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Helga Arend

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Helga Arend, geborene Klein (* 7. Mai 1959 in Prüm),[1] ist eine deutsche Germanistin und Hochschullehrerin.

Nach dem Abitur 1978 am altsprachlichen Regino-Gymnasium Prüm studierte sie von 1978 bis 1984 Germanistik, Theologie und Pädagogik in Trier (erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien). Von 1985 bis 1987 absolvierte sie das Referendariat am Krebsberg-Gymnasium in Neunkirchen (Saar) (zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien). Nach der Promotion 1993 in Trier bei Karl Eibl war sie seit 1994 akademische Mitarbeiterin an der Universität Koblenz-Landau. Nach der Habilitation 2009 an der Universität Koblenz-Landau wurde sie dort 2014 außerplanmäßige Professorin. 2022 ging sie in den Ruhestand.[2]

Zu ihren Forschungsgebieten gehören unter anderem Botho Strauß, Genderforschung, Romantik, Literatur im 20./21. Jahrhundert, Stoff- und Motivgeschichte, Theaterwissenschaft sowie empirische Unterrichts-/Kognitionsforschung.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

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Herausgeberschaften

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  • Helmut Schmiedt: Der Schriftsteller Karl May. Beiträge zu Werk und Wirkung. Hansa Verlag: Husum 2000, ISBN 3-920421-79-5.
  • mit André Barz: Märchen – Kunst oder Pädagogik?. Schneider Verlag: Hohengehren 2009, ISBN 3-8340-0569-X.
  • „Und wer bist du, der mich betrachtet?“ Populäre Literatur und Kultur als ästhetische Phänomene. Festschrift für Helmut Schmiedt. Aisthesis Verlag: Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89528-814-2.
  • mit Stefan Neuhaus: Fremde Heimat – Heimat in der Fremde. Clemens Brentano und das Heimatgefühl seit der Romantik. Königshausen & Neumann: Würzburg 2020, ISBN 978-3-8260-6946-8.

Einzelnachweise

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  1. Helga Arend. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. degruyter.com, abgerufen am 27. März 2026 (begründet von Joseph Kürschner; ständig aktualisierte zugangsbeschränkte Onlineausgabe).
  2. apl. Prof. Dr. Helga Arend. In: uni-koblenz.de. Abgerufen am 27. März 2026.
  3. Helga Arend. In: germanistenverzeichnis. Abgerufen am 27. März 2026.