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Hochschulranking

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Hochschulrankings bewerten die Qualität von Hochschulen, Fachbereichen oder Studiengängen anhand verschiedener Indikatoren zumeist im internationalen, aber auch nationalen Vergleich. Einige Rankings stellen Ranglisten mit einzelnen Rangplätzen auf, andere teilen Hochschulen in verschiedene Ranggruppen ein. Sie unterscheiden sich durch Auswahl und Gewichtung der Indikatoren, die beispielsweise Qualität der Lehre und Forschung (Betreuungsverhältnisse, Publikationsintensität, Zitierungen, durchschnittliche Studiendauer, Abbruchquoten) oder Standortmerkmale (Kosten, sonstige Angebote) einbeziehen können.

Hochschulrankings dienen als Informationsquelle für Abiturienten, Studenten, Hochschulen, Arbeitgeber, die politischen Entscheidungsgremien und sonstige Interessierte. Als Vorteil von Hochschulrankings wird unter anderem angeführt, dass diese Transparenz auf dem Bildungsmarkt schaffen.[1] Andererseits sind die methodische Qualität und die Aussagekraft von Hochschulrankings sowie deren Einfluss auf die gerankten Hochschulen Gegenstand kontroverser Diskussionen.[2][3][4]

Grundprinzipien

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Hochschulrankings zielen üblicherweise darauf ab, qualitative Unterschiede zwischen einzelnen Fächern oder Fächergruppen verschiedener Hochschulen darzustellen. Auf Basis dieser Daten sollen unter anderem Entscheidungshilfen für verschiedene Interessengruppen (z. B. Studienanfänger, Unternehmen, politische Akteure) entwickelt werden.

Die einzelnen Rankings unterscheiden sich bezüglich Definition von Qualität, der dafür verwendeten Kriterien und Indikatoren, dem Messprozess und der Darstellungsweise. Rankingergebnisse können sich unterscheiden. Nicht jede Kritik muss daher für jede Methode gelten.[5]

2004 wurde vom UNESCO European Centre for Higher Education (UNESCO-CEPERS) und vom Institute for Higher Education Policy in Washington, DC eine „International Ranking Expert Group“ (UREG) gegründet. Während des Treffens im Mai 2006 in Berlin wurden Prinzipien für gute Ranking-Praxis vorgestellt – die Berlin Principles on Ranking of Higher Education Institutions. Sie betreffen die Bereiche Ziele und Funktionen von Ratings, Konzeption und Gewichtung von Indikatoren, Erhebung und Aufbereitung von Daten und die Veröffentlichung von Ergebnissen.[6]

Die Planungsgruppe des Netzwerks Exzellenz an deutschen Hochschulen hat 2011 folgende Thesen entwickelt.[7] Einiges davon wurde heute erreicht, die Orientierungen bleiben auch langfristig gültig:

  • Rankings bilden die Realität vereinfacht ab und schaffen eine eigene Realität.
  • Sie entfalten erhebliche Steuerungswirkungen.
  • Mit Rankingergebnissen muss sehr sorgfältig und verantwortungsvoll umgegangen werden.
  • Der Gefahr der Instrumentalisierung muss begegnet werden.
  • An der Verbesserung muss intensiv gearbeitet werden.
  • Unterschiedliche Bedarfe, Ziele und Adressaten erfordern unterschiedliche Rankings.
  • Sie sollten auf mehreren Indikatoren und fachspezifischen Verfahren beruhen.
  • Der Indikator Drittmittel gibt wichtige Hinweise, darf aber nicht überbewertet werden.
  • Drittmittel dürfen die Grundfinanzierung der Hochschulen ergänzen, nicht ersetzen.
  • Ein europäisches Ranking muss der Diversität und Profilbildung der Hochschulen gerecht werden.

