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Kernenergie in Indien

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(Weitergeleitet von Indisches Atomprogramm)

Der staatlich betriebene Aufbau und Ausbau der Kernenergie in Indien begann in den 1950er Jahren. Seit 1974 ist Indien offizielle Atommacht.[1][2] Die Entwicklung dieser Energiequelle ist auch bekannt als Indiens dreistufiges Atomprogramm, das im Wesentlichen auf der Nutzbarmachung des in Indien reichlich vorhandenen Thoriums basiert.[3]

Jahrzehntelang dienten Kohle, Gas, Öl, Wasserkraft und Biomasse als einheimische Energieträger. Deren Bereitstellung hielt jedoch nicht Schritt mit dem schnell wachsenden Energiebdarf des bevölkerungsreichen Landes. So gründete die indische Regierung eine Atomenergiekommission und berief im Jahr 1948 den Physiker Homi Jehangir Bhabha als Leiter dieser Kommission. Er sorgte dafür, dass umfangreiche Forschungsarbeiten zur Nutzbarmachung der Kernenergie beginnen konnten. Dazu wurde am 20. Januar 1957 das Atomic Energy Establishment Trombay (AEET) vom damaligen indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru gegründet und später in Bhabha Atomic Research Centre (BARC)[4] umbenannt.

Erste genaue Kenntnisse über den Bau von Kernkraftwerken und auch über die Herstellung von Nuklearwaffen erwarben sich indische Nuklearphysiker und -techniker über den Technologietransfer aus Kanada und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 1956 lieferte Kanada einen ersten experimentellen Reaktor zur zivilen Nutzung nach Indien. Der seit 1960 „kritische“ Reaktor lieferte in den folgenden Jahren auch das für den Bau der Atombombe benötigte Plutonium. Mit dem Bau des ersten Kernkraftwerks bei Rawatbata in Rajasthan wurde 1964 mit kanadischer Unterstützung begonnen. Kanada und die Vereinigten Staaten beendeten jedoch die Zusammenarbeit mit Indien auf dem Gebiet der Atomenergie nach der Explosion der ersten indischen Atombombe im Mai 1974.[5]

Die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Atomenergienutzung ging jedoch im Land weiter. Wissenschaftler konnten mit dem Wissen, dass sie als Ausgangsmaterial zur Energiegewinnung spaltbares Uran benötigen, von dem in Indien nur geringe Vorkommen existieren, eine Technologie entwickeln und erproben, mit welchen die großen Mengen Thorium nutzbar gemacht werden können. Dazu mussten als erster Schritt konventionelle Uranreaktoren gebaut werden, die sowohl Energie als auch Plutonium liefern. Damit werden im zweiten Schritt schnelle Brutraktoren beschickt, die einen großen Überschuss an Spaltmaterial liefern. Dieses Material kann dann als dritten Schritt Thorium in Uran-238 umwandeln. Damit entsteht ein selbsttragender Brennstoffkreis. Zur Reaktorkühlung dient flüssiges Natrium, deren Technologie ebenfalls in Indien entwickelt wurde.[3]

In den 1980er Jahren entstand eine weitere nukleare Großforschungseinrichtung, das Indira Gandhi Centre for Atomic Research (IGCAR) in Kalpakkam, Tamil Nadu. Hier wurden Schnellreaktoren entwickelt und die Methodik zur Brennstoffgewinnung sowie Wiederaufbereitungsmöglichkeiten erprobt.[3]

Ein wichtiger Schritt für die eigenständige Kernenergieerzeugung war das im Jahr 2008 mit den USA geschlossene Atomabkommen, nach dem sich Indien zur friedlichen Nutzung der Kernenergie verpflichtete und damit nötige Ausrüstungen wieder auf dem Weltmarkt einkaufen darf.

