in Baltimore nieder, wo er erstmals den Künstlernamen Jpegmafia annahm.[7] Die Namensendung -mafia zeigt ähnlich dem US-amerikanischen Präfix A$AP die Zugehörigkeit zu einem Kollektiv.[1] Nach dem Tod des jungen Afroamerikaners Freddie Gray in Polizeigewahrsam kam es in der Stadt zu Unruhen, und Jpegmafia produzierte innerhalb einer Woche seine Darkskin Manson EP. In den folgenden Jahren versuchte er, sich in der vom DIY-Ethos geprägten Szene[8] einen Namen zu machen, und arbeitete mit möglichst vielen Künstlern zusammen. Am 15. Februar 2016 veröffentlichte er sein erstes Studioalbum Black Ben Carson beim Label Deathbomb Arc. Der Titel ist ein Seitenhieb auf den schwarzen Republikaner gleichen Namens, der mit seiner Politik in den Augen des Rappers seine Herkunft verleugne. Im selben Jahr entstand in Kollaboration mit Freaky die EP The 2nd Amendment. Vor allem der ironische Track I Might Vote 4 Donald Trump sorgte für Aufmerksamkeit und wurde vom Playlist-Projekt 30 Days, 50 Songs aufgegriffen.[9][1] Im Juni 2017 übersiedelte er nach Los Angeles.[10]

Durchbruch mit Veteran und All My Heroes Are Cornballs (2018–2019)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hendricks beim Sled-Island-Festival (2019)

Mit der Veröffentlichung seines zweiten Studioalbums Veteran im Januar 2018 gelang ihm der Durchbruch. Das Album erhielt überwiegend positive Kritiken, unter anderem von Pitchfork und der Los Angeles Times, und wurde in mehrere Jahresendlisten aufgenommen.[11] Bis November 2018 wurde es fast zehn Millionen Mal gestreamt und konnte einige prominente Fans wie Hannibal Buress oder Anthony Fantano gewinnen.[12][10] Seine erste internationale Tournee, die „Reverse Christopher Columbus Tour“, führte ihn 2018/19 auch durch Europa.[3]

Sein drittes Studioalbum All My Heroes Are Cornballs erschien im September 2019 und erreichte Platz 105 der Billboard 200. Es war damit sein erstes Album in den Charts und wurde wie sein Vorgänger von der Fachpresse gelobt.[13]

LP! und Zusammenarbeit mit Danny Brown (2020–2023)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2020 und 2021 veröffentlichte Hendricks die EPs EP! und EP2!, auf denen er zuvor als Singles erschienene Tracks kompilierte. Sein viertes Studioalbum LP! erschien am 22. Oktober 2021 – seinem Geburtstag – bei Republic Records. Aufgrund von Sample-Rechteproblemen wurde das Album in zwei Versionen veröffentlicht: einer gekürzten Streaming-Fassung und einer vollständigen Offline-Version, die zunächst nur auf Bandcamp und SoundCloud frei verfügbar war.[14] Die vollständige Version wurde im Mai 2023 auch auf Streaming-Plattformen veröffentlicht.

Im März 2023 erschien das Kollaborationsalbum Scaring the Hoes gemeinsam mit dem Rapper Danny Brown über das Label AWAL. Das Album erreichte Platz 82 der UK Albums Chart und Platz 84 der Billboard 200.[15] Eine ergänzende EP mit dem Titel Scaring the Hoes: DLC Pack folgte im Juli 2023.[16]

I Lay Down My Life for You und weitere Projekte (seit 2024)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. August 2024 erschien sein fünftes Studioalbum I Lay Down My Life for You über AWAL, das Platz 102 der Billboard 200 und Platz 33 der neuseeländischen Albumcharts erreichte.[17][18] Anfang 2025 folgte eine erweiterte Director's-Cut-Fassung mit zusätzlichen Tracks.[19]

Im Juni 2025 veröffentlichte Hendricks eine Director's Cut seines zweiten Albums Veteran, nachdem er die Masterrechte an dem Album zurückerlangt hatte.[20]