Bekannte Hochschulrankings

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Internationale Ansätze

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Besondere Beachtung finden internationale Rankings, die globale Vergleiche ermöglichen. Die bekanntesten[8][7] sind

U-Multirank (von EU initiiert)

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Die aus kontinentaleuropäischer Sicht ärgerliche Dominanz von angelsächsischen Hochschulen in globalen Rankings sowie deren methodischer Defizite haben die Europäische Kommission veranlasst, die Entwicklung von methodisch anspruchsvollen weltweiten und europaweiten Rankings zu fördern, auch mit einem Projekt U-Multirank (Konsortium mit mehreren europäischen Partnern, Federführung CHE). Ziel war zunächst die Prüfung, ob eine Methodik für ein belastbares, multidimensionales globales Hochschulranking entwickelt werden kann.[7] 2014 wurde mit 850 Hochschulen gestartet, heute umfasst es 1948 Universitäten aus 97 Ländern. Es werden die Ergebnisse fachbereichsspezifisch plus nach Auswahl der Länder angegeben, man kann selbst angeben, ob Lehre, Forschung. Internationalität oder Beliebtheit den Schwerpunkt bilden sollen (Mehrfachauswahl ist möglich). Es werden "best matching universities" ausgegeben. Man kann eine eigene Rangreihe der Universitäten für jedes Fach erstellen, wo die einzelnen Indikatoren selbst gewichtet werden können.[9]

Der Vorwurf der "Ökonomisierung der Bildung" und andere Kritikpunkte wurden auch gegenüber U-Multirank geltend gemacht. Es wird auch von Kritikern bezweifelt, dass die Daten länderübergreifend vergleichbar seien.[10]

CHE Hochschulranking (v. a. Deutschland)

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Das CHE Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung bezeichnet die ZEIT als Deutschlands größtes Hochschulranking, Fakten und Urteile von 120.000 Studierenden und 3000 Professoren werden berücksichtigt. Sie berücksichtigen die Bausteine Arbeitsmarkt und Berufsbezug, Ausstattung, Forschung, Internationale Ausrichtung, Studienergebnis, den Studienort und die Hochschule, Studierende und Studium und Lehre und sind auf der Website dokumentiert.[11] Auch die Erhebungsmethoden sind dokumentiert: Erhebung von Fakten (Fachbereichsbefragung, Publikationsanalyse, Befragung der Hochschulverwaltungen, Auswertung weiterer Datenquellen) Erhebung von Urteilen (Studierendenbefragung, Befragung von Masterstudierenden, Befragung der Professoren).[12] Die Ergebnisse werden nach statistischen Modellen ermittelt und für rund 40 Fächer spezifisch wählbar nach Hochschultyp und Abschlussart geliefert.[13]

Hochschulen werden nicht aufgrund der Gesamtzahl der Punkte klassifiziert, anhand verschiedener Indikatoren gewonnenen Ergebnisse könne man nicht aggregieren. Verglichen werden einzelne Fächer oder spezifische Aspekte einer Hochschule und je nach Indikator kann die Hochschule einmal den Spitzenplatz, oder bei anderen den letzten Platz belegen. Stärken und Schwächen sollen besser zum Ausdruck gebracht werden. Objektiven Indikatoren und die subjektiven Einschätzungen der beteiligten Personengruppen können ebenfalls unterschiedlich sein. Für die Indikator werden drei Ranggruppen gebildet: Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe. Minimale Unterschiede zwischen den Hochschulen sollen so nicht überbewertet werden. Im Jahr 2005 und 2006 nahm auch die Schweiz am CHE-Ranking teil.[14] Das CHE-Ranking wollte auf die beginnende Entstehung des europäischen Hochschulraumes reagieren und es wurden anfangs neben der Schweiz auch Hochschulen in den Niederlanden und Österreich einbezogen. Bei "Pilotprojekten" in Österreich und der Schweiz habe man, auch im Umgang mit Institutionen, viel "Lehrgeld" bezahlen müssen und beide Länder arbeiteten danach nicht weiter mit. 2009 wurde das Ranking um einzelne Hochschulen im Ausland erweitert, die für Studierende aus Deutschland interessant sein könnten (z. B. deutschsprachiges Studienangebot medizinischer Hochschulen in Ungarn).[7]

