1963 war die Halle Schauplatz der Deutschen Tischtennis-Meisterschaft (ebenso wie 1978). 1964 fanden in der Hansehalle die German Open im Badminton statt. Im gleichen Jahr wurde die deutsche Olympiaqualifikation für die Sommerspiele 1964 im Judo in der Hansehalle ausgekämpft. 1972 wurde in der Halle das dritte Tischtennisländerspiel zwischen China und Deutschland als Abschluss der ersten chinesischen Tour durch die BRD ausgetragen. Mehrfach war die Halle Schauplatz bedeutender Boxwettkämpfe, u.a. von Vitali Klitschko (1998), Felix Sturm (2001) und Ruslan Chagayev (2004).[4]
1993/94 wurde die Halle nach Plänen des Lübecker Architekten Ulrich Schünemann umgebaut und um ein Drittel erweitert.[5]
In der Hansehalle mit 5000 m² Nutzfläche finden regelmäßig die Heimspiele des VfL Lübeck-Schwartau statt.
Nach Verzögerungen soll ab Sommer 2020 die Halle für 2,5 Mio. Euro modernisiert werden.[6]
Seit 1995 schmückt die Halle die Installation Lichtspiegel von Thorbjørn Lausten aus Neonröhren, einer Glasplatte und einem elektronisch kontrollierten Scheinwerfer.[7]