Hebräische Sprache
| Hebräisch (עִבְרִית) | ||
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Gesprochen in |
Global liturgische Sprache für das Judentum | |
| Sprecher | 9 Millionen[1] | |
| Linguistische Klassifikation |
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| Offizieller Status | ||
| Amtssprache in | ||
| Anerkannte Minderheiten-/ Regionalsprache in |
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| Sprachcodes | ||
| ISO 639-1 | he (Hebräisch) | |
| ISO 639-2 | heb (Hebräisch) | |
| ISO 639-3 | heb (Neuhebräisch), hbo (Biblisches, Rabbinisches Hebräisch) | |
| כּוֹתֵב אֲנִי-אַתָּה-הוּא (aní, atá, hu) kotév | (ich, du, er) [m.] schreibe, schreibst, schreibt (wörtl.: ich (m.), du (m.), er ein Schreibender) |
| כּוֹתֶבֶת אֲנִי-אַתְּ-הִיא (aní, at, hi) kotévet | (ich, du, sie) [f.] schreibe, schreibst, schreibt (wörtl.: ich (f.), du (f.), sie (Sg.) eine Schreibende) |
| כּוֹתְבִים אֲנַחְנוּ-אַתֶּם-הֵם (anáchnu, atém, hem) kotvím | (wir, ihr, sie) [m.] schreiben, schreibt, schreiben (wörtl.: wir (m.), ihr (m.), sie (m. Pl.) Schreibende) |
| כּוֹתְבוֹת אֲנַחְנוּ-אַתֶּן-הֵן (anáchnu, atén, hen) kotvót | (wir, ihr, sie) [f.] schreiben, schreibt, schreiben (wörtl.: wir (f.), ihr (f.), sie (f. Pl.) Schreibende) |
Im Althebräischen ist eine klare Trennung zwischen „Gegenwart“, „Vergangenheit“ und „Zukunft“ nicht möglich. Beim finiten Verb werden zwei Aktionsarten unterschieden, verteilt auf zwei Konjugationen, die traditionell „Perfekt“ und „Imperfekt“ genannt werden:
- Perfekt = abgeschlossene, konstatierbare Handlung (im nachbiblischen Hebräisch: Vergangenheit)
- Imperfekt = unabgeschlossene, ausstehende Handlung (im nachbiblischen Hebräisch: Zukunft).
Darüber hinaus gibt es im Bibelhebräischen zwei Ableitungen dieser Konjugationen, die deren Sinn ins Gegenteil verkehren:
- Imperfectum Consecutivum = abgeschlossene, konstatierbare Handlung
- Perfectum Consecutivum = unabgeschlossene, ausstehende Handlung.
Die jeweilige Consecutivum-Form unterscheidet sich von der Normalform des Perfekts oder Imperfekts dadurch, dass die Kopula „und“ vorangestellt wird. Im Falle des Imperfectum Consecutivum wird zudem der nachfolgende Konsonant verdoppelt (hebräisch מְדֻגָּשׁ, m'duggash), und die Betonung verlagert sich oft auf die vorletzte Silbe. Im Imperfectum Consecutivum werden auf der vorletzten Silbe betonte Perfekt-Formen endbetont. Wegen des vorgeschalteten „und“ können Consecutivum-Formen immer nur am Anfang des Satzes oder Halbsatzes stehen; kein anderer Satzteil, auch keine Verneinung darf vorgeschaltet werden.
Moderne Grammatiken haben die traditionellen Bezeichnungen „Perfekt“ und „Imperfekt“ aufgegeben, da diese versuchen, die Aktionsart inhaltlich zu beschreiben, was an der jeweiligen Consecutivum-Variante scheitert. Das Perfectum Consecutivum beschreibt gerade keine „perfekte“, abgeschlossene Handlung, sondern im Gegenteil eine „imperfekte“, unabgeschlossene. Also ist der Terminus „Perfekt“ ungenau. Das Gleiche gilt analog für „Imperfekt“. Die neuen Bezeichnungen beschreiben nicht mehr den Inhalt, sondern allein die äußerliche Form: Das Perfekt heißt nun Afformativ-Konjugation (abgekürzt: AK) und das Imperfekt Präformativ-Konjugation (PK). AK weist darauf hin, dass alle Formen dieser Konjugation (bis auf eine) eine Endung haben, also ein Affix oder Afformativ (sg.: kataw-ti, kataw-ta, kataw-t, kataw, katew-a; pl.: kataw-nu, ketaw-tem, ketaw-ten, katew-u); PK weist auf das Präfix oder Präformativ, die Vorsilbe, hin, die alle Formen dieser Konjugation erhalten (sg.: e-chtow, ti-chtow, ti-chtew-i, ji-chtow, ti-chtow; pl.: ni-chtow, ti-chtew-u, ti-chtow-na, ji-chtew-u, ti-chtow-na). Die Consecutivum-Formen werden AK bzw. PK mit Waw conversivum, also umkehrendem Waw, genannt. Der Buchstabe Waw steht für die Kopula „und“, die im Hebräischen mit diesem Buchstaben geschrieben wird. PK mit Waw conversivum (Imperfectum Consecutivum) ist das typische Erzähltempus der biblischen Texte und wird daher auch Narrativ genannt.
