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Helle Stimmen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Helle Stimmen
Originaltitel Le voci bianche
Produktionsland Italien, Frankreich
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1964
Länge 110 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Pasquale Festa Campanile, Massima Franciosa
Drehbuch Pasquale Festa Campanile, Massima Franciosa
Produktion Nello Meniconi, Luciano Perugia
Musik Gino Marinuzzi
Kamera Ennio Guarnieri
Schnitt Ruggero Mastroianni
Besetzung

Helle Stimmen (Originaltitel: Le voci bianche) ist eine italienisch-französische Koproduktion aus dem Jahre 1964. Regie führten Pasquale Festa Campanile und Massima Franciosa.

Der Film spielt im Rom des 18. Jahrhunderts: Meo steckt in Geldsorgen, als er eines Tages den Rat bekommt, seinen Bruder zu einem Kastraten zu machen. In einer Zeit, in der mangels Frauenrollen im Theater die Kastraten gut bezahlt wurden, wäre dies eine Lösung für Meos Geldsorgen gewesen. Sein Bruder ergreift aber kurz vor seiner Aufnahme ins Konservatorium die Flucht.

Nun muss Meo sich für seinen Bruder ausgeben und die Kastratenstimme vortäuschen. Zunächst gelingt ihm dies und er kommt in Bekanntschaft mit angesehenen Damen der römischen Gesellschaft. Als eine von ihnen von Meo schwanger wird, fliegt sein Schwindel auf und ihm droht die Todesstrafe. Meo entscheidet sich jedoch dafür, tatsächlich Kastrat zu werden und wird begnadigt.

Die Kritik des Filmdiensts lautet: „Ein in Bild und Dialog ungeniert derber, gelegentlich auch unappetitlicher Sexklamauk, der das historische Thema nur als Vorwand für seine Spekulationen mißbraucht.“[2]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Freigabebescheinigung für Helle Stimmen. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK-Nummer: 35143/K; abgerufen am 7. Oktober 2026).
  2. ↑ Helle Stimmen. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 7. Oktober 2026.