KKW Kakrapar (2020)

Nutzung (Stand Frühjahr 2026)

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Indien betreibt sieben Produktionsanlagen, in denen insgesamt 24 nukleare Reaktorblöcke im kommerziellen Betrieb laufen. Die gesamte installierte nukleare Nettoleistung beträgt 8.780 MWe (MWel).[6]

Es befinden sich 8 Reaktoren bzw. Kraftwerke mit geplant 6.028 MWel im Bau.[7][8]

Zusätzlich hat am 6. April 2026 ein weiterer technologisch bedeutender Reaktor – der rein indisch entwickelte Prototype Fast Breeder Reactor (PFBR) in Kalpakkam – seine erste Kritikalität (kontrollierte Kettenreaktion) erreicht und wird aktuell auf die Inbetriebnahme vorbereitet.[9]

Schweres Wasser

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Indien ist nach eigenen Angaben heute der weltweit größte Produzent von schwerem Wasser.[10] Die Forschung und Anlagen werden von dem Heavy Water Board (HWB) geleitet und betrieben.[11][12]

22 Kernreaktoren (PHWR) werden mit schwerem Wasser als Moderator betrieben (Stand 2023).[7]

Schneller Brüter

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Indien forscht und entwickelt nebst Russland (BN-Reaktor) an der Technologie der schnellen Brutreaktoren. Der Prototype Fast Breeder Reactor (PFBR) wurde fertiggestellt (s. o.)

Politische Zusammenarbeit

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Indien hat zur friedlichen Nutzung der Kernenergie Zusammenarbeit und Partnerschaften mit Russland,[13][14] der Europäischen Union[15] und Kanada[16] vereinbart.

Forschung und Institute (Auswahl)

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Indien hat über 1657 Institute und Universitäten.[17] Die folgende Auswahl legt den Fokus auf Ausbildung und Forschung in der Kernphysik, Kernchemie, Kernenergie usw., siehe auch das indische Ranking National Institutional Ranking Framework, herausgegeben durch das Ministry of Education.

Kernkraftwerke in Indien

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Kernreaktoren in Indien:
 Anlagen in Betrieb
 Anlagen in Bau
 Geplante Anlagen
Liste der Kernkraftwerke in Indien (Quelle: IAEA, Stand: September 2022)[18]
Name Block Reaktor-
typ
Modell Status Leistung [MWe] Therm.
Leistung
[MWt]
Bau-
beginn
Erste
Kritikalität
Erste Netz-
synchro-
nisation
Kommer-
zieller Betrieb
(geplant)
Abschal-
tung
(geplant)
Ein-
speisung
[TWh]
Netto Brutto
Kaiga1PHWRHPTT[IN 1]In Betrieb20222080101.09.198926.09.200012.10.200016.11.200028,63
2PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.12.198924.09.199902.12.199916.03.200029,34
3PHWRHPTTIn Betrieb20222080030.03.200226.02.200711.04.200706.05.200718,82
4PHWRHPTTIn Betrieb20222080010.05.200227.11.201019.01.201120.01.201117,25
Kakrapar1PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.12.198403.09.199224.11.199206.05.199329,61
2PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.04.198508.01.199504.03.199501.09.199531,51
3PHWRPHWR- 700In Betrieb630700216622.11.201022.07.202010.01.202130.06.2023
4PHWRPHWR- 700In Betrieb630700216622.11.201017.12.202320.02.202431.03.2024
Kudankulam1PWRVVER V-412In Betrieb932 (917)1000300031.03.200213.07.201322.10.201331.12.201435,13
2PWRVVER V-412In Betrieb932 (917)1000300004.07.200210.07.201629.08.201631.03.201723,66
3PWRVVER V-412In Bau9171000300029.06.2017
4PWRVVER V-412In Bau9171000300023.10.2017
5PWRVVER V-412In Bau9171000300029.06.2021
6PWRVVER V-412In Bau9171000300020.12.2021
Madras1PHWRHPTTLangzeitstillstand205 (202)22080101.01.197102.07.198323.07.198327.01.198431,49
2PHWRHPTTIn Betrieb205 (202)22080101.10.197212.08.198520.09.198521.03.198636,49
Narora1PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.12.197612.03.198929.07.198901.01.199133,67
2PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.11.197724.10.199105.01.199201.07.199233,27
PFBR1FBRPrototypIn Bau470500125323.10.2004
Rajasthan1PHWRHPTTInaktiv[IN 2]90 (207)10034601.08.196511.08.197230.11.197216.12.197310,14
2PHWRHPTTIn Betrieb187 (207)20069301.04.196808.10.198001.11.198001.04.198136,70
3PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.02.199024.12.199910.03.200001.06.200029,83
4PHWRHPTTIn Betrieb20222080101.10.199003.11.200017.11.200023.12.200030,34
5PHWRHPTTIn Betrieb20222080118.09.200224.11.200922.12.200904.02.201019,39
6PHWRHPTTIn Betrieb20222080120.01.200323.01.201028.03.201031.03.201016,82
7PHWRHPTTIn Bau630700217718.07.2011
8PHWRHPTTIn Bau630700217730.09.2011
Tarapur1BWRBWR-1[IN 3]Langzeitstillstand150 (200)16053001.10.196401.02.196901.04.196928.10.196945,39
2BWRBWR-1[IN 3]Langzeitstillstand150 (200)16053001.10.196428.02.196905.05.196928.10.196946,97
3PHWRHPTTIn Betrieb490 (502)540173012.05.200021.05.200615.06.200618.08.200651,74
4PHWRHPTTIn Betrieb490 (502)540173008.03.200006.03.200504.06.200512.09.200549,59
  1. Horizontal Pressure Tube type
  2. Seit dem 29.10.2004 in Long-term Shutdown.
  3. 1 2 BWR-1 (Mark 2)