Darüber hinaus war er als Produzent an mehreren Tracks der Alben Vultures 1 und Vultures 2 von ¥$ (Kanye West und Ty Dolla Sign) beteiligt. Im Mai 2025 erschien die kollaborative EP We Live in a Society mit dem australischen Produzenten Flume.[21] Ebenfalls für 2025 wurde ein zweites Kollaborationsalbum mit Danny Brown unter dem Titel Scaring the Hoes, Vol. 2 angekündigt.[22]

Die Musik von Jpegmafia wird den Genres Experimental Hip-Hop, Lo-Fi, Industrial Hip-Hop und Noise Rap zugeordnet.[8] Seine Produktion mit Samples von Computerspielen und Field Recordings ist von Noise und Industrial, vor allem Throbbing Gristle und Skinny Puppy, beeinflusst. Das Spiel mit Soundelementen wie Rauschen und Brüchen brachte ihm Vergleiche mit Death Grips ein, die er jedoch ablehnt.[8] Er bediene sich zwar der Energie des kalifornischen Trios, könne aber mit den abstrakten Texten nichts anfangen.[9] Stattdessen sieht er sich selbst innerhalb des SoundCloud-Rap-Spektrums.[10]

In einem Interview mit der Cambridge Union nannte Hendricks Kanye West als seinen größten musikalischen Einfluss.[23] Als weiteres wichtiges stilistisches und inhaltliches Vorbild nennt er Ice Cube und dessen Album AmeriKKKa's Most Wanted. Weitere Einflüsse sind oder waren The Diplomats, Ghostface, Jay-Z, Lil Wayne, Nas, Ol’ Dirty Bastard, MF Doom, Lil B, Danny Brown, Björk, Radiohead und Dirty Beaches. Auch der Punkrock der Bad Brains dient ihm als Inspiration.[9][24][25]

Trotz der Ernsthaftigkeit und Härte seiner Themen legt der Rapper Wert darauf, nicht wie ein Prediger zu wirken.[10] Seinen Texten fehle es nicht an einem gewissen Maß anarcho-libertärem Humor[26] (I Wipe My Ass With Confederate Flags, Libtard Anthem). Durch sein Rollenspiel als Bösewicht, Satiriker, Hood-Beschützer oder Nihilist gestalte er sein Werk absichtlich schwer fassbar und versuche, Gelegenheitshörer abzuschrecken.[12] Das deutsche Juice bezeichnete ihn als „politische Stimme, feixenden Troll und genialen Experimentalmusiker zugleich“. Sein Albumcover zu Darkskin Manson, das sein nacktes Hinterteil in eine Konföderiertenflagge gehüllt zeigt, sei das ultimative „Fuck You“ an patriotische Symbolpolitik.[3]

Seit seiner Zeit in Baltimore sorgt Jpegmafia mit seinen provokanten Texten für Kontroversen. Geprägt von seiner Jugend[9] rappt er gegen Rednecks, Alt-Right und die Kräfte des Imperialismus.[26] Nicht selten greift er prominente Ziele wie Ben Carson (Black Ben Carson) oder Morrissey (I Cannot Fucking Wait Until Morrissey Dies) direkt an. Auf dem Track Real Nega verwendet er den Begriff „crackers“ für Weiße, was ihm Vorwürfe des umgekehrten Rassismus einbrachte.[3] Besonders umstritten sind jene Lieder, in denen er Polizeigewalt gegen afroamerikanische Mitbürger anprangert. In #trussmidaddi reagiert er auf das Attentat auf Polizisten in Dallas am 7. Juli 2016 mit den Zeilen „shout out to my nigga Micah Johnson down in Texas / he fucked them cops good / I can’t wait for the next hit“. Er bedient sich dazu bewusst jener Sprache, die zuvor in privaten Polizisten-E-Mails und rassistischen Tweets der Traditionalist Worker Party aufgetaucht war. Weitere Titel ähnlichen Sentiments lauten I Just Killed a Cop Now I’m Horny oder Cops Are the Target. Während er in einem Interview die US-Waffenkultur als Ganzes und deren Unterstützer wie die NRA und Donald Trump kritisierte, forderte er, dass Schwarze sich öfter auf den 2. Zusatzartikel zur Verfassung berufen sollten. Aufgrund dieser und ähnlicher Ansichten wird Jpegmafia von vielen Medien als Teil einer Gegenkultur (Contrarian) gesehen.[27]

