Zum Inhalt springen

Institut für Chromatographie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Institut für Chromatographie
(IfC)
Gründung 1972[1]
Auflösung 2021
Sitz Bad Dürkheim, Deutschland (⊙Koordinaten: 49° 27′ 26,3″ N, 8° 10′ 21,6″ O)
Zweck Forschung an Chromatographie
Vorsitz Rudolf E. Kaiser, Olga Kaiser

Das Institut für Chromatographie (IfC) war eine Organisation in Bad Dürkheim, die von 1972 bis 2021 existierte.

Das Institut wurde 1972 von Rudolf E. Kaiser gegründet, der zuvor bei der BASF gearbeitet hatte.[2][1] Er leitete es zusammen mit seiner Frau Olga Kaiser. Hauptantrieb für den Schritt war, fortan ungehinderter Forschungen in Sachen Chromatographie durchführen zu können. Seine Ergebnisse gab er an mehr als 7000 Chromatographeure aus über 50 Ländern weiter.[3][4] Mit den Forschungsergebnissen sollten unter anderen Winzer bei der Optimierung ihres Berufes unterstützt werden.[5] Eine weitere Anwendung der Ergebnisse war die Sicherheit von Arzneimitteln.[6] Mit dem Tod des Gründers im Jahr 2021 wurde die Arbeit des Instituts eingestellt.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. 1 2 Bad Dürkheim: Rudolf Kaiser ist der Wurstmarktretter. In: rheinpfalz.de. 11. Februar 2020, abgerufen am 14. September 2026.
  2. ↑ institut-f-chromatographie.de: Institut für Chromatographie Bad Dürkheim (Memento vom 5. August 2018 im Internet Archive)
  3. ↑ Rudolf E. Kaiser. In: ResearchGate. 21. Mai 2020, abgerufen am 14. September 2026.
  4. ↑ T. Rackstraw: Dr. Rudolf Kaiser – Vordenker in der Chromatographie und Multitalent. In: GIT Labor-Fachzeitschrift. Band 54, Nr. 2, 2010, S. 83 (wiley.com [PDF; abgerufen am 14. September 2026]).
  5. ↑ Kaiserlicher Besuch im Mai. In: uni-giessen.de. Mai 2015, abgerufen am 14. September 2026.
  6. ↑ Praxis-Forum: Gefälschte Arzneimittel sind ein Gesundheitsrisiko. In: masffj.rlp.de. 16. Februar 2011, abgerufen am 14. September 2026.