Militärische Nutzung (Kernwaffen)

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Eine Agni-II-Rakete während einer Parade im Jahre 2004

Politische Dimension

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Die militärisch-nuklearen Aktivitäten Indiens sind unmittelbar mit seinem Nachbarland Pakistan verknüpft.[19][20] Beide Länder verfügen über Kernwaffen und U‑Boot-gestützte Trägersysteme.[21]

Kernwaffentests

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Indische Nukleartests[22]
DatumCodenameOrtSprengkraft
(in 1000 Tonnen TNT)
18. Mai 1974Smiling BuddhaPokhran12
11. Mai 1998Shakti I43
11. Mai 1998Shakti II12
13. Mai 1998Shakti III0,3
13. Mai 1998Shakti IV0,5
13. Mai 1998Shakti V0,2
13. Mai 1998Shakti VI(unbekannt)

Indien führte zwei Kernwaffentests durch, den ersten 1974 unter Indira Gandhi, den zweiten im Mai 1998 unter Atal Bihari Vajpayee. Als Reaktion auf die erste von dem bis dahin Nicht-Kernwaffenstaat Indien entwickelte und gezündete Atombombe wurde die Gruppe der Kernmaterial-Lieferländer gegründet,[23] die sich dem Thema Proliferation von Anlagen, Geräten und Material gegen den möglichen Bau von Kernwaffen widmet.

Die Atomtests im Mai 1998 wurden zwar stets mit dem Verweis auf die chinesische Bedrohung gerechtfertigt (siehe Indisch-Chinesischer Grenzkrieg), jedoch vertreten einige die Ansicht, dass Indien mit den Tests auch eine internationale Statusaufwertung verfolgte und versuchte, eine Gleichrangigkeit mit China zu untermauern.[24] Alle Tests fanden als unterirdische Tests auf dem Versuchsgelände von Pokhran in der Wüste Thar in Rajasthan statt.[22]

Auf dem Versuchsgelände Chandipur im indischen Bundesland Orissa wurde am Samstag, den 25. August 2012 eine taktische Rakete mit einer Reichweite von 350 km gestartet. Sie erreichte ihr Ziel im Golf von Bengalen mit einer Genauigkeit von unter 10 Metern. Es handelte sich um den ersten erfolgreichen Test mit voller Nutzlast, allerdings ohne Sprengsatz. Die Rakete des Typs Prithvi-II kann mit einem atomaren Sprengsatz bis 500 kg ausgerüstet, leicht über größere Entfernungen transportiert und vom Fahrzeug aus abgeschossen werden. So hat BrahMos, ein überschallschneller Flugkörper, der gemeinsam von russischen und indischen Unternehmen entwickelt wurde, ein Startgewicht von 3000 kg und eine Reichweite bis 300 km. Das Prithvi-Raketenprogramm wird seit 1983 von der indischen Regierung entwickelt. Taktische Raketen sind Angriffs- und Verteidigungswaffen, die auf dem Land nur die unmittelbaren Nachbarstaaten bedrohen.

