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Hugo Bros

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Hugo Bros (* 19. Juni 1904 in Worms; † 26. März 1976 in Bensheim) war ein deutscher Politiker (CDP, CDU).

Leben und Beruf

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Hugo Bros, Sohn eines Lehrers[1], studierte Rechtswissenschaften und war nach seinem Abschluss im Oktober 1929 zunächst Gerichtsreferendar, später als Rechtsanwalt und nach dem Zweiten Weltkrieg als Notar tätig.[1]

1933 trat er dem NSRB bei. Am 15. Januar 1948 erfolgte die Einstellung des Säuberungsverfahrens durch den Untersuchungsausschuss Worms-Stadt.

Bros, der evangelischer Konfession war, gehörte vor 1933 der DDP an. Nach dem Krieg trat er der CDP bzw. CDU bei.

1946/47 war er Mitglied der Beratenden Landesversammlung des Landes Rheinland-Pfalz. Dort war er Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses.

Von 1948 bis 1949 war er Mitglied des Stadtrats der Stadt Worms. Anfang 1948 war er wester Vorsitzender des Ortsvorstands der CDU Worms.[1]

Nach 1949 trat Bros politisch nicht mehr in Erscheinung.[1]

  • Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015, 2016, ISBN 3-658-04751-8, S. 98–99.
  • Hans-Peter Hexemer: 60 Jahre Israel – zwischen Existenzrecht und Existenzbedrohung : Vortragsveranstaltung im Landtag Rheinland-Pfalz am 5. Mai 2008, S. 65.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 Gerold Bönnen: DURCHGEFALLEN - ZUR ABSTIMMUNG ÜBER DIE RHEINLAND-PFÄLZISCHE LANDESVERFASSUNG UND ZU DEN LANDTAGSWAHIEN IN WORMS UND SEINEM UMLAND AM 18. MAI 1947. Stadt Worms, abgerufen am 26. April 2026.