Hilschberg
| Hilschberg | ||
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| Hilschberghaus im Jahr 2020 | ||
| Höhe | 388 m ü. NHN | |
| Lage | Rodalben, Clausen | |
| Gebirge | Pfälzerwald, Gräfensteiner Land | |
| Dominanz | 1,4 km → Klinkenberg (422 m)[1] | |
| Koordinaten | 49° 14′ 43″ N, 7° 39′ 36″ O | |
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| Gestein | Buntsandstein | |
| Besonderheiten | Hilschberghaus | |
| Rodalber Felsenwanderweg beim Hilschbergfelsen | ||
Der Hilschberg ist ein 388 Meter hoher Berg im Pfälzerwald.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Berg liegt im Gräfensteiner Land größtenteils auf Gemarkung der Stadt Rodalben. Lediglich die Nordostflanke gehört zu Clausen. An seiner Südflanke befindet sich die Bebauung des Rodalber Stadtteils Lohn. Auf dem Berg befinden sich mehrere Felsformationen wie der Saufelsen oder der Hilschbergfelsen.
Naturräumliche Zuordnung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens
- Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland
- Großregion 3. Ordnung: Pfälzerwald
- Region 4. Ordnung (Haupteinheit): Mittlerer Pfälzerwald
- Region 5. Ordnung: Gräfensteiner Land
Name und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Name leitet sich von der Europäischen Stechpalme her, die früher als „Hülse“ bezeichnet wurde. 1698 wird der Berg im Gräfensteiner Amtslagerbuch als „Hilsberg“ bezeichnet. 1771 gibt es die Schreibweise „Hilschberg“ und 1791 wird er „Hilsperg“ genannt.[2]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Entlang seines Nordwestfußes verläuft die Landesstraße 482.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am Südhang steht seit 1979 das Hilschberghaus, das seinen Namen vom Berg erhielt. Es bietet Touristen Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit sowie seit 1997/98 eine Freizeitanlage für Jugendgruppen.[3] Zudem verlaufen mehrere Wanderwege über den Berg, darunter der Pfälzer Waldpfad und der Rodalber Felsenwanderweg.[4]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Hilschberg 388 m. In: deine-berge.de. 19. November 2025, abgerufen am 20. November 2025.
- ↑ Vinzenz Bernhard: Flurnamen „verraten“ viel. In: Stadt Rodalben (Hrsg.): 750 Jahre Gräfensteiner Land 1237–1987. Mit der Geschichte von Rodalben. Adolf Deil KG, Pirmasens 1987, ISBN 3-926562-00-5, S. 454.
- ↑ PWV Rodalben | Hilschberghaus. In: pwvhilschberghaus.de. 20. November 2025, abgerufen am 20. November 2025.
- ↑ Waymarked Trails: Wanderwege. In: hiking.waymarkedtrails.org. 20. November 2025, abgerufen am 20. November 2025.