Kritik und externe Bewertungen

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Im Forum Wissenschaft werden Stand 2012 Kritikpunkte zusammenfassend dargestellt. Methodische Kritik, Kritik an Hochschulrankings an sich und Kritik am CHE werden unterschieden. Einige Universitäten, Fachbereiche und Organisationen hatten zum "Boykott" aufgerufen bzw. diesen vorgenommen. Dabei stand oft die Kritik an der Methodik im Vordergrund – wichtig war dem CHE, dass der Kern des Rankings nicht in Frage gestellt wird und dass ein Ranking grundsätzlich sinnvoll und gut sei. Im Juni 2012 veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) eine Stellungnahme "Wissenschaftliche Evaluation ja – CHE-Ranking nein." Es habe daraufhin "teilweise Reaktionen" und Verbesserungen gegeben, die auch zur Rückkehr einiger Universitäten (Bonn) zum CHE-Ranking führten.[15][16]

Das CHE hat 2012 Erwiderungen auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking veröffentlicht.[17] Die Akademie für Soziologie hat 2020 ein Papier Wiedereinstieg des Fachs Soziologie ins CHE-Ranking: Akademie für Soziologie unterstützt Initiative und Diskussionsangebot veröffentlicht und nennt 6 Argumente, die zu einer Verbesserung führten. Das Fehlen der Soziologie könne als eine der zentralen Ursachen dafür gelten, dass einzelne Standorte des Faches in den letzten Jahren besonders stark vom Rückgang der Studierendenzahlen betroffen seien. Fehlende Vergleichsmöglichkeit fördere mit hoher Wahrscheinlichkeit die Konzentration auf Großstädte – zu Lasten von kleineren Standorten, Universitätsstädten und Studienstandorten mit potenziell besseren Studienbedingungen.[18]

Das Educational Policy Institute aus Toronto/Virginia Beach bewertet das CHE-Ranking in einem Vergleich von 19 internationalen Uni-Ranglisten als „nicht weniger als brillant“. Anders als Ranglisten mit oft fragwürdigen Indikatoren ziehe das deutsche Ranking die Hochschulen aktiv in die Erstellung ein und erreiche so eine „hohe Datenqualität auf Institutsebene“. Auch die European University Association schätzte 2005 auf der Basis eine Studie ein: „Das vom CHE benutzte System zur Bewertung von Hochschulen ist vermutlich das beste verfügbare Modell in der Welt der Hochschulbildung“.[19]

2014 wurde das Hochschulranking des CHE als erst drittes Ranking weltweit mit dem Qualitätslabel „IREG approved“ ausgezeichnet.[20] IREG Observatory on Academic Ranking and Excellence ist eine internationale Nnn-profit Assoziation von "Ranking Organisationen" mit Sitz in Brüssel.[21]

Allgemeine Bewertung von Rankings

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Ursprünglich insbesondere in den USA populär geworden. Generell geraten Verfahren externer Beurteilung immer wieder in die Kritik. So gibt es auch in den USA organisierten Widerstand gegen Hochschulrankings.

Es wird die Frage aufgeworfen, ob die Freiheit von Forschung und Lehre durch externe Beurteilung gefährdet sei. Der Zweifel an der Glaubwürdigkeit bezieht sich sowohl auf die Methodik der Erhebung und der Reihungsbildung[22] als auch auf die politischen Interessen der Rating-Agenturen. Als problematisch kann sich erweisen, dass die beurteilten Institutionen in der Regel die zur Beurteilung verwendeten Daten selbst bereitstellen. Dies kann zu fragwürdigen ranking-optimierenden Strategien der Berichterstattung bis hin zum Betrug führen.[23][24][25]

Von den Befürwortern des Rankings wird der Wettbewerb begrüßt, der durch die öffentliche und für den Laien zugängliche Darstellung von Qualitätsvergleichen entsteht. So haben auch die Rankings deutscher Hochschulen oft starke Auswirkungen auf das „Nachfrageverhalten“ von Studenten, Lehrenden und Forschenden. Sie gehen davon aus, dass Hochschulen mit Spitzenplätzen nicht nur starken Zulauf der „besten“ Personen erhalten, sondern gleichzeitig oft auch die höchsten Zuflüsse von Drittmitteln. Bei schlechter abschneidenden Hochschulen tritt der umgekehrte Fall in Kraft, wodurch automatisch gewisse Zwänge zur Qualitätsverbesserung entstehen sollen.

