Iablis: Jahrbuch für europäische Prozesse war ein kulturwissenschaftlichesJahrbuch, gegründet 2001 (1. Jahrgang 2002), herausgegeben von Ulrich Schödlbauer. Iablis erschien bis 2008 in einer Printversion im Manutius Verlag, Heidelberg. Die gleichzeitig erscheinende Onlineversion (Volltext) setzte ab dem 8. Jahrgang 2009 die Publikation unter gleichem Namen bis 2020 fort. Die Redaktion befand sich am Institut für Neuere deutsche und europäische Literatur der Fernuniversität in Hagen. Adressat war eine am Prozess der europäischen Einigung und an Fragen der kulturellen Identität Europas interessierte Öffentlichkeit. Publiziert wurden Artikel von fächerübergreifendem Interesse sowie Beiträge aus Literatur und Kunst.
Mit dem 19. Jahrgang endete 2020 die Folge der Beiträge zum kulturwissenschaftlichen Jahrbuch Iablis.[1] In den Abteilungen Acta litterarum und Grabbeau werden weiter neue Beiträge veröffentlicht.
Fortgesetzt wird Iablis durch das seit 2022 von den Iablis-Herausgebern geführte Online-Magazin GlobKult,[2]