Chris Kelly von der Washington Post attestierte dem Künstler dennoch ein verbindendes Talent:

“For all the violence in his lyrics, music and performance, there is catharsis and even affection. JPEGMAFIA is a uniter, not a divider, bringing together millennials and Gen Zers, no matter race, gender or sexuality.”

„Bei aller Gewalt in seinen Texten, Musik und Auftritt, ist da Katharsis und sogar Zuneigung. Jpegmafia ist ein Vereiner, kein Teiler, der Millennials und Gen Z unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Sexualität zusammenbringt.“

Chris Kelly[28]
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[15][17][29][30][31]
All My Heroes Are Cornballs
 US10528.09.2019(1 Wo.)
 CA9428.09.2019(1 Wo.)
 IE8628.09.2019(1 Wo.)
Scaring the Hoes (mit Danny Brown)
 US8408.04.2023(1 Wo.)
 UK8206.04.2023(1 Wo.)
 CA6208.04.2023(1 Wo.)
 IE5508.04.2023(1 Wo.)
 NZ3208.04.2023(1 Wo.)
I Lay Down My Life for You
 US10217.08.2024(1 Wo.)
 NZ3317.08.2024(1 Wo.)
  • 2016: Black Ben Carson
  • 2018: Veteran
  • 2019: All My Heroes Are Cornballs
  • 2021: LP!
  • 2024: I Lay Down My Life for You

Kollaborationsalben

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Devon Hendryx

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 2009: Dreamcast Summer Songs
  • 2011: Generation Y
  • 2011: Joechillworld
  • 2011: Lisa (mit DatPiffMafia als Enso Sinatra)
  • 2012: The Rockwood Escape Plan
  • 2013: The Ghost~Pop Tape
  • 2015: Communist Slow Jams
  • 2015: Darkskin Manson
  • 2012: ❤ (Heart Emoji) (als Devon Hendryx)
  • 2015: Darkskin Manson EP
  • 2020: EP!
  • 2021: EP2!
  • 2023: Scaring the Hoes: DLC Pack (mit Danny Brown)

Wiederveröffentlichungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 2025: Veteran: Director's Cut
  • 2025: I Lay Down My Life for You: Director's Cut
  • 2025: Scaring the Hoes: Director's Cut (mit Danny Brown)

Produktionen für andere Künstler (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gastbeiträge (Auswahl)