Rankings, bei denen Studenten an den entsprechenden Hochschulstandorten über ihre Zufriedenheit befragt werden (was meist nur ein Kriterium unter mehreren in Rankings ist), vergleichen laut Kritikern nicht so sehr die absolute Qualität des Studienangebotes, sondern nur das Verhältnis von Erwartungshaltungen der Studentinnen und Studenten einerseits zum Angebot andererseits. Fachbereiche, deren Studenten hohe Ansprüche aufweisen (die nicht zuletzt wiederum durch das Angebot mitbestimmt werden) können so schlechter abschneiden als Fachbereiche, wo Studentinnen und Studenten geringere Erwartungen haben, die aber erfüllt werden.

Prinzipielle Probleme statistischer Erhebungen wie geringe Rücklaufquoten oder eine schlechte Vergleichbarkeit der untersuchten Fächer (aufgrund unterschiedlicher Strukturen, Ausrichtungen oder Studienkonzepten) haben ebenfalls wiederholt für Widerspruch gesorgt. Studenten könnten so eine Strategie verfolgen, durch systematisch gute Bewertungen bei Befragungen ihren Studienabschluss aufzuwerten und ihren Fachbereich oder ihre Universität durch das Mitwirken in Rankings gut abschneiden zu lassen. Während Befürworter der Hochschulrankings betonen, dass ein schlechtes Abschneiden in den Rankings zwangsläufig zu einer Qualitätsverbesserung führen müsse, so kann eine systematische Überbewertung der eigenen Universität eine gewisse Betriebsblindheit auslösen, da die Dozenten einer Hochschule keine Anreize erhalten sich zu überdenken oder zu verbessern, was wiederum zu einer schleichenden Verschlechterung der Lehrqualität führen kann. Dadurch können die Ranking-Ergebnisse einer Universität in einem deutlichen Gegensatz zu ihrer tatsächlichen Lehrqualität stehen. Rankings, die wie das Spiegel- oder Karriere-Ranking Online-Umfragen durchführen, seien dafür extrem anfällig, da bei diesen auch eine automatisierte Manipulation ohne Probleme möglich sei.

Angezweifelt wird insbesondere auch die Aussagekraft sogenannter Personalerrankings, in denen Personalchefs Hochschulen bewerten sollen. In ihnen werden vielfach nicht tatsächliche Leistungen der Fächer, sondern persönliche Sympathien für Studienorte bewertet, was unter anderem durch Untersuchungen belegt wurde, in denen Fächer „renommierter“ Hochschulen in Befragungen der Personaler selbst dann sehr gut abschnitten, wenn diese an den genannten Hochschulen gar nicht unterrichtet wurden.

Liste Universitäten im deutschsprachigen Raum nach Hochschulrankingergebnis

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Universität Land und Bundesland bzw. Kanton Universitätstyp Humboldt-Ranking 2023 (deutschlandweit)[26] Reuters Top 100 Most Innovative Universities 2019 (europaweit)[27] THE-Ranking2026 (global)[28] QS-Ranking 2026 (global)[29] U.S. News Best Global Universities 2025 (global)[30] CWUR-Ranking 2025 (global)[31] CWTS Leiden Ranking 2025 (global)[32] Shanghai-Ranking 2025 (global)[33]
Freie Universität Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

staatliche Universität 1 23 113 88 59 58 276
Humboldt-Universität zu Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

staatliche Universität 2 32 89 130 47 59 306
Karlsruher Institut für Technologie Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Technische Universität 3 53 166 98 278 258 242 301
Universität Konstanz Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 4 251 440 572 585 1039 401
Ludwig-Maximilians-Universität München Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 5 20 27 22 57 50 145 42
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 6 11 49 80 59 72 152 51
Technische Universität München Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Technische Universität 7 7 34 58 79 77 110 45
Technische Universität Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

staatliche Technische Universität 8 34 160 145 270 400 535 201
Georg-August-Universität Göttingen Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 9 122 243 182 110 318 151
Universität Freiburg Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 10 30 138 201 212 137 301 101
Leibniz-Universität Hannover Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Technische Universität 11 351 433 558 556 671 401
Constructor University Bremen Deutschland Deutschland

