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Heide Inhetveen

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Heide Inhetveen (* 1942) ist eine deutsche Soziologin, die von 1994 bis 2005 als Professorin für Land- und Agrarsoziologie an der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen lehrte.

Heide Inhetveen studierte Pädagogik, Philosophie und Soziologie sowie Mathematik und Physik und arbeitete als Lehrerin. 1976 wurde sie in Erlangen an der Friedrich-Alexander-Universität promoviert. Sie übernahm 1994 die Professur für Land- und Agrarsoziologie, Soziologie der Geschlechter an der Fakultät für Agrarwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen. In ihren Untersuchungen befasst sich Prof. Inhetveen unter anderem mit Fragen der ruralen Frauen- und Geschlechterforschung sowie mit dem Wandel der ländlichen Gesellschaft. Inhetveen forschte und publizierte insbesondere zur Rolle von Frauen in der Landwirtschaft und zur Soziologie der Hortikultur. In ihren Untersuchungen befasst sich Prof. Inhetveen unter anderem mit Fragen der ruralen Frauen- und Geschlechterforschung sowie mit dem Wandel der ländlichen Gesellschaft.[1]

2005 ging sie in den Ruhestand.[2] Seitdem forscht sie in der Region Neumarkt in der Oberpfalz zu jüdischem Leben und setzt sich für Stolpersteine ein.[3] Des Weiteren ist sie Vorstandsmitglied der 1999 gegründeten „Bürgerinitiative Landl für Luft, Umwelt und Boden“ (BLLUB).[4]

  • Alumna des Jahres 2025 des Chapter Agrarwissenschaften der Universität Göttingen

Einzelnachweise

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  1. Göttinger Agrarsoziologin ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des BMVEL. In: uni-goettingen.de. Abgerufen am 30. Juni 2025.
  2. Heide Inhetveen. In: oekom.de. Abgerufen am 30. Juni 2025.
  3. Thekla Freising. In: stolpersteine-nuernberg. Abgerufen am 30. Juni 2025.
  4. Das sind wir. In: zukunft-muehlhausen.de. Abgerufen am 30. Juni 2025.