Die Funktion des Waw conversivum ist einzig für das Bibelhebräische belegt und findet in anderen semitischen Sprachen, etwa dem Arabischen oder Aramäischen, keine Entsprechung.
Die Grundlage zur Ableitung sämtlicher Konjugationsformen ist die „Wurzel“ (Wortstamm), die sich aus den Konsonanten zusammensetzt, die in allen oder den meisten Formen des Verbes und seiner Ableitungen vorkommen. Beim hebräischen Verb für „schreiben“ sind das: כָּתַב, also „k-t-v“. Je nachdem, welche Form gebildet werden soll, werden die für die Form typischen Vokale dazwischengesetzt; in vielen Formen kommen außerdem konjugationstypische Vor- und/oder Nachsilben hinzu (vgl. die oben aufgeführten Formen des Partizips und von AK und PK). Demnach findet Konjugation im Hebräischen wie in allen semitischen Sprachen vor, in und nach dem in der Regel rein konsonantischen Wortstamm statt; die meisten Wurzeln bestehen aus drei Konsonanten.
Neben AK, PK und Partizip kennt das Hebräische Infinitiv- und Imperativformen. Vorvergangenheit und Futur II sind dagegen unbekannt. Auch gibt es nahezu keine spezifischen Modalformen (Konjunktiv); sie sind fast immer mit PK identisch (oder durch geringfügige Veränderung hiervon abgeleitet).
Anders als etwa lateinische oder deutsche Verbstämme können hebräische Wurzeln nach mehreren Mustern konjugiert werden, z. B. als „Intensivstamm“ oder „Kausativ“. Es gibt also abgesehen von den als AK und PK bezeichneten Konjugationen, die Aktionsart oder Tempus bezeichnen, weitere Konjugationen, von denen jede ein eigenes AK und PK sowie Infinitive und Imperative bildet. Durch diese zusätzlichen Konjugationen (Intensivstamm, Kausativ) wird die Grundbedeutung der Wurzel variiert; sie sind das wichtigste Instrument bei der Bildung neuer Wörter und überaus produktiv. Im Folgenden drei Beispiele für Infinitive der Wurzel „k-t-v“ in verschiedenen Konjugationen:
- לִכְתּוֹב lichtóv: schreiben (Grundbedeutung)
- לְהִתְכַּתֵּב lëhitkattév: „einander schreiben“, d. h. korrespondieren (Intensivstamm)
- לְהַכְתִּיב lëhachtív: „zu schreiben geben“, d. h. diktieren, vorschreiben (Kausativ)
Die Konjugationen sind darüber hinaus die Grundlage vieler Substantivbildungen, etwa:
- מִכְתָּב michtáv: Brief
- הַכְתָּבָה hachtavá: Diktat
- הִתְכַּתְּבוּת hitkatvút: Korrespondenz
(Der Wandel von k zu ch in manchen der erwähnten Formen ist eine im Hebräischen gängige Lautverschiebung und kommt bei der Flexion vieler Wörter vor; in der hebräischen Schrift wird derselbe Buchstabe geschrieben.)
Sprachbeispiel
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 1:
- .כל בני האדם נולדו בני חורין ושווים בערכם ובזכויותיהם. כולם חוננו בתבונה ובמצפון, לפיכך חובה עליהם לנהוג איש ברעהו ברוח של אחווה
- Kol bnei haʾadam noldu bnei chorin weshavim beʿerkam uvizchuyoteihem. Kulam chonenu bitevuna uvematspun, lefichach chova ʿaleihem linhog ish bereʿehu beruach shel achava.
- Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
Vom Hebräischen beeinflusste Sprachen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In den Jahrhunderten der Diaspora verwendeten die Juden zahlreiche Sprachen wie Jiddisch, Judeo-Espanyol, Karaimisch, Judäo-Arabisch und andere, die nicht direkt mit dem Hebräischen verwandt sind, jedoch zahlreiche hebräische Lehnwörter aufweisen und fast stets mit dem hebräischen Alphabet notiert wurden.