Bremen Bremen

private Hochschule 12 501
Universität Stuttgart Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Technische Universität 13 57 251 310 781 555 589 301
Universität Potsdam Deutschland Deutschland

Brandenburg Brandenburg

staatliche Universität 14 201 477 333 513 852 301
Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 15 45 98 215 200 120 284 151
Universität Münster Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 16 52 195 350 228 222 311 151
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 17 92 207 164 119 315 68
Universität zu Köln Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 18 164 272 228 190 339 201
Universität Würzburg Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 19 179 416 224 234 432
Universität Regensburg Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 20 401 691 601 448 578 401
Universität Bayreuth Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 21 301 448 835 678 904 401
Goethe-Universität Frankfurt am Main Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Universität 22 47 201 316 221 152 374 151
Ruhr-Universität Bochum Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 23 251 395 369 325 381 201
Hertie School Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

private Hochschule 24
Technische Universität Darmstadt Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Technische Universität 25 97 251 253 645 551 582 401
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 26 2 201 232 288 241 231 201
Universität Bielefeld Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 27 1001 687 674 841 601
Universität Hamburg Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

staatliche Universität 28 125 193 141 187 208 201
RWTH Aachen Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 29 27 92 105 225 224 177 201
Johannes Gutenberg Universität Mainz Deutschland Deutschland

Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz

staatliche Universität 30 26 301 452 224 219 407 151
Technische Universität Dresden Deutschland Deutschland

Sachsen Sachsen

staatliche Technische Universität 31 31 174 218 216 230 278 201
Technische Universität Hamburg Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

staatliche Technische Universität 32 501 696 1387 1619 901
Universität Halle-Wittenberg Deutschland Deutschland

Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt

staatliche Universität 33 751 618 503 807 501
Universität Gießen Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Universität 34 351 496 546 425 626 501
Universität Bremen Deutschland Deutschland

Bremen Bremen

staatliche Universität 35 301 530 601 573 854 501
Universität Duisburg-Essen Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 36 301 801 302 315 405 301
Technische Universität Bergakademie Freiberg Deutschland Deutschland

Sachsen Sachsen

staatliche Technische Universität 37 1001 487 1526 1597 1469
Technische Universität Braunschweig Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Technische Universität 38 601 711 979 815 902 601
Universität Marburg Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Universität 39 401 771 568 413 740 301
Universität Leipzig Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Universität 40 535 296 278 423 201
Universität Bamberg Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 41 1752
Technische Universität Kaiserslautern Deutschland Deutschland

Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz

staatliche Technische Universität 42 501 1526 1084 1006
Friedrich-Schiller-Universität Jena Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Universität 43 86 201 575 394 346 478 401
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 44 251 851 432 377 504 201
Universität Ulm Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 45 251 546 385 349 540 301
Universität Kiel Deutschland Deutschland

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein

staatliche Universität 46 351 618 338 244 491 201
Universität des Saarlandes Deutschland Deutschland

Saarland Saarland

staatliche Universität 47 38 501 635 1271 690 705 401
Universität Hohenheim Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 48 301 711 857 881 1019 901
Universität Oldenburg Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 49 1060 841 1038 601
Technische Universität Dortmund Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Technische Universität 50 501 673 755 576 879 601
Universität Lübeck Deutschland Deutschland

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein

staatliche Universität 51 653 795 501
Universität Magdeburg Deutschland Deutschland

Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt

staatliche Technische Universität 52 601 919 751 885 801
Europa-Universität Viadrina Deutschland Deutschland

Brandenburg Brandenburg

staatliche Universität 53
Universität Wuppertal Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 54 601 790 901 1590 901
Universität Siegen Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 55 501 1279 927 1533
Universität Trier Deutschland Deutschland

Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz

staatliche Universität 56 1489 1830
Universität Greifswald Deutschland Deutschland

Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern

staatliche Universität 57 401 1014 910 972
Universität Passau Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 58 601
Universität Augsburg Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 59 1212 1214 1340
Technische Universität Chemnitz Deutschland Deutschland

Sachsen Sachsen

staatliche Technische Universität 60 1642 1349 1429
Universität Kassel Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Universität 61 1212 1140 1273 801
Universität Paderborn Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 62 601 1387 1166 1383
Universität Erfurt Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Universität 63
Universität Mannheim Deutschland Deutschland

Baden-Württemberg Baden-Württemberg

staatliche Universität 64 201 416 785 1086 701
Technische Universität Ilmenau Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Technische Universität 65 1001 1283 1761
Universität Flensburg Deutschland Deutschland

Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein

staatliche Universität 66
Universität Weimar Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Universität 67
Tierärztliche Hochschule Hannover Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche veterinärmedizinische Hochschule 68 1772 397 1497
Hochschule Geisenheim Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Fachhochschule 69
Filmuniversität Babelsberg Deutschland Deutschland

Brandenburg Brandenburg

staatliche Universität 70
Technische Universität Clausthal Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Technische Universität 71 1989
Universität Eichstätt-Ingolstadt Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität 72
Universität Rostock Deutschland Deutschland

Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern

staatliche Universität 73 851 835 594 788 501
International Psychoanalytic University Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

private Hochschule 74
Universität Vechta Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 75
Frankfurt School of Finance & Management Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

private Hochschule 76
Hochschule für Musik und Theater Hamburg Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

staatliche Fachhochschule 77
Kühne Logistics University Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

private Hochschule 78
Universität Osnabrück Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 79 1441 1407
Universität Witten-Herdecke Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

private Hochschule 80 1608 1616
Hochschule Rhein-Waal Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Fachhochschule 81
Leuphana Universität Lüneburg Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 82 401 1151 1463
Hochschule für Schauspielkunst Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

staatliche Fachhochschule 83
Universität Hildesheim Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Universität 84
FernUniversität Hagen Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Universität 85 801
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Fachhochschule 86
Universität der Bundeswehr Hamburg Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

staatliche Universität der Bundeswehr 87
Medizinische Hochschule Hannover Deutschland Deutschland

Niedersachsen Niedersachsen

staatliche Medizinische Universität 88 69 411 401
HafenCity Universität Hamburg Deutschland Deutschland

Hamburg Hamburg

staatliche Technische Universität 89
Cologne Business School Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen private Hochschule 90
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfahlen-Lippe Deutschland Deutschland

Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz

kirchliche Fachhochschule 91
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Deutschland Deutschland

Brandenburg Brandenburg

staatliche Fachhochschule 92
Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Fachhochschule 93
Universität der Bundeswehr München Deutschland Deutschland

Bayern Bayern

staatliche Universität der Bundeswehr 94 1646
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Deutschland Deutschland

Hessen Hessen

staatliche Fachhochschule 95
Technische Hochschule Köln Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Fachhochschule 96
Hochschule für Musik Weimar Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Fachhochschule 97
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Deutschland Deutschland

Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen

staatliche Fachhochschule 98
Hochschule Neubrandenburg Deutschland Deutschland

Brandenburg Brandenburg

staatliche Fachhochschule 99
Hochschule für Musik und Theater Leipzig Deutschland Deutschland

Thüringen Thüringen

staatliche Fachhochschule 100
Charité Berlin Deutschland Deutschland

Berlin Berlin

staatliche Medizinische Universität 28 91
Wirtschaftsuniversität Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche Universität n/a 74 972 1566
Universität Zürich Schweiz Schweiz

Kanton Zürich Zürich

staatliche Universität n/a 9 100 59 62 117 64
ETH Zürich Schweiz Schweiz

Kanton Zürich Zürich

staatliche Technische Universität n/a 10 11 7 35 32 106 22
Universität Basel Schweiz Schweiz

Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt

staatliche Universität n/a 19 120 158 180 85 313 94
Universität Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche Universität n/a 95 152 212 199 357 101
Universität Bern Schweiz Schweiz