Indien verfügt mit Agni über ein System selbst entwickelter Raketen mit einer Reichweite von 700 bis 10.000 Kilometern, die auch mit atomaren Sprengköpfen bestückt werden können. 2012 standen den strategischen Streitkräften (Strategic Forces Command) 84 Nuklearsprengköpfe auf Agni-Raketen zur Verfügung. 2021 wurde der Bestand der Sprengköpfe auf 160 beziffert.[25] Bis heute hat Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet, verzichtet jedoch laut seiner Nukleardoktrin auf den nuklearen Erstschlag.

Ab März 2012 kam es zu Protesten gegen das Kernkraftwerk Kudankulam. Im August fand die erste öffentliche Anhörung zum Atomprogramm statt, während zugleich die Demonstrationen zunahmen, wobei sich schließlich rund 25.000 Menschen an der Südküste versammelten.[26] Dies verzögerte den Ausbau erheblich, sodass Anfang 2015 kein weiterer Fortschritt erkennbar war. Da Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat, sind zahlreiche Länder bei der Beteiligung an der Konstruktion sehr zurückhaltend.

Atomwaffensperrvertrag

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Indien gehört zu den wenigen Staaten, die den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet haben.

Fachartikel oder Kapitel

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  • Rajinder Singh, Falk Rieß: Von der Kronkolonie zur Atommacht. In: Physik Journal. Band 9, Nr. 11, 2010 (pro-physik.de).
  • A K NAYAK: Nuclear Power Programme in India—Past, Present and Future. In: Sadhana. Band 38, Nr. 5, Oktober 2013, S. 773–774, doi:10.1007/s12046-013-0176-7 (englisch).
  • Michael Nacht, Michael Frank, Stanley Prussin: The Second Nuclear Age (1992–Present). In: Nuclear Security. Springer International Publishing, Cham 2021, ISBN 978-3-030-75084-8, S. 213–263, doi:10.1007/978-3-030-75085-5_5 (englisch).
  • Harsh V. Pant, Akshay Ranade: India’s National Security Challenges and the State Response. In: Michael Clarke, Adam Henschke, Matthew Sussex, Tim Legrand (Hrsg.): The Palgrave Handbook of National Security. Springer International Publishing, Cham 2022, ISBN 978-3-030-53493-6, S. 187–218, doi:10.1007/978-3-030-53494-3_9 (englisch).
  • G Vaidyanathan, R D Kale: India’s nuclear power program: a critical review. In: Sādhanā. Band 47, Nr. 3, 30. August 2022, S. 181, doi:10.1007/s12046-022-01953-9 (englisch).
  • George Perkovich: India’s nuclear bomb: the impact on global proliferation. University of California Press, Berkeley 1999, ISBN 978-0-520-21772-0 (englisch, archive.org).
  • Taraknath V.K. Woddi, William S. Charlton, Paul Nelson: India’s Nuclear Fuel Cycle: Unraveling the Impact of the U.S.-India Nuclear Accord (= Synthesis Lectures on Nuclear Technology and Society). Springer International Publishing, Cham 2009, ISBN 978-3-031-01361-4, doi:10.1007/978-3-031-02489-4 (englisch).
  • Andrew Futter: The Politics of Nuclear Weapons: New, updated and completely revised. Springer International Publishing, Cham 2021, ISBN 978-3-030-48736-2, doi:10.1007/978-3-030-48737-9 (englisch).
Commons: Kernenergie in Indien – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Special Issue on Nuclear Power Programme in India—Past, Present and Future. In: Sādhanā | Volume 38, issue 5. 2013, abgerufen am 6. August 2023 (englisch, PDFs zugänglich bei https://www.ias.ac.in/listing/articles/sadh/038/05).
  2. Nuclear Power Programme in India - Past, Present and Future. In: Sadhana. Indian Academy of Sciences, 2013, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  3. 1 2 3 „Kernenergie ist eine der sichersten Stromquellen“; Berliner Zeitung, 26. Mai 2026, S. 17. (Printausgabe) (online)
