Hydroxystreptomycin
Erscheinungsbild
| Strukturformel | |||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||
| Name | Hydroxystreptomycin | ||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C21H39N7O13 | ||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||
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| Arzneistoffangaben | |||||||||||||
| Wirkmechanismus |
Hemmer der Proteinbiosynthese | ||||||||||||
| Eigenschaften | |||||||||||||
| Molare Masse | 597,57 g·mol−1 | ||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||
Hydroxystreptomycin ist ein antibiotisch wirksames Aminoglykosid aus der Streptomycin-Familie, dessen Isolierung aus Streptomyces-griseus-Stämmen 1951 beschrieben wurde.[2]
Es wurde auch aus dem Wildtyp von Streptomyces glaucescens isoliert.[3] Vom Streptomycin unterscheidet es sich durch die Hydroxymethylgruppe anstelle der Methylgruppe in der Streptose.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ R. G. Benedict, L. A. Lindenfelser, F. H. Stodola, D. H. Traufler: STUDIES ON STREPTOMYCES GRISEOCARNEUS AND THE PRODUCTION OF HYDROXYSTREPTOMYCIN. In: Journal of Bacteriology. Band 62, Nr. 4, Oktober 1951, S. 487–497, doi:10.1128/jb.62.4.487-497.1951.
- ↑ H. y, R. Crameri, G. Hintermann, R. HUTter: Hydroxystreptomycin Production and Resistance in Streptomyces glaucescens. In: Microbiology. Band 129, Nr. 2, 1. Februar 1983, S. 529–537, doi:10.1099/00221287-129-2-529.