Zudem existieren einige Sprachen sozialer Gruppen (Soziolekte) mit deutlichem hebräischen Einfluss (zumeist sekundär über das Jiddische), zum Beispiel Rotwelsch und Jenisch.
Einflüsse des Hebräischen auf das Deutsche und umgekehrt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch die Bibelübersetzung von Martin Luther sind einige Ausdrücke und Redewendungen mit biblischem Hintergrund in die deutsche Sprache aufgenommen worden. Beispiele: Jubeljahr, Kainsmal.
Vornamen hebräischen Ursprungs sind weit verbreitet: Achim, Benjamin, Daniel, David, Hanna, Jakob, Joachim, Joel, Johann, Johanna, Jonas, Jonathan, Joseph, Judith, Maria, Michael, Miriam, Rebekka, Samuel, Sarah, Susanne und viele andere.
Einige hebräische Wörter sind über das Jiddische in die deutsche Sprache gelangt,[5] z. B. Tacheles aus hebräisch tachlit = Zweck, Sinnvolles, meschugge aus meshuggá = verrückt/übergeschnappt, malochen aus melacha = Arbeit, koscher aus kascher = rein, tauglich.
Aus historischen Gründen befinden sich viele Wörter aus dem Geschäftsleben darunter. Da den Juden im christlichen Europa jahrhundertelang kaum andere Erwerbsquellen erlaubt wurden als Handel oder Geldwesen, sind diese Gebiete wichtige sprachliche Schnittstellen. Hierher gehören die Ausdrücke Kies im Sinne von (Taschen)geld aus kis = Tasche; Pleite aus peleta = Flucht, Entkommen; Reibach aus rewach = Gewinn, oder Ausdrücke der Kriminalität z. B. Ganove (von hebräisch ganav = Dieb). Siehe dazu auch Liste deutscher Wörter aus dem Hebräischen und Jiddischen.
Bei der Schaffung von ʿIvrit seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden aus den europäischen Sprachen Ausdrücke entlehnt (z. B. Sigarja = Zigarette, Telefon, Telewisija = Fernsehen etc.). Die modernen Monatsnamen in Israel entsprechen den deutschen Bezeichnungen: Januar, Februar, März usw.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Protosinaitische Schrift
- Phönizisches Alphabet
- Hebräisches Alphabet
- Hebräische Buchstaben: Aleph, Beth, Gimel usw.
- Hebraicum
- Hebräische Zahlen
- Nikud
- Lachoudisch
- Kategorie:Hebräisch
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzeluntersuchungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Frank Matheus: Ein jegliches hat seine Zeit. Tempus und Aspekt im Biblisch-Hebräischen Verbalsystem, Spenner, Kamen 2011, ISBN 978-3-89991-126-8. (KUSATU/B/Beihefte; 1)
Grammatiken
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]in der Reihenfolge des Erscheinens
- Wilhelm Gesenius, Emil Kautzsch, Gotthelf Bergsträsser: Hebräische Grammatik. 1813. 28. Aufl. Leipzig 1909 archive.org. Neudruck: Hildesheim 1983, Georg Olms Verlag, ISBN 3-487-00325-2.
- Hans Peter Stähli: Hebräische Kurzgrammatik. Göttingen 1985.
- Rudolf Meyer: Hebräische Grammatik. Berlin 1992.
- Jutta Körner: Hebräische Studiengrammatik. Langenscheidt Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1996, ISBN 3-324-00099-8 (ausführlich).
- Martin Krause: Biblisch-hebräische Unterrichtsgrammatik. Herausgegeben von Michael Pietsch und Martin Rösel. Walter de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-019028-1.
- Jan P. Lettinga, Heinrich von Siebenthal: Grammatik des Biblischen Hebräisch. 2., erweiterte Aufl. Brunnen Verlag, Gießen 2016, ISBN 978-3-7655-9555-4.
- Alexander B. Ernst: Kurze Grammatik des Biblischen Hebräisch. 5., durchgesehene Aufl. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2020, ISBN 978-3-7887-2321-7.
Wörterbücher
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wilhelm Gesenius: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. 16. Auflage. Leipzig 1815 (archive.org – Nachdruck: Berlin 2008, Springer Verlag, ISBN 3-540-78599-X).
- Ludwig Köhler, Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. 3. Auflage. Leiden 1996.
- Georg Fohrer: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Berlin / New York 1997, ISBN 3-11-001804-7.