  4. Bhabha Atomic Research Centre ( BARC ): About us. BARC, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  5. David Martin: Exporting Disaster – The Cost of Selling CANDU Reactors. Nuclear Awareness Project for the Campaign for Nuclear Phaseout, November 1996, abgerufen am 27. Februar 2015 (englisch, Abschnitt 3.2).
  6. Plants at a Glance | Heavy Water Board, Government of India. HWB, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  7. 1 2 PRIS - Country Details (India). IAEA, 5. August 2023, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  8. Nuclear Power Corporation of India Limited (NPCIL), Offizielles Stationsverzeichnis und Kapazitätsdatenbank; Stand: Mai 2026. Dokumentiert die 24 kommerziell gelisteten Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 8.780 MWe.
  9. Press Information Bureau (PIB) Delhi / Department of Atomic Energy (DAE), Pressemitteilung und Regierungs-Factsheet vom 7. April 2026: A New Chapter in India's Nuclear Journey, bestätigt die installierte Leistung von 8,78 GW sowie das Erreichen der Kritikalität des neuen schnellen Brüters (PFBR) in Kalpakkam.
  10. About Us | Heavy Water Board, Government of India. HWB, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  11. Heavy Water Board, Government of India | A unit under Department of Atomic Energy, Govt. of India. HWB, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  12. M. V. Ramana: Heavy Subsidies in Heavy Water: Economics of Nuclear Power in India. In: Economic and Political Weekly. Band 42, Nr. 34, 2007, ISSN 0012-9976, S. 3483–3490, JSTOR:4419943 (englisch).
  13. Russia agrees India nuclear deal. 11. Februar 2009 (englisch, bbc.co.uk [abgerufen am 6. August 2023]).
  14. Russia signs pact for six nuclear reactors on new site in India. In: Reuters. 5. Oktober 2018 (englisch, reuters.com [abgerufen am 6. August 2023]).
  15. Strategische Partnerschaft EU-Indien. Zusammenfassung der Gesetzgebung. In: EUR-Lex. Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, 8. April 2008, abgerufen am 27. Oktober 2021.
  16. Nuclear Cooperation Agreement between Canada and India. Canadian Nuclear Safety Commission, 28. Mai 2015, abgerufen am 6. August 2023 (englisch).
  17. HBNI - The Beginning. Homi Bhabha National Institute (HBNI), abgerufen am 10. August 2023 (englisch).
  18. India. IAEA, abgerufen am 2. September 2022 (englisch).
  19. India and Pakistan. Center for Arms Control and Non-Proliferation, 2023, abgerufen am 6. August 2023 (amerikanisches Englisch).
  20. Proliferation. BND, abgerufen am 6. August 2023.
  21. Jens Heinrich: Nukes Under Water. U-Boot-gestützte Kernwaffen in Indien und Pakistan zwischen Stabilität und Instabilität. In: Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik. Band 15, Nr. 4, Dezember 2022, ISSN 1866-2188, S. 387–413, doi:10.1007/s12399-022-00920-w (springer.com [abgerufen am 6. August 2023]).
  22. 1 2 India's Nuclear Weapons Program: Operation Shakti: 1998. nuclearweaponarchive.org, 30. Mai 2001, abgerufen am 29. Januar 2015 (englisch).
  23. Mark Hibbs: A More Geopoliticized Nuclear Suppliers Group. Carnegie Endowment for International Peace, 14. Dezember 2017, abgerufen am 5. August 2023 (englisch).
  24. Hasnain Kazim: Start und Test von Atomrakete: Indien führt im Wettrüsten mit China. In: Der Spiegel. 19. April 2012, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 5. August 2023]).
  25. Status of World Nuclear Forces. In: Federation Of American Scientists. Abgerufen am 29. Juli 2021 (amerikanisches Englisch).
  26. bbc.com