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Commons: JPEGMAFIA – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 3 4 Who Is JPEGMAFIA? – Pigeons and Planes. In: Pigeons & Planes. 29. März 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  2. Tasbeeh Herwees: Time is ticking for JPEGMAFIA. In: Crack Magazine. 15. Mai 2018, abgerufen am 7. Juni 2019 (englisch).
  3. 1 2 3 4 Mathis Raabe: JPEGMAFIA: „Ich glaube, dass die meisten Menschen von Natur aus schlecht sind“. In: Juice. 30. November 2018, abgerufen am 14. April 2019.
  4. Sydney Gore: JPEGMAFIA Is a Walking Survival Guide on How to Confront America's Stupidity. In: Highsnobiety. Abgerufen am 4. Februar 2025 (englisch).
  5. Sheldon Pearce: Radical rapper Jpegmafia: 'Black People have things to be mad about'. In: The Guardian. 4. Oktober 2019, abgerufen am 17. November 2019 (englisch).
  6. Dreamcast Summer Songs. In: Devon Hendryx/Bandcamp. 26. August 2009, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  7. JPEGMAFIA Is Doing It All Wrong. In: Paper. 13. September 2019, abgerufen am 24. September 2019 (englisch).
  8. 1 2 3 Tom Breihan: Jpegmafia Makes Murky Lo-Fi Rap Into Something Exciting. In: Stereogum. 11. Februar 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  9. 1 2 3 4 Lawrence Burney: JPEGMAFIA: On Channeling Anger, Making Music In Japan & Racial Tension. In: True Laurels. 6. November 2015, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  10. 1 2 3 4 Benj Salkind: "I Can Rap About Politics and Make it a Jiggy Song": An Interview with Jpegmafia. In: Passion of the Weiss. 7. März 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  11. Paul A. Thompson: JPEGMAFIA: Veteran. In: Pitchfork. 31. Januar 2018, abgerufen am 13. März 2019 (englisch).
  12. 1 2 Introducing JPEGMAFIA, Listen to New Track with Kenny Beats "Puff Daddy". In: The Partae. 8. November 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  13. All My Heroes Are Cornballs by JPEGMAFIA. In: Metacritic. Abgerufen am 13. September 2019 (englisch).
  14. Elaine Zhou: JPEGMAFIA celebrates his birthday and the birth of 'LP!' at the Masquerade. In: The Emory Wheel. 3. November 2021, abgerufen am 6. September 2023 (englisch).
  15. 1 2 Chartquellen: UK US
  16. JPEGMAFIA and Danny Brown Add on to 'SCARING THE HOES' with 4-Song 'DLC Pack'. In: Hypebeast. 11. Juli 2023, abgerufen am 12. Juli 2023 (englisch).
  17. 1 2 JPEGMafia Chart History: Billboard 200. In: Billboard. Abgerufen am 13. August 2024 (englisch).
  18. NZ Top 40 Albums Chart. Recorded Music NZ, 12. August 2024, abgerufen am 9. August 2024 (englisch).
  19. Album review: JPEGMAFIA – I LAY DOWN MY LIFE FOR YOU. In: Kerrang! 2. August 2024, abgerufen am 5. Oktober 2025 (englisch).
  20. JPEGMAFIA announces Director's Cut of 'Veteran' after gaining back masters. In: The Needle Drop. 4. Juni 2025, abgerufen am 8. Juni 2025 (englisch).
  21. Angus Truskett: Flume and JPEGMAFIA announce collaborative EP We Live In A Society. In: Australian Broadcasting Corporation. 30. April 2025, abgerufen am 4. Mai 2025 (englisch).
  22. Danny Brown Teases "SCARING THE HOES" Volume 2 With JPEGMAFIA. In: HotNewHipHop. 27. April 2025, abgerufen am 9. Mai 2025 (englisch).
  23. JPEGMAFIA – Interview – Cambridge Union (1/2). In: Cambridge Union/YouTube. 1. März 2020, abgerufen am 14. Februar 2023 (englisch).
  24. James Johnson: Edgy rapper JPEGMAFIA won't compromise even as he blows up. In: Interview. 14. März 2018, abgerufen am 7. Juni 2019 (englisch).
  25. Wesley Case: Onetime Baltimore rapper Jpegmafia uses music to make a statement — and take on Trump. In: Los Angeles Times. 6. September 2017, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  26. 1 2 Jordan Darville: Jpegmafia rules, and here’s proof. In: The Fader. 22. Februar 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  27. Blake Gillespie: Radical Contrarian Rapper JPEGMafia On Gun Ownership, Trump And Flipping Rhetoric On Its Head. In: Paper. 3. August 2016, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  28. Chris Kelly: Jpegmafia screams out love (and provocation) to fans at Songbyrd. In: The Washington Post. 16. September 2018, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  29. JPEGMafia Chart History: Billboard Canadian Albums. In: Billboard. Abgerufen am 4. April 2023 (englisch).
  30. Discography JPEGMafia. In: irish-charts.com. Abgerufen am 4. Mai 2024 (englisch).
  31. NZ Top 40 Albums Chart. Recorded Music NZ, 12. August 2024, abgerufen am 9. August 2024 (englisch).