- PONS Kompaktwörterbuch Althebräisch. Althebräisch-Deutsch. Klett, Stuttgart 2006, ISBN 3-12-517575-5.
Lehrbücher
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ernst Jenni: Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Testamentes. Basel 1981, ISBN 3-7190-0706-5 (Schulbuch für Gymnasien konzipiert).
- Frank Matheus: Einführung in das Biblische Hebräisch (I Studiengrammatik, II Studienbuch für das Gruppen- und Selbststudium). Münster 1997.
- Heinz-Dieter Neef: Arbeitsbuch Hebräisch. Materialien, Beispiele und Übungen zum Biblisch-Hebräisch. Mohr Siebeck, Tübingen 2015, ISBN 978-3-8252-4361-6. (Lehrbuch zur Vorbereitung auf das Hebraicum)
- Thomas O. Lambdin: Lehrbuch Bibel-Hebräisch. 5. verbesserte und ergänzte Auflage. Brunnen, Gießen 2006.
Zur Sprachgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- haUniversita haPetucha: Peraqim beToledot haLashon ha'Ivrit. 1–11. Tel Aviv.
- Wilhelm Gesenius: Geschichte der hebräischen Sprache und Schrift. 1815.
- Chaim Rabin: Die Entwicklung der hebräischen Sprache. Wiesbaden 1988.
- Eduard Yechezkel Kutscher: A History of the Hebrew Language. Jerusalem 1982.
- Angel Sáenz-Badillos: A History of the Hebrew Language. Cambridge 1996.
- Joel M. Hoffman: In the Beginning: A Short History of the Hebrew Language. New York / London 2004.
- Ghilʿad Zuckermann: Language Contact and Lexical Enrichment in Israeli Hebrew. Palgrave Macmillan, 2003, ISBN 978-1-4039-1723-2 / ISBN 978-1-4039-3869-5.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Literatur von und über Hebräische Sprache im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Für das biblische Hebräisch und darin die umstrittene Frage der Verbfunktionen / Tempusinterpretation ein neuer Erklärungstyp: Interpretationskonzept „Mathilde“, getestet am kompletten Text der ursprünglichen Josefsgeschichte. Josefsgeschichte, Josephsgeschichte, Kurzversion 8, Tübingen, 13. September 2017 ( vom 27. März 2022 im Internet Archive; PDF,804 KB): Unterschiedliche Konjugationsarten deuten unterschiedliche Sprechakte an. Die Frage des Tempus wird aus weiteren Kontextindizien erschlossen.
- Holger Gzella: Hebräisch. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2007 ff., abgerufen am 2. Oktober 2023.
- Daniel A. Gleich: Die Bedeutungen der Stämme in Hebräisch (in Anlehnung an Van Pelt, Miles V.: Biblical Hebrew: A Compact Guide). Tabelle zu Qal, Nifal, Piel, Pual, Hitpael, Hifil, Hofal, auf theologicum.de
Allgemein
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- www.hagalil.com – haGalil
- www.hebraicum.de (deutsch)
- Bibliographie Nachschlagewerke hebräisch (private Seite)
- www.nirdagan.com (englisch)
- www.hebrewlanguageguide.com (englisch)
- www.hebreu.org (französisch)
- Hebräische Typografie im deutschsprachigen Raum
Spezielles
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kalender von Gezer – die bis heute älteste bekannte hebräische Inschrift
- Eli Bar-Chen: Hebräisch. In: Miloš Okuka, Gerald Krenn (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens (= Wieser-Enzyklopädie des europäischen Ostens. Band 10). Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec 2002, ISBN 3-85129-510-2, S. 903–909 (aau.at [PDF]).
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ שפה חיה: 9 מיליון דוברי עברית בעולם In: Israel HaYom, 18. März 2013 (hebräisch), abgerufen am 3. Juli 2024.
- ↑ Die revidierte DIN-Norm zur Umschrift des hebräischen Alphabets, abgerufen am 19. Juni 2025.
- ↑ Umschrift der hebräischen Sprachakademie in Israel, abgerufen am 19. Juni 2025.
- ↑ Die heutige Form „lájla“ ist vermutlich durch Monophthongierung einer ursprünglichen Form *„lájlaj“ entstanden.
- ↑ Karl-Heinz Best: „Quantitative Untersuchungen zu den Jiddismen im Deutschen.“ In: Jiddistik Mitteilungen 36, 2006, Seite 1–14; Karl-Heinz Best: Hebraismen im Deutschen. In: Glottometrics 27, 2014, Seite 10–17 (PDF Volltext).






