Erste internationale Erfahrungen sammelte Maximila Imali bei den Juniorenweltmeisterschaften 2014 in Eugene, bei denen sie im 800-Meter-Lauf bis in das Finale gelangte, dort ihren Lauf aber vorzeitig beenden musste. Bei den IAAF World Relays 2017 auf den Bahamas schied sie mit der 4-mal-200-Meter-Staffel im Vorlauf aus und belegte mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:40,98min den vierten Platz im B-Finale. Zudem qualifizierte sie sich für die Weltmeisterschaften in London, bei denen sie mit 53,97s in der ersten Runde ausschied. Im Jahr darauf nahm sie erstmals an den Commonwealth Games im australischen Gold Coast teil und wurde dort in 51,32s Fünfte. 2019 ging sie bei den Afrikaspielen in Rabat über 100 Meter an den Start und belegte dort in 11,69s den siebten Platz und gewann mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 45,44s die Bronzemedaille hinter Nigeria und Südafrika. Zudem wurde sie mit einer Weite von 6,27m Vierte im Weitsprung. 2020 siegte sie mit 6,15m beim Kip Keino Classic und bei den World Athletics Relays 2021 im polnischen Chorzów belegte sie mit der 4-mal-200-Meter-Staffel mit neuem Landesrekord von 1:38,26min den fünften Platz. 2022 verbesserte sie den Landesrekord über 100 Meter auf 11,26s bei den Afrikameisterschaften in Port Louis und belegte im Finale in 11,29s den fünften Platz. Kurz darauf gewann sie über 200 Meter in 23,43s die Silbermedaille hinter der Nigrerin Aminatou Seyni und belegte mit der 4-mal-100-Meter-Staffel in 45,17s den vierten Platz.
In den Jahren 2017 und 2018 wurde Imali kenianische Meisterin im 400-Meter-Lauf, 2017 und 2022 auch über 100 Meter und 2019 im Weitsprung und 2022 über 200 Meter.