Kanton Bern Bern

staatliche Universität n/a 108 184 114 139 214 151
Medizinische Universität Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche Medizinische Universität n/a 181 189 285 332 201
Medizinische Universität Graz Osterreich Österreich

Steiermark Steiermark

staatliche Medizinische Universität n/a 201 427 376 580 909 401
Medizinische Universität Innsbruck Osterreich Österreich

Tirol Tirol

staatliche Medizinische Universität n/a 201 350 440 583 897 401
Central European University Osterreich Österreich

Wien Wien

private Hochschule n/a 251
Technische Universität Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche Technische Universität n/a 301 197 588 473 574 201
Universität Innsbruck Osterreich Österreich

Tirol Tirol

staatliche Universität n/a 301 483 431 721 201
Universität St. Gallen Schweiz Schweiz

Kanton St. Gallen St. Gallen

staatliche Universität n/a 351 1018 618
Johannes Kepler Universität Linz Osterreich Österreich

Oberosterreich Oberösterreich

staatliche Universität n/a 401 473 979 987 1042 801
Universität Fribourg Schweiz Schweiz

Kanton Freiburg Freiburg

staatliche Universität n/a 401 642 664 682 1168 501
Karl-Franzens-Universität Graz Osterreich Österreich

Steiermark Steiermark

staatliche Universität n/a 501 668 714 642 1054 601
Technische Universität Graz Osterreich Österreich

Steiermark Steiermark

staatliche Technische Universität n/a 601 1048 879 890 601
Paris Lodron Universität Salzburg Osterreich Österreich

Salzburg Salzburg

staatliche Universität n/a 601 650 1111 1183 1450
Universität Klagenfurt Osterreich Österreich

Karnten Kärnten

staatliche Universität n/a 601 697
Montanuniversität Leoben Osterreich Österreich

Steiermark Steiermark

staatliche Technische Universität n/a 801 1836 1739 1485
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Schweiz Schweiz

Kanton Zürich Zürich

staatliche Fachhochschule n/a 1001 801 1309 1967
Universität für Bodenkultur Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche Universität n/a 653 750 874
Paracelsus Medizinische Privatuniversität Osterreich Österreich

Salzburg Salzburg

private Medizinische Universität n/a 1199 1053 1501
Veterinärmedizinische Universität Wien Osterreich Österreich

Wien Wien

staatliche veterinärmedizinische Hochschule n/a 1408 1270 1392
Institute of Science and Technology Austria Osterreich Österreich

Niederosterreich Niederösterreich

staatliche postgraduale Forschungseinrichtung n/a 1036 601
Universität Luxemburg Luxemburg Luxemburg

Esch an der Alzette

staatliche Universität n/a 251 381 473 790 1032 601
  • Ellen Hazelkorn: Rankings and the Reshaping of Higher Education – The Battle for World-Class Excellence. 2. Auflage. Palgrave Macmillan, Houndmills 2015, ISBN 978-1-137-44666-4.
  • Colin Diver: Breaking Ranks: How the Rankings Industry Rules Higher Education and What to Do about It. Johns Hopkins University Press, Baltimore 2022, ISBN 978-1421443065.

Einzelnachweise

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  1. Hochschulrankings auf berufsberatung.ch
  2. Jung Cheol Shin, Robert K. Toutkoushian, Ulrich Teichler (Hrsg.): University Rankings: Theoretical Basis, Methodology and Impacts on Global Higher Education. Springer Netherlands, Dordrecht 2011, ISBN 978-94-007-1115-0, doi:10.1007/978-94-007-1116-7 (springer.com [abgerufen am 15. Mai 2023]).
  3. Ellen Hazelkorn: Rankings and the Reshaping of Higher Education: The Battle for World-Class Excellence. 2. Auflage. Palgrave Macmillan, Houndmills 2015, ISBN 978-1-137-44666-4.
  4. Kaycheng Soh: World University Rankings: Statistical Issues and Possible Remedies. World Scientific, Singapur 2017, ISBN 978-981-3200-79-1, doi:10.1142/10301 (worldscientific.com [abgerufen am 15. Mai 2023]).
  5. Methode von Hochschulrankings: Wie wird bewertet? auf universityrankings.ch
  6. Berlin Principles on Ranking of Higher Education@1@2Vorlage:Toter Link/ireg-observatory.org (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf ireg-observatory.org
  7. a b c d Angela Borgward: Rankings im Wissenschaftssystem - zwischen Wunsch und Wirklichkeit Publikation zur Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung am 17. März 2011 S. 31
  8. Compare Universityrankings auf universityrankings.ch
  9. U-Multirank (Memento des Originals vom 13. Oktober 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.umultirank.org Website
  10. Benedikt Schulz: Hochschulen / Kritik an neuem EU-Uni-Ranking Deutschlandfunk vom 13. Mai 2014
  11. CHE Ranking: Indikatoren auf methodik.che-ranking.de
  12. CHE Ranking: Methodik auf methodk.che-ranking.de
  13. CHE Ranking auf zeit.de
  14. CHE-Ranking auf universityrankings.ch
  15. CHE-Hochschulranking im Kreuzfeuer der Kritik Forum Wissenschaft 4/2012 Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
  16. Wissenschaftliche Evaluation ja – CHE-Ranking nein Soziologie · Jg. 41 · Heft 4 · 2012, hier die Langfassung auf soziologie.de
  17. Methodische Genauigkeit und öffentlicher Nutzen des CHE Hochschulrankings. Erwiderungen des CHE auf die Stellungnahme der DGS zum CHE Hochschulranking Juli 2012 auf iley.de
  18. Positionspapier der Akademie für Soziologie: Wiedereinstieg des Fachs Soziologie ins CHE-Ranking: Akademie für Soziologie unterstützt Initiative und Diskussionsangebot akademue-soziologie.de vom September 2020
  19. Jan-Martin Wiarda: Orientierung: Auf der Suche nach der Traum-Uni Chancen ZEIT ONLINE. In: zeit.de. ZEIT ONLINE GmbH, 7. November 2007, abgerufen am 19. Juni 2012: „Schon im Vorjahr hatte die Vereinigung Europäischer Hochschulen in einer Studie festgestellt: »Das vom CHE benutzte System zur Bewertung von Hochschulen ist vermutlich das beste verfügbare Modell in der Welt der Hochschulbildung.«“
  20. Qualitätssiegel für das CHE-Ranking Uniturm Magazin
  21. IREG Observatory on Academic Ranking and Excellence Website
  22. Dominik Rohn, Karsten Weihe: Sind Rankings inhärent willkürlich? Forschung & Lehre, Nr. 9/2013, S. 740–741, Online-Version in Wissenschaftsmanagement Online
  23. Former Temple Business School Dean Convicted of Fraud. In: The United States Attorney's Office - Eastern District of Pennsylvania. 29. November 2021, abgerufen am 7. Januar 2022 (englisch).
  24. Michael Thaddeus: An Investigation of the Facts Behind Columbia’s U.S. News Ranking. In: Personal university homepage of Prof. Michael Thaddeus. März 2022, abgerufen am 7. Januar 2023 (englisch).
  25. Chris McGreal: Columbia whistleblower on exposing college rankings: ‘They are worthless’. In: The Guardian. 16. September 2022 (theguardian.com).
  26. The Humboldt Rankings 2023. Abgerufen am 3. März 2026 (englisch).
  27. Reuters Top 100. Abgerufen am 3. März 2026.
  28. World University Rankings 2026. Abgerufen am 3. März 2026 (englisch).
  29. QS World University Rankings 2026: Top global universities. 12. Februar 2026, abgerufen am 3. März 2026 (englisch).
  30. Search U.S. News Best Global Universities. Abgerufen am 3. März 2026.
  31. World University Rankings 2025 | Global 2000 List | CWUR. Abgerufen am 3. März 2026 (englisch).
  32. Centre for Science and Technology Studies (CWTS): CWTS Leiden Ranking Traditional Edition. Abgerufen am 3. März 2026 (englisch).
  33. ShanghaiRanking's Academic Ranking of World Universities. Abgerufen am